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FAN-HINWEISE ZUM AUE-AUSWÄRTSSPIEL
Clemens Fandrich (m.) trifft mit RWE auf seinen Ex-Verein Erzgebirge Aue. (Foto: Endberg)
Rot-Weiss Essen trifft am kommenden Samstag (11. März) auf den Zweitliga-Absteiger FC Erzgebirge Aue. Anstoß im Erzgebirgsstadion ist um 14.00 Uhr. Einen Überblick über alle wichtigen Informationen zum Stadionbesuch finden Fans hier in den Fan-Hinweisen.
Im Stadion:
Das Erzgebirgsstadion öffnet um 12.00 Uhr seine Tore und damit zwei Stunden vor Spielbeginn.
Der Gäste-Steh-Bereich befindet sich in „Block G1“. Die Sitzplätze für Gäste befinden sich im Block „G2“. Der Zugang zum Gast-Bereich auf der Osttribüne erfolgt über den Eingang “Lößnitzer Straße”.
Am Eingang gibt es eine begrenzte Abgabemöglichkeit für Taschen und Rucksäcke. Der FC Erzgebirge Aue empfiehlt dennoch, Taschen und Rucksäcke im Auto bzw. Bus zu lassen.
Der Aufenthalt in offensichtlicher Gästekleidung in anderen Blöcken ist untersagt. In entsprechenden Fällen ist der Ordnungsdienst berechtigt, den Zugang zum Stadion zu verwehren bzw. die Zuschauer aus diesen Bereichen zu entfernen.
Anreise und Parken mit dem PKW:
Rot-Weiss Essen Fans wird empfohlen, die Autobahnabfahrt A72 (Stollberg West) zu nutzen und dann auf der B169 Richtung Aue zu den genannten Parkplätzen zufahren.
Für die individuell anreisenden RWE-Fans stehen die Parkplätze P8 (hinter dem Gästeblock) und P9 (Dachdecker) sowie P11 (Gleisinger) zur Verfügung.
Die mitreisenden RWE-Fans mit Handicap parken auf dem Behindertenparkplatz (Ketzer) gegenüber dem Eingang zur Südtribüne (an der Bahnschiene).
Tickets und Tageskassen-Öffnung:
Am Samstag wird es in Aue eine Tageskasse geben, diese öffnet um 12.00 Uhr.
Vollzahler-Tickets für die Stehtribüne sind zum Preis von 15,00 Euro erhältlich, die ermäßigte Karte kostet 12,00 Euro. Die Sitzplatz-Vollzahler-Karte kostet 24,00 Euro. Die Preise verstehen sich inklusive der Tageskassengebühr (1 Euro für Stehplatz-Karten und 2 Euro für Sitzplatz-Tickets).
Bisher haben sich 800 RWE-Fans ein Ticket für die Partie gegen den FC Erzgebirge Aue gesichert.
Übertragung:
Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem FC Erzgebirge Aue wird ab 13.45 Uhr auf MAGENTA SPORT übertragen. Außerdem zeigt der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) die Partie ab 14.00 Uhr im Free-TV.
Zwei Elfmeter bringen RWE auf Verliererstraße
Rot-Weiss Essen ist mit einer unglücklichen Niederlage in die zweite „Englische Woche“ des neuen Jahres gestartet. Das Team von Trainer Christoph Dabrowski musste sich beim FC Erzgebirge Aue 1:2 (0:2) geschlagen geben und schrammte nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand nur knapp an einem Punktgewinn vorbei. Vor 7.076 Zuschauern verwandelte Aues Mittelfeldspieler Dimitrij Nazarov (22./30.) während der ersten Halbzeit zwei Strafstöße, von denen zumindest der erste äußerst fragwürdig war, zur 2:0-Führung für die Sachsen. Nach der Pause gelang dem eingewechselten Thomas Eisfeld (66.) mit einem sehenswerten Schuss der Anschlusstreffer. Trotz einiger sehr guter Möglichkeiten, unter anderem einem Lattenschuss von „Joker“ Lawrence Ennali, blieb den Rot-Weissen der verdiente Ausgleich versagt. „Ein Unentschieden wäre für uns auf jeden Fall aufgrund der zweiten Halbzeit verdient gewesen“, meinte RWE-Trainer Dabrowski nach dem Abpfiff: „Wir haben nach der Pause wesentlich dynamischer und aggressiver, haben ein richtig gutes Spiel gemacht und gezeigt, dass wir gegen jeden Gegner bestehen können. Sehr schade, dass uns nicht mehr der Ausgleich gelungen ist. Jetzt werden wir alles tun, um am Dienstag gegen den VfL Osnabrück wieder drei Punkte zu holen.“
Fandrich und Kefkir zurück in der Startformation
Im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen den Mitaufsteiger SpVgg Bayreuth nahm Christoph Dabrowski lediglich zwei Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. An seiner früheren Wirkungsstätte im Erzgebirgsstadion lief Clemens Fandrich, der von 2016 bis zum letzten Sommer für die „Veilchen“ in der 2. Bundesliga am Ball war, von Beginn an neben Björn Rother im defensiven Mittelfeld auf.
Auf dem linken Flügel durfte Oguzhan Kefkir wieder von Beginn an ran, nachdem er zuvor gegen Bayreuth unmittelbar nach seiner Einwechslung den 1:0-Führungstreffer von Felix Herzenbruch mit einer Maßflanke per Freistoß vorbereitet hatte. Dafür blieben Thomas Eisfeld und Kevin Holzweiler zunächst auf der Bank. Mit Rechtsverteidiger Andreas Wiegel, der in der Zweitliga-Saison 2012/2013 ebenfalls beim FC Erzgebirge Aue unter Vertrag stand (15 Einsätze), gehörte noch ein zweiter ehemaliger Auer Profi zur RWE-Startelf.
Nicht im Kader der Rot-Weissen standen erneut Angreifer Simon Engelmann (Mandelentzündung) und Mittelfeldspieler Felix Götze, der nach seinem Bänderteilriss im Knie aber schon in das Mannschaftstraining eingestiegen ist und damit schon im Laufe der „Englischen Woche“ wieder eine Alternative werden könnte. Nach seiner krankheitsbedingten Pause kehrte Niklas Tarnat in das Aufgebot zurück, wurde aber noch nicht eingesetzt.
RWE-Torhüter Golz nur bei Strafstößen machtlos
Die Gastgeber bemühten sich von Beginn an, die Rot-Weissen unter Druck zu setzen, unsere Mannschaft hielt jedoch gut dagegen und gestaltete die Partie zunächst recht ausgeglichen. Bei den Essener Angriffsbemühungen kam allerdings oft der letzte Pass nicht genau genug, um sich hochkarätige Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Auf der Gegenseite strich ein strammer Schuss von Sam Schreck über den Kasten.
So brachten zwei Strafstöße, bei denen Dimitrij Nazarov (22./28.) jeweils Jakob Golz verlud und sicher verwandelte, die Gastgeber 2:0 in Führung. Vor dem ersten Elfmeter war Nazarov selbst im Zweikampf mit Clemens Fandrich im Strafraum zu Fall gekommen, obwohl er nicht wirklich getroffen worden war. Wenig später wurde Innenverteidiger José Enrique Rios Alonso bei einem Schuss von Marvin Stefaniak unglücklich am Arm getroffen und sah wegen dieses Handspiels dann auch noch die Gelbe Karte. RWE-Torhüter Jakob Golz war bei beiden Elfmetern machtlos, hielt dafür seine Mannschaft jedoch bei gefährlichen Abschlüssen von Dimitrij Nazarov und Marvin Stefaniak mit guten Paraden im Spiel.
In der Schlussphase der ersten Halbzeit wurden die Rot-Weissen aktiver und hatten Pech, dass Schiedsrichter Tom Bauer (Mainz) nach einem Einsatz von Sam Schreck gegen Isaiah Young nicht auf den ominösen Punkt zeigte. „Da hätten wir uns über einen Elfmeter für RWE nicht beschweren können“, gab selbst Aues Sport-Geschäftsführer Matthias Heidrich während der Halbzeit am Mikrofon von MagentaSport ehrlich zu. Kurz vor der Pause hatte dann Cedric Harenbrock nach einem feinen Zuspiel von Torben Müsel die beste Chance zum Anschlusstreffer, scheiterte jedoch am gut reagierenden FCE-Torhüter und -Kapitän Martin Männel.
Sehenswerter Eisfeld-Schlenzer lässt RWE hoffen
Zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte Christoph Dabrowski mit Thomas Eisfeld und Ron Berlinski (für Clemens Fandrich und Cedric Harenbrock) zwei frische Offensivspieler. Berlinski bildete zusammen mit Torben Müsel eine Doppelspitze. Die Umstellung machte sich sofort bemerkbar, denn die Torraumszenen häuften sich vor dem Auer Gehäuse. Die Gastgeber konnten sich dagegen nur noch selten befreien und zu Kontern ansetzen.
Nachdem Oguzhan Kefkir und Ron Berlinski zunächst noch zwei gute Chancen zum 1:2 ausgelassen hatten, war es Thomas Eisfeld (66.), der die Kugel nach einem geschickten Rückpass von Andreas Wiegel unhaltbar in den linken Winkel schlenzte.
Mit Sandro Plechaty (für Isaiah Young) und Michel Niemeyer (für Oguzhan Kefkir) brachte Christoph Dabrowski wenig später eine neue Flügelzange, um noch mehr Druck auszuüben. Als Niemeyer wenig später angeschlagen wieder ausgewechselt werden musste, kam dann Lawrence Ennali und brachte ebenfalls noch einmal frischen Wind.
In der Schlussphase bestimmte RWE eindeutig das Geschehen und kam auch zu einigen hochkarätigen Chancen durch Ron Berlinski und Felix Bastians, die jeweils an Männel scheiterten, sowie Lawrence Ennali, dessen 16-Meter-Schuss der Auer Torhüter gerade noch an die Latte lenken konnte. Die rund 800 mitgereisten RWE-Fans bewiesen nach dem Schlusspfiff ein feines Gespür und feierten die Mannschaft trotz der Niederlage.
„Englische Woche“ geht gegen VfL Osnabrück weiter
Nach dem Gastspiel im Erzgebirge bleibt für RWE nur wenig Zeit zum Durchatmen, denn schon am Dienstag, 19.00 Uhr, geht es mit dem Heimspiel gegen den VfL Osnabrück weiter. Zu Gast im Stadion an der Hafenstraße ist dabei auch unter anderem der frühere RWE-Vorsitzende Dr. Michael Welling, der jetzt als Geschäftsführer Finanzen an der Bremer Brücke tätig ist. Die Niedersachsen befinden sich in glänzender Verfassung, mischen nach dem 2:0-Heimsieg gegen Aufsteiger VfB Oldenburg aussichtsreich im Aufstiegsrennen mit.
Nur vier Tage später (Samstag, 18. März, 14.00 Uhr) folgt das Gastspiel beim 1. FC Saarbrücken und damit das nächste Duell mit einem Aufstiegsaspiranten. Im Hinspiel hatten sich die Rot-Weissen dank des entscheidenden Treffers von Felix Götze gegen die Saarländer 1:0 durchgesetzt.
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