31. Januar 2014

„Wir sind noch nicht am Ende angelangt“

Dank einer überragenden kämpferischen Mannschaftsleistung feierte Rot-Weiss mit dem 2:2 im Nachholspiel beim Aufstiegsaspiranten FC Viktoria Köln einen gelungenen Restrundenstart in der Regionalliga West. Für die Mannschaft von RWE-Trainer Waldemar Wrobel gilt es nun, im heutigen Heimspiel gegen den stark abstiegsbedrohten SC Wiedenbrück 2000 möglichst einen Heimsieg nachzulegen. „Wiedenbrück steht mit dem Rücken zur Wand“, warnt Waldemar Wrobel. Vor dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten sprachen wir mit dem 44-Jährigen.

Hallo Waldemar! Mit dem 2:2 bei Viktoria Köln ist RWE gut in die Restrunde der Regionalliga West gestartet. Wie fällt Dein Fazit aus?

Für mich war es ein absolut leistungsgerechtes Unentschieden. Abgesehen von den ersten 15 Minuten, in denen wir viele Aktionen nur begleitet haben und sehr passiv waren, haben wir anschließend über die gesamte Partie Zugriff auf das Spiel gehabt. 

Was hat Dir in Köln bei Deiner Mannschaft besonders gefallen?

Ich war mit dem Auftreten meiner Mannschaft mehr als zufrieden. Gefreut hat mich, mit welcher Leidenschaft und mit welchem Kampfeswillen wir die Aufgabe gelöst haben.

Welche Worte hast Du in der Kabine gefunden, um die Truppe noch einmal wachzurütteln?

Ich habe versucht, der Mannschaft zu vermitteln, dass es keinen Grund zur Resignation gibt, und ihr klar gemacht, dass wir unsere Tore machen werden.

Im zweiten Durchgang hatte RWE mehr „Körner“ als die Viktoria. War das der intensiven Vorbereitung im Trainingslager in der Türkei zu verdanken?

Wir waren eigentlich schon immer in einem sehr guten körperlichen Zustand. Auch in der Hinrunde haben wir schon gegen Bayer 04 Leverkusen, den KFC Uerdingen 05 und Wattenscheid 09 jeweils 0:2-Rückstände aufgeholt. Aber es stimmt schon: Die Mannschaft hat in der Türkei sehr gut mitgezogen und weiter an sich gearbeitet.

Das vollständige Interview findet Ihr in der kurzen fuffzehn zum Spiel gegen den SC Wiedenbrück.