SV Waldhof Mannheim – Rot-Weiss EssenRot-Weiss Essen – Rot-Weiss Essen

So., 21.04.2024 13:30 Uhr

SV Waldhof Mannheim : Rot-Weiss Essen

0 : 2

0 : 1

Abpfiff

42. Torben Müsel

27

90. Leonardo Vonic

60

83

72

79

81

63. Isiah Ahmad Young für Nils Florian Kaiser

63. Ron Berlinski für Moussa Doumbouya

63. Sandro Plechaty für Mustafa Kourouma

67. Björn Rother für Thomas Eisfeld

89. Leonardo Vonic für Cedric Harenbrock

69. Bentley Baxter Bahn für Fridolin Wagner

69. Jonas Benedikt Carls für Luca Bolay

69. Pascal Sohm für Martin Kobylanski

77. Jalen Hawkins für Kelvin Arase

86. Minos Gouras für Julian Rieckmann

Tore

42. Torben Müsel

90. Leonardo Vonic

Karten

27.

60.

72.

79.

81.

83.

Auswechselungen

63. Isiah Ahmad Young
Nils Florian Kaiser

63. Ron Berlinski
Moussa Doumbouya

63. Sandro Plechaty
Mustafa Kourouma

67. Björn Rother
Thomas Eisfeld

69. Bentley Baxter Bahn
Fridolin Wagner

69. Jonas Benedikt Carls
Luca Bolay

69. Pascal Sohm
Martin Kobylanski

77. Jalen Hawkins
Kelvin Arase

86. Minos Gouras
Julian Rieckmann

89. Leonardo Vonic
Cedric Harenbrock

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielbericht

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FAN-HINWEISE ZUM MANNHEIM-AUSWÄRTSSPIEL

Das letzte Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim gewann Rot-Weiss Essen mit 2:1.
Das letzte Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim gewann Rot-Weiss Essen mit 2:1. (Foto: Höft)

Rot-Weiss Essen ist am kommenden Sonntag (21. April) für den 34. Drittliga-Spieltag im Carl-Benz-Stadion zu Gast. Anstoß der Partie gegen Waldhof Mannheim ist um 13.30 Uhr. Alle relevanten Infos zum Stadionbesuch erhalten Rot-Weisse in den Fan-Hinweise.

Anreise mit dem PKW:

Aus Richtung Frankfurt über A67 in Richtung Mannheim über das Viernheimer Dreieck fahren. Am „Mannheimer Kreuz“ fahren Rot-Weisse von der A6 auf die A656 Richtung Mannheim ab. Von dort aus weiter geradeaus, die A656 geht am Ortseingang nahtlos in die B37 (Wilhelm-Varnholt-Allee) über.

Am Technologiemuseum rechts in die Museumsstraße (Zufahrt Parkplatz Stadion) abbiegen und auf den „Friedensparkplatz 2“ fahren.

Der „Friedensparkplatz 2“ befindet sich in unmittelbarer Stadionnähe.

Anreise mit Reisebussen, Kleinbussen und 9-Sitzern:

Alle organisierten Busanreisen werden aufgefordert, den Parkplatz „Linsenbühl“ an der A6 zwischen 11.00 Uhr und 11.30 Uhr anzufahren. Von da aus werden die Busse zum Carl-Benz-Stadion gelotst, wo eine gesicherte und kostenfreie Parkfläche zur Verfügung gestellt wird. Der Parkplatz kann nur von der Sammelstelle und im vorgegebenen Zeitraum erreicht werden.

Die Anfahrt zum Sammelpunkt wird über die A6/A 67 und das Viernheimer Dreieck in Richtung Süden empfohlen.

Anreise mit dem ÖPNV:

Ab Hauptbahnhof Mannheim stehen Shuttle-Busse zur Verfügung, die den Transfer zum Carl-Benz-Stadion gewährleisten. Die Shuttle-Busse verkehren auch nach Abpfiff zum Hauptbahnhof zurück. Zu finden sind die Shuttle-Busse neben dem Bahnhofsgebäude, zu erreichen über den Ausgang am Bahnsteig 1.

Eintrittskarten gelten als Fahrschein in allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen im gesamten Gebiet des Verkehrsbundes Rhein-Neckar (VRN).

Ticketsituation:

1.270 Rot-Weisse sicherten sich eine Karte für den Gästeblock in Mannheim.

Eine Tageskasse wird am Spieltag nicht öffnen. Stattdessen wird es vor Ort die Möglichkeit geben, mittels QR-Codes eine Steh- oder Sitzplatzkarte im Online-Shop für den Gästeblock zu kaufen. Die Bezahlung erfolgt dabei ausschließlich über „PayPal“.

Im Stadion:

Das Carl-Benz-Stadion öffnet um 11.30 Uhr.

Der Gastbereich liegt auf der Westtribüne. Der Zugang zum Gastbereich erfolgt über den „Gartenschauweg“.

An Verpflegungsständen wird ausschließlich Barzahlung akzeptiert.

Personen, die aufgrund ihres Verhaltens oder äußeren Erscheinungsbilds als Fan der Gastmannschaft angesehen werden können, ist der Zutritt zum und/oder der Aufenthalt im Heimbereich aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.

Erlaubte Fanutensilien:

  • Kleine Schwenkfahnen bis 2,00m Stocklänge mit Plastik-Leerrohr
  • Schwenkfahnen ab 2,00m Stocklänge
  • Megafone inklusive einem Satz Ersatz-Akku
  • Trommeln, unten offen oder einsehbar inklusive einem Satz Trommelstöcke je Trommel
  • Doppelhalter bis 2,00m Stocklänge mit Plastik-Leerrohr
  • Zaunfahnen und Banner

Nicht erlaubte Fanutensilien:

  • Waffen oder Sachen die als Waffen und Wurfgeschosse dienen können
  • Pyrotechnik (Fackeln, Rauchkörper, Leuchtkugeln, Bengalische Feuer, …)
  • Trillerpfeifen
  • Tiere

Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:

Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen Service für Heim- und Auswärtsspiele an.

Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten.

Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.

RWE gewinnt packendes Traditionsduell in Mannheim

Rot-Weiss Essen mischt in der 3. Liga weiter in der Spitzengruppe mit. Das Team von Trainer Christoph Dabrowski landete am 34. Spieltag einen 2:0 (1:0)-Erfolg im Traditionsduell beim SV Waldhof Mannheim und kletterte auf den fünften Tabellenplatz. Es war nach einer packenden Partie der erste RWE-Auswärtssieg seit dem 10. Februar (3:1 beim Aufstiegsaspiranten SSV Jahn Regensburg). Vor 14.764 Zuschauern im Carl-Benz-Stadion brachte Torben Müsel (42.) die Rot-Weissen, die auf einige Stammspieler verzichten mussten, kurz vor der Pause auf die Siegerstraße. In der Schlussphase machte der nur 17 Sekunden (!) zuvor eingewechselte Leonardo Vonic (90.) alles klar. Die abstiegsbedrohten Mannheimer, trainiert vom früheren RWE-Kicker Marco Antwerpen, gingen erstmals seit sechs Spieltagen leer aus. „Wir haben über 90 Minuten Kampf und Leidenschaft auf den Platz gebracht, gefightet bis zum Geht-Nicht-Mehr“, sagte Torschütze Torben Müsel am Mikrofon von MagentaSport. „Es hat sich erneut gezeigt, dass wir eine sehr gute Breite im Kader haben.“ Trainer Christoph Dabrowski meinte: „Es war ein sehr gutes Drittliga-Spiel mit maximaler Intensität. Die Jungs haben sich voll reingehauen, ich bin megastolz auf das Team. Es war ein hartes Stück Arbeit. Wir haben uns für eine geile Teamleistung belohnt und sind weiterhin gut dabei. Am Mittwoch geht es in Saarbrücken weiter.“

Kapitän nicht an Bord – Insgesamt vier Veränderungen

Im Vergleich zum 1:1 bei Arminia Bielefeld musste Christoph Dabrowski gleich vier Veränderungen in seiner Anfangsformation vornehmen. Neben Linksverteidiger Lucas Brumme (Gelbsperre) und Flügelstürmer Marvin Obuz (Muskelfaserriss) fehlte auch Kapitän Vinko Sapina (Wadenprobleme) kurzfristig im Aufgebot. Außerdem nahm Offensivspieler Isaiah Young zum ersten Mal in dieser Saison zunächst auf der Bank Platz.

Neu ins Team rückten dafür Sascha Voelcke, der erstmals seit dem 4. Oktober 2023 (0:4 bei der SpVgg Unterhaching) in der Startelf stand, sowie Mustafa Kourouma, Andreas Wiegel und Mustafa Kourouma. Nach überstandener Syndesmosebandverletzung stand Eric Voufack erstmals wieder im Kader. Auch U19-Talent Gianluca Swajkowski hatte die Reise in den Südwesten mit angetreten.

Vor Torhüter Jakob Golz, der als Vertreter von Vinko Sapina die Kapitänsbinde trug, verteidigte diesmal in der Abwehr eine Dreierkette mit den Innenverteidigern José-Enrique Rios Alonso, Mustafa Kourouma und Felix Götze. Die beiden Außenbahnen wurden von Andreas Wiegel (rechts) und Sascha Voelcke (links) besetzt, im zentralen Mittelfeld zogen Torben Müsel und Thomas Eisfeld die Fäden. In der Offensive unterstützten Nils Kaiser und Cedric Harenbrock Mittelstürmer Moussa Doumbouya.

Verspäteter Anstoß – Gute Chancen auf beiden Seiten

Wegen Verzögerungen bei der Einlasskontrolle, begann die Partie erst mit zehn Minuten Verspätung. Den ersten Abschluss verzeichneten die Waldhöfer, bei denen mit Marcel Seegert (Gelbsperre) ebenfalls der Spielführer passen musste. Ein Freistoß von Martin Kobylanski verfehlte jedoch sein Ziel.

Auf der Gegenseite hatten die rund 1.300 mitgereisten RWE-Fans nur wenig später erstmals den Torschrei auf den Lippen. Zunächst zog Sascha Voelcke nach einem Zuspiel von Nils Kaiser aus knapp 20 Metern ab und zwang Mannheims Torhüter Omer Hanin zu einer starken Parade. Mit dem Nachschuss scheiterte Cedric Harenbrock ebenfalls an Hanin.

Nach etwas mehr als einer Viertelstunde hatte der neue Waldhof-Torjäger Terrence Boyd die Führung auf dem Fuß, allerdings aus abseitsverdächtiger Position. Nachdem er sich im Zweikampf gegen Mustafa Kourouma durchgesetzt hatte, kam Boyd völlig frei zum Abschluss, doch RWE-Torwart Jakob Golz verhinderte mit einer herausragenden Fußabwehr einen drohenden Rückstand. In dieser Phase bekam der SV Waldhof die Begegnung besser unter Kontrolle und setzte die Rot-Weissen unter Druck. So hatte Samuel Abifade eine weitere große Chance zum 1:0, schoss die Kugel jedoch aus aussichtsreicher Position über den Kasten. Doch auch die Gäste blieben weiterhin gefährlich. Moussa Doumbouya köpfte über das Tor, ein Distanzschuss von Torben Müsel wurde zur Ecke abgefälscht. Bei beiden Szenen hatte Sascha Voelcke über die linke Seite die Vorarbeit geleistet.

Müsel trifft zur Führung – Abseitsposition bei Boyd-Tor

Tief durchatmen mussten die RWE-Anhänger dann nach einem Eckball von Martin Kobylanski. Der folgende Kopfball von Fridolin Wagner prallte gegen den Pfosten. Aber auch Moussa Doumbouya hätte die Rot-Weissen nach einer erneuten Voelcke-Flanke schon in Führung bringen können, scheiterte jedoch an Omer Hanin.

Kurz vor der Pause war der Mannheimer Torhüter dann allerdings machtlos, als Torben Müsel zum 0:1 (42.) traf. Nach einer Freistoßhereingabe von Thomas Eisfeld und dem folgenden Kopfball von José-Enrique Rios Alonso konnten die Hausherren nicht entscheidend klären, so dass die Kugel schließlich bei Torben Müsel landete, der aus der Drehung entschlossen abzog und seinen dritten Saisontreffer erzielte.

In der Nachspielzeit einer unterhaltsamen und ereignisreichen ersten Halbzeit landete der Ball zwar erstmals im Essener Tor und die Waldhöfer bejubelten bereits den vermeintlichen Ausgleich durch Terrence Boyd, der jedoch vor seinem Treffer im Abseits stand. Deshalb erkannte das Schiedsrichter-Team um Michael Bacher (Amerang) das Tor nicht an.

Götze und Rios Alonso klären stark – Vonic sticht

Zunächst ohne Wechsel ging es in die zweite Halbzeit. Obwohl der SV Waldhof von Beginn an auf den Ausgleich drängte, sorgte Cedric Harenbrock nach einem Konter für den ersten Abschluss, setzte seinen Versuch aber ein wenig zu hoch an. Im Essener Strafraum kam Terrence Boyd erneut zu einer guten Chance, scheiterte aber wieder am starken Jakob Golz.

Auf die Drangphase der Hausherren reagierte RWE-Trainer Christoph Dabrowski nach einer guten Stunde mit einem Dreifachwechsel. Ron Berlinski, Isaiah Young und Sandro Plechaty lösten Moussa Doumbouya, Nils Kaiser und Mustafa Kourouma ab. Das hatte in der Hintermannschaft die Umstellung auf eine Viererkette zur Folge, um wieder mehr Stabilität zu bekommen. Wenig später wurde auch noch Björn Rother für Thomas Eisfeld eingewechselt.

Der SV Waldhof machte mächtig Druck, die Rot-Weissen hielten aber voll dagegen. Sinnbildlich waren die Rettungsaktionen von Felix Götze gegen Terrence Boyd und von José-Enrique Rios Alonso gegen den erst kurz zuvor eingewechselten Jalen Hawkins, jeweils unmittelbar vor der eigenen Torlinie.

Kurz vor dem Abpfiff zog Christoph Dabrowski den entscheidenden Joker. Leonardo Vonic löste Cedric Harenbrock ab – und traf nur 17 Sekunden später zum 2:0-Endstand (90.). Vonic selbst erkämpfte den Ball, spielte einen Doppelpass mit Sandro Plechaty und ließ Omer Hanin keine Abwehrmöglichkeit. Beim folgenden Torjubel wurde Sascha Voelcke von einem aus dem Fanblock geworfenen Feuerzeug am Kopf getroffen und musste behandelt werden. Nach einer Spielunterbrechung geht es weiter und wenige Minuten später war der Dreier für RWE unter Dach und Fach.

Auswärts-Dreierpack endet für RWE in Saarbrücken

Nach den Gastspielen in Bielefeld und Mannheim endet der Auswärts-Dreierpack für die Mannschaft von Trainer Christoph Dabrowski am kommenden Mittwoch, 24. April, ab 19.00 Uhr mit der Nachholpartie beim 1. FC Saarbrücken. Eigentlich sollte das erneute Traditionsduell bereits am Karsamstag (31. März) im Ludwigspark über die Bühne gehen, wurde allerdings wegen des damals bevorstehenden DFB-Pokal-Halbfinales der Saarländer gegen den 1. FC Kaiserslautern (0:2 am 2. April) kurzfristig verschoben.

Am nächsten Sonntag (28. April) können die Rot-Weissen dann ihre Heimbilanz im Stadion an der Hafenstraße weiter verbessern, wenn der FC Ingolstadt 04 zu Gast ab. Der Anstoß erfolgt um 13.30 Uhr.