18. November 2013

„KICK RACISM OUT“ geht in die sechste Runde

Am kommenden Donnerstag, den 21. November, findet die sechste Ausgabe des mittlerweile schon zur Tradition gewordenen Schulfußball-Turniers „Kick racism out“ statt.   Insgesamt 13 Mannschaften, davon sechs Mädchen-Teams, von sechs weiterführenden Essener Schulen kämpfen bei diesem besonderen Sportevent um den Sieg.

Ausrichter dieses in der Fußballhalle „goalfever“ in Altenessen stattfindenden Turniers ist das AWO-Fan-Projekt Essen. „Kick racism out“ ist Bestandteil der Streetsoccer-Serie aller Fanprojekte in Nordrhein-Westfalen.  „Das besondere an unserem Turnier ist die Zusammenstellung der Teams“, so Claudia Wilhelm und Roland Sauskat vom AWO Fan-Projekt Essen. „In jeder Mannschaft müssen Spieler-/innen aus mindestens zwei Nationalitäten teilnehmen. Uns ist daran gelegen, mit diesem seit 2006 organisierten Veranstaltungsformat die integrativen Möglichkeiten, die der Fußball bietet, zu nutzen, um ein klares Zeichen für Toleranz und gegen Rassismus zu setzen“.

Eröffnet wird das integrative Schülerturnier vom längjährigen Vorsitzenden der AWO Essen Michael Franz, dem Essener Bürgermeister Rudolf Jelinek und dem geschäftsführenden ersten Vorsitzenden von Rot-Weiss Essen Dr. Michael Welling.

Alle Teams erhalten vom Veranstalter Pokale, und als zusätzliche Motivation schenkt Rot-Weiss Essen jedem teilnehmenden Schüler zwei Karten für ein Heimspiel im Stadion Essen.