13. August 2013

„Wir benötigen außergewöhnliche Leistungen“

Wenn der FC Viktoria Köln heute an der Hafenstraße antritt, treffen zwei Meisterschaftsanwärter aufeinander. Das ist zumindest die Meinung der Regionalliga West-Trainer, die den Domstädtern und RWE bei einer Umfrage der „kurzen fuffzehn“ große Chancen auf Platz eins eingeräumt haben. Für den Ex-Profi Claus-Dieter „Pele“ Wollitz ist es heute das erste Spiel als Viktoria-Trainer an der Hafenstraße. In der vergangenen Saison hatte der 47-jährige den Drittligisten VfL Osnabrück trainiert. Der neue Viktoria-Trainer Claus-Dieter „Pele“ Wollitz äußert sich im „kurze fuffzehn“-Interview, das wir vor Saisonbeginn mit ihm geführt haben.

Herzlich Willkommen an der Hafenstraße, Herr Wollitz! Fast alle Experten rechnen damit, dass Ihre Mannschaft die Meisterschaft gewinnen wird. Wie gehen Sie damit um?

Wenn man zu den Favoriten zählt, beweist das, dass man als Trainer einige der besten Spieler zur Verfügung hat. Das ist schon einmal sehr positiv. Entscheidend ist, dass wir nun auch auf dem Platz unser Können unter Beweis stellen. Wir benötigen nicht nur gute, sondern außergewöhnliche Leistungen.

Worauf kommt es an, damit die Ziele erreicht werden?

Wir müssen uns schnell finden. Schließlich fiel der Umbruch groß aus. Gerade in den ersten Wochen geht es darum, Tuchfühlung zu halten. Sollte uns das gelingen, werden wir eine gute Rolle spielen.

Das vollständige Interview gibt es beim heutigen Spiel gegen Viktoria Köln im rot-weissen Stadionmagazin "kurze fuffzehn" zu lesen.