Vorwort

Liebe RWE-Fans, Mitglieder und Gäste

RWE-Vorstand Alexander Rang blickt im „kurze fuffzehn“-Vorwort auf das Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstand Alexander Rang freut sich auf das Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg. (Foto: Markus Endberg)

Liebe Rot-Weisse, liebe Mitglieder und Gäste,

herzlich willkommen zu unserem heutigen Heimspiel im Stadion an der Hafenstraße!

Unser Verein lebt vom Austausch – und genau diesen haben wir auch zuletzt wieder intensiv gepflegt. Beim dritten Klub-Fan-Dialog der laufenden Saison hatten interessierte Anhänger die Möglichkeit, mit uns in den direkten Dialog zu treten. In einer konstruktiven Atmosphäre ging es unter anderem um die Auswertung unserer Fanumfrage sowie die Arbeit des Arbeitskreises Fanbelange & Sicherheit. Dieser offene Austausch ist für uns ein zentraler Baustein der Vereinsentwicklung, denn nur gemeinsam können wir Rot-Weiss Essen weiter voranbringen. Der nächste Termin am 12. Mai steht bereits fest – wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Auch abseits des direkten Dialogs wollen wir Euch noch stärker mitnehmen: In der neuen Folge „Was geht RWE?!“ geben wir erneut Einblicke in Mannschaft und Klubleben und greifen dabei bewusst Eure Themen und Fragen auf. Reinschauen lohnt sich!

Gemeinsam mit starken Partnern entwickeln wir unseren Weg weiter. Mit der Bayerischen Versicherungsgruppe dürfen wir einen weiteren starken Partner in unserer rot-weissen Familie begrüßen, der ab sofort als offizieller Versicherungspartner an unserer Seite steht und unseren eingeschlagenen Weg mitträgt. Zudem haben wir mit HOLY einen innovativen, zuckerfreien Softdrinkhersteller an Bord, der seit dieser Saison auf der Trainings- und Aufwärmbekleidung unserer 1. Mannschaft präsent ist. Spätestens im Wintertrainingslager wurde deutlich, dass hier mehr als nur eine Partnerschaft entstanden ist – vielmehr eine Verbindung, die von echter Begeisterung für unseren Verein geprägt ist.

All das zeigt: Rot-Weiss Essen ist in Bewegung – strukturell, wirtschaftlich und im engen Schulterschluss mit Fans und Partnern. Und trotzdem wissen wir alle, worauf es am Ende ankommt: auf die 90 Minuten auf dem Platz.

Der Auftritt in Aachen hat uns dabei zwei Seiten aufgezeigt. Einerseits haben wir große Moral bewiesen und uns nach einem Zwei-Tore-Rückstand eindrucksvoll zurück ins Spiel gekämpft. Den Punkt am Ende mitzunehmen, war wichtig und Ausdruck unserer Widerstandsfähigkeit. Gleichzeitig müssen wir aber auch klar sagen: Mit der Art und Weise unseres Spiels können wir nicht zufrieden sein. Wir haben über weite Strecken nicht das auf den Platz gebracht, was uns zuletzt ausgezeichnet hat. Genau hier gilt es, bodenständig zu bleiben, ehrlich auf unsere Leistung zu schauen und konsequent an den Dingen zu arbeiten, die wir besser machen müssen.

Diese Haltung – die Mischung aus Überzeugung, Widerstandsfähigkeit und Selbstkritik – ist entscheidend für unseren weiteren Weg. Acht Spiele in Folge ungeschlagen, 40 Punkte und Rang fünf sind ein starkes Zwischenfazit, aber kein Grund, nachzulassen. Schon heute haben wir die nächste Gelegenheit, es besser zu machen.

Mit dem SSV Jahn Regensburg erwartet uns eine anspruchsvolle Aufgabe. Umso mehr wird es darauf ankommen, von der ersten Minute an präsent zu sein – und gemeinsam mit Euch die Energie der Hafenstraße auf den Platz zu bringen.

Gemeinsam gehen wir unseren Weg weiter.

In diesem Sinne:

Nur der RWE!

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Spieltach

Uwe Koschinat: "Unser Anspruch sind drei Punkte"

RWE-Cheftrainer vor Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg  im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Will die drei Punkte gegen Regensburg: RWE-Trainer Uwe Koschinat.(Foto: Markus Endberg)

Seit acht Spieltagen ist Rot-Weiss Essen in der 3. Liga unbesiegt. Es ist mit Abstand die längste aktuelle Erfolgsserie der 20 Klubs. Es folgen Spitzenreiter FC Energie Cottbus und der FC Ingolstadt 04 mit jeweils fünf Partien ohne Niederlage. An diesem Samstag zur ungewohnten Anstoßzeit um 16:30 Uhr will das Team von RWE-Trainer Uwe Koschinat die positive Bilanz möglichst mit einem Heimsieg gegen den SSV Jahn Regensburg weiter ausbauen. Vor dem Duell mit dem Absteiger aus der 2. Bundesliga nahm sich Uwe Koschinat wie immer ausführlich Zeit für die Fragen der Redaktion der „kurzen fuffzehn“.

Hallo Uwe! Beim 3:3 in Aachen blieb RWE zwar zum achten Mal in Serie ohne Niederlage, die Leistung war allerdings über weite Strecken der Partie nicht gut. Wie blickst Du auf die Partie zurück?
Uwe Koschinat: Gegen eine starke Alemannia haben wir uns lange Zeit sehr schwergetan. Aachen hat uns in viele Duelle verwickelt, diese Zweikämpfe mutig geführt. Ein paar Sekunden nach der Pause 1:3 zurückzuliegen, tut weh. Auf der anderen Seite hat man danach aber auch gesehen, wie viel Kraft und Energie unsere Mannschaft besitzt, um nach einem solchen Spiel noch mit einem Punkt nach Hause zu fahren. Das hatte sich lange Zeit nicht angedeutet, ist aber sehr positiv. Das war auch ein Spiegelbild unserer gesamten Saison.

Wie meinst Du das?
Wir haben in unseren Spielen oft in einigen Phasen Leistungsdellen, aber wir haben auch – wie in Aachen – immer wieder Antworten auf schwierige Situationen und können dann hintenraus dank unserer starken Bank oft noch Partien auf unsere Seite ziehen. Auch insgesamt sind unsere Leistungen nicht immer konstant gut. Dennoch ist die Mannschaft in der Lage, regelmäßig zu punkten und ganz oben dranzubleiben. Jetzt geht es darum, noch mehr Konstanz in die Leistungen zu bekommen.

Einen Tag nach der Partie in Aachen gab es noch ein Testspiel bei Heracles Almelo. Was waren die wichtigsten Erkenntnisse?
Es war vor allem wichtig, dass Spieler wie beispielsweise Jannik Hofmann nach seiner Rotsperre oder auch Ben Hüning und Franci Bouébari über einen langen Zeitraum Wettkampfpraxis sammeln konnten, um wieder besser in den Rhythmus zu kommen. Auch Dickson Abiama konnte so weitere Einsatzminuten sammeln. Unser Gegner, der sich in der Liga in einer schwierigen Situation befindet, hat die Begegnung ebenfalls sehr ernst genommen, so dass wir maximal gefordert wurden. Sehr erfreulich war natürlich das Comeback von Jaka Cuber Potocnik, der seinen Einsatz über 30 Minuten ohne Probleme absolvieren konnte. Er ist ab sofort wieder eine Alternative, zumindest für Teileinsätze.

Stichwort Teileinsätze: Dickson Abiama gelang gleich bei seinem Debüt als Einwechselspieler in Aachen ein Doppelpack. Könnte er schon im Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg sein Startelf-Debüt geben?
Körperlich wäre er auf jeden Fall dazu in der Lage. Dickson ist ein sehr trainingsfleißiger Spieler, verfügt über Topwerte. Von daher würde ihm sogar zutrauen, 90 Minuten durchzuhalten, wenn es notwendig sein sollte. Dass er uns mit seinen Qualitäten auf Anhieb helfen kann, hat er in Aachen bereits eindrucksvoll gezeigt. Was kann es Besseres geben, als gleich im ersten Spiel zwei Tore zu erzielen? Damit hat er sich natürlich empfohlen.

Durch die Gelbsperren von Michael Schultz und Kaito Mizuta bist da auf jeden Fall gezwungen, die eine oder andere Veränderung vorzunehmen!
Das stimmt, bereitet mir aber keine großen Sorgen. Wir haben auf zahlreichen Positionen einen sehr spannenden Konkurrenzkampf, so dass ich bei der Aufstellung viele Optionen habe. Nach der schwächeren Leistung in Aachen habe ich in dieser Woche natürlich im Training sehr genau hingesehen, wer sich für einen Einsatz aufgedrängt hat.

Der SSV Jahn Regensburg rangiert einige Punkte über der Gefahrenzone. Im Hinspiel sprang ein 3:1-Auswärtserfolg heraus. Welche Erinnerungen hast Du daran?
Nach dem missglückten Aachen-Heimspiel war es eine echte Nagelprobe. Die Mannschaft hat jedoch eine gute Antwort gegeben und einen verdienten Sieg eingefahren.

Wie schätzt Du den Gegner aktuell ein?
Trotz einiger guter Leistungen in der Rückrunde konnte sich der SSV Jahn noch nicht aus dem unteren Tabellendrittel befreien und steckt nach wie vor im Kampf um den Klassenverbleib.

Mit welcher Marschroute schickst Du das Team auf den Platz?
Unser Anspruch muss es sein, dieses Heimspiel zu gewinnen. Wir wollen eine starke Leistung zeigen und die drei Punkte in Essen behalten.

Nicht mehr dabei ist Ahmet Arslan, der den Verein in dieser Woche in Richtung Australien verlassen hat. Wie lautet Deine Einschätzung dazu?
Ahmo war ein sehr wichtiger Spieler für uns, dem ich vor einem Jahr das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen habe, obwohl er schon damals in der Kritik stand. Mir war aber klar, dass wir den Klassenverbleib nur schaffen, wenn Ahmo funktioniert. Dieses Vertrauen hat er eindrucksvoll zurückgezahlt und hatte mit herausragenden Leistungen großen Anteil daran, dass RWE noch in der 3. Liga spielt. Auch in dieser Saison habe ich sehr lange an ihm festgehalten und ihn als Führungsspieler immer wieder von Beginn an gebracht, obwohl er nicht mehr an seine Form anknüpfen konnte. Das hat schon irgendwann auch bei mir zu einem Umdenken geführt. Unter dem Strich ist es aus meiner Sicht eine total vernünftige Lösung jetzt getrennte Wege zu gehen.

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Ruben Reisig: "Überzeugungsarbeit war nicht nötig"

29-jähriger Mittelfeldspieler vor Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Ruben Reisig wechselte im Winter von Hoffenheim II zu RWE. (Foto: Markus Endberg)

Nach zehn Jahren ist Ruben Reisig zurück in der 3. Liga. Nachdem er als junges Talent in der Saison 2015/2016 seine ersten Einsätze für den VfR Aalen absolviert hatte, schaffte der langjährige Oberliga-Kicker im zurückliegenden Sommer mit der U 23 der TSG Hoffenheim den Sprung in die dritthöchste Spielklasse. Seit wenigen Wochen trägt Reisig nun das Trikot von Rot-Weiss Essen. Im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ spricht der 29-Jährige vor dem Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg über seinen Wechsel zu RWE.

Hallo Ruben! Hinter Dir liegt mit dem 3:3 in Aachen das Spiel mit der größten Kulisse Deiner Karriere. Wie hast Du die Partie erlebt?
Ruben Reisig:
Es war brutal stark, dass uns 3.000 RWE-Fans nach Aachen begleitet haben. Das ist nicht selbstverständlich. An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön dafür. Auf dem Platz muss man durch die Geräuschkulisse die Kommunikation mit den Mitspielern leicht anpassen. Zum Spiel selbst: Aachen hat es insgesamt gut gemacht, wir haben durch einige Fehler aber auch unseren Teil dazu beigetragen. Es ist definitiv positiv, dass wir zum Beispiel mit Dickson Abiama neuen Schwung bringen konnten. Dass wir uns noch nach einem 1:3 zurückmelden konnten, nehmen wir positiv in die nächsten Spiele mit.

Insgesamt stehen für Dich nun drei Einsätze im RWE-Trikot zu Buche. Wie fällt Dein erstes Fazit aus?
Ich war zweimal Teil der Startelf und habe jeweils bis zum Ende durchgespielt. Aber egal, wie lange ich zum Einsatz komme: Ich bin ein Spieler, der immer 100 Prozent gibt, um dem Team zu helfen. In Aachen haben wir es nicht so gut gemacht wie in den Partien zuvor. Aus solchen Begegnungen müssen wir lernen.

Zu Deinen Weggefährten zählen unter anderem die Ex-Essener Vincent Wagner und Marco Kehl-Gomez. Habt Ihr Euch vor Deinem Wechsel über RWE ausgetauscht?
Tatsächlich erst danach. Der Transfer lief insgesamt so schnell ab, dass dafür keine Zeit war. Dadurch wussten im Vorfeld auch nur sehr wenige Personen Bescheid. Überzeugungsarbeit war bei mir aber auf jeden Fall nicht nötig. Rot-Weiss Essen ist ein Verein mit einer enormen Strahlkraft. Mir war schnell klar, dass ich den Wechsel machen will. Vor ein paar Jahren hatte ich mal unter Christian Titz ein Probetraining bei RWE absolviert. Mit einer Verpflichtung hatte es damals aber nicht geklappt.

Die Rot-Weissen sind Deine erste Station außerhalb von Baden-Württemberg. Wie hast Du Dich eingelebt?
Mit einigen meiner Jungs war ich privat schon mal hin und wieder in Nordrhein-Westfalen. Mein erster längerer Eindruck von der Gegend ist positiv. Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn man dann auch ein wenig mehr unternehmen und entdecken kann. Die Menschen hier habe ich als sehr offen kennengelernt. Unsere Wohnungssuche läuft noch. Aktuell sind meine Frau, unser Sohn sowie unsere beiden Hunde noch in unserer Wohnung in einem Nebenort von Sinsheim. Wir hatten auch schon ein paar Besichtigungen, etwas Passendes war aber noch nicht dabei. Wenn also jemand einen Hinweis hat, immer gerne her damit. (lacht)

Deine ersten Drittliga-Spiele hattest Du bereits in der Saison 2015/2016 bestritten. Welche Erinnerungen hast Du daran?
Sehr gute. Mir ist noch sehr bewusst, wer meine Teamkollegen waren oder gegen welche Gegner ich auf dem Platz stand. So habe ich in dieser Saison zum Beispiel meinen ehemaligen Mitspieler Oliver Barth wieder getroffen, der nun Co-Trainer bei der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart ist. Man hat immer ein wenig ein Auge darauf, was die Kollegen von damals inzwischen machen. Meinen längsten Einsatz hatte ich damals gegen den Halleschen FC. Witzigerweise war damals Stefan Kleineheismann, der zuletzt mein Trainer in Hoffenheim war, noch ein Gegenspieler. Ich habe aus diesen Spielen viel mitnehmen können.

Anschließend warst Du bis zum Sommer 2022 in der Oberliga am Ball. Hast Du immer an den Sprung in den Profifußball geglaubt?
Absolut. Ich war immer der Überzeugung, dass ich die Qualität für die 3. Liga habe. Bei meinen ersten Einsätzen war ich noch sehr jung, aber wenn man einmal an diesem Niveau geschnuppert hat, will man natürlich auch eines Tages wieder dahin kommen.

Wie würdest Du selbst Deine Stärken im Spiel beschreiben?
Durch meine Größe und meine Zweikampfstärke war ich einschließlich meines ersten Jahres bei den Stuttgarter Kickers noch Innenverteidiger. Dann hatte mein Trainer gemerkt, dass ich im zentralen Mittelfeld noch mehr aus mir herausholen kann. Da kommt meine Laufarbeit noch viel besser zum Tragen. Als Sechser oder Achter fühle ich mich auch am wohlsten auf dem Platz.

In Freiberg und in Hoffenheim hattest Du in der Kabine die Nationalflagge von Ghana aufgehängt. Setzt sich diese Tradition bei RWE fort?
Die Flagge habe ich tatsächlich wieder mitgenommen. Rund um meinen Platz in der Kabine ist der Raum ein wenig eingeschränkt. Da werde ich mir aber bald noch was überlegen. Ghana ist das Heimatland meiner Mama. Mit meinen Eltern und meiner Schwester sind wir so oft dort, wie es nur irgendwie geht. Wenn man aus dem Flugzeug steigt, fühlt man sich von der Hektik befreit, die teilweise in Deutschland herrscht. In Ghana ist das Lebensgefühl entspannter. Man kommt sich vor wie im Urlaub.

Sportlich kommt nun der SSV Jahn Regensburg an die Hafenstraße. Wie ist Dein Eindruck vom Gegner?
Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga haben die Regensburger noch ein paar Probleme. Es muss für uns aber egal sein, wo der Gegner tabellarisch steht. Die 3. Liga ist so ausgeglichen, da kann jedes Team gut kicken.

Was wird für Euch wichtig sein?
Wir wollen dem Gegner wieder unser Spiel aufdrücken. Es muss vom ersten Moment an sichtbar sein, dass wir aus den Fehlern aus dem Spiel gegen Aachen gelernt haben.

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SSV Jahn Regensburg stellt sich am Karnevalssamstag im Stadion an der Hafenstraße vor

Noel Eichinger sticht nach Anlaufzeit heraus.

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Der SSV Jahn Regensburg steht aktuell mit 24 Punkten auf Platz 14. (Foto: Jahn Regensburg)

Zum 24. Spieltag in der 3. Liga schaut mit dem SSV Jahn Regensburg fast so etwas wie ein „Lieblingsgegner“ von Rot-Weiss Essen im Stadion an der Hafenstraße vorbei. Seit dem Bestehen der Spielklasse in ihrer jetzigen Form standen sich beide Teams bislang in drei Duellen gegenüber. Dabei kommen die Rot-Weissen auf eine Ausbeute von sieben Zählern. Eine bessere Drittliga-Bilanz gegen Vereine, die in mehr als einer Saison Ligakonkurrenten waren, hat RWE nur gegen die U 23 des SC Freiburg (vier Siege aus vier Partien) und gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund (fünf Dreier aus sechs Spielen).

Im Vergleich zum bislang letzten Aufeinandertreffen an der Hafenstraße im September 2023 hat sich auf beiden Seiten personell einiges getan. Aus dem damaligen Spieltagsaufgebot beim 0:0 gehören bei RWE Jakob Golz, José Enrique Ríos Alonso, Lucas Brumme, Torben Müsel, Marvin Obuz und Felix Wienand nach wie vor (oder wieder) zum Kader. Bei den Regensburgern ist das trotz des zwischenzeitlichen Auf- und Abstiegs bei immerhin sieben Spielern der Fall: Felix Gebhardt, Oscar Schönfelder, Benedikt Saller, Andreas Geipl, Ersatztorhüter Alexander Weidinger, Robin Ziegele und Eric Hottmann.

Zu diesem Septett kommt auch noch Noel Eichinger dazu, der mit dem SSV Jahn den Aufstieg in die 2. Bundesliga miterlebt und dem Verein auch nach der schnellen Rückkehr in die 3. Liga noch angehört. In der Zweitliga-Saison blieb der in Mainz geborene 24-Jährige allerdings ohne Einsatz, nachdem er ab Ende August 2024 kurzfristig in die Regionalliga Nordost zum 1. FC Lokomotive Leipzig verliehen worden war. Mit acht Treffern und sieben Vorlagen gehörte er zu den Leistungsträgern der „Loksche“. Den ersehnten Sprung in die 3. Liga verpasste er aber mit den Leipzigern in den Aufstiegsspielen gegen den TSV Havelse (1:1 und 0:3 nach Verlängerung).

Eichinger selbst ist aber längst in der dritthöchsten Spielklasse angekommen. Der Offensivspieler konnte sich bislang nicht nur sechsmal in die Torschützenliste eintragen. In seinen 22 Einsätzen bereitete er außerdem vier Treffer vor. Damit ist Eichinger nicht nur der erfolgreichste Torschütze der Regensburger, sondern auch der beste Scorer seines Teams. Auch bei der 1:3-Heimniederlage im Hinspiel gegen RWE markierte er den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Oberpfälzer.

Verpflichtet worden war Eichinger im Sommer 2023 noch vom damaligen Sport-Geschäftsführer Achim Beierlorzer. Der ehemalige Bundesliga-Trainer (1. FC Köln und 1. FSV Mainz 05) blieb auch nach dem Abstieg im zurückliegenden Sommer für die Zusammenstellung des Kaders verantwortlich, ehe sich der SSV Jahn jedoch Anfang Oktober vom 58-Jährigen trennte. Damals stand ein Abstiegsplatz zu Buche.

Während des zurückliegenden Winter-Transferfensters stand Dr. Alexander Schmalhofer in der Verantwortung. Der 38-Jährige war Mitte November als Sportdirektor vorgestellt worden. Von 2021 bis 2025 war der gebürtige Münchner als „Head of Sports Analytics and Development“ bei RB Soccer in München tätig. Als Teil eines internationalen Teams betreute er die RB-Standorte Leipzig, Brasilien und New York und begleitete unter anderem die strategische Weiterentwicklung von Spielphilosophie, Spielanalyse und Datenanalyse.

Unter Schmalhofer zählten die Regensburger zu den Drittligisten, die in der Winterpause besonders viele Veränderungen am Kader vorgenommen haben. Während Davis Asante (SV Rödinghausen/Leihe), Dustin Forkel (war vom 1. FC Nürnberg ausgeliehen, nun 1. FC Schweinfurt 05) und Dejan Galjen (Fortuna Köln) den Verein verlassen haben, kamen nicht weniger als fünf neue Spieler dazu.

So gehörte Innenverteidiger Malte Karbstein seit seinem Wechsel vom SV Waldhof Mannheim nach Regensburg in allen bisherigen Spielen zur Startelf. Angreifer John Posselt war bislang der erfolgreichste Torschütze des TSV Havelse. Leon Wechsel (Hannover 96, zuletzt an GKS Tychy/Polen verliehen) erweiterte das Torhütergespann, während Sascha Hingerl (TSV Buchbach) zuletzt in der Regionalliga Bayern am Ball war. Außerdem unterschrieb Jakob Seibold aus der zweiten Mannschaft des SSV einen Profivertrag.

Sie alle sollen helfen, sich möglichst bald noch weiter von der Gefahrenzone der Liga zu entfernen. Nach dem jüngsten 0:0 gegen den FC Viktoria Köln beträgt das Polster vor dem ersten Abstiegsplatz für das Team von Trainer Trainer Michael Wimmer (seit Saisonbeginn im Amt) fünf Punkte.

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Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

Spieltagsinfos

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Spieler

Kader & Staff für die Saison 2026/27

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Das Mannschaftsfoto von Rot-Weiss Essen für die Saison 2026/27. (Foto: Digitale Fotografien)

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Manuel Lenz, Tobias Schmidt, James Gnagnon, Jaka Čuber Potočnik, Ruben Reisig, Marek Janssen, Franci Bouebari, Matthias Gesenhues, Carsten Wolters
3. Reihe (v.l.n.r.): Aaron Beißwenger, Dominik Ernst, Aiman Dardari, Janne Sietan, Semir Telalovic, Ben Hüning, Gianluca Swajkowski, Luca Bazzoli, Niklas Trottenberg, Jörg Mikoleit
2. Reihe (v.l.n.r.): Uwe Koschinat, Paul Freier, Dickson Abiama, Jannik Hofmann, Lucas Brumme, Tony Menzel, Max Geschwill, Marvin Obuz, Dominik Götz, Alexander Dolls
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Michael Kostka, Ekin Çelebi, Romero Gerres, Felix Wienand, Jakob Golz, Malte Brüning, Jose Enrique Rios Alonso, Noah Pesch

Partner

Mehr Präsenz im größten Ballungsraum Deutschlands

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wird Premium-Partner von Rot-Weiss Essen.

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Die Bayerische, hier mit Patrick Vehoff (rechts), Leiter des ExklusivPartner-Vertriebs, ist neuer Premium-Partner von Rot-Weiss Essen. Links RWE-Vorstand Alexander Rang. (Foto: Die Bayerische)

Auf der sicheren Seite mit der Bayerischen: Die Versicherungsgruppe die Bayerische wird neuer Premium-Partner und offizieller Versicherungspartner von Rot-Weiss Essen. Die Partnerschaft folgt einer klaren strategischen Ausrichtung und ist bewusst in einer Region verankert, die wie kaum eine andere für Wandel, wirtschaftliche Stärke und hohe Marktdynamik steht. Nordrhein-Westfalen zählt für die Bayerische zu den zentralen Wachstumsregionen Deutschlands. Insbesondere das Ruhrgebiet überzeugt durch seine Entwicklungskraft, seine Menschen und seine besondere Dynamik.

Die positive sportliche wie strukturelle Entwicklung von Rot-Weiss Essen macht den Traditionsverein dabei zu einem idealen Partner – und die Zusammenarbeit zu einem echten strategischen Match. Die Partnerschaft ist dabei nicht auf einen einzelnen Standort begrenzt, sondern versteht sich als klares Bekenntnis zu Nordrhein-Westfalen insgesamt. Essen liefert Reichweite und Emotion. Die Bayerische bringt unternehmerisches Know-how, regionale Präsenz und ihre Rolle als offizieller Versicherungspartner ein.

Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische, erklärt: „Wir investieren dort, wo wir wachsen wollen. Nordrhein-Westfalen ist ein zentraler Markt für unseren weiteren Ausbau. Im Sportsponsoring verfügen wir über langjährige Erfahrung und wissen, wie viel Kraft starke Vereine für regionale Präsenz entfalten können. Mit Rot-Weiss Essen verbinden wir regionale Verwurzelung mit sportlicher Strahlkraft. Fußball bringt Menschen zusammen, schafft Identifikation und öffnet Gespräche. Genau das brauchen wir, um vor Ort dauerhaft präsent zu sein. Dass wir im Rahmen dieser Partnerschaft nun auch offizieller Versicherungspartner von Rot-Weiss Essen sind, ist die Kirsche auf der Sahnehaube dieser Zusammenarbeit und Ausdruck unseres Anspruchs, Nähe nicht nur zu zeigen, sondern zu leben. Von Mensch zu Mensch.“

Zentraler Vertragspartner der Premium-Partnerschaft ist die compexx Finanz AG. Die Vertriebstochter der Bayerischen ist die vertriebliche Plattform der seit 2025 angebundenen Vertriebsorganisationen. Über compexx wird die Partnerschaft verankert und gemeinsam mit den Vertriebsorganisationen der Bayerischen in der Region umgesetzt.

Patrick Vehoff, Leiter des ExklusivPartner-Vertriebs der Bayerischen sowie Vorstand bei der compexx Finanz AG, ergänzt: „Vertrieb funktioniert dort am besten, wo Menschen sich kennen und vertrauen. Unser Vertrieb lebt von regionaler Stärke. Nordrhein-Westfalen ist einer unserer dynamischsten Märkte. Der Standort Essen begeistert sportlich wie strukturell. Die Mentalität, die im Ruhrgebiet tief verankert ist, wird durch Rot-Weiss Essen repräsentiert. Sie ist durch Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und Leistungsbereitschaft gekennzeichnet. Diese Verbindung macht unsere Strategie greifbar für unsere Partnerinnen und Partner ebenso wie für die Menschen vor Ort.“

Auch bei Rot-Weiss Essen wird die neue Premium-Partnerschaft als bedeutender Schritt für die weitere Entwicklung des Vereins bewertet.

Alexander Rang, Vorstand von Rot-Weiss Essen, sagt: „Die Bayerische steht für Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und langfristiges Denken – Werte, die perfekt zu Rot-Weiss Essen und zur Mentalität unserer Region passen. Für uns ist diese Partnerschaft ein echter Meilenstein und ein starkes Zeichen der Anerkennung für den Weg, den wir in den vergangenen Jahren eingeschlagen haben. Dass ein bundesweit renommierter Partner wie die Bayerische sich bewusst für Rot-Weiss Essen entscheidet, unterstreicht die wachsende Strahlkraft unseres Klubs weit über die Region hinaus. Unser besonderer Dank gilt den Verantwortlichen der Bayerischen für das entgegengebrachte Vertrauen sowie für die stets offenen, konstruktiven und sehr guten Gespräche. Gemeinsam bekennen wir uns klar zum Standort Ruhrgebiet und zu nachhaltigem Wachstum – wirtschaftlich, strukturell und sportlich. Diese Zusammenarbeit ist für uns Auszeichnung, Verantwortung und Antrieb zugleich.“

Über die Bayerische:

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

Partner

HOLY bringt Geschmack ins Spiel

HOLY ist neuer Partner von RWE und mit seinem Logo auf dem Ärmel der Aufwärm- und Trainingskleidung der Drittligaprofis präsent.

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HOLY ist auf dem RWE-Ärmel präsent. (Fotos: RWE)

Zuckerfrei und voller Power: Mit HOLY begrüßt Rot-Weiss Essen einen neuen Partner an seiner Seite. Der innovative Softdrinkhersteller ist seit dieser Saison auf dem Ärmel der Aufwärm- und Trainingskleidung der 1. Mannschaft mit seinem Logo präsent. Wie eng die Zusammenarbeit bereits gelebt wird, zeigte sich unter anderem im Winter-Trainingslager in der Türkei, bei dem HOLY auf sämtlichen Social-Media-Inhalten des Vereins sichtbar vertreten war.

„Ich bin sehr stolz darauf, diese Partnerschaft mit Rot-Weiss Essen einzugehen. Als gebürtiger Essener, der RWE seit Kindheitstagen verfolgt, bedeutet mir diese Zusammenarbeit enorm viel. Ich freue mich sehr auf den gemeinsamen Weg mit dem gesamten Club, den Fans und darauf, Rot-Weiss Essen zusammen mit HOLY zu unterstützen“, sagt Carsten Hinzer, Brand Activation Lead bei HOLY.

Über HOLY:

HOLY steht für eine neue Generation von Softdrinks. Mit pulverbasierten Getränken wie HOLY Energy, HOLY Iced Tea, HOLY Hydration und HOLY Milkshakes bietet das Unternehmen intensiven Geschmack ohne schlechtes Gewissen – zuckerfrei, natürlich und reich an Vitaminen. Seit der Gründung im Jahr 2020 begeistert HOLY bereits über zwei Millionen Menschen in ganz Deutschland.

Partner

Bäckerei Peter & RWE: Genuss trifft Tradition

Die Peter Backwaren OHG ist neuer Business-Partner Plus von RWE.

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In Essen ist ihr Geschmack längst bekannt: Die Bäckereien Peter sind ebenso fest in der Stadt verwurzelt wie Rot-Weiss Essen. Seit dieser Saison ist das traditionsreiche Familienunternehmen Business-Partner Plus von RWE und setzte mit dem Geburtstagskuchen zum 119. Geburtstag von Rot-Weiss Essen am 1. Februar zum RWE-Heimspiel gegen Wiesbaden ein genussvolles und starkes Zeichen der Partnerschaft.

„Als in Essen verwurzeltes Familienunternehmen freut es uns jetzt besonders unserem Traditionsverein RWE vor allem bei den Lieferungen der Stadionbrötchen zu unterstützen. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Sebastian Peter, Geschäftsführer der Peter Backwaren OHG.

Über die Peter Backwaren OHG:

Die Bäckerei Peter ist eine traditionsreiche Handwerksbäckerei aus Essen, die bereits in fünfter Generation als Familienunternehmen geführt wird. Mit großer Leidenschaft und handwerklichem Können steht sie für höchste Produktqualität und die Zufriedenheit ihrer Kundinnen und Kunden.

Partner

Premium-Partner

Premium-Partner

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Die Bayerische AG

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

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BOB Automotive GmbH

Die BOB Automotive Group GmbH zählt zu den führenden Autohäusern im Ruhrgebiet, Rheinland und bergischen Land. Mit 26 Standorten, mehr als 660 Mitarbeitern und einem breiten Markenportfolio von Renault, Dacia, Toyota, Lexus, Alpine, Mazda, MG, BYD bis Land Rover bietet das Unternehmen moderne Mobilitätslösung für jede Lebenslage. Unter dem Motto „BOB bewegt“ steht die Gruppe für Zuverlässigkeit, Innovation und regionale Verbundenheit.

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HOLY Softdrinks GmbH

HOLY steht für eine neue Generation von Softdrinks. Mit pulverbasierten Getränken wie HOLY Energy, HOLY Iced Tea, HOLY Hydration und HOLY Milkshakes bietet das Unternehmen intensiven Geschmack ohne schlechtes Gewissen – zuckerfrei, natürlich und reich an Vitaminen. Seit der Gründung im Jahr 2020 begeistert HOLY bereits über zwei Millionen Menschen in ganz Deutschland.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Extrawurst GmbH

Mehr als 100 Jahre Familien- und Firmengeschichte prägen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH. Das Unternehmen wurde 1909 von Fleischermeister Fritz Menken im Kreis Recklinghausen gegründet und wird heute in dritter Generation am Standort Gladbeck geführt. Fest im Ruhrgebiet verwurzelt, verbindet die Extrawurst GmbH traditionelle Rezepturen mit modernen Produktionsverfahren und einem verantwortungsvollen Unternehmensmanagement. Qualität, Innovationsfreude und Kontinuität bilden seit über einem Jahrhundert die Grundlage des Familienunternehmens und machen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH zu einem verlässlichen Partner und einem festen Bestandteil der regionalen Lebensmittelwirtschaft.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

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Verein

"Was geht, RWE?!": Folge 07 mit dem Vorstand

Transferphase, Stadionausbau, Fan-Umfrage und mehr: Marc-Nicolai Pfeifer & Alexander Rang geben zu wichtigen Themen ein Update – jetzt im Video.

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Verein

RWE trauert um Roland Rottmann

Langjähriger Kassierer im Alter von 69 Jahren verstorben.

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Er war fast 25 Jahre Teil des Inventars von Rot-Weiss Essen. Aufstiege, Abstiege, von Oberliga bis in die 2. Liga: Roland Rottmann hat bei und mit RWE so Einiges miterlebt. Über zwei Jahrzehnte war der RWE-Fan regelmäßig bei Heimspielen an der Hafenstraße im Kassendienst tätig. Nun ist er im Alter von nur 69 Jahren verstorben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

Verein

Georg-Melches-Verdienstmedaille 2026: Ihr seid gefragt!

Vorschläge für geeignete Kandidaten und Kandidatinnen können bis zum 30. April eingereicht werden.

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Markus Endberg (2.v.re.) erhielt die Georg-Melches-Verdienstmedaille 2025. Marc-Nicolai Pfeifer (re.) und Alexander Rang (2.v.li.) aus dem RWE-Vorstand sowie Walther Müggenburg (li.) und Detlev Jaritz (Mitte) aus dem Ehrenrat freuen sich mit ihm. (Foto: RWE)

RWE-Stadionsprecher Walter Ruege (2021), der „Schreck vom Niederrhein“ Lothar Dohr (2022), Musiker Thomas „Sandy“ Sandgathe (2023), Mitgliederbetreuerin Silvia Zimmert (2024) und Vereinsfotograf Markus Endberg (2025) konnten sich bisher über die Auszeichnung mit der Georg-Melches-Verdienstmedaille (GMS-Medaille) freuen. Sie alle zeichnet besonders aus, dass sie sich seit unzähligen Jahren für Rot-Weiss Essen ins Zeug legen – und das ehrenamtlich. Zurecht verdienten sie sich jeweils die Auszeichnung. Nun sucht das Kuratorium der Verdienstmedaille Vorschläge für den nächsten Preisträger bzw. die nächste Preisträgerin.

Unzählige freiwillige opfern ihre Freizeit um Rot-Weiss Essen weiter nach vorne zu bringen. Wer schon seit Jahren dabei ist, kommt für die Georg-Melches-Verdienstmedaille in Frage. Mit ihr zeichnen der RWE-Ehrenrat und der Verein seit 2021 einmal im Jahr natürliche und juristische Personen aus, egal ob RWE-Mitglied oder nicht, die hervorragende Verdienste rund um Rot-Weiss Essen vorzuweisen haben. Einzige Bedingung: Die Kandidaten dürfen nicht in einem hauptamtlichen Beschäftigungsverhältnis zum Verein stehen.

2021 vergab RWE die Georg-Melches-Verdienstmedaille an Walter Ruege, dessen Stadionsprecherstimme RWE-Zuschauer seit den 1970er-Jahren kennen. Im Jahr drauf freute sich Lothar Dohr über die Auszeichnung: Er etablierte den legendären Schlachtruf „Wer ist der Schreck vom Niederrhein“ und gehört dadurch sowie dank seines Engagements als Fanbeauftragter und Gründungsmitglied des Rot-Weiss Fanclub Essen e.V. 1974 zu den prägendsten Figuren der rot-weissen Fankultur. 2023 zeichnete der Ehrenrat Thomas „Sandy“ Sandgathe aus, der sich seit mehr als zehn Jahren für die Essener Chancen und somit für Bildung, Teilhabe und benachteiligte Kids im Essener Norden einsetzt. Silvia Zimmert freute sich 2024 über die Auszeichnung. Zimmert ist seit 1981 als Betreuerin der RWE-Mitglieder und mit großer Leidenschaft für den Verein im Einsatz. Im vergangenen Jahr wurde Fotograf Markus Endberg für seine ehrenamtlichen Verdienste bei Rot-Weiss Essen ausgezeichnet. Der 54-Jährige ist seit 2011 bei fast jedem RWE-Pflichtspiel mit dabei und dokumentiert mit seinen Fotos das Geschehen rund um den Verein.

Bis zum 30.04.2026 haben RWE-Fans nun Zeit, über das nachfolgende Formular ihren Vorschlag für den sechsten Preisträger einzureichen. Im Anschluss berät ein Kuratorium aus Ehrenamtsbeauftragtem sowie Vertretern von Vorstand, Aufsichtsrat, Ehrenrat, Wahlausschuss, FFA, und Essener Chancen über den Preisträger:

Vorschlag für die GMS-Medaille

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Verein

Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

Klub-Fan-Dialog: Erneut ein konstruktiver Austausch

Mehr als 40 interessierte RWE-Anhänger kamen mit RWE-Vorstand Alexander Rang in der Zeche Hafenstraße ins Gespräch.

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Beim Klub-Fan-Dialog stand RWE-Vorstand Alexander Rang den anwesenden Fans Rede und Antwort. (Fotos: RWE)

Beim dritten Klub-Fan-Dialog in der Saison 2025/26 von Rot-Weiss Essen stand RWE-Vorstand Alexander Rang am Dienstagabend in der „Zeche“ im Stadion an der Hafenstraße rund 40 rot-weissen Anhängern zu einem konstruktiven Dialog zur Verfügung. Die Fans nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen zu verschiedenen Themen rund um ihren Lieblingsverein zu platzieren und zu besprechen.

Es wurde unter anderem über das Thema Lichteffekte im Stadion an Spieltagen gesprochen. Außerdem waren unter anderem die Auswertung der Fanumfrage, zu der zeitnah eine Kommunikation erfolgen wird, sowie der Arbeitskreis Fanbelange & Sicherheit Teil des Austauschs. Nach knapp zwei Stunden war der Dialog beendet.

Wer beim nächsten Klub-Fan-Dialog dabei sein und seine Fragen stellen möchte, sollte sich den Termin bereits in seinen Kalender eintragen: Dienstag, 12. Mai, 18:30 Uhr.

Der Klub-Fan-Dialog ist ein in Absprache mit dem DFB organisiertes offizielles Dialogformat zwischen Fans und Verein.

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Fans

März-Ansetzungen: RWE zweimal samstags, einmal am Sonntag

DFB gibt zeitgenaue Terminierung der Drittliga-Spieltage 28 bis 30 bekannt. Ansetzungen erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben.

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden die Spieltage 28 bis 30 in der 3. Liga der Saison 2025/26 zeitgenau terminiert und veröffentlicht. Damit stehen alle Anstoßzeiten bis inklusive Ende März 2026 fest.

Konkret stehen für Rot-Weiss Essen folgende neue Termine in der 3. Liga fest:

  • 28. Spieltag am Samstag, 7. März 2026, 14 Uhr:
    TSG Hoffenheim II – RWE
  • 29. Spieltag am Samstag, 14. März 2026, 14 Uhr:
    RWE – FC Erzgebirge Aue
  • 30. Spieltag am Sonntag, 22. März 2026, 19:30 Uhr:
    FC Viktoria Köln – RWE

Grundsätzliche Infos zu den DFB-Ansetzungen in der 3. Liga:

Die Sicherheitsvorgaben der zuständigen Behörden haben weiterhin großen Einfluss auf die Terminierungen, teilt der DFB mit. Vielen Ansetzungen liegen verbindliche Sicherheitsvorgaben zugrunde, die in den meisten Fällen keine Alternativen zulassen. Dabei kann es sich um eine zwingende Vorgabe für das spezielle Spiel handeln, zum Teil ergibt sich die Verteilung auf die verschiedenen Tage und Anstoßzeiten aber auch aus der Kombination verschiedener Kriterien (zum Beispiel zeitliche Trennung bestimmter Spiele, keine bundesweiten Überschneidungen von Reisewegen rivalisierender Fangruppen, Parallelveranstaltungen am Spielort).

Beispiele in Bezug auf Rot-Weiss Essen: Die Terminierungen der Partien von RWE am 28. Spieltag bei Hoffenheim II (wegen Trennung von anderen Begegnungen), am 29. Spieltag gegen Aue (wegen Trennung von der Partie Aachen – Cottbus) sowie am 30. Spieltag bei Viktoria Köln (wegen Trennung von anderen Begegnungen) erfolgen allesamt auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben, teilt der DFB mit.

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Fans

Spieltagskracher: Dockermütze "RWE" red

Nur zum Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg am Samstag, 14. Februar, im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße erhältlich– greift zu!  

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Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg am Samstag, 14. Februar, gibt’s von 10 Uhr bis ein Stunde nach Abpfiff die Dockermütze „RWE“ red statt für 19,95€ nur für 15€. Die Mütze kann sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Historie

Vor 40 Jahren – Abstiegstrauma überwunden: Nach zwei Anläufen zurück in die 2. Bundesliga

In der Rückrunde blicken wir auf besondere RWE-Ereignisse vor 60, 50, 40, 30, 20 und 10 Jahren zurück.

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Übergabe der Meisterschale an den Nordrheinmeister am 4. Mai 1986. Kapitän Dirk Pusch mit der Schale. (Fotos: Archiv Schrepper)

Das letzte Spiel einer völlig verkorksten Zweitliga-Saison 1983/84 fand ausgerechnet auf Schalke statt. Um den Klassenerhalt zu schaffen, hätte RWE gewinnen müssen, verlor aber mit 0:5. Trotz der klaren Niederlage legten die Vereinsverantwortlichen erfolgreich Protest ein, weil die Schalker Fans kurz vor Schluss das Spielfeld gestürmt hatten, um den direkten blau-weißen Wiederaufstieg in die Bundesliga zu feiern. Es kam tatsächlich zu einem Wiederholungsspiel, das mit 2:3 für RWE nur knapp verloren ging, den endgültigen ersten Abstieg aus dem Profifußball aber besiegelte.

Amateuroberliga Nordrhein – Wiederaufstieg im ersten Versuch gescheitert

Seit 1948 hatte Rot-Weiss Essen immer erst- oder zweitklassig gespielt. Problemlos war 1981 auch die Qualifikation für die neue eingleisige 2. Bundesliga gelungen. Die sofortige Rückkehr in den Profibereich war nach dem Abstieg 1984 also das erklärte Ziel. Seit 1978 gab es die Amateuroberliga Nordrhein als eine von acht dritten Ligen bundesweit. Die Oberligameister, in der Oberliga Nord auch der Vizemeister, qualifizierten sich für die Aufstiegsrunde zur eingleisigen 2. Bundesliga.

Für RWE sollte der Schritt ins Amateurlager laut des damaligen Präsidenten Rolf Neuhaus mit einem Neuanfang verbunden sein: „Abgestiegen ist nicht der Verein, sondern die erste Mannschaft. Wir sollten den Abstieg als Regenerierung verstehen und auf unsere gute Jugend- und Amateurabteilung bauen. Jetzt gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und die Weichen für den sofortigen Wiederaufstieg zu stellen.“

Mit dem neuen Trainer Dieter Tartemann und 14 neuen Spielern sollte das gelingen. Vor Saisonbeginn wurde RWE zum Favoritenkreis für den Meistertitel in der Oberliga Nordrhein gezählt. Nicht dazugerechnet wurde der alte Lokalrivale ETB Schwarz-Weiß, der jedoch alle Experten überraschen sollte. Am Ende der Hinrunde führte der ETB die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung an, dahinter vier Mannschaften punktgleich: RWE, 1. FC Bocholt, Viktoria Köln und Wuppertaler SV. Erst der Heimsieg gegen die Schwarz-Weißen am Ostermontag 1985 vor der Rekordkulisse von 30.000 Zuschauern brachte die endgültige Vorentscheidung. RWE wurde schließlich mit 54:14 Punkten und 96:37 Toren Meister der Oberliga Nordrhein, kam in der Aufstiegsrunde aber nur auf den dritten Platz. Das bedeutete ein weiteres Jahr Amateurfußball.

Amateur-Oberliga Nordrhein 1985/86 – der Aufstieg gelingt

In der Saison 1985/86 gelang wiederum der Gewinn der Meisterschaft, dieses Mal äußerst knapp vor dem BVL Remscheid mit 52:12 Punkten und 91:36 Tore. Einen Ausrutscher hatte es ausgerechnet im Heimspiel gegen den Lokalrivalen ETB Schwarz-Weiß Essen gegeben. Der Kicker berichtete unter dem Titel „RWE: Pleite auf der ganzen Linie“ darüber, dass die Rot-Weissen vor nur 8.000 Zuschauern am Karnevalssamstag mit 0:1 ihre erste Heimniederlage seit drei Jahren einstecken mussten.

In der Aufstiegsrunde zur Zweiten Liga war RWE dafür diesmal erfolgreicher – trotz zweier dicker Patzer. Es ging gegen den FC St. Pauli, SC Charlottenburg, VfB Oldenburg und ACS Schöppingen. Zu den vier Heimspielen kamen immerhin 66.000 Zuschauer. Sie sahen vier Heimsiege. Gegen VfB Oldenburg gewann das Team von der Hafenstraße zuhause 1:0, verlor aber auswärts 0:5. Gegen ASC Schöppingen gewann man 5:0 und gewann auch auswärts 5:1. Gegen SC Charlottenburg gewann RWE an der Hafenstraße 3:2, spielte auswärts aber nur 0:0. Die Entscheidung um den Aufstieg fiel in den Spielen gegen den FC St. Pauli. Das Heimspiel wurde 2:1 gewonnen, während es am Millerntor eine heftige 0:3 Niederlage gab. Dennoch reichte der zweite Tabellenplatz in der Aufstiegsrunde, um mit 16:12 Toren und 11:5 Punkten den Wiederaufstieg in den Bundesligaunterbau zu feiern.

Ein Beitrag unseres ehrenamtlichen Vereinshistorikers Georg Schrepper.

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Jubel in der Mannschaftskabine über den Aufstieg in die Zweite Liga 1986.
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ESSENER CHANCEN

Die starken Partner der ESSENER CHANCEN

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FÖRDERWERK

Trainer Delura: "Vom ersten Moment wach sein"

A-Junioren von RWE empfangen Sonntag zum verspäteten Ligastart SC Preußen Münster.

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Fordert vollen Fokus gegen Münster: U19-Coach Michael Delura (Foto: Markus Endberg)

Etwas später als ursprünglich geplant rollt für die A-Junioren von Rot-Weiss Essen erstmals nach der Winterpause wieder der Ball in der U19-DFB-Nachwuchsliga. Nachdem die geplante Auftaktpartie beim SV Meppen witterungsbedingt abgesagt und auf den 21. März verschoben werden musste, legt das älteste Nachwuchsteam aus dem FÖRDERWERK nun am Karnevalssonntag (ab 12 Uhr) an der heimischen Seumannstraße mit der Hauptrunde der Liga B los.

„Wir hatten uns schon sehr auf das Spiel in Meppen gefreut. Unsere Generalprobe war ja auch gut gelaufen“, sagte RWE-Trainer Michael Delura mit Blick auf das 3:1 (3:0) im Testspiel-Derby beim FC Schalke 04, bei dem die Rot-Weissen „mutig agiert und viele Zweikämpfe“ gewonnen hatten. „Unsere Chancen konnten wir auch gut nutzen. Das war ja ein Thema, das uns bislang immer mal wieder beschäftigt hat“, so der Ex-Profi.

Nachdem RWE die Absage der Partie in Meppen erreicht hatte, richtete die U19 den Blick schnell und positiv nach vorne. „Wir haben ein internes Trainingsspiel absolviert, das wir mit einer Dauer von zweimal 40 Minuten auch sehr spielnah gestaltet haben.“

Inzwischen mischt auch noch ein neues Gesicht bei den Rot-Weissen mit: Von den Sportfreunden Baumberg wurde der gebürtige Ghanaer Israel Abrokwah Tetteh für die offensive Außenbahn verpflichtet. „Er ist noch für die U17 spielberechtigt, ist aber schon jetzt ein fester Bestandteil bei uns in der U19“, traut der Trainer dem neuen RWE-Talent viel zu.

Für den Auftakt gegen Preußen Münster richten Delura und sein Team den Fokus „auf uns selbst. Wir müssen vom ersten Moment an wach sein. Dabei wollen wir dominant auftreten und Ball gut laufen lassen.“ Nach der Absage der Partie in Meppen muss Brandon Henze gegen Münster die erste Partie seiner zwei Spiele umfassenden Rotsperre aus der Partie bei Borussia Dortmund absitzen. Für Franklin Opoku-Mensah (Rückenprobleme) kommt die Begegnung voraussichtlich noch zu früh. Bei Luca Baer (krank) und Mert Polat (Wadenzerrung) entscheidet sich ein Einsatz erst kurzfristig.

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FÖRDERWERK

Grembowietz: "An unsere Grenzen gehen"

Rot-Weiss Essens U17 ist am Samstag ab 12.30 Uhr beim VfL Osnabrück zu Gast.

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Fordert mehr Konzentration von seiner Mannschaft: U17-Trainer Jens Grembowietz. (Foto: Markus Endberg)

Die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen sind in der U17-DFB-Nachwuchsliga erneut gegen einen Gegner aus Niedersachsen im Einsatz. Am Samstag (ab 12.30 Uhr) ist das Team von U17-Trainer Jens Grembowietz am 2. Spieltag in der Hauptrunde der Liga B beim VfL Osnabrück gefordert.

Der Auftakt der Rot-Weissen war äußerst abwechslungsreich verlaufen. Nach zwei Führungen und auch zwei Rückstanden stand an der Seumannstraße am Ende ein 4:4 (2:3) gegen den SV Meppen zu Buche. „Am Spieltag selbst waren die Jungs noch enttäuscht“, berichtet Jens Grembowietz. „Das lag meiner Meinung nach aber vor allem am vorherigen Duell mit Meppen in der Vorrunde.“

Den zurückliegenden Vergleich Ende Oktober hatte der RWE-Nachwuchs nämlich noch 8:0 gegen die Emsländer gewonnen und damit den höchsten Vorrundenerfolg eingefahren. „Unsere Leistung nach der Winterpause war keineswegs schlecht“, so Grembowietz. „Allerdings sind wir auch nicht an unsere Top-Form herangekommen. Dabei waren Jungs mit einer hohen Erwartungshaltung an sich selbst in das Spiel gegangen. Das Duell war vor allem mental ein Lerneffekt für unser Team.“

Mit Blick auf die Partie in Osnabrück will Grembowietz eine „Reaktion in Sachen Intensität, taktischer Disziplin und Konzentration sehen. Da hatten uns gegen Meppen ein paar Prozent gefehlt. Vor allem in defensiven Umschaltmomenten können wir auch den letzten, aber vielleicht entscheidenden Schritt noch gehen.“

Gegen den VfL Osnabrück erwartet der Essener U17-Coach ein Duell von zwei Teams auf „ähnlichem Niveau. Wir können gegen jeden Gegner aus unserer Gruppe gewinnen, müssen dafür aber auch unsere Grenzen gehen“. In Osnabrück ist der Einsatz von zwei angeschlagenen Spielern aus der Partie gegen den SV Meppen möglich. Kapitän Ibrahim Narey-Cissé hatte die Begegnung aufgrund von Adduktorenbeschwerden nicht fortsetzen können. Bei Mittelfeldspieler Tim Radtke bestätigte sich der Verdacht auf einen Nasenbeinbruch nicht.

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FÖRDERWERK

Jugend-Partner

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

VfL Osnabrück mischt mit stabilster Defensive der 3. Liga im Aufstiegsrennen mit

Julian Kania soll für mehr Treffer sorgen.

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Der VfL Osnabrück steht aktuell mit 42 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. (Foto: VfL Osnabrück)

Wenn Rot-Weiss Essen am Samstag, 21. Februar, ab 14 Uhr, im Rahmen des 25. Spieltages in der 3. Liga an der Bremer Brücke zu Gast sein wird, dann bestreitet der heimische VfL Osnabrück bereits sein zweites Spitzenspiel nacheinander. Denn die Lila-Weißen bekommen es bereits an diesem Wochenende im direkten Duell mit dem FC Hansa Rostock zu tun, einem weiteren Konkurrenten um die vorderen Tabellenplätze.

Dass der VfL Osnabrück im Spitzenfeld der Tabelle mitmischt, hat viel mit der defensiven Stabilität zu tun. Lediglich 22 Gegentreffer nach 23 Partien bedeuten unter allen 20 Drittligisten den besten Wert. Auch bei den Spielen zu Null steht der VfL ganz oben. Torhüter Lukas Jonsson und seine Vorderleute konnten beim jüngsten 2:0 im Heimspiel gegen den TSV Havelse bereits zum zwölften Mal nicht überwunden werden. Auch das hat sonst kein anderes Team in dieser Saison geschafft.

„Das ist etwas, was uns allgemein stark macht: Auch den letzten Meter zu gehen und in der Box ekelhaft zu sein“, meint Mittelfeldspieler Fridolin Wagner. „Und all das, was dann auf das Tor geht, hat Jonny meistens. Dann spielen wir einfach zu Null, das ist die Basis. Man hat aber auch Ansätze gesehen, dass es nach vorne immer besser wird. Jetzt probieren wir, das alles immer weiterzuentwickeln und uns stetig zu verbessern.“

Offensiv bedeuten 33 erzielte Treffer den niedrigsten Wert unter den „Top Sechs“ der Tabelle. Dabei helfen, diese Ausbeute zu steigern, soll Julian Kania. Der 24-jährige Angreifer wurde in der Winterpause vom Zweitligisten Arminia Bielefeld ausgeliehen. In der vergangenen Saison hatte Kania mit 14 Treffern maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Ostwestfalen. Auch im DFB-Pokal 2024/2025 setzten die Bielefelder und der 1,93 Meter große Stürmer mit dem Einzug ins Finale ein Ausrufezeichen. Auf dem Weg nach Berlin kam Kania in vier Partien zum Einsatz und erzielte dabei zwei Tore – im Achtelfinale gegen den SC Freiburg (3:1) sowie bei der 2:4-Niederlage im Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart, wo der Angreifer nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung traf. Auf sein erstes Tor im VfL-Trikot wartet Kania nach vier Einsätzen allerdings noch.

Auch ohne den Winter-Neuzugang in der Startelf verteilte VfL-Cheftrainer Timo Schultz nach dem 2:0 gegen den TSV Havelse viel Lob. „Es ist schon beeindruckend, wie meine Mannschaft, also alle von vorne bis hinten, an die taktischen Grundprinzipien hält“, so der Ex-Profi. „Daher belohnen wir uns auch in den Spielen, in denen wir chancentechnisch auch ein, zwei Gegentore verdient hätten. Aber die fallen eben nicht, weil wir da sind und Bock haben zu verteidigen. Und weil wir geil darauf sind, zu Null zu spielen.“

Mit Blick auf die Gesamtausbeute von 42 Zählern nach 23 Begegnungen sagte der Ex-Profi, der auch schon in der Bundesliga beim 1. FC Köln an der Seitenlinie stand: „Ich habe gar keine Lust und kein Interesse daran zu sagen: Wir gucken mal. Nein, wir wollen aufsteigen! Das habe ich von Anfang an gesagt im Winter. Ich glaube, wir sind nicht der größte Verein und nicht der Verein, der die dickste Kohle an die Spieler zahlen kann. Aber wir haben einen guten Spirit, eine gute Energie und eine geile Truppe, mit allen Themen, die wir haben. Wir sind sicherlich nicht für Tiki-Taka bekannt. Aber es macht keinen Spaß, gegen uns zu spielen. Wir werden jedes Spiel um drei Punkte streiten.“

Das Hinspiel gegen RWE im Stadion an der Hafenstraße endete 1:1. Lars Kehl traf per Elfmeter für den VfL, Tom Moustier glich aber nur wenig später aus.

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, wann erleben wir eigentlich ma sowatt wie Ruhe in unsan geliebten Verein Rot-Weiss Essen? Et vergeht keine Woche, wo nich irgendwie Aufregung herrscht oder ne ordentzliche Portion Druck auf’m Kessel is. Aktuell is quasi beides: Aufregung und bisken Druck aufm Kessel.

Der Aufreger der Woche is sicherlich, dat unsere Nummer 6, der Capitano und Topscorer der letzten Spielzeit, die Hafenstraße verlassen hat und nach Down Under aufgebrochen is. In meiner tiefsten Fanseele macht mich dat traurig. Ahmed Arslan is nach ewigem hick-hack aus Magdeburg bei uns anne Ruhr gewechselt und war erst unter Dabro und dann als verlängerter Arm von Uwe aufm Platz immer ein Vorbild an Einsatz und Moral. Ahmo war geradeaus und hat immer sein Herz aufm Platz gelassen und deshalb sowohl inne Mannschaft als auch bei uns auffe Tribünen ein geschätzter, geliebter Spieler. Zur Wahrheit gehört auch, dat er inne letzten Hinrunde nich gerade die Sterne vom Himmel gespielt hat und deshalb auch nachvollziehbarerweise seinen Stammplatz verloren hat. Und wenn ein Löwe sein Rudel nicht mehr in vorderster Front anführen kann, dann schlägt dat auf ihm seine Stimmung. Ich denke dat haben wir Ahmo alle angesehen. Ahmo hat jedenfalls seine Konsequenzen daraus gezogen und sich aufn Weg nach Sydney gemacht. Ahmo, wennze dat hier lesen tust: Danke für allet und jetzt zeich den Socceroos mal ganz geschmeidig, wo der Frosch die Locken hat! Dir nur das Beste und lass dich nochmal hier blicken! Du bis hier gern gesehen!

Neben der Arslan-Aufregung, is auch ein bisken Druck aufm Kessel. Ich meine, wir reden jetzt hier noch nich von einem bevorstehenden Vulkanausbruch, aber so langsam wird die Fanbase doch ein bisken unruhig. Die Sehnsucht nach Liga 2 is groß. Ker und wat gäb et auch Schöneres, als den 120. Geburtstag in Liga 2 zu feiern? Bis dahin is der Weg aber noch lang und aktuell stimmen die Ergebnisse nich. Gegen Wiesbaden hat sich eine starke Essener Mannschaft einfach nicht belohnt. Nur Unentschieden. Und in Aachen… Ker wo soll ich da anfangen!? Ich sach et mal so: Die Kaiserstädter waren einfach giftiger und unsere Roten is nich viel eingefallen. Streckenweise war dat schon sehr mau, wat dem Uwe seine Bengels da auf den Kartoffelacker gezeicht ham. Und hätte Dickson Abiama nich so ein unfassbares Traumdebüt an den Tach gelegt, hätten wir dat Dingen komplett verdient verkackt – so ehrlich muss man sein.

Und jetzt isset so, dat die Mannschaft zum x-ten Mal in dieser Saison eine Reaktion zeigen muss. Wir alle wünschen uns mal ne Serie von ein paar Spielen, in denen man nicht von potenziellen Abstiegskandidaten phasenweise vorgeführt wird, und vor allem in der einfach mal ein paar Siege mehr rausspringen. Denn Remis haben wir jetzt wirklich genuch gesammelt.

Mit Jahn Regensburg kommt eine Truppe vorbei, die sicherlich auch eklig sein kann. Dat Essener Selbstverständnis und die Tabellensituation legen uns Fans aber nur ein Wort in den Kopp. Und dat is – ob et Uwe gefällt oder nich – PFLICHTSIEG. Und mit Abiama und Janssen in guter Form, wäre ein Sieg auch allet andere als ne Überraschung.

Jetzt heißt et für alle einfach mal wieder: runterkommen, Ruhe einkehren lassen und endlich ein paar Dreier in Serie sammeln. Ich bin bereit dazu.

Nur der RWE

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Service

Vorverkaufsstellen

RWE-vorverkaufsstellen

Essen (Nord / Ost)Kurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

KUMACO GmbH
Grass Str. 8
45356 Essen – Dellwig
Tel.: 0201-584 99 263

Sportshop Ruhr
Altenessener Str. 238a
45326 Essen – Altenessen

Tabakwaren Brunnert
Marktstr. 39
45355 Essen – Borbeck
Tel.: 0201-682231

Teamsport Philipp Essen
Burggrafenstraße 16
45139 Essen – Frillendorf
Tel.: 0201-5978778

Videothek Bieniek & Bieniek GbR
Bocholder Str. 243
45365 Essen – Bergeborbeck

Essen (Süd / West)Kurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

Petite Papeterie Drange
Laubenweg 11
45149 Essen – Margaretenhöhe
Tel.: 0201 – 43866233

Reise-Welle e.K.
Holsterhauser Str. 102
45147 Essen – Holsterhausen
Tel.: 0201 – 9599190

Steeler Whisky Fass
Grendplatz 6
45276 Essen – Steele
Tel.: 0201-510865

TUI Travelstar Reisebüro Burgaltendorf
Alte Hauptstr. 104 – 106
45289 Essen – Burgaltendorf
Tel.: 0201 – 59 27 60
Fax :0201 – 577 57

DuisburgKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

Konzertkasse Lange GmbH
Sternbuschweg 261
47057 Duisburg
Tel.: 0203-26464

Tourist Information Duisburg
Königstr. 86
47051 Duisburg
Tel.: 0203 – 285440

DinslakenKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

WM-Ticketshop
Max-Eyth-Strasse 11
46539 Dinslaken
Tel.: 02064-731126

GladbeckKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Gladbeck
Sandstraße 15
45964 Gladbeck
Tel.: 02043-928418

KrefeldKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

Ticket Sachs
Am Hauptbahnhof 6
47798 Krefeld

Kamp-LintfortKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

ARTZ Reisen GmbH
Moerser Str. 230 
47475 Kamp Lintfort

OberhausenKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

Tabakwaren Markus Brinkmann
Dudelerstraße 7
46147 Oberhausen

Ticketshop in der Niebuhrg
Niebuhrgstr. 61
46049 Oberhausen
Tel.: 0208-860072

RecklinghausenKurze Fuffzehn - RWE vs. SSV – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Recklinghausen
Am Stadion 30
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361-66116

Service

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