Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenFC Würzburger Kickers – Rot-Weiss Essen

Sa., 12.09.2026 14:00 Uhr

Rot-Weiss Essen : FC Würzburger Kickers

6 : 2

3 : 0

Abpfiff

24. Marek Janssen

29. Semir Telalovic

44. Noah Phil Pesch

33

49

12

44. Franck Evina für David Abrangao

60. Liam Omore

64. Franck Evina

78. Nick Bätzner

86. Nick Bätzner

90+7. Lucas Brumme

96

64

65

60. Ivan Franjic für Philipp Ochs

60. Jermain Nischalke für Thomas Kastanaras

60. Xaver Kiefersauer für Tim Kraus

76. Dominik Meisel für Louis Breunig

60. Nick Bätzner für Marek Janssen

60. Ruben Reisig für Aiman Dardari

69. Lucas Brumme für Noah Phil Pesch

88. Dickson Abiama für Marvin Ayhan Obuz

88. Jaka Cuber Potocnik für Semir Telalovic

Tore

24. Marek Janssen

29. Semir Telalovic

44. Noah Phil Pesch

60. Liam Omore

64. Franck Evina

78. Nick Bätzner

86. Nick Bätzner

90+7. Lucas Brumme

Karten

12.

33.

45+4.

64.

65.

90+6.

Auswechselungen

44. Franck Evina
David Abrangao

60. Ivan Franjic
Philipp Ochs

60. Jermain Nischalke
Thomas Kastanaras

60. Xaver Kiefersauer
Tim Kraus

60. Nick Bätzner
Marek Janssen

60. Ruben Reisig
Aiman Dardari

69. Lucas Brumme
Noah Phil Pesch

76. Dominik Meisel
Louis Breunig

88. Dickson Abiama
Marvin Ayhan Obuz

88. Jaka Cuber Potocnik
Semir Telalovic

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielberichtPK nach dem Spiel

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Mehr Informationen

Stadionöffnung:

Das Stadion öffnet 90 Minuten vor Anpfiff, um 12:30 Uhr.

Tickets:

Aktuell sind für unser Heimspiel gegen den FC Würzburger Kickers ca. 16.500 Karten verkauft worden. Es sind noch Tickets für alle Tribünen erhältlich, lediglich für die Westkurve sind nur noch wenige Restkarten verfügbar.

Die Gäste aus Würzburg haben für das Spiel nur Stehplatzkarten abgerufen. Der Block G2 wird somit dem Heimbereich zugeordnet.

Eine Tageskasse wird zu diesem Spiel je nach Kartenverfügbarkeit für den jeweiligen Tribünenbereich geöffnet.

 

Hinweise zu den Tickets:

Beim Kauf eines Tickets wird neben dem bekannten Print@Home-Ticket auch ein Mobile Ticket erzeugt und zugesendet. Wir empfehlen allen Stadionbesuchern, die das Mobile Ticket für den Zugang zum Stadion nutzen wollen, sich das Mobile Ticket rechtzeitig vor dem Stadionbesuch auf dem Smartphone zu speichern. Hierzu kann man beispielsweise die Apps „Wallet“ (für Apple-Geräte) oder „PassWallet“ (für Android-Geräte) nutzen. Falls mehrere Tickets in einem Auftrag gebucht wurden, können die Mobile Tickets auch an andere Geräte weitergeleitet oder am Eingang hintereinander entwertet werden. Bitte die Barcodes vor dem Scanvorgang nicht vergrößern. Zudem kann ein beschädigtes Display oder auch eine niedrige Helligkeit des Displays die Lesbarkeit des Barcodes beeinträchtigen oder gar verhindern.

Fan-Kleidung/Fan-Utensilien:

Rot-Weiss Essen weist ausdrücklich darauf hin, dass das Tragen von Fankleidung und Mitbringen von Fan-Utensilien mit satzungswidrigen Botschaften nicht erlaubt ist. Rot-Weiss Essen weist zudem daraufhin, dass die Heimbereiche (Westkurve, Rahn-Tribüne, Sparkassen Tribüne, Block G1 der Stadtwerke Tribüne) ausschließlich für RWE-Fans vorgesehen sind. Gästefans wird der Zugang zu den Heimbereichen trotz gültiger Eintrittskarte verwehrt.

Anreise mit dem Auto:

Die Durchfahrt der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstraße / Bottroper Straße“, „Krabler Straße / Hafenstraße“ und „Sulterkamp / Vogelheimer Str. / Hafenstraße“ wird an diesem Spieltag 120 Minuten vor dem Anpfiff, also um 12 Uhr gesperrt. Eine Durchfahrt zum Stadion an der Hafenstraße nach 12 Uhr ist dann nur noch mit einer entsprechenden Tages-Parkberechtigung für die Parkplätze P 1, P 2, P 3 oder P 4 möglich. Die Anreise kann dann auch nur noch über die Kreuzung „Vogelheimer Str. / Hafenstraße“ erfolgen.

Anreise mit dem ÖPNV:

Nächstgelegene Bahnhöfe: Essen-Bergeborbeck (Nahverkehr), Essen Hauptbahnhof (Nahverkehr und Fernverkehr).

In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist eine freie Hin- und Rückfahrt im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.

Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heimfans ein Bus-Shuttle-Service der Ruhrbahn zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung Bottroper Straße/Hafenstraße (Linienverkehr-Haltestelle: Hafenstraße) an und fahren am selben Ort nach dem Spiel auch wieder ab.

Anreise mit dem Fahrrad:

Fahrradständer befinden sich auf Parkplatz P2/P3 (hinter der Westkurve).

 

Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:

Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der MitFFAhrzentrale einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die MitFFAhrzentrale erreichen RWE-Fans unter: mfz.ffa-rwe.de

Pfandflaschen-Sammelstellen:

Rot-Weiss Essen hat sich zur Aufgabe gemacht, herumstehende Pfandflaschen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, für den guten Zweck einzusammeln: 50 Prozent gehen an das FÖRDERWERK und 50 Prozent an die Essener Chancen. Im gesamten Stadionumlauf gibt es mehrere Standorte, an denen Fans ihre leeren Pfandflaschen bis zum Anpfiff direkt in die von Stauder zur Verfügung gestellte Kisten ablegen können.

Rettungswege freihalten:

Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der Westkurve (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der Rahn-Tribüne zu jeder Zeit freizuhalten. Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.

Mitnahme von Taschen/Rucksäcken:

Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 können mit an die Hafenstraße gebracht werden. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet. Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten für Taschen und Rucksäcke größer als A4.

Fanshop:

Der Fanshop ist ab 12 Uhr durchgehend bis zum Anstoß geöffnet. Nach dem Spiel werden der Fanshop sowie die anderen Verkaufsstände für ca. noch 45 Minuten geöffnet bleiben.

TV-Übertragung:

Das Spiel wird bei Magenta und dem Bayerischen Rundfunk (BR) live gezeigt.

Radio-Übertragung:

Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de

Und auch der WDR überträgt die Partie komplett live. Hier geht’s zum Audiostream:
https://www1.wdr.de/sport/livestreams-sport-100.html

Torgala an der Hafenstraße: RWE besiegt Würzburg 6:2

Team von Cheftrainer Uwe Koschinat hat nach fünf Spieltagen zehn Punkte auf dem Konto.

Drittes Heimspiel, dritter Sieg: Rot-Weiss Essen weist in der 3. Liga auch nach dem 5. Spieltag eine makellose Bilanz an der Hafenstraße. Das Team von Trainer Uwe Koschinat behielt gegen Aufsteiger FC Würzburger Kickers nach einem äußerst torreichen Duell 6:2 (3:0) die Oberhand und hat damit nach fünf Partien zehn Punkte auf dem Konto.

Vor 16.857 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße brachten Marek Janssen (25.), Semir Telalovic (29.) und Noah Pesch (44.) die Hausherren schon während der ersten Halbzeit scheinbar klar auf Kurs. Nachdem die Gäste durch Treffer von Liam Omore (60.) und Franck Evina (64.) zwischenzeitlich verkürzt hatten, machten die beiden eingewechselten Nick Bätzner (78./86.) und Lucas Brumme (90.+7) mit drei weiteren RWE-Toren alles klar.

Rot-Weiss Essen: Golz – Kostka, Hüning, Rios Alonso, Bouébari – Sietan, Pesch – Obuz, Telalovic, Dardari – Janssen

FC Würzburger Kickers: Rajkovacic – de Medina, Hägele, Breunig – Omore, Abrangao – Ochs – Kinsombi, Kraus – Kastanaras, Bonga

Startelf-Debüt für Rios Alonso und Dardari

RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm gegenüber dem 1:0-Heimsieg gegen den FC Viktoria Köln vier Veränderungen an seiner Startelf vor, allerdings nicht ganz freiwillig. Schließlich hatten sich Innenverteidiger Max Geschwill (Reizung im Kniegelenk) und Mittelfeldspieler Tony Menzel (nach Bänderverletzung im Sprunggelenk bereits operiert) gegen die Viktoria verletzt. Außerdem nahmen Rechtsverteidiger Jannik Hofmann und Angreifer Jaka Cuber Potocnik zunächst auf der Bank Platz. Dagegen hatte Stammtorhüter Jakob Golz seinen grippalen Infekt rechtzeitig auskuriert und konnte zwischen den Pfosten stehen.

Neu ins Tean rückten Michael Kostka und José Enrique Rios Alonso in der Abwehr sowie Aiman Dardari und Marek Janssen in der Offensive. Noah Pesch wechselte vom linken Flügel auf die Menzel-Position im zentralen Mittelfeld. Für José Enrique Rios Alonso und Aiman Dardari war es jeweils das Startelf-Debüt in dieser Saison.

Vor Torhüter und Kapitän Jakob Golz verteidigte damit in der Abwehr wieder eine Viererkette mit – von rechts nach links – Jannik Hofmann, Ben Hüning, José Enrique Rios Alonso und Franci Bouébari. Im zentralen Mittelfeld zogen Janne Sietan und Noah Pesch die Fäden. Die offensive Dreierreihe bildeten Marvin Obuz, Semir Telalovic und Aiman Dardari. Sie unterstützten Mittelstürmer Marek Janssen.

Drei Flanken von rechts – drei Treffer

Die Gäste aus Unterfranken setzten erste Akzente in der Offensive und deuteten an, dass sie durchaus mutig nach vorne spielen wollen. Schon nach kurzer Zeit übernahm jedoch RWE die Initiative und kam zu den ersten beiden Abschlüssen. Zunächst zielte Aiman Dardari aus 20 Metern knapp vorbei, dann zog Marek Janssen nach einem Fehlpass von Kickers-Schlussmann Marko Rajkovacic sofort ab. Verteidiger Louis Breunig klärte jedoch kurz vor der eigenen Torlinie. Nach einer knappen Viertelstunde kam erneut Marek Janssen nach einer Flanke von Franci Bouébari in vielversprechender Position zum Kopfball, die Kugel flog aber über das Tor.

Quasi aus dem Nichts hatten jedoch plötzlich die Würzburger die Chance, in Führung zu gehen, als Thomas Kastanaras angeköpft wurde und alleine auf das RWE-Tor zulaufen konnte. Beim Abschluss zögerte der Kickers-Angreifer jedoch zu lange, so dass er noch rechtzeitig von den RWE-Abwehrspielern gestellt und gestört werden konnte.

Ein Doppelschlag brachte dann aber die Rot-Weissen auf die Siegerstraße. Zunächst war Marek Janssen nach einer Maßflanke von Marvin Obuz von der rechten Seite mit dem Kopf zur Stelle und beförderte die Kugel zum 1:0 (25.) ins Netz. Nur wenig später setzte sich Semir Telalovic nach einer Hereingabe von Michael Kostka im Luftkampf gegen seine Würzburger Gegenspieler durch und köpfte zum 2:0 (29.) ein.

Den dritten RWE-Treffer verpasste Noah Pesch zunächst noch, als er freistehend am sehr gut reagierenden Marko Rajkovavic scheiterte. Kurz vor der Pause war der Ex-Gladbacher dann jedoch erfolgreich, als er nach einer erneuten Rechtsflanke von Michael Kostka und einer Kopfballvorlage von Marek Jassen auf 3:0 (44.) erhöhte. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs bekam Noah Pesch dann einen Schlag gegen die Schulter und musste bis zum Halbzeitpfiff intensiv behandelt werden. Er konnte jedoch weiterspielen.

Erstes RWE-Gegentor nach 330 Minuten

Kurz nach der Pause schrammte Aiman Dardari an seiner Torpremiere vorbei, als er nach einem sehenswerten Solo mit einem Rechtsschuss an Marko Rajkovacic scheiterte. Auf der anderen Seite legte Thomas Kastanaras mit der Hacke für David Kinsombi auf, der den Ball jedoch deutlich über das Essener Tor beförderte.

Ein Eckball führte dann zum ersten RWE-Gegentreffer nach 330 Minuten, also fünfeinhalb Stunden. Die Rot-Weissen bekamen den Ball nicht entscheidend geklärt. Vom Knie von Abwehr-Routinier Daniel Hägele sprang die Kugel im hohen Bogen zu Liam Omore, der aus kurzer Entfernung zum 3:1 (60.) einköpfte.

RWE-Trainer Uwe Koschinat reagierte mit den ersten beiden Wechseln, brachte Ruben Reisig und Neuzugang Nick Bätzner für Aiman Dardari und Marek Janssen. Noah Pesch wechselte deshalb von der Achterposition kurzzeitig auf den linken Flügel, wo er aber nur wenig später von Lucas Brumme abgelöst wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Kickers nach einem Konter schon verkürzt. Der Ex-Oberhausener Tarsis Bonga brachte den Ball von rechts vor den Kasten, wo der mitgelaufene Frank Evina eiskalt zum 3:2 (64.) vollstreckte.

„Joker“ Bätzner schnürt Doppelpack

Nach dem zweiten Gegentor fingen sich die Rot-Weissen und bekamen durch mehr Ballbesitz auch wieder die Spielkontrolle. Das führte auch zu einigen guten Möglichkeiten, um für die vorzeitige Entscheidung zu sorgen. So hatte Nick Bätzner schon in dieser Phase zwei gute Chancen, um seinen ersten Treffer im RWE-Trikot zu erzielen. Zweimal verzog er jedoch nach Vorarbeit von Lucas Brumme und Marvin Obuz.

Beim dritten Versuch landete der Ball dann aber im Netz. Nach einem glänzend herausgespielten Konter über Lucas Brumme, Ruben Reisig und Semir Telalovic, der uneigennützig querlegte, musste Nick Bätzner den Ball nur noch zum 4:2 (78.) ins verwaiste Tor schieben.

Die Gäste gaben nicht auf und liefen weiter an, obwohl sie nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden ihres Kapitäns Daniel Hägele in Unterzahl weiterspielen musste. Dennoch hatte der eingewechselte Dominik Meisel den erneuten Anschlusstreffer auf dem Fuß. Spätestens nach dem 5:2 (86.), das erneut Nick Bätzner nach einer Flanke von Franci Bouébari per Kopfball erzielte, war die Partie jedoch entschieden. In den Schlussminuten verpassten zunächst die beiden frisch eingewechselten Dickson Abiama und Jaka Cuber Potocnik zwei guten Chancen, um den Vorsprung weiter auszubauen. Dann aber setzte Lucas Brumme mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 6:2 (90.+7) den umjubelten Schlusspunkt.

Schon am Mittwoch in Mannheim

Der zweite Teil des Heimspiel-Doppelpacks an der Hafenstraße war für RWE gleichzeitig auch der Start in die erste Englische Woche dieser Saison in der 3. Liga. Bereits am kommenden Mittwoch, 16. September, ab 19 Uhr sind die Rot-Weissen beim SV Waldhof Mannheim zu Gast.

Mit dem folgenden Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock (Sonntag, 20. September, 13.30 Uhr) verabschiedet sich das Koschinat-Team dann in die erste Länderspielpause der neuen Saison, die erst am Samstag, 10. Oktober, ab 14 Uhr mit dem Traditionsduell beim SC Preußen Münster endet. Zuvor ist für Samstag, 26. September, ab 15 Uhr das Zweitrundenspiel um den Niederrheinpokal beim Bezirksligisten Sportfreunde Broekhuysen angesetzt.

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