

Sa., 08.04.2023 14:00 Uhr
SG Dynamo Dresden : Rot-Weiss Essen
2 : 1
1 : 1
Abpfiff
13. Ahmet Metin Arslan
40. Ron Berlinski
46
46
66. Dennis Borkowski
69
83
91
56
79
83
75. Isiah Ahmad Young für Andreas Wiegel
75. Lawrence Ennali für Thomas Eisfeld
75. Torben Müsel für Ron Berlinski
86. Niklas Tarnat für Clemens Fandrich
86. Oguzhan Kefkir für Moritz Römling
85. Jakob Lemmer für Christian Joe Conteh
85. Jonathan Meier für Dennis Borkowski
85. Michael Akoto für Niklas Hauptmann
89. Manuel Schäffler für Stefan Kutschke
90+3. Kevin Ehlers für Ahmet Metin Arslan
Tore
13. Ahmet Metin Arslan
40. Ron Berlinski
66. Dennis Borkowski
Karten
45+1.
45+1.
56.
69.
79.
83.
83.
90+1.
Auswechselungen
75. Isiah Ahmad Young
Andreas Wiegel
75. Lawrence Ennali
Thomas Eisfeld
75. Torben Müsel
Ron Berlinski
85. Jakob Lemmer
Christian Joe Conteh
85. Jonathan Meier
Dennis Borkowski
85. Michael Akoto
Niklas Hauptmann
86. Niklas Tarnat
Clemens Fandrich
86. Oguzhan Kefkir
Moritz Römling
89. Manuel Schäffler
Stefan Kutschke
90+3. Kevin Ehlers
Ahmet Metin Arslan
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Auf diese Auswärtsfahrt haben Fans von Rot-Weiss Essen gewartet! Am Samstag, den 08. April, ist RWE zu Gast bei Dynamo Dresden. Anstoß der Partie im Rudolf-Harbig-Stadion ist um 14.00 Uhr. Alle Infos zu Ihrem Besuch beim Auswärtsspiel finden Rot-Weisse in den Fan-Hinweisen:
Im Stadion:
Das Rudolf-Harbig-Stadion öffnet 120 Minuten vor Spielbeginn und somit bereits um 12.00 Uhr.
Der Gästebereich befindet sich auf der Südtribüne. Der Gäste-Steh-Bereich befindet sich in Block „S“, der Sitzbereich in Block „T“. Der Zugang erfolgt über die Blüherstraße.
Die Mitnahme von normal großen Digitalkameras für den privaten Gebrauch ist erlaubt. Die Mitnahme von professioneller Ausrüstung (Systemkamera, Spiegelreflex-Kamera, u. ä.) ist verboten.
Es wird empfohlen, Taschen und Rucksäcke direkt im Bus oder PKW zu belassen. Die Nutzung von Schließfächern am Bahnhof ist nicht möglich.
Normale Bauch- und Gürteltaschen sind nach Durchsicht erlaubt.
An den Versorgungsständen im Gästebereich kann ausschließlich mit Bargeld bezahlt werden.
Der Aufenthalt von RWE-Fans ist im Heimbereich nicht gestattet. Entsprechend wird der Zutritt hier verweigert. Auch auf anderen Tribünen kann Personen, die offensichtlich als Gästefans erkennbar sind, der Zutritt untersagt werden. Stark alkoholisierten Personen wird ebenfalls der Zutritt zum Stadion verweigert.
Anreise mit dem PKW:
Für RWE-Fans, die mit dem PKW anreisen steht der Parkplatz an der Messe zur Verfügung.
Die Adresse für das Navigationsgerät lautet: Messering 3, 01067 Dresden.
RWE-Fans werden gebeten, die BAB 4 an der Anschlussstelle Dresden-Altstadt (Autobahnabfahrt 78) zur verlassen und der B6 über die Meißner Landstraße, Hamburger Straße, Bremer Straße, Waltherstraße,
Magdeburger Straße in Richtung Zentrum/Messe zu folgen. Von der Magdeburger Straße dann nach links, Richtung Messe, auf die Schlachthofstraße abbiegen und dieser ca. 500 m folgen. Auf der rechten Seite befindet sich der Gästeparkplatz. Dort sind ausreichend Stellflächen vorhanden.
Vom Parkplatz zum Stadion wird ein Bus-Shuttleverkehr (ab 11.45 Uhr) eingerichtet, um einen sicheren und zeitgerechten Transfer zum Stadion zu gewährleisten. Von einem Abweichen der Anfahrtsroute, bzw. einer individuellen Parkplatzsuche in Dresden wird ausdrücklich abgeraten.
Der Rückweg nach Spielende vom Stadion zum Gästeparkplatz erfolgt ebenfalls mit Shuttle-Bussen.
Anreise mit dem Reisebus:
RWE-Fans, die mit Bussen anreisen werden aufgefordert die Raststätte Dresdner Tor auf der BAB 4 anzufahren. Von dort aus werden die Busse zum Gästeparkplatz gelotst.
Anreise mit der Bahn:
Nach Ankunft der Züge am Hauptbahnhof Dresden werden RWE-Fans durch die Bundespolizei zu den Shuttle-Bussen begleitet. Eine Nutzung der Gepäckschließfächer und Versorgungseinrichtungen in der An- und Abreise am Hauptbahnhof Dresden ist nicht möglich.
Auch für den Rückweg zum Bahnhof erfolgt der Transfer mit den Shuttle-Bussen und einer anschließenden Begleitung aller bahnreisenden RWE-Fans zum Bahnsteig.
Restkarten an der Tageskasse:
An der Gäste-Tageskasse wird es ab 12.00 Uhr Restkarten zu erwerben geben.
Fan-Utensilien:
Erlaubt ist die Mitnahme von
- kleinen Fahnen: in ausreichender Anzahl (Stocklänge bis 2m und Plastik/PVC-Leerrohr bzw. Holz bis 3cm Durchmesser)
- Schwenkfahnen: 6-8 aufgrund Sichtbarkeit (> 2,00m),
- Doppelhalter: in vertretbarer Anzahl aufgrund Sichtbarkeit (Plastik/PVC-Leerrohr mit Stocklänge bis 2m mit normalem Inhalt, bis 3cm Durchmesser)
- Megafone: 3 inkl. Batterien
- Trommeln: 3 Trommeln halbseitig offen
- Zaunfahnen: bis kein Platz mehr ist, können nach vorn in den Innenraum (T1) gehängt werden. Achtung: Wenn alle Möglichkeiten zum Aufhängen von Zaunfahnen ausgeschöpft sind, können verbleibende Zaunfahnen am Einlass abgegeben werden. Die Gastfanszene reguliert das Aufhängen der Zaunfahnen selbstständig.
Fanclubbanner und Zaunfahnen: Fluchttore dürfen nicht überhangen werden!
Weiterführende Internetseiten:
Weitere Informationen erhalten RWE-Fans im Fanbrief der Polizei Sachsen.
Übertragung:
Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Dynamo Dresden wird ab 13.45 Uhr auf MAGENTA SPORT übertragen.
Berlinski-Tor reicht in Dresden nicht
Rot-Weiss Essen hat am 31. Spieltag in der 3. Liga eine mögliche Überraschung verpasst. Das Team von RWE-Trainer Christoph Dabrowski unterlag beim Aufstiegsaspiranten Dynamo Dresden vor einer riesigen Kulisse 1:2 (1:1). Die rund 2.500 mitgereisten RWE-Fans bewiesen ein feines Gespür und verabschiedeten ihre Mannschaft nach einer äußerst intensiven Begegnung trotz der Niederlage mit Applaus. Vor 30.699 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion brachte Dynamo-Torjäger Ahmet Arslan (13.) die Hausherren mit einem sehenswerten Fallrückzieher in Führung. Kurz vor der Pause gelang RWE-Angreifer Ron Berlinski (40.) nach einem Patzer von Dresdens Torhüter Stefan Drljaca der etwas glückliche Ausgleich. In der zweiten Halbzeit sorgte Dennis Borkowski (66.) per Kopfball für den Endstand und bescherte seiner Mannschaft den Dreier. RWE verlor neben dem Spiel auch noch Mittelfeldspieler Björn Rother, der nach einem „Scharmützel“ mit Ahmet Arslan wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte sah (83.). „Wir sind auf einen Gegner mit hoher Qualität getroffen, der unter dem Strich verdient gewonnen hat“, sagte RWE-Trainer Dabrowski: „Ich kann der Mannschaft kämpferisch und von der Einstellung her keinen Vorwurf machen. Mit dem nötigen Quäntchen Glück auf unserer Seite hätten wir etwas reißen können. Am Ende des Tages war der Druck von Dynamo aber zu stark. Wir werden daraus lernen und weitermachen. Unser Weg ist noch nicht zu Ende. Am nächsten Sonntag geht es gegen Mannheim weiter.“ In dieselbe Kerbe schlug auch Angreifer Ron Berlinski: „Dynamo Dresden spielt einen sehr guten Fußball. Da ist es keine Schande, als Verlierer vom Platz zu gehen. Wir haben schon ganz andere Rückschläge verkraftet.“
Wiegel kehrt zurück – Bastians muss erneut passen
Im Vergleich zum wichtigen 2:0-Heimsieg gegen die U 23 des SC Freiburg nahm Christoph Dabrowski nur eine Veränderung in seiner Anfangsformation vor. Für Oguzhan Kefkir, der zunächst auf der Bank Platz nahm, kehrte Andreas Wiegel nach abgesessener Gelbsperre in die Startelf und begann wie üblich auf der rechten Außenbahn. Meiko Sponsel, der ihn dort gegen Freiburg vertreten hatte, rückte dafür etwas weiter nach innen und bildete gemeinsam mit José-Enrique Rios Alonso und Felix Herzenbruch die Dreierkette in der Abwehr.
Auf der linken Seite verteidigte wieder Moritz Römling, weil Kapitän Felix Bastians erneut passen passte. Der 34-jährige Routinier hatte nach seinen Adduktorenproblemen zwar wieder am Training teilgenommen, dabei aber noch Beschwerden verspürt. Deshalb gehörte der Ex-Bochumer in Dresden nicht zum Aufgebot.
Im RWE-Mittelfeld zogen Björn Rother, Clemens Fandrich und Thomas Eisfeld die Fäden. Im Angriff liefen Simon Engelmann und Ron Berlinski, die gegen Freiburg jeweils ihre monatelange Torflaute beendet hatten, als Duo auf.
Rückstand durch Fallrückzieher – Berlinski gleicht aus
Von Beginn an entwickelte sich eine rasante und intensive Partie, in der die Gastgeber zunächst recht deutliche Vorteile hatten. „In dieser Phase waren wir ein wenig zu passiv“, bemängelte denn auch Co-Trainer Lars Fleischer zur Pause. Allerdings führte dann gleich die erste klare Torchance zur Dresdner Führung. Nach einer Rechtsflanke von Claudio Kammerknecht verschätzte sich José-Enrique Rios Alonso beim Kopfball und verfehlte die Kugel. Das nutzte Dynamo-Torjäger Ahmet Arslan sehenswert aus, erzielte mit einem spektakulären Fallrückzieher seinen 19. Saisontreffer – 1:0 (13.).
Mit der Führung im Rücken bestimmten die Sachsen zunächst weiterhin das Geschehen. Nach einer knappen halben Stunde lag der Ball nach einem Schuss von Dennis Borkowski auch erneut im Essener Tor, nachdem Meiko Sponsel nicht entscheidend geklärt und Torhüter Jakob Golz die Kugel verpasst hatte. Der RWE-Schlussmann war dabei allerdings von Dynamo-Angreifer Stefan Kutschke nicht regelgerecht geblockt worden, so dass Schiedsrichter Martin Speckner (Schloßbach) den Treffer nicht anerkannte.
Zweimal forderten die Dresdner Anhänger außerdem Elfmeter, als Christian Conteh (im Zweikampf mit Andreas Wiegel) und Dennis Borkowski (gegen Felix Herzenbruch) im Strafraum zu Fall kamen. Der Unparteiische ließ sich von den heftigen Protesten aber nicht beeindrucken und ließ weiterspielen.
In der Schlussphase der ersten Halbzeit schafften die Rot-Weissen dann sogar den (recht glücklichen) Ausgleich, profitierten allerdings von einem haarsträubenden Fehler von Dynamo-Torhüter Stefan Drljaca, der Ron Berlinski den Ball maßgerecht servierte. Der RWE-Angreifer ließ sich nicht lange bitten und traf wuchtig ins verlassene Tor – 1:1 (40.). Nach seinem siebten Saisontreffer ist Berlinski jetzt der erfolgreichste RWE-Schütze.
Eisfeld vergibt Führung – Borkowski trifft per Kopf
Nach der Pause ging es zunächst ohne Wechsel weiter. Diesmal kam RWE besser aus der Kabine als zu Spielbeginn. Zwar musste Jakob Golz bei der ersten Dresdner Chance von Stefan Kutschke einen Schuss auf das kurze Eck abwehren. Auf der Gegenseite hatte jedoch nur wenig später Thomas Eisfeld die Chance zum Essener Führungstor, scheiterte aber am diesmal gut reagierenden Stefan Drljaca. Der Nachschuss von Simon Engelmann ging über das Tor.
Die Gastgeber übernahmen danach jedoch wieder das Kommando und drängten die Rot-Weissen in die eigene Hälfte zurück. Am 2:1-Siegtreffer war erneut Ahmet Arslan beteiligt, dessen Maßflanke Dennis Borkowski (66.) aus kurzer Entfernung per Kopf verwandelte.
In der Schlussphase nutzte Christoph Dabrowski sämtliche Wechseloptionen, brachte zunächst mit Isaiah Young, Torben Müsel und Lawrence Ennali (für Andreas Wiegel, Ron Berlinski und Thomas Eisfeld) drei frische Offensivspieler. Später kamen auch noch Oguzhan Kefkir (für Moritz Römling) und Niklas Tarnat (für Clemens Fandrich) neu in die Partie. Zu diesem Zeitpunkt waren die Rot-Weissen bereits in Unterzahl, weil Björn Rother die Rote Karte gesehen hatte (83.). Auslöser der Aktion war jedoch Dresdens Ahmet Arslan, der Rother absichtlich auf den Fuß trat. Schiedsrichter Speckner sah allerdings nur Rothers umgehende Reaktion und stellte den RWE-Mittelfeldspieler vom Platz.
Wiedersehen mit Ex-Trainer Neidhart gegen Mannheim
Für das Dabrowski-Team geht es mit einem weiteren Traditionsduell weiter. Am nächsten Sonntag, 14.00 Uhr, haben die Rot-Weissen im Stadion an der Hafenstraße Heimrecht. In der Partie gegen den SV Waldhof Mannheim, die neben Björn Rother auch Felix Herzenbruch wegen der fünften Gelben Karte verpassen wird, gibt es ein Wiedersehen mit dem früheren RWE-Cheftrainer Christian Neidhart. Das Hinspiel gewannen die Essener 2:1.
Es ist gleichzeitig auch der Abschluss der „Spitzenspiel-Wochen“ für RWE. Die folgenden drei Gegner FSV Zwickau (Sonntag, 23. April, 14.00 Uhr), VfB Oldenburg (Sonntag, 30. April, 15.00 Uhr) und SV Meppen (Samstag, 06. Mai, 14.00 Uhr) sind allesamt im unteren Tabellendrittel platziert und kämpfen um den Klassenverbleib.





