FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss EssenRot-Weiss Essen – Rot-Weiss Essen

Sa., 17.10.2026 14:00 Uhr

FC Ingolstadt 04 : Rot-Weiss Essen

1 : 0

0 : 0

Abpfiff

47. Jonas Scholz

10

33

33. Emre Gül für Keanan Bennetts

46. Fredrik Bennedsgaard Carlsen für Nishan Velupillay

55

79

59. Ekin Celebi für Noah Phil Pesch

59. Lucas Brumme für Marvin Ayhan Obuz

73. Jaka Cuber Potocnik für Franci Clarck Bouebari Kitsamoutsele

73. Michael Kostka für Jannik Hofmann

84. Rami Malaeb für Dickson Abiama

65. Joseph Ganda für Benjamin Kanuric

65. Vinko Sapina für Dennis Kaygin

81. Obed Chidindu Ugondu für Lars Lokotsch

Tore

47. Jonas Scholz

Karten

10.

33.

55.

79.

Auswechselungen

33. Emre Gül
Keanan Bennetts

46. Fredrik Bennedsgaard Carlsen
Nishan Velupillay

59. Ekin Celebi
Noah Phil Pesch

59. Lucas Brumme
Marvin Ayhan Obuz

65. Joseph Ganda
Benjamin Kanuric

65. Vinko Sapina
Dennis Kaygin

73. Jaka Cuber Potocnik
Franci Clarck Bouebari Kitsamoutsele

73. Michael Kostka
Jannik Hofmann

81. Obed Chidindu Ugondu
Lars Lokotsch

84. Rami Malaeb
Dickson Abiama

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielbericht

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Mehr Informationen

Stadionöffnung:

Der Audi-Sportpark öffnet um 12:30 Uhr (90 Minuten vor Anstoß).

Ticketsituation:

RWE besitzt ein Kartenkontingent von 1.720 Karten. Bisher wurden 800 Karten für die Partie abgesetzt.

Im Stadion:

Für RWE-Fans befindet sich der Gäste-Stehplatzbereich in Block H, der Sitzplatzbereich in Block I. Im Gästeblock kann ausschließlich bargeldlos bezahlt werden.

Anreise mit dem PKW:

Aus Richtung Nürnberg (A9) nehmen RWE-Fans die Ausfahrt „Ingolstadt-Süd“, biegen anschließend links auf die Manchinger Straße Richtung Ingolstadt-Süd/Gewerbegebiet ab und folgen dann dem Straßenverlauf für ungefähr 2km. Die Parkplätze sind ausgeschildert.

Der FC Ingolstadt sieht für Gästefans, die mit dem PKW anreisen, den Parkplatz P1 vor.

Anreise mit dem Reisebus:

Die Anreise mit dem Reisebus/Neunsitzer erfolgt, wie mit dem PKW, über die A9 und über die Abfahrt „Ingolstadt-Süd“.

Parkflächen für Reisebusse und Neunsitzer befinden sich im Bereich der Nordtribüne vor dem Gästeeingang.

Anreise mit dem ÖPNV:

Anreise vom Hauptbahnhof: Der Hauptbahnhof befindet sich in Ingolstadt nicht in der Stadtmitte. Vom Hauptbahnhof aus fahren Linienbusse der Linie 201 im 40-Minuten-Takt direkt zum Audi Sportpark.

Anreise aus der Stadtmitte: Das Stadion wird an Spieltagen des FC Ingolstadt 04 eineinhalb Stunden vor Anpfiff aus der Stadtmitte zusätzlich zum regulären Linienverkehr (Linie 21 und 51) von kostenlosen Shuttlebussen der Linie 202 angefahren. Die Shuttlebusse, die den Audi Sportpark ansteuern, starten am Zentralen Omnibusbahnhof und fahren auf direktem Weg im 30-Minuten-Takt zum Stadion. Weitere Haltestellen sind die Technische Hochschule, das Stadttheater, der Rathausplatz und der Brückenkopf.

Nach den Begegnungen fahren die Busse so lange, bis alle Besucher das Stadion verlassen haben, der letzte jedoch 90 Minuten nach Abpfiff.

Das Stadion-Ticket berechtigt am Spieltag vier Stunden vor und nach dem Spiel kostenlos zur Benutzung der INVG-Busse.

Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:

Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.

TV-Übertragung:

Die Partie wird bei Magenta Sport live übertragen.

Radio-Übertragung:

    • Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de

RWE-Erfolgsserie endet in Ingolstadt

Team von Trainer Uwe Koschinat unterliegt Schanzern nach dominanter erster Halbzeit 0:1.

Rot-Weiss Essen blieb am 10. Spieltag der 3. Liga erstmals seit dem Saisonauftakt ohne etwas Zählbares. Das Team von Trainer Uwe Koschinat musste mit dem 0:1 (0:0) in der Auswärtspartie beim FC Ingolstadt 04 die erste Niederlage seit acht Ligaspielen hinnehmen. In der Tabelle bleiben die Rot-Weissen unverändert auf Relegationsrang drei.

Vor 4.335 Zuschauern in Ingolstadt, darunter etwa 800 mitgereiste RWE-Fans, verpassten es die Rot-Weissen, sich für eine überlegen geführte erste Halbzeit vor dem Tor zu belohnen. Stattdessen konnte sich kurz nach der Pause Jonas Scholz (47.) für die im zweiten Durchgang verbesserten Gastgeber in die Torschützenliste eintragen. Die Bemühungen um den Ausgleich wurden nicht mehr belohnt.

„In der ersten Halbzeit waren wir mit Sicherheit brutal dominant“, sagte Uwe Koschinat im Interview bei MagentaSport. „Die Umstellung der Ingolstädter auf zwei defensiver ausgerichtete Außenbahnspieler in der Offensive haben wir aber nicht gut verkraftet, weil wir über die Flügel nicht mehr so gefährlich wurden. Dadurch hat unser Spiel etwas gelahmt. Parallel dazu bekommen wir ein Gegentor nach einer Standardsituation. Das hat uns gezwungen, offener zu spielen und gegen Ende alles zu riskieren. Da muss man ehrlicherweise sagen, hat es Ingolstadt mit der Wucht im Kader sehr gut wegverteidigt. Es tut sehr weh, dieses Spiel zu verlieren, weil die Zahl der Möglichkeiten im ersten Durchgang unglaublich groß war.“

Rot-Weiss Essen: Golz – Hofmann, Hüning, Rios Alonso, Bouébari – Sietan, Pesch – Obuz, Telalovic, Abiama – Janssen

FC Ingolstadt 04: Klein – Plath, Antzoulas, Scholz, Rosenlöcher – Fröde – Bennetts, Kanuric, Kaygin, Velupillay – Lokotsch

Jannik Hofmann zurück in der Startelf

RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm gegenüber dem 2:0-Heimsieg gegen Fortuna Köln lediglich eine Veränderung in seiner Startelf vor. Nach abgesessener Gelbsperre kehrte Rechtsverteidiger Jannik Hofmann in die Startelf zurück. Dafür nahm Michael Kostka zunächst auf der Bank Platz.

Vor Torhüter und Kapitän Jakob Golz verteidigte damit in der Abwehr wieder eine Viererkette mit – von rechts nach links – Jannik Hofmann, Ben Hüning, José Enrique Rios Alonso und Franci Bouébari. Im zentralen Mittelfeld zogen Janne Sietan und Noah Pesch die Fäden. Die offensive Dreierreihe bildeten Marvin Obuz, Semir Telalovic und Dickson Abiama. Sie unterstützten Mittelstürmer Marek Janssen.

Verletzungsbedingt musste neben Innenverteidiger Max Geschwill (Reizung im Kniegelenk) sowie den beiden Mittelfeldspieler Tony Menzel (Bänderverletzung im Sprunggelenk) und Nick Bätzner (Wadenverletzung) auch Flügelstürmer Aiman Dardari wegen einer muskulären Verletzung im Oberschenkel passen. Erstmals zum Aufgebot gehörte der erst 17-jährige Angreifer Rami Malaeb aus der rot-weissen U19.

Klein verhindert mehrmals RWE-Führung

Der FC Ingolstadt 04 suchte mit dem Selbstvertrauen nach dem 3:0-Auswärtserfolg beim SV Waldhof Mannheim – dem ersten Sieg unter dem neuen Trainer Achim Beierlorzer – schnell den Weg nach vorne. Die Rot-Weissen hielten gegen die Schanzer, die zunächst mehr Ballbesitz verzeichneten, aber gut dagegen. So war es auch das Koschinat-Team, das zum ersten Torabschluss kam. Marvin Obuz traf den Ball aber nicht optimal, so dass sein Schuss am Tor vorbei ging. Auch danach kamen wieder die Essener aussichtsreich in den gegnerischen Strafraum. Nach einer Flanke von der linken Seite zwang Noah Pesch mit einem Kopfball FCI-Torhüter David Klein zu einer Parade. Beim Abpraller wurde Semir Telalovic aufgrund einer Abseitsposition zurückgepfiffen.

Der FC Ingolstadt 04 kam zu seiner ersten Gelegenheit, nachdem sich die Gastgeber über mehreren Stationen aus dem frühen Pressing von RWE befreien konnte. Nach einer Flanke von Max Plath traf Lars Lokotsch bei seiner Direktabnahme aber den Ball nicht richtig. Geradliniger agierten weiterhin die Rot-Weissen. Jannik Hofmann setzte sich auf dem Weg zur Grundlinie gegen gleich zwei Gegenspieler durch. Seine Ablage in den Strafraum erreichte Dickson Abiama, dessen Schuss noch abgefälscht wurde. Marek Janssen setzte nach, seinen Kopfball konnte Klein aber festhalten.

RWE hielt in dieser Phase den Druck hoch. Semir Telalovic ließ ein Anspiel von Ben Hüning durch, so dass Jannik Hofmann auf das Tor zulaufen konnte. Seinen Schuss aus spitzem Winkel konnte Klein aber ebenso abwehren wie den Versuch von Marek Janssen aus kurzer Distanz. Kurz darauf wurde Janssen im letzten Moment noch vom grätschenden Jonas Scholz am Abschluss gehindert.

Noch im ersten Durchgang musste Ingolstadt einen Wechsel vornehmen. Für den angeschlagenen Keanan Bennetts ging es nicht weiter, für ihn kam Emre Gül in die Begegnung. Die Gastgeber wurden erst kurz vor der Pause wieder gefährlich. Lars Lokotsch legte an der Strafraumgrenze für Max Plath ab, dessen Schuss aber zu hoch geriet. Die Rot-Weissen blieben das spielbestimmende Team. Weil ein Schlenzer von Noah Pesch das Tor knapp verfehlte, ging es ohne Treffer in die Halbzeit.

Abiama verpasst direkte Antwort

Rot-Weiss Essen nahm den zweiten Durchgang personell unverändert in Angriff, der FC Ingolstadt 04 tauschte dagegen zum zweiten Mal. Der australische WM-Teilnehmer Nishan Velupillay wurde von Fredrik Carlsen ersetzt. Schon nach wenigen Sekunden kamen die Hausherren zu ihrer bis dahin besten Gelegenheit. Den Kopfball von Lars Lokotsch konnte RWE-Torhüter Jakob Golz mit den Fingerspitzen über die Latte lenken. Die folgende Ecke brachte dann aber die kalte Dusche. Nach der Hereingabe von Dennis Kaygin köpfte Jonas Scholz auf das Tor. Jakob Golz war zwar noch mit der Hand dran, der Ball rutschte aber zum 1:0 (47.) über die Linie.

Die Rot-Weissen waren um eine direkte Antwort bemüht. Einen vielversprechenden Schuss von Dickson Abiama konnte aber FCI-Torhüter David Klein erneut entschärfen. Die RWE-Defensive blieb zunächst unter Druck. Einen sehenswerten Schuss von Benjamin Kanuric konnte Jakob Golz noch über die Latte lenken. Außerdem verhinderte José Enrique Ríos Alonso im letzten Moment mit einer Grätsche, dass Ingolstadts Emre Gül zum Abschluss kommen konnte. Nur Sekunden später köpfte Lars Lokotsch aus kurzer Distanz knapp vorbei. Nach etwa einer Stunde wechselte Uwe Koschinat erstmals. Ekin Celebi und Lucas Brumme spielten nun anstelle von Noah Pesch und Marvin Obuz.

Drittliga-Debüt für Rami Malaeb

Das Team von Trainer Uwe Koschinat erspielte sich mittlerweile wieder ein Übergewicht, fand in der Defensive des FC Ingolstadt 04 aber nur selten eine Lücke. Dickson Abiama legte den Ball im Strafraum für Ekin Celebi zurück, dessen kraftvoller Schuss am Tor vorbei ging. Kurz darauf waren die Rot-Weissen personell noch offensiver ausgerichtet. Mit Jaka Cuber Potocnik kam für Franci Bouébari ein weiterer Stürmer. Außerdem ersetzte Michael Kostka Rechtsverteidiger Jannik Hofmann. Ingolstadt gelang es aber zunächst, für Entlastung zu sorgen. Wirklich in Gefahr geriet das Tor von Jakob Golz allerdings nicht.

Für die Schlussphase vollzogen die Rot-Weissen auch noch ihren fünften und letzten Wechsel: U19-Spieler Rami Malaeb gab sein Drittliga-Debüt, für ihn ging Dickson Abiama vom Feld. RWE gelang es anschließend, wieder mehr Druck auf den Gegner auszuüben. Der verdiente Lohn blieb aber aus. Nach einer Flanke köpfte Semir Telalovic aus spitzem Winkel ans Außennetz. Eine flache Hereingabe von Lucas Brumme verpasste seine Mitspieler. Marek Janssen zielte von der Strafraumgrenze über das Tor. Trotz aller Bemühen gelang der Ausgleich nicht mehr.

Unter Flutlicht gegen Jahn Regensburg

Nach dem Abschluss der Englischen Woche geht es für RWE mit einem weiteren Flutlicht-Heimspiel an der Hafenstraße weiter. Am kommenden Freitag, 23. Oktober, ab 19 Uhr stellt sich der SSV Jahn Regensburg in Essen vor.

Es ist der Auftakt zu erneut drei Partien innerhalb von acht Tagen. Am Dienstag, 27. Oktober, geht es ab 18 Uhr in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den Champions-League-Teilnehmer RB Leipzig, ehe an Allerheiligen (Sonntag, 1. November) ab 16.30 Uhr die Ligapartie beim Aufsteiger SG Sonnenhof Großaspach ansteht. Es ist das erste Pflichtspielduell zwischen den beiden Klubs.