11. April 2012

Und das sind unsere U17-Helden im Einzelportrait

Nach dem Titelgewinn beim Dallas-Cup können sich hier alle Fans sich ein genaueres Bild über unsere U17-Gewinner verschaffen. Hier sind die Bilder dazu.

1 Calvin Momoh: Unser Torwart mit der Rückennummer 1 gilt als ein ruhiger und sachlicher seiner Art. Seine Stärken liegen im Eins-gegen-Eins-Duell mit dem Gegner und auf der Linie.

12 Azmir Alisic: Entspricht dem Charakter eines typischen Torhüters. Temperamentvoll agiert er bei jedem Einsatz im Kasten. Als Elfmeterkiller führte er unser Team in das Halbfinale.

2 Ali-Can Ciloglu: Als rechter Außenverteidiger bringt Ali-Can fußballerisch eine Menge mit. Der nette Junge von nebenan hat seine Stärke im Antritt nach vorne.

3 Beyatullah Bakir: Bakir ist ein ruhiger aber mannschaftsdienlicher Typ, der immer zuverlässig ist. Trotz weniger Einsatzzeiten steckt er nie auf.

4 Aykut Türk: Seit er auf dem Hinflug den Stewardessen beim Essen austeilen half, kennt man ihn auch als „die Saftschubse“. Aykut hat zu jeder Zeit einen lockeren Spruch auf Lager und gibt immer alles – auch beim Essen verteilen.

5 Phil Spillmann: Phil setzt nicht nur Akzente im Spiel unserer Rot-Weissen, sondern ist auch durch und durch ein positiver Charakter. Nach seiner tollen Entwicklung in der laufenden Saison avancierte er zum Führungsspieler.

6 Joel Ngom Ngom: Das Foul im Dienste der Mannschaft ist seine Aufgabe. Ein klassischer Sechser, der dennoch fair aufspielt und technisch versiert ist. Er ist ein wichtiger Bestandteil unserer Defensive.

7 Justin Mingo: Unsere 7 gehört zu den wenigen Jungjahrgängen in der Mannschaft, dennoch kam er in der laufenden Bundesliga-Saison auf zahlreiche Einsätze. Sein Durchbruch wird in der kommenden Saison gelingen.

8 Jan-Niklas Haffke: Der Student und Flügelflitzer. Jan-Niklas hat eine tolle sportliche Entwicklung hinter sich und ist ein stets zuverlässiger Typ. Spätestens seit dem Finale wissen die Mexikaner, dass es jemanden schnelleres gibt als die schnellste Maus von Mexiko.

9 Yusuf Allouche: Traf in der Hinrunde am Fließband und ist der klassische Knipser. Seit seiner schweren Knieverletzung muss er auf der Tribüne vorlieb nehmen und seinen Mannschaftskameraden beim Tore schießen zuschauen.

10 Konstantinos Koukladas: Unser  dynamischer Offensivspieler mit den amerikanisch-griechischen Wurzeln. Er geht dahin wo es weh tut und ist immer für ein Tor gut.

11 Ribene Nguanguata: Ein technisch feiner Spieler, der mit seiner Geschwindigkeit im Spiel oft seine Gegner überrennt. In der Mannschaft ist Ribene sehr beliebt. Den Spruch „miese Leben“ hat er übrigens in die Mannschaft eingeführt.

13 Oliver Steurer: Auch wenn er es nicht gerne hört, vom Spielertyp ähnelt er Christian Fuchs. Der „Deutsche“ ist Offensivstark und schoss im dritten Gruppenspiel das Siegtor in der 90. Minute, durch das sich unser RWE für die Finalspiele qualifizierte.

14 Maksymilian Ilias: Maksy spielt einen robusten Abwehrspieler, der immer wieder den Weg nach vorne sucht und echte Torjäger-Qualitäten aufweist. Seit seinen Freistößen beim Dallas-Cup, kennt man ihn auch als „German hammer“. Auf einen witzigen Spruch kann man sich immer verlassen.

15 Jan Siebe: Ein Innenverteidiger mit gutem Körpereinsatz. Aufgrund seines Laufstils wird er teilweise unterschätzt. Im Spiel vergeht manchem Gegner dafür schnell das Lachen. Im Spiel ist er bis zu den Haarspitzen motiviert.

16 Orhan Dombayci: Orhan ist in der Zentrale flexibel einsetzbar und kann dort förmlich jede Position bedingungslos ausführen. Taktisch ist unsere Nummer 16 äußerst diszipliniert.

17 Tim Wellers: Ein zurückhaltener Typ, der nie etwas Böses im Schilde hat. Er gibt immer alles und ist ein echter Sympathieträger in der Mannschaft. Im Halbfinale kam er zu seinem ersten Einsatz und wurde prompt im Finale wieder aufgestellt.

18 Dietrich Liskunov: Als Rechtsfuß ist „Didi“ hervorragend auf der linken Seite einsetzbar. Aufgrund seiner Körpergröße tankt er sich flink wie ein Wiesel durch die gegnerischen Abwehrreihen.

19 Kevin Pino-Tellez: Der Spanier ist ein Kämpfertyp mit Technik und dem Herz am rechten Fleck. Seit der Rückrunde befindet sich Kevin auf der Überholspur. Im Finale war er leider verletzt und somit nicht einsatzfähig.

20 Maurice Adorf: Der „Body“ ist ein Ballkünstler, der seine Stärken in der Offensive hat. Wenn er einmal die Kugel am Fuß hat und zum Dribbling ansetzt, ist er nur schwer vom Ball zu trennen.

21 Rene Üffing: Obwohl auch Rene noch zum Jungjahrgang gehört, zählt er zu den robusten Spielern im Team. Mit seiner Pferdelunge bringt er jeden Gegner zum Schwitzen.

22 Oguz Ayan: Ob Sturm oder Mittelfeld, Oguz sucht immer den Drang zum Tor. Ganze fünf Mal hat er beim Dallas-Cup eingenetzt und gehörte damit zu den Top-Torjägern.

23 Kai Nakowitsch: „Die kennen unseren Kapitano noch gar nicht.“ Kai lenkt das Spiel seiner Mannschaft und hat ein hervorragendes Kopfballspiel. Gerade bei Standard-Situationen kommen diese Qualitäten oft zum Vorschein. Im Finale gelang ihm das goldene Tor zum Sieg.

Trainer Marco Rudnik: Unser Trainer muss sich vor keinem anderen Trainer in den deutschen Junioren-Bundesligen verstecken. Mit seiner Kompetenz und seinem etwas anderen Humor sorgt er für gute Laune und Leistungen. Mit ihm zusammen zu arbeiten hat riesigen Spaß gemacht.

Co-Trainer: Robin Krüger: Robin ist was seinen Humor als auch sein Verständnis von Fußball angeht auf einer Wellenlänge mit Trainer Rudnik. Egal um was es geht, er ist immer akribisch vorbereitet und höchst zuverlässig. Seine Ansprachen vor den Spielen der U17 erreichen „Gänsehaut-Faktor“.
Im Namen der Mannschaft grüßt Robin einen Spieler, der noch in der Hinrunde für unsere Rot-Weissen am Ball war. Fabian Freier musste aus persönlichen Gründen den Verein zur Winterpause verlassen. Die Jungs hätten sich sehr über einen Verbleib von Fabian gefreut, denn er war nicht nur auf dem Platz, sondern auch privat ein prima Kerl.

Co-Trainer Kasraei Amir-Reza: Der „Coach” ist der Fußballfachmann der anderen Art. Durch seine Engagements bei Bayern München und Manchester United bringt er neue Methoden sowie Ideen in das Training mit ein und legt nebenbei immer sehr viel Wert auf seine Haare.

Physio Stefan Bogdanyi: Stefan aka der „Doc“ ist der medizinische Ratgeber der Mannschaft und fachlich top. Für seine Jungs steht er auch mit privaten Anliegen zur Verfügung und hat immer ein offenes Ohr, wenn Probleme im Anflug sind. Seine Leistung während des Dallas-Cups war überragend.

Betreuer Jürgen Bega: Der stille Mann im Hintergrund. Durch seine lockere Art und seinem trockenen Humor ist Jürgen nicht nur beliebt bei den Jungs, sondern auch wichtig, damit der Laden läuft.