„Wir gehen mit einem positiven Gefühl in die Winterpause“

Die Stimmen zum 2:0-Erfolg beim Auswärtsspiel gegen die U21 vom 1.FC Köln.

Die Rot-Weissen konnten das letzte Pflichtspiel des Jahres gewinnen. (Foto: Tillmann)

Cedric Harenbrock: „Vor zwei Wochen im Testspiel habe ich auch schon auf der  Position gespielt, da hat es ganz gut geklappt. Jetzt durfte ich in einem Pflichtspiel auch mal vorne ran und ich fühle mich im Zentrum wirklich wohl. Aber ich bin dankbar, dass ich überhaupt spielen durfte, da war es mir egal wo. Wenn ich einen Einsatz bekomme, wollte ich unbedingt ein Tor machen und ich bin super froh, dass es gleich beim zweiten Pflichtspiel von Anfang an geklappt hat.“

Kai Pröger: „Wir sind schwer ins Spiel reingekommen und die Jungs von Köln haben es echt gut gemacht. Die letzten vier Wochen haben wir kein Pflichtspiel absolviert, also war es schwer für uns im Rhythmus zu bleiben. Wir sind dann aber besser reingekommen und haben uns erinnert, dass jeder für jeden kämpfen muss. Am Ende haben wir uns Chancen rausgespielt und verdient das Spiel gewonnen.“

Argirios Giannikis (Chef-Trainer RWE): „Wir haben erwartet, dass das Spiel nicht einfach wird und auch, dass wir auf einen starken Gegner treffen, der es zu Hause momentan echt gut macht. Nach vier Wochen ohne Meisterschaftsspiel war es ein Stück weit klar, dass wir schwer ins Spiel reinkommen würden und so war es dann auch. Wir gehen durch ein Geschenk in Führung, wo wir aber endlich gut nachsetzen. Nach Standards war Köln gefährlich und wir hatten ab und zu Glück. In der zweiten Halbzeit haben wir es dann aber besser gelöst und durch einen Konter den 2:0 Endstand hergestellt. Es war ein glücklicher Sieg, aber die Leidenschaft war zu erkennen bei den Jungs. Unter dem Strich steht, dass wir mit einem positiven Gefühl in die Winterpause reingehen. Aber wir wissen natürlich auch, dass noch eine Menge Arbeit vor uns liegt.“

André Pawlak (Chef-Trainer 1. FC Köln II): „Ich denke, wir haben es heute sehr gut gemacht. Wir haben durch unser Zustellen viele lange Bälle des Gegners provoziert und wir hatten das Spiel voll im Griff. Dann spielen wir einen katastrophalen Rückpass, das darf einfach nicht passieren. So haben wir den Gegner ins Spiel gebracht. Bei uns hat dann die letzte Konsequenz gefehlt, den Ball über die Linie zu drücken. Wir machen immer wieder entscheidende Fehler und nutzen unsere eigenen Chancen nicht.“