67. Felix Werner Wolfgang Drinkuth für Emanuel Adou
67. Robin Velasco für Marvin Thiel
80. Cyrill Elija Akono für Florian Egerer
80. Manuel Farrona Pulido für Pingdwinde Beleme
87. Niklas Kastenhofer für Jannik Löhden
Tore
5.Marius Hauptmann
7.Leonardo Vonic
22.Emanuel Adou
43.Leonardo Vonic
48.Janek Sternberg
74.Leonardo Vonic
Karten
62.
90+1.
Auswechselungen
31.Sandro Plechaty Marvin Ayhan Obuz
63.Eric Voufack Torben Müsel
63.Sascha Voelcke Lucas Brumme
67.Felix Werner Wolfgang Drinkuth Emanuel Adou
67.Robin Velasco Marvin Thiel
80.Björn Rother Vinko Sapina
80.Ron Berlinski Nils Florian Kaiser
80.Cyrill Elija Akono Florian Egerer
80.Manuel Farrona Pulido Pingdwinde Beleme
87.Niklas Kastenhofer Jannik Löhden
Fan-HinweiseSpielberichtVideo-Vorbericht
FAN-HINWEISE ZUM LÜBECK-AUSWÄRTSSPIEL
Auch zum letzten Drittliga-Spiel der Saison in Lübeck sind über 2.800 Rot-Weisse vor Ort. (Foto: Endberg)
Zum 38. Drittliga-Spieltag tritt Rot-Weiss Essen im Stadion an der Lohmühle beim VfB Lübeck (Sa., 13.30 Uhr) an. Alle relevanten Informationen finden Besucher der Partie in den Fan-Hinweisen.
Anreise mit dem PKW und Reisebus:
Adresse für das Navigationsgerät: An der Hansehalle 28, 23554 Lübeck
Von der A1 Richtung Hamburg kommend nehmen RWE-Fans die Abfahrt 22 (Lübeck-Zentrum). Nach der Abfahrt links halten, um dann geradeaus der Beschilderung in Richtung Gäste-Parkplatz „P+R Lohmühle“ zu folgen. Der Parkplatz grenzt unmittelbar an den Eingang zum Gästebereich.
Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Das Stadion an der Lohmühle ist vom Lübecker Hauptbahnhof eine knappe halbe Stunde (ca. 2,20 Kilometer) zu Fuß entfernt. RWE-Fans nehmen am Bahnhof den Hinterausgang „Steinrader Weg“.
Außerdem verkehren Linienbusse vom Hauptbahnhof zum Stadion. Fans können die Linien 7 (Richtung „Bad Schwartau ZOB“), 9 (Richtung „Bad Schwartau ZOB“), und 12 (Richtung „Oberbüssauer Weg“) nutzen.
Im Stadion:
Das Stadion an der Lohmühle öffnet um 12.00 Uhr.
Der Gäste-Sitzplatzbereich befindet sich in Block „A2“, die Gäste-Stehplatzbereiche in den Blöcken „A1“ und „B“.
Personen, die aufgrund ihres Verhaltens oder äußeren Erscheinungsbilds als Fan der Gastmannschaft angesehen werden können, ist der Zutritt zum und/oder der Aufenthalt im Heimbereich aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.
An den Verpflegungsständen im Gästebereich ist ausschließlich Barzahlung möglich.
Die Mitnahme von Taschen und Rucksäcken, die größer als DIN A4 sind, ist nicht erlaubt. Am Stadion besteht keine Lagerkapazität.
Ticketsituation / Tageskassen.
Derzeit sind über 2.800 Tickets vergriffen. Demnach stehen noch knapp 300 Stehplatz-Karten an der Tageskasse in Lübeck zur Verfügung. Die Tageskasse öffnet vor Ort um 12.00 Uhr.
Online bestellte Tickets müssen bis spätestens Freitag, 18.00 Uhr, am Ticketschalter an der Hafenstraße abgeholt werden.
Erlaubte Fanutensilien:
Zaunfahnen (Fluchttor-Öffnung muss stets möglich sein)
Trommeln (einsehbar) inklusive jeweils einem Satz Trommelstöcke und einem Ersatzfell
Kleine und große Schwenkfahnen
Doppelhalter
Megafone inklusive einem Satz Ersatzakkus
Vonic-Dreierpack reicht nicht für Sieg in Lübeck
Rot-Weiss Essen hat die erfolgreiche Saison 2023/2024 in der 3. Liga auf dem siebten Rang beendet. Am 38. und letzten Spieltag verpasste das Team von Trainer Christoph Dabrowski beim 3:3 (2:2) in der Partie beim bereits als Absteiger feststehenden VfB Lübeck die Grundvoraussetzung, um sich über den vierten Platz auf dem direkten Weg für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Das soll jetzt im Endspiel um den Niederrheinpokal gegen den West-Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen (Samstag, 25. Mai, 15.45 Uhr) im heimischen Stadion an der Hafenstraße nachgeholt werden. Vor 8.091 Zuschauern im Stadion Lohmühle, darunter 2.810 mitgereiste RWE-Fans, hatten Marius Hauptmann (6.), Emanuel Adou (22.) und Janek Sternberg (48.) die Gastgeber dreimal in Führung gebracht. Die Rot-Weissen meldeten sich aber jeweils durch Tore von Leonardo Vonic (8./43./74.) zurück. Da sich Dynamo Dresden gegen den MSV Duisburg 4:0 durchsetzen konnte, hätte aber auch ein Essener Erfolg nicht das Pokal-Ticket bedeutet. Mit dem 1. FC Saarbrücken (1:0 beim SSV Jahn Regensburg) und dem FC Erzgebirge Aue (2:0 gegen den SV Waldhof Mannheim) zogen zwei Konkurrenten auf den letzten Metern am Dabrowski-Team vorbei. „Wir sind schwer reingekommen, haben zu viele zweite Bälle und wichtige Zweikämpfe verloren“, meinte Dreifach-Torschütze Leonardo Vonic im Interview bei MagentaSport. „Es ist schade, dass wir das letzte Meisterschaftsspiel nicht gewonnen haben. Wir alle wollen unbedingt in den DFB-Pokal. Dafür haben wir mit dem Finale um den Niederrheinpokal noch eine riesige Chance.“ Mit jetzt neun Saisontreffern ist Vonic vor Cedric Harenbrock (acht Tore) der erfolgreichste RWE-Torschütze der Saison.
Kourouma für Götze – Vier neue Offensivspieler
Im Vergleich zur 0:1-Heimniederlage gegen den TSV 1860 München nahm Christoph Dabrowski gleich fünf Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. So fehlte Innenverteidiger Felix Götze fehlte wegen der zehnten Gelben Karte und wurde von Mustafa Kourouma ersetzt. Die Zehnerposition übernahm Thomas Eisfeld, weil Cedric Harenbrock wegen eines Außenbandrisses im Sprunggelenk nicht eingesetzt werden konnte.
Topscorer Marvin Obuz gehörte erstmals nach seinem auskurierten Muskelfaserriss zur Startelf und stürmte für Sandro Plechaty auf dem rechten Flügel. Außerdem kamen Isaiah Young (für Sascha Voelcke) und Leonardo Vonic (für Moussa Doumbouya). Diese drei Wechsel in der Offensive hatte Dabrowski auch schon zur Pause gegen die „Löwen“ vorgenommen.
Vor Torhüter Jakob Golz verteidigte in der Abwehr erneut eine Viererkette mit Nils Kaiser auf der rechten Seite, den Innenverteidigern José-Enrique Rios Alonso und Mustafa Kourouma sowie Lucas Brumme auf der Linksverteidiger-Position. Im zentralen Mittelfeld ordneten Vinko Sapina und Torben Müsel das Essener Spiel, während Marvin Obuz (rechts), Thomas Eisfeld und „Isi“ Young (links) die offensive Dreierreihe hinter Mittelstürmer Leonardo Vonic bildeten.
Verletzungsbedingt musste neben Cedric Harenbrock sowie den beiden Rekonvaleszenten Ekin Celebi und Aaron Manu weiterhin Rechtsverteidiger Andreas Wiegel (Reizung im Knie) passen. Außenverteidiger Eric Voufack nahm nach überstandener Syndesmosebandverletzung wie schon gegen den TSV 1860 München auf der Bank Platz.
Eingewechselter Plechaty legt auf
Beide Teams waren von Beginn an bemüht, den Weg nach vorne zu suchen. Für die Dabrowski-Elf sprangen zunächst einige Eckbälle heraus, die der VfB aber verteidigen konnte. Stattdessen gingen die Lübecker schon früh in Führung. Nach einer zunächst abgefangenen Hereingabe unterlief Kapitän Vinko Sapina ein Fehlpass in die Füße des Gegners. Mit einem flachen Schuss ins rechte Eck ließ Marius Hauptmann (6.) Jakob Golz keine Abwehrchance.
RWE gelang aber die schnelle Antwort. Nachdem Isaiah Young auf der linken Seite nur mit einem Foul zu stoppen war, spielte Thomas Eisfeld den darauffolgenden Freistoß flach ins Zentrum, wo Leonardo Vonic (8.) zur Stelle war. Schon kurz darauf hätte Vonic fast einen Treffer nachgelegt. Nach Vorarbeit von Lucas Brumme zielte der RWE-Torschütze aber am Pfosten vorbei. Allerdings blieb auch der VfB Lübeck gefährlich. Nach einer Seitenverlagerung war die Defensive der Rot-Weissen für einen Moment unsortiert. Die Hereingabe vom linken Flügel war für Golz unerreichbar, am langen Pfosten verfehlte aber der noch von José-Enrique Rios Alonso unter Druck gesetzte Marius Hauptmann aus wenigen Metern das Tor.
Nach einem Eckball mussten die Essener aber dann doch den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Die Flanke konnten die Rot-Weissen nicht endgültig klären. Den wuchtigen Nachschuss von Emanuel Adou (22.) konnte Golz nicht mehr entscheidend abwehren. Wenige Minuten später gab es für die Dabrowski-Elf noch einen Rückschlag. Marvin Obuz musste nach einem Antritt mit Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden. Für ihn kam Sandro Plechaty in die Partie. Und der „Joker“ war am Ausgleich noch vor der Pause beteiligt. Einen langen Pass von Eisfeld nahm Plechaty stark mit und spielte dann im perfekten Moment zu Vonic (43.), der seinen zweiten Treffer markierte.
Young und Eisfeld treffen Aluminium
Auch im zweiten Durchgang dauerte es nicht lange bis zum ersten Treffer – wieder auf Lübecker Seite. Nach einigen intensiven Zweikämpfen im Mittelfeld war Janek Sternberg (48.) plötzlich frei, der Golz aus spitzem Winkel überwinden konnte. RWE wäre fast erneut die schnelle Antwort gelungen. Vonic geriet bei seinem Kopfball nach der Flanke von Nils Kaiser aber ein wenig zu sehr in Rücklage. Die Chance war dennoch der Beginn einer Essener Druckphase. Die Defensive des VfB Lübeck produzierte bei einer Hereingabe von Eisfeld eine Kerze, der nachfolgende Kopfball von Young landete aber am Aluminium. Und auch Eisfeld traf mit seinem Versuch aus 15 Metern die Latte.
Kurz darauf nahm Christoph Dabrowski die ersten Wechsel vor. Eric Voufack und Sascha Voelcke ersetzten Torben Müsel und Lucas Brumme. Durch Ulrich Taffertshofer wären die Lübecker fast erstmals auf zwei Tore davongezogen. Der Mittelfeldspieler köpfte nach einer Flanke von Sternberg aber knapp am Tor vorbei. Stattdessen glich RWE auch noch ein drittes Mal aus. Nach Vorarbeit von Nils Kaiser fälschte VfB-Kapitän Jannik Löhden einen Schuss von Leonardo Vonic (74.) unhaltbar für Torhüter Philipp Klewin ab.
In der Schlussphase waren beide Teams um den Siegtreffer bemüht. Die besseren Chancen gehörten aber dem VfB Lübeck. Nach einer Flanke von Tarik Gözüsirin verhinderte Golz am langen Pfosten gegen den eingewechselten Robin Velasco das 3:4. Der ebenfalls ins Spiel gekommene Felix Drinkuth verlängerte gefährlich mit dem Hinterkopf. Der Ball landete aber auf dem Tor. Außerdem traf „Joker“ Manuel Farrona Pulido die Latte. Die beste Gelegenheit der Rot-Weissen hatte einmal mehr Vonic, der aber zu zentral auf das Tor köpfte.
Im Pokalfinale erneut gegen Rot-Weiß Oberhausen
Beendet ist die Saison für die Mannschaft von RWE-Trainer Christoph Dabrowski mit dem Unentschieden in Lübeck aber bekanntlich noch nicht. Schließlich geht am kommenden Samstag, 25. Mai, noch das Niederrheinpokal-Finale gegen den West-Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen über die Bühne. Anstoß im Stadion an der Hafenstraße ist um 15.45 Uhr. Dort hat RWE die zweite Chance, die Teilnahme am DFB-Pokal perfekt zu machen.
Gute Erinnerungen hat Rekordsieger (zehn Titel) an das Vorjahresfinale. Damals setzten sich die Essener ebenfalls als Gastgeber gegen RWO 2:0 durch und feierten einen erfolgreichen Saisonabschluss. Darauf hoffen die RWE-Fans auch diesmal.
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