17. Februar 2025

FÖRDERWERK: Michael Lorenz bleibt Sportlicher Leiter

Der Vertrag mit dem 46-jährigen ehemaligen RWE-Profi wurde nun verlängert.

FÖRDERWERK: Michael Lorenz bleibt Sportlicher Leiter – Rot-Weiss Essen
Packen weiter gemeinsam für das FÖRDERWERK an (von links): Christian Flüthmann, Michael Lorenz und Dirk Helmig. (Foto: RWE)

Seit Sommer 2023 ist Michael Lorenz als Sportlicher Leiter des FÖRDERWERK in der Verantwortung – und mit dem 46-Jährigen wird es im Nachwuchsleistungszentrum von Rot-Weiss Essen auch weitergehen: RWE-Sportdirektor Christian Flüthmann hat den Arbeitsvertrag mit dem früheren RWE-Profi nun verlängert. Die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team mit dem administrativen FÖRDERWERK-Leiter Dirk Helmig wird also fortgesetzt.

RWE-Sportdirektor Christian Flüthmann sagt: „Michael Lorenz leistet als Sportlicher Leiter des FÖRDERWERK hervorragende Arbeit. Mit seiner großen Expertise und seiner klaren konzeptionellen Idee treibt er die Ausbildung unserer jungen Spieler sowie die Weiterentwicklung der Mitarbeiter entscheidend voran. Seine Herangehensweise ist strategisch durchdacht und nachhaltig ausgerichtet – genau das ist der richtige Weg für die Entwicklung unseres Nachwuchsbereichs. Wir freuen uns, mit ihm weiterhin auf Kontinuität setzen zu können und so gemeinsam mit ihm an der Zukunft von Rot-Weiss Essen zu arbeiten.“

Michael Lorenz sagt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen und die große Wertschätzung von Christian Flüthmann und Dirk Helmig. Ich freue mich sehr, dass ich die sportliche Zukunft des FÖRDERWERKS weiter aktiv mitgestalten darf. Unsere Trainerteams sowie sämtliche Beschäftigten und Eltern sind intensiv an der Ausbildung und Entwicklung unserer Spieler beziehungsweise ihrer Kinder beteiligt. Alle tragen ihren Teil zu einem positiven Lernumfeld und zu einem respektvollen, freundlichen Miteinander im FÖRDERWERK bei. Gemeinsam fordern und fördern wir unsere Talente und Trainer, um ihre persönlichen Fähigkeiten zu verbessern und sie für die sportlichen Ziele unserer Nachwuchsteams einzubringen. Ein großer Dank an dieser Stelle insbesondere an die Eltern unserer Spieler und die regionalen Amateurvereine für die konstruktive und kooperative Zusammenarbeit im Sinne einer optimalen Talentförderung.“