10. April 2012

Mit Respekt und Selbstvertrauen gegen Trier

Ein wenig hat Eintracht Trier die Tuchfühlung zur Spitze verloren. Während die Sportfreunde Lotte sich mit den Zweitvertretungen von Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund einen Dreikampf um die 3. Liga liefern, hat Eintracht Trier auf Platz vier bereits zwölf Punkte Rückstand auf Platz eins.

Dennoch hat Trainer Waldemar Wrobel natürlich großen Respekt vor den Schwarz-Blauen, die am Mittwochabend (19.30 Uhr) zu Gast an der Hafenstraße sind: "Das ist eine Mannschaft, die vor der Saison als einer der Aufstiegsfavoriten heiß gehandelt wurde. Eine gute, renommierte und etablierte Mannschaft. Zahlreiche Eintracht-Akteure haben bereits höherklassig Erfahrung gesammelt."

Dennoch ist sich unser Coach sicher, dass Timo Brauer und Co. sich mit einer ähnlichen Leistung wie beim Auswärtsspiel in Lotte am Sonntag nicht verstecken müssen. Daher prognostiziert der 42-Jährige eine "offenes Begegnung". Schon im Hinspiel konnte RWE auf Augenhöhe mithalten und holte bei der Eintracht ein 0:0.

Beim zweiten Aufeinandertreffen dieser Saison muss Wrobel am Mittwoch neben den Langzeitverletzten auch auf Markus Heppke und Thomas Denker verzichten. Benedikt Koep sollte seine Verletzung aus dem Lotte-Spiel dagegen bis zum Anpfiff voraussichtlich auskurieren können.