23. August 2013

„Es gibt noch viel zu verbessern“

Vier Spiele, drei Siege, eine Niederlage: Der Saisonstart des Traditionsvereins Alemannia Aachen, der heute zum Duell an der Essener Hafenstraße antritt, kann als durchaus gelungen bezeichnet werden. Zunächst gelang dem Drittliga-Absteiger ein 3:1 beim Meisterschaftsanwärter Fortuna Köln, dann setzte sich die Mannschaft von Alemannia-Trainer Peter Schubert vor über 8.000 Zuschauern gegen den SC Verl 1:0 durch. Nach der ersten Niederlage (0:2 beim Aufsteiger SV Lippstadt 08) kehrten die Kaiserstädter beim 2:1 gegen den 1. FC Köln II sofort in die Erfolgsspur zurück. In einem Interview mit der „kurzen fuffzehn“ äußerte sich Aachen-Trainer Peter Schubert über den bisherigen Saisonerfolg seiner Mannschaft vor dem Spiel an der Hafenstraße.

Herzlich willkommen in Essen, Herr Schubert! Der Start in die Saison ist für die Alemannia fast optimal verlaufen. Sind Sie selbst überrascht, dass es so gut läuft?

Eines sollten wir nicht vergessen: Es sind erst vier Partien gespielt. Wir haben wichtige Erkenntnisse gewonnen und freuen uns natürlich über die neun Punkte. Aber wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass wir uns immer nur auf das nächste Spiel konzentrieren sollten. Und trotz der bisherigen Ergebnisse gibt es noch viel zu verbessern.

Wie bewerten Sie das bisherige Auftreten Ihrer Mannschaft?

Trotz einer schwierigen Vorbereitung haben wir uns mittlerweile als Mannschaft gefunden. Auch wenn dieser Prozess noch lange nicht abgeschlossen ist, unterstützen sich die Spieler schon gut gegenseitig.

Gegen Verl waren über 8.000 Zuschauer im Tivoli-Stadion, gegen die Kölner Reserve rund 7.500. Sind Euphorie und Begeisterung nach Aachen zurückgekehrt?

Uns freut es, dass gegen Verl und Köln so viele Zuschauer gekommen sind. Wir können diese Unterstützung sehr gut gebrauchen. Der Zuschauerzuspruch zeigt, dass unser Weg von der Öffentlichkeit angenommen und akzeptiert wird.

Wie es weitergeht und andere spannende Interviews sowie Artikel lesen Sie in der heutigen Ausgabe der "kurzen fuffzehn" zum Heimspiel gegen die Alemannia aus Aachen.