

So., 23.08.2026 18:00 Uhr
Rot-Weiss Essen : FC St. Pauli
2 : 0
1 : 0
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Mehr InformationenStadionöffnung:
Das Stadion öffnet um 16:30 Uhr, 90 Minuten vor Anpfiff.
Tickets:
Das Pokalspiel gegen den FC St. Pauli ist im Public-Bereich restlos ausverkauft. Für den VIP-Bereich sind noch einige Restkarten verfügbar. Aktuell erwarten wir ca. 19.000 Zuschauer zu diesem Pokalspiel. Eine Tageskasse wird zu diesem Spiel nicht mehr geöffnet.
Hinweise zu den Tickets:
Dauerkarten und Dauer-Parkkarten der Saison 2026/2027 haben zu diesem Pokalspiel keine Gültigkeit und berechtigen auch nicht zum Zutritt ins Stadion an der Hafenstraße. Es gelten lediglich Tageskarten als Hard-Tickets, Print@home-Tickets bzw. Mobile Tickets für diese Pokalbegegnung.
Beim Kauf eines Tickets wird neben dem bekannten Print@Home-Ticket auch ein Mobile Ticket erzeugt und zugesendet. Wir empfehlen allen Stadionbesuchern, die das Mobile Ticket für den Zugang zum Stadion nutzen wollen, sich das Mobile Ticket rechtzeitig vor dem Stadionbesuch auf dem Smartphone zu speichern. Hierzu kann man beispielsweise die Apps „Wallet“ (für Apple-Geräte) oder „PassWallet“ (für Android-Geräte) nutzen. Falls mehrere Tickets in einem Auftrag gebucht wurden, können die Mobile Tickets auch an andere Geräte weitergeleitet oder am Eingang hintereinander entwertet werden. Bitte die Barcodes vor dem Scanvorgang nicht vergrößern. Zudem kann ein beschädigtes Display oder auch eine niedrige Helligkeit des Displays die Lesbarkeit des Barcodes beeinträchtigen oder gar verhindern.
Fan-Kleidung/ Fan-Utensilien:
Rot-Weiss Essen weist ausdrücklich darauf hin, dass das Tragen von Fankleidung und Mitbringen von Fan-Utensilien mit satzungswidrigen Botschaften nicht erlaubt ist. Rot-Weiss Essen weist zudem daraufhin, dass die Heimbereiche (Westkurve, Rahn-Tribüne, Sparkassen Tribüne, Block G1 der Stadtwerke Tribüne) ausschließlich für RWE-Fans vorgesehen sind. Gästefans wird der Zugang zu den Heimbereichen trotz gültiger Eintrittskarte verwehrt.
Anreise mit dem Auto:
Die Durchfahrt der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen Hafenstraße / Bottroper Straße, Krablerstraße / Hafenstraße und Sulterkamp / Vogelheimer Str. / Hafenstraße wird an diesem Spieltag 120 Minuten vor dem Anpfiff, also um 16 Uhr gesperrt. Eine Durchfahrt zum Stadion an der Hafenstraße nach 16 Uhr ist dann nur noch mit einer entsprechenden Tages-Parkberechtigung für die Parkplätze P 1, P 2, P 3 oder P 4 möglich. Die Anreise kann dann auch nur noch über die Kreuzung Vogelheimer Str. / Hafenstraße erfolgen.
Anreise mit dem ÖPNV:
Nächstgelegene Bahnhöfe: Essen-Bergeborbeck (Nahverkehr), Essen Hauptbahnhof (Nahverkehr und Fernverkehr)
In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist eine freie Hin- und Rückfahrt im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.
Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heimfans ein Bus-Shuttle-Service der Ruhrbahn zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung Bottroper Straße/Hafenstraße (Linienverkehr-Haltestelle: Hafenstraße) an und fahren am selben Ort nach dem Spiel auch wieder ab.
Anreise mit dem Fahrrad:
Fahrradständer befinden sich auf Parkplatz P2/P3 (hinter der Westkurve).
Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:
Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der MitFFAhrzentrale einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die MitFFAhrzentrale erreichen RWE-Fans unter: mfz.ffa-rwe.de
Pfandflaschen-Sammelstellen:
Rot-Weiss Essen hat sich zur Aufgabe gemacht, herumstehende Pfandflaschen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, für den guten Zweck einzusammeln: 50 Prozent gehen an das FÖRDERWERK und 50 Prozent an die Essener Chancen. Im gesamten Stadionumlauf gibt es mehrere Standorte, an denen Fans ihre leeren Pfandflaschen bis zum Anpfiff direkt in die von Stauder zur Verfügung gestellte Kisten ablegen können.
Rettungswege freihalten:
Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der Westkurve (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der Rahn-Tribüne zu jeder Zeit freizuhalten. Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.
Mitnahme von Taschen/ Rucksäcken:
Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 können mit an die Hafenstraße gebracht werden. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet. Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten für Taschen und Rucksäcke größer als A4.
Fanshop:
Der Fanshop ist ab 16 Uhr durchgehend bis zum Anstoß geöffnet. Nach dem Spiel werden der Fanshop sowie die anderen Verkaufsstände für ca. 45 Minuten geöffnet bleiben.
TV-Übertragung:
Die Partie wird bei Sky live übertragen und bei WOW TV & Sky Go im Stream.
Radio-Übertragung:
Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de
Mit dem WDR gibt es eine weitere Option zum Zuhören: Der DFB-Pokal live im Radio-Stream des WDR – Rot-Weiss Essen gegen FC St. Pauli
Janssen und Telalovic machen Pokalcoup perfekt
Team von Trainer Uwe Koschinat gewinnt 2:0 gegen Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli.
Rot-Weiss Essen steht erstmals seit der Saison 2020/2021 wieder in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Das Team von Trainer Uwe Koschinat setzte sich dank einer äußerst konzentrierten und leidenschaftlichen Leistung verdient 2:0 (1:0) gegen den Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli durch.
Vor 18.800 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße brachte Marek Janssen (36.) die Rot-Weissen nach einer punktgenauen Flanke von Marvin Obuz in Führung. Semir Telalovic (53.) stellte nach einer Hereingabe von Jannik Hofmann den Endstand her. Dank eines aufmerksamen Auftritts ließ RWE keine Zweifel mehr am Einzug in die nächste Runde aufkommen.
Bei der Auslosung am Samstag, 5. September, ab 17.45 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund darf sich RWE, weil erneut aus zwei Lostöpfen gezogen wird, erneut auf ein Heimspiel gegen einen Erst- oder Zweitligisten freuen. Gespielt wird am 27./28. Oktober.
Rot-Weiss Essen: Golz – Hofmann, Hüning, Geschwill, Bouébari – Sietan, Menzel – Obuz, Telalovic, Pesch – Janssen
FC St. Pauli: Voll – Nemeth, Mathisen, Ando – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie – Hrgota – Kaars, Hara
Marvin Obuz rückt in die Startelf
RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zum 1:0-Heimsieg in der Liga gegen den TSV Havelse nur eine Veränderung in seiner Anfangsformation vor. Für Dickson Abiama, der zunächst auf der Bank Platz nahm, startete Marvin Obuz nach zuletzt überzeugenden Einsätzen auf dem rechten Flügel.
Der linke Außenbahnspieler Lucas Brumme, der gegen Havelse aufgrund von Beschwerden am Sprunggelenk gefehlt hatte, kehrte in den Kader zurück, hielt sich jedoch als Einwechselspieler bereit. Noah Pesch, der im Verbandspokal-Spiel beim SV Sonsbeck (7:2) in der Verlängerung als dreimaliger Torschütze geglänzt hatte, erhielt erneut das Vertrauen. Im Kader fehlten Michael Kostka und Gianluca Swajkowski. Beide waren in Sonsbeck verletzungsbedingt ausgewechselt worden.
Vor Torhüter und Kapitän Jakob Golz verteidigte damit in der Abwehr wieder eine Viererkette mit – von rechts nach links – Jannik Hofmann, Ben Hüning Max Geschwill und Franci Bouébari. Im zentralen Mittelfeld zogen Janne Sietan und Tony Menzel die Fäden. Die offensive Dreierreihe bildeten Marvin Obuz, Semir Telalovic und Noah Pesch. Sie unterstützten Mittelstürmer Marek Janssen.
Druckvoller Start der Rot-Weissen
Die Rot-Weissen legten direkt mit großem Engagement los. Noah Pesch verzeichnete den ersten Abschluss der Partie, der Versuch ging am Tor vorbei. Auch an der nächsten Gelegenheit war der Offensivspieler beteiligt. Nach seiner Flanke konnte Semir Telalovic beim Kopfball aber nicht genug Wucht entwickeln. Nach einigen Standardsituation konnte ein Schuss von Marvin Obuz von der Defensive der Gäste im letzten Moment geblockt werden.
Fast ein wenig aus dem Nichts kam der FC St. Pauli zur bis dahin besten Torchance. Arkadiusz Pyrka setzte sich auf der rechten Seite gegen Max Geschwill durch. Seine scharfe Hereingabe erreichte Martijn Kaars in leichter Rücklage, sodass der Niederländer aus weniger als fünf Metern über das Tor schoss. RWE ließ sich davon aber nicht beeindrucken und blieb weiterhin mutig. Marek Janssen schoss aus spitzem Winkel ans Außennetz. Auch vor dem Essener Tor wurde es noch einmal gefährlich. Eine Flanke von der linken Seite konnte Torhüter Jakob Golz mit der Hand vor dem heraneilenden Taichi Hara abwehren. Den Nachschuss setzte Martijn Kaars erneut über das Tor.
Fast im direkten Gegenzug tauchte Marek Janssen nach einem langen Ball alleine vor dem Tor der Gäste auf, scheiterte aber am stark reagierenden Torhüter Ben Voll. Kurz darauf hatten die Rot-Weissen, angetrieben von ihren Fans, dann aber doch noch Grund zum Jubeln. Eine hohe und weite Flanke von Marvin Obuz landete maßgenau bei Marek Janssen, der zur 1:0-Führung (36.) einköpfte. Weil Jakob Golz kurz darauf mit einer Fußabwehr gegen Taichi Hara zur Stelle war, ging es mit der Essener Führung in die Halbzeitpause.
Defensive lässt kaum Lücken zu
Nach Wiederbeginn übernahm zunächst der FC St. Pauli die Initiative. Die aufmerksame RWE-Defensive wurde aber noch vor keine ernsthaften Herausforderungen gestellt. Mehr noch: Das Koschinat-Team konnte den Druck auf den Zweitligisten erhöhen – und legte nach. Diesmal konnte Jannik Hofmann unbedrängt flanken, Semir Telalovic drückte die Hereingabe zum 2:0 (53.) über die Linie. Nach etwas mehr als einer Stunde hätten die Rot-Weissen fast noch einmal getroffen. Nach einer Kombination über Janne Sietan und Marvin Obuz wurde der Schuss von Noah Pesch von St. Paulis Kapitän David Nemeth noch entscheidend abgefälscht.
Die Gäste reagierten mit insgesamt drei Wechseln. RWE schaffte es aber weiterhin, den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten und selbst mit Halbflanken in der Offensive Präsenz zu zeigen. In der 73. Minute tauschte Trainer Uwe Koschinat erstmals auf zwei Positionen. Dickson Abiama und Ruben Reisig lösten den Torschützen Marek Janssen und Noah Pesch ab. Bei einer seiner ersten Aktionen prüfte Abiama auch gleich Gäste-Torhüter Ben Voll. Kurz darauf kamen zwei weitere frische Kräfte für die Schlussphase. Jaka Cuber Potocnik und Lucas Brumme ersetzten Semir Telalovic und Marvin Obuz.
Der FC St. Pauli verzeichnete inzwischen zwar mehr Ballbesitz. Eine Lücke in der Essener Defensive fanden die Gäste aber kaum. Der zentrale Schuss des eingewechselten Eric Smith stellte RWE-Torhüter Jakob Golz vor keine Probleme. Gleichzeitig setzten die Rot-Weissen immer wieder Nadelstiche, mit denen sie den Zweitligisten in der eigenen Hälfte beschäftigen konnten. Für die letzten Augenblicke half auch der für Tony Menzel eingewechselte Luca Bazzoli, die Zwei-Tore-Führung leidenschaftlich bis zum Ende zu verteidigen.
Wiesbaden vor Heimspiel-Doppelpack
Nach dem Pokal-Doppelpack führt die Rot-Weissen die nächste Reise in der Meisterschaft zum SV Wehen Wiesbaden, der mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet ist und im DFB-Pokal dem Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen 0:4 unterlag. Gespielt wird am Samstag, 29. August, ab 14 Uhr.
Es folgen anschließend gegen den FC Viktoria Köln (Samstag, 5. September, 16.30 Uhr) und den Aufsteiger FC Würzburger Kickers (Samstag, 12. September, 14 Uhr) gleich zwei Heimspiele nacheinander.






