7. August 2013

Allbau ist erster Partner der Essener Chancen

Die Allbau AG ist erster offizieller Partner des Vereins „Essener Chancen“, der im Frühling 2012 gegründet wurde und seitdem soziale Aktivitäten des Traditionsvereins Rot-Weiss Essen unter seinem Dach bündelt. Allbau unterstützt ab sofort verschiedene Projekte der Essener Chancen wie beispielsweise „Schule ist auf dem Platz“, bei dem Grundschulkindern in den Ferien Lerninhalte über das Thema Fußball beigebracht werden. Aber auch die Kinderwunsch-Aktion „Herzenswünsche“ oder das neue Team III, bestehend aus Akteuren von Essener Sozialträgern, werden gefördert.

Dr. Michael Welling, erster Vorsitzender der Essener Chancen, ist dankbar für die Unterstützung und freut sich auf die Zusammenarbeit: „Beiden Partnern ist klar, dass das Thema Bildung gerade für Kinder aus dem Essener Norden, also aus dem näheren Umfeld des Vereins, der Schlüssel für einen positive persönliche sowie berufliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist. Wir wollen hier gemeinsam etwas bewegen.“
Auch die Allbau AG setzt seit Jahren im Rahmen von Sozialmanagement-Projekten auf ganzheitliche Konzepte, die unabhängig von Alter oder sozialer Herkunft unterschiedliche Zielgruppen zusammenbringen. Allbau-Kommunikationsleiter Dieter Remy betont: „Es ist großartig, wie der Verein Essener Chancen mit dem Thema Fußball motiviert. Auch wir möchten als innovatives Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Dazu gehört die Perspektiv-Entwicklung, aber auch der Abbau von Barrieren und Vorurteilen sowie Verständnis für unterschiedliche Kulturkreise. All das kann über den Bezug zum Fußball und zu Rot-Weiss Essen transportiert werden.“

Die Allbau AG wird sich demnächst neben der Präsenz im Stadion Essen auch auf der „Breilmannswiese“, dem rot-weissen Nachwuchsgelände in Altenessen, präsentieren. Der Ort der Jugendförderung und Begegnung laut Remy perfekt zum Unternehmen: „Kinder und Jugendliche standen schon immer im Fokus unseres Handelns: Seit 1999 haben wir eine kinderfreundliche Hausordnung und waren von Anfang an bei der Initiative und heutigen Stiftung, Großstadt für Kinder’ dabei.“