25. November 2016

Liebe Fans von RWE, Mitglieder und Gäste!

Das Vorwort zum Regionalliga-Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück.

Zum heutigen Rückrundenstart gegen den SC Wiedenbrück darf ich Sie sehr herzlich bei uns im Stadion Essen an der Hafenstraße begrüßen. Auch wenn für uns aus der Hinrunde noch das Auswärtsspiel bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf aussteht und erst Mitte Dezember nachgeholt wird, ist zum Abschluss der ersten Serie sicher ein erstes Fazit möglich. Ich finde, wir leisten nun auch im sportlichen Bereich kontinuierlich vernünftige Arbeit, die sich nach und nach positiv bemerkbar macht.

Dank der jüngsten Positivserie von sieben Spielen ohne Niederlage macht inzwischen auch der Blick auf der Tabelle wieder deutlich mehr Spaß als noch vor einigen Wochen. Ohne das große Verletzungspech im ersten Saisondrittel und die eine oder andere unglückliche Entscheidung wären wir meines Erachtens sogar schon dort, wo wir sein wollen: Zumindest in Schlagdistanz zu den Spitzenmannschaften der Liga.

Gerade die positive Tendenz der vergangenen Wochen gibt uns Anlass zur Hoffnung, auf einen guten Start in die Rückserie. Im Rahmen des Hoch 3-Konzepts hatten wir uns vorgenommen, uns schrittweise zu verbessern. Ich sehe uns da auf einem sehr guten Weg, wir schauen nach oben.

Auch in den nächsten Wochen und Monaten werden wir deshalb Ruhe bewahren und alles dafür tun, dass sich die Mannschaft mit Blick auf die Zukunft noch besser findet. Dazu werden sicher auch Rückschläge gehören, aber das liegt in der Natur der Sache. Wenn sich der grundsätzliche Trend fortsetzt, dürfen wir uns alle auf eine spannende Rückrunde freuen.

Dass wir neben der Meisterschaft auch im Pokalwettbewerb den größtmöglichen Erfolg anstreben und uns erneut für die DFB-Pokal-Teilnahme qualifizieren wollen, ist kein Geheimnis. Als nächsten Gegner wollen wir am kommenden Mittwoch unseren Nachbarn SpVg Schonnebeck aus dem Weg räumen. Unsere Spieler wissen, dass wir jeden Gegner sehr ernst nehmen und mit voller Konzentration in das Derby gehen müssen. Rufen wir unsere beste Leistung ab, dann werden wir den Platz auch als Sieger verlassen.

Ihr

Dr. André Helf

Vorsitzender des Aufsichtsrates