Breilmanns Wiese: „Matchplan gut umgesetzt“

U17 lässt beim 4:1-Auswärtssieg in Mönchengladbach nichts anbrennen

Die rot-weisse U17 konnte ihre Siegesserie in Mönchengladbach fortsetzen.

Die U17 von Rot-Weiss Essen hat ihre Siegesserie in der B-Junioren-Niederrheinliga fortgesetzt. Die Mannschaft von RWE-Trainer Antonios „Toni“ Kotziampassis gewann das Auswärtsspiel beim Mitabsteiger 1. FC Mönchengladbach deutlich 4:1(2:1). Durch den vierten Dreier in Folge konnte der Vorsprung auf die ärgsten Verfolger im Aufstiegsrennen, Rot-Weiß Oberhausen (3:0 bei Hamborn 07) und Wuppertaler SV (1:1 bei der U 16 von Fortuna Düsseldorf), auf sieben Punkte ausgebaut werden, wobei RWO allerdings noch eine Nachholpartie (gegen den SC Velbert) in der Hinterhand hat.

Noyan Efe Bayaki (9.) und Dennis Ried (15.) stellten bereits im ersten Durchgang mit ihren Treffern die Weichen früh auf Sieg. „Beide Tore sind nach schönen Einzelleistungen gefallen“, so Kotziampassis, der mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden war. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeber stellte Ioannis Orkas (52.) mit einem Distanzschuss in der zweiten Halbzeit den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Schließlich war es der eingewechselte Niklas Zeiß (71.), der einen Konter mustergültig zum Endstand abschloss und die letzten Zweifel am achten RWE-Sieg im zehnten Saisonspiel beseitigte.

„Es war eine Top-Mannschaftsleistung. Wir haben offensiv gut gearbeitet und bis auf eine kleine Schwächephase nach dem Anschlusstreffer hinten so gut wie nichts zugelassen“, zieht „Toni“ Kotziampassis Bilanz. „Die Mannschaft hat den Matchplan sehr gut umgesetzt, schnörkellos und sehr schnell in die Tiefe gespielt. Auf dem schwer bespielbaren Boden konnten wir außerdem auch spielerisch überzeugen.“

Am kommenden Sonntag (12. November) geht es ab 11.00 Uhr am Sachsenring gegen Tabellenschlusslicht VfR Fischeln weiter. „In dieser Partie sind wir besonders mental gefordert. Jeder erwartet von uns einen deutlichen Sieg. Wenn wir fokussiert an die Aufgabe herangehen und uns nicht vom Tabellenstand des Gegners blenden lassen, ist mir nicht bange“, so der RWE-Trainer.