26. Februar 2014

Weltpremiere: RWE-Film auf der Kinoleinwand

Am 24. Februar feierte Rot-Weiss Essen pünktlich um 19:07 Uhr die Weltpremiere des neuen Films „Essen – Meine Stadt = Rot-Weiss“ von Regisseur Dennis Dudda. Die Erstaufführung lockte neben rot-weissen Partnern viele Gesichter der Essener Stadtgesellschaft ins Filmkunsttheater Eulenspiegel: Im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich wurden unter anderem Mille Petrozza von der Metal-Band Kreator, Herbert Knebel, Dr. Thomas Stauder sowie Uwe Helmut und Petra Rahn gesichtet.

Vor der Premiere des RWE-Streifens sorgten verschiedene Kurzfilme für einen kurzweiligen Rückblick: Der vierte Teil von „Auf Asche gegen Rot-Weiss“ und die bewegten Bilder über die „Herzenswünsche“ der Essener Chancen riefen beide Aktionen noch einmal ins Gedächtnis. Bewirtet wurden die Gäste mit Currywurst, Kokosnüssen und kühlem Stauder.

Im Film gaben sich berühmte RWE-Bekenner der Stadt die Ehre: Henning Baum prostet mit Stauder, Rehhagel philosophiert über RWE im Wandel der Zeiten und Herbert Knebel schaut sich mit dem Trainer vor dem Besuch der „Lulu-Bar“ das Stadion an der Hafenstraße an. Auch Fans, Spieler der 1. Mannschaft, Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Sternekoch Nelson Müller, Oberbürgermeister Reinhard Paß und Willi „Ente“ Lippens durften in der Ode an Rot-Weiss nicht fehlen.

Nach der Vorstellung saßen unter anderem Christian Tombeil, Intendant des Grillo-Theaters, und Thrash-Metal-Frontmann Mille Petrozza miteinander auf einer Couch. „RWE ist ein Begriff, der für Enthusiasmus, Engagement und Begeisterung steht“, kommentiert Petrozza. Dr. Thomas Stauder stimmt zu: „Der Verein ist ein Symbol, das Identität für die gesamte Stadt stiftet.“ Dr. Michael Welling, Geschäftsführer von Rot-Weiss Essen, war mit der Premieren-Gala vollauf zufrieden: „Herzlichen Dank an Dennis Dudda, das Team der Essener Filmkunstheater und an alle, die am Film mitgewirkt haben. Beim Motto, Meine Stadt = Rot-Weiss‘ geht es um darum, gemeinsam etwas in Essen zu bewegen. Wir können mit einem Schulterschluss der hier ansässigen Institutionen viel für die Stadt und ihre Menschen erreichen.“

Den RWE-Film findet Ihr hier.