14. März 2014

Rot-Weiss Essen unterstützt „Internationale Wochen gegen Rassismus“

Bundesweite Aktionswochen als Zeichen gegen Rassismus

Der DFB, seine Regional- und Landesverbände sowie seine Vereine setzen sich seit Jahren aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus ein. Gemeinsam mit der DFL Deutsche Fußball Liga, der Bundesliga-Stiftung und allen Fans sind sie ein wichtiger Teil der demokratischen Gesellschaft. Fußball überwindet Grenzen und baut Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Kultur und Religion. In Deutschland finden im Amateur- und Profibereich jede Woche etwa 80.000 Fußballspiele statt, die Millionen Menschen als Spieler, Schiedsrichter oder als Zuschauer zusammenführen.

Rot-Weiss Essen sowie seine Spieler und Fans sind Teil der weltweiten Fußballfamilie. In dieser Fußballfamilie stehen Fairplay und gegenseitiger Respekt an erster Stelle. Fußball überwindet Grenzen und baut Brücken. Wir sehen deshalb nicht tatenlos zu, wenn einzelne Unverbesserliche die Begeisterung für unseren Sport dazu missbrauchen, rassistische und fremdenfeindlichen Parolen zu skandieren und Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion zu beleidigen oder körperlich anzugreifen. Wir sagen „Nein!“ und stehen auf gegen Rassismus und Diskriminierung! Deshalb unterstützen wir zum wiederholten Male die diesjährigen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ des Interkulturellen Rates in Deutschland. Wir fordern alle Fußballbegeisterten auf, sich ebenfalls in diesem Sinne zu engagieren und gegen Rassismus und Ausgrenzung aufzustehen.

Bundesweit machen Schulen, Vereine, Verbände und die Bundesliga im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus deutlich, dass sie Rassismus in unserer Gesellschaft nicht ohne Widerspruch hinnehmen. Die Anzahl und Vielfalt der Veranstaltungen zeigt: Viele in unserer Gesellschaft tragen dazu bei, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit Leben zu erfüllen und stellen sich Rassismus in den Weg. Jedes persönliche Engagement kann etwas verändern.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2014 finden vom 10.-23. März 2014 statt. 

www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de

Der Rot-Weiss Essen e.V. gibt in diesem Zusammenhang nachfolgende Erklärung ab:

Rot-Weiss Essen sowie seine Spieler und Fans sind Teil der weltweiten Fußballfamilie, in der Fair Play und gegenseitiger Respekt an erster Stelle stehen. Wir sehen deshalb nicht tatenlos zu, wenn einzelne Unverbesserliche die Begeisterung für unseren Sport dazu missbrauchen, rassistische und fremdenfeindlichen Parolen zu skandieren und Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Sexualität, Kultur oder Religion zu beleidigen oder körperlich anzugreifen.

Respekt vor Mitmenschen ist einer der Grundsätze unseres Sports und gilt dementsprechend beiden Fanlagern, beiden Mannschaften sowie den Schiedsrichtern. Angriffe jeglicher Art – ob körperlich oder durch Wurfgeschosse – verurteilen wir daher aufs Schärfste.

Niemand darf mit dem Besuch eines Fußballstadions die eigene Gesundheit riskieren, weder auf dem Platz, noch auf den Rängen. Als Ausdruck von der Leidenschaft für den Verein sind wir für Fahnen, Farben und Gesänge und gegen das Abbrennen von Pyrotechnik.

Wir sagen „Nein!“ und stehen auf gegen Gewalt, Rassismus, Diskriminierung und Extremismus jeglicher Art. Wir fordern alle Fußballbegeisterten auf, sich ebenfalls in diesem Sinne zu engagieren und gegen Gewalt, Rassismus und Ausgrenzung aufzustehen.