Vorwort

Liebe Fans von RWE, Mitglieder und Gäste!

Der RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer und Alexander Rang blickt im „kurze fuffzehn“-Vorwort aufs erste Heimspiel des Jahres gegen den TSV Havelse.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen
Blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Marc-Nicolai Pfeifer (r.) und Alexander Rang. (Foto: Markus Endberg)

Liebe RWE-Fans, Mitglieder und Gäste!

seit unserem letzten Heimspiel hat sich im Kalender zwar eine spielfreie Zeit ergeben – für uns bedeutete sie jedoch keineswegs Stillstand. Im Gegenteil: Wir haben die vergangenen Wochen intensiv genutzt, um weiter an unserer Entwicklung zu arbeiten und uns sportlich sowie strukturell auf die Rückrunde vorzubereiten. Ein besonderer Höhepunkt der Wintervorbereitung war dabei das Trainingslager in der Türkei. Es war beeindruckend zu sehen, wie viele RWE-Fans uns begleitet haben – sowohl im Hotel als auch vor Ort. Das zeigt einmal mehr: Dieser Verein lebt, er strahlt und er verbindet – auch über große Entfernungen hinweg. Dafür danken wir euch von Herzen.

Wir starten nun in das Jahr 2026 mit dem ersten Heimspiel und wissen dabei sehr genau: Auch wenn wir 2025 sportlich, strukturell und wirtschaftlich große Schritte gemacht haben, können wir uns davon nichts kaufen. Gleichzeitig war die Entwicklung in den vergangenen Monaten deutlich größer, schneller und besser, als wir es uns alle erträumt hatten. Deshalb ist es wichtig, dass daraus keine überzogenen Erwartungen entstehen, die später zu Unmut führen könnten. Wir müssen weiterhin wertebasiert arbeiten – mit Teamgeist, Freude, Leichtigkeit und vor allem Vertrauen in die mittelfristige Weiterentwicklung unseres Vereins.

In der Winterpause haben wir auch personell gearbeitet: Mit Danny Schmidt und Ben Hüning haben zwei Neuzugänge den Weg in die Mannschaft gefunden und sich bereits intensiv integriert. Zudem ist Ruben Reisig als weiterer Wintertransfer hinzugekommen und erweitert unsere Möglichkeiten im Mittelfeld. Gleichzeitig möchten wir uns bei Tom Moustier bedanken. Er hätte im kommenden Sommer die Chance auf den Ausstieg gehabt – sein Wunsch, den Verein bereits im Winter zu verlassen, war jedoch so groß, dass wir nach intensiven Gesprächen eine Lösung gefunden haben, die seinen Wunsch berücksichtigt. Dass wir dabei ein außergewöhnliches, deutlich über dem Sommer liegendes Angebot für Rot-Weiss Essen realisieren konnten, ist ein positiver Nebeneffekt – aber niemals der Ausgangspunkt unserer Überlegungen. Für seinen Einsatz im RWE-Trikot danken wir ihm sehr und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Auch inhaltlich haben wir uns in den letzten Wochen weiter aufgestellt: Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises Fanbelange & Sicherheit zeigt, dass wir wichtige Themen gemeinsam angehen wollen und werden. Dieses Gremium wird künftig regelmäßig tagen, und wir werden euch transparent über die Ergebnisse informieren.

Jetzt gilt unser voller Fokus dem Heimspiel gegen den TSV Havelse. Eine Partie, die volle Konzentration, Geschlossenheit und die Unterstützung von den Rängen erfordert – denn genau das ist es, was diesen Verein ausmacht: ein starkes Miteinander, eine gemeinsame Überzeugung und der Wille, als Team über sich hinauszuwachsen.

Unser Dank gilt allen, die Rot-Weiss Essen auch in diesem Jahr begleiten, unterstützen und mit Leben füllen. Wir blicken voller Zuversicht nach vorne – und hoffen, dass wir gemeinsam mit euch auch im neuen Jahr viele positive Momente erleben werden.

Lasst uns diesen Weg gemeinsam weitergehen – mit Vertrauen, Teamgeist und Begeisterung für Rot-Weiss Essen.

In diesem Sinne:
Nur der RWE!

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Spieltach

Koschinat: "An der Hafenstraße stark und erfolgreich sein"

RWE-Cheftrainer Uwe Koschinat vor Heimspielauftakt gegen TSV Havelse im „kurze fuffzehn“-Interview.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen
Will an der Hafenstraße erfolgreich sein: RWE-Trainer Uwe Koschinat. (Foto: Markus Endberg)

Auf das Remis zum Beginn des neuen Fußballjahres 2026 beim TSV 1860 München (1:1) folgt für Rot-Weiss Essen in der 3. Liga ein Heimspiel-Doppelpack. Im Rahmen des 21. Spieltages stellt sich zunächst an diesem Samstag, 24. Januar, ab 14 Uhr der TSV Havelse im Stadion an der Hafenstraße vor. Acht Tage später (Sonntag, 1. Februar, 19.30 Uhr) tritt das Team von RWE-Cheftrainer Uwe Koschinat dann gegen den SV Wehen Wiesbaden erneut vor eigenem Publikum an. Die volle Konzentration gilt jedoch zunächst allein dem Duell mit dem Aufsteiger aus Niedersachsen, der im Kampf um den Klassenverbleib zuletzt durch vier Spiele ohne Niederlage (acht Punkte) einigen Boden gutgemacht hat. Vor dem ersten Heimspiel nach der Winterpause stellte sich Uwe Koschinat wie immer ausführlich den Fragen der Redaktion der „kurzen fuffzehn“.

Hallo Uwe! Klassische Frage nach dem 1:1 zum Jahresstart beim TSV 1860 München: Habt Ihr einen Punkt gewonnen oder zwei Zähler verloren
Grundsätzlich spiegelt das Ergebnis den Spielverlauf wider und war durchaus leistungsgerecht. Auf der anderen Seite hatten wir nach unserem späten Führungstreffer den Sieg bereits vor Augen. Dann nach einem Standard noch den Ausgleich hinnehmen zu müssen, fühlte sich nicht gut an. Daher würde ich schon von zwei verlorenen Punkten sprechen. Mir hat aber gefallen, wie das Team nach dem 1:1 noch einmal alles versucht hat und das Spiel unbedingt gewinnen wollte. Schade, dass wir nicht mehr belohnt wurden.

Wie fällt insgesamt Dein Fazit zur Auftaktpartie aus?
Beide Mannschaften haben sich mit einer ähnlichen Spielanlage lange Zeit belauert und dem Gegner jeweils nur wenige Möglichkeiten gelassen. In der Schlussphase hat sich dann wieder einmal gezeigt, dass wir durch unsere sehr starke Bank immer noch für Wendungen innerhalb eines Spiels sorgen können. Wir hätten den Sieg natürlich sehr gerne mitgenommen. Dennoch ist ein Remis bei 1860 München sicher kein schlechtes Ergebnis.

Gegen den TSV Havelse und den SV Wehen Wiesbaden stehen jetzt zwei Heimspiele nacheinander auf dem Programm. Wie lautet die Marschroute?
Wenn wir den Anschluss an die Aufstiegsplätze halten und weiter oben mitmischen wollen, dann müssen wir speziell auch an der Hafenstraße stark und erfolgreich sein. Das ist uns allen klar. Durch die beiden Partien vor unseren eigenen Fans haben wir eine gute Möglichkeit, unsere Ausgangsposition weiter zu verbessern. Wir tun aber gut daran, uns zunächst ausschließlich auf das Spiel gegen den TSV Havelse zu fokussieren, zumal zwei komplett unterschiedlich Gegner auf uns zukommen und vor dem Duell mit dem SV Wehen Wiesbaden eine noch längere Trainingswoche ansteht.

Dann zu unserem Gast aus Niedersachsen: Wie überrascht warst Du vom 4:0-Heimsieg des TSV Havelse gegen die TSG Hoffenheim II?
Es war schon während der Hinserie sehr auffällig, dass Havelse gerade in den Spielen gegen Gegner aus dem oberen Tabellendrittel recht erfolgreich war, während Hoffenheim in den Spielen gegen Teams aus der Gefahrenzone einige Probleme hatte. Das hat sich nun fortgesetzt. Der TSV hat es aber auch schon in den letzten Partien vor der Winterpause hervorragend gemacht und einige Ausrufezeichen gesetzt. Dadurch konnte das Team den Rückstand zu den Nichtabstiegsplätzen deutlich verkürzen.

Was für ein Spiel erwartest Du?
Zunächst einmal hat Havelse durch einige Transfers in der Winterpause eindrucksvoll gezeigt, dass der Verein alles dafür tun will, den Klassenverbleib zu erreichen. Dennoch hält sich die Drucksituation für den Gegner in Grenzen. Ich gehe davon aus, dass der TSV das Gastspiel an der Hafenstraße als maximalen Höhepunkt in seiner Saison begreifen und entsprechend hochmotiviert sein wird. Umso wachsamer müssen wir sein. Selbstverständlich ist es unser klares Ziel, die drei Punkte an der Hafenstraße zu behalten.

Personell hast Du im Vergleich zur Auftaktpartie in München noch einige zusätzliche Alternativen. Wurden deshalb in der Trainingswoche die Karten in Sachen Startaufstellung noch einmal neu gemischt?
Klar ist, dass Klaus Gjasula und Jannik Hofmann nach ihren Gelbsperren wieder zur Verfügung stehen. Vor der Winterpause waren beide prägend für unser Spiel. Deshalb ist es natürlich eine Möglichkeit, dass sie wieder in der Startformation stehen. Die Eindrücke aus der Trainingswoche sind dabei entscheidend.

Seit Wochenbeginn ist auch Mittelfeldspieler Ruben Reisig, der von der zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim verpflichtet wurde, bei RWE im Training. Könnte auch er direkt eine Option für das Havelse-Spiel sein?
Warum nicht? Ruben war unumstrittener Leistungsträger in Hoffenheim, hat dort auch die komplette Wintervorbereitung absolviert und befindet sich entsprechend in einer sehr guten Verfassung. Er bringt sehr viele Qualitäten mit und ist körperlich sehr robust. Wir haben Ruben ganz sicher nicht als Backup-Spieler geholt, sondern er soll und will von Beginn um die Stammplätze kämpfen.

Welche Rolle könnte er übernehmen?
Im zentralen Mittelfeld ist er in der Lage, den defensiven, aber auch den offensiveren Part zu übernehmen. Noch vor einigen Jahren war er ein klarer Achter, wurde dann aber von Vincent Wagner in Hoffenheim zu einem defensiven Sechser umgeschult. Ich traue ihm zu, uns auf beiden Positionen entscheidend weiterhelfen zu können. Das ist auch sein eigener Anspruch.

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Rückkehrer Ben Hüning: "Etwas sehr Besonderes"

21-jähriger Innenverteidiger vor Heimspiel gegen den TSV Havelse im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Nach drei Jahren zurück bei RWE: Innenverteidiger Ben Hüning. (Foto: RWE)

Ben Hüning ist zurück an alter Wirkungsstätte: Seit der Vorbereitung auf die Drittliga-Rückrunde trägt der ehemalige U19-Spieler wieder die Farben der Rot-Weissen. Über die Stationen beim West-Regionalligisten SC Wiedenbrück und bei der U23 von Borussia Dortmund hat der Innenverteidiger den Sprung in die 3. Liga geschafft. Im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ spricht der 21-Jährige vor dem Heimspiel gegen den TSV Havelse über seinen Weg in den Profifußball.

Hallo Ben! Wie fühlt es sich an, nach zweieinhalb Jahren wieder das RWE-Trikot zu tragen?
Es ist ein sehr schönes Gefühl. Zum Zeitpunkt meines Abschieds hatte ich nicht die Chance gesehen, mich auf diesem Niveau zeigen zu können. Ich hatte deshalb das Beste aus der Situation gemacht, der Wechsel war auch der richtige Schritt. Als die Anfrage kam, ob ich mir die Rückkehr vorstellen kann, habe ich mich sehr gefreut. RWE ist einfach vom Gesamtpaket her eine super Adresse. Ich hatte den Verein auch weiterhin verfolgt und freue mich, den Weg nun mitgehen zu können.

Deine ersten Minuten auf dem Platz verliefen mit dem späten Ausgleich in München unglücklich. Wie hast Du insgesamt das Spiel gesehen?
Es war eine enge und zähe Partie. Wenn man gegen ein gutes Team wie 1860 München in der Schlussphase in Führung geht, dann aber noch spät den Ausgleich kassiert, ist es natürlich ärgerlich. Es gilt, die positiven Dinge mitzunehmen und weiterzumachen.

Dein erstes Pflichtspiel für Rot-Weiss hattest Du noch als A-Jugendlicher bestritten. Welche Erinnerungen hast Du daran?
Im Niederrheinpokal hatten wir gegen den 1. FC Wülfrath gespielt, ausgetragen wurde die Partie in Velbert. Am Ende hatten wir 9:0 gewonnen. Nervös war ich bei meiner Einwechslung nicht – zu dem Zeitpunkt war der Spielstand auch schon deutlich. Eine gewisse Anspannung und vor allem Vorfreude waren aber natürlich da. Mein Debüt war ein besonderer Moment.

Schon in deinem ersten Herrenjahr warst du beim SC Wiedenbrück Stammspieler in der Regionalliga West. Wie bewertest Du die Zeit?
Das war ein extrem wichtiges Jahr für mich. Als Spieler ist es von großer Bedeutung, möglichst schon direkt nach der Zeit bei den A-Junioren gut im Herrenbereich anzukommen und Spielminuten zu sammeln. Das war für mich super gelaufen. Der SC Wiedenbrück ist ein sehr familiärer Verein. Wir hatten einen wirklich guten Trainerstab, Daniel Brinkmann betreut ja inzwischen den FC Hansa Rostock. Auch das Team war klasse, wir hatten viel Spaß miteinander. Die Saison lief mit Platz zehn auch sehr erfolgreich.

Bereits ein Jahr später warst du für die U23 von Borussia Dortmund erstmals in der 3. Liga am Ball. Wie sehr musstest Du dich umstellen?
Bei Borussia Dortmund war alles mindestens eine Nummer größer. Der BVB ist schließlich ein Klub mit einer enormen Reichweite. Ich habe mich schnell eingelebt und kam bereits im ersten Ligaspiel von Beginn an zum Einsatz. In Dortmund bin ich richtig im Profifußball angekommen. Ich war auch bei einigen Trainingseinheiten der Profis dabei und konnte das eine oder andere mitnehmen.

In dieser Saison hattest Du in Dortmund bis zur Winterpause in 18 Regionalliga-Einsätzen sieben Torbeteiligungen gesammelt. Was zeichnet Dich aus?
Es war tatsächlich ein Ziel von mir, torgefährlicher zu werden. Ich wusste, dass ich dazu in der Lage sein kann. Wir hatten bei den Standardsituationen klare Abläufe. Ich konnte mich häufig gut in Position bringen, um meine Kopfballstärke einsetzen zu können. Ich bin ein Spieler, der über den Willen und die Bereitschaft kommt. Neben meiner Zweikampfstärke zeichnen mich auch mein Spielverständnis und eine gewisse Ruhe am Ball aus.

Bei RWE hast Du gestandene Drittliga-Profis wie Michael Schultz, Tobias Kraulich und José Enrique Ríos Alonso als Konkurrenten um die Plätze in der Innenverteidigung. Wie siehst Du deine Rolle?
Es gibt keinen Spieler, der damit zufrieden ist, auf der Bank zu sitzen. Ich gebe in jeder Trainingseinheit Vollgas, so dass der Trainer irgendwann möglichst nicht mehr an mir vorbeikommt. Ich habe großes Selbstvertrauen, dass ich ihn naher Zukunft viel spielen werde. Jeder von uns Innenverteidigern bringt seine eigenen Stärken mit. Da kann ich durchaus auch noch von den erfahreneren Spielern lernen.

Du warst bereits vor Deiner offiziellen Verpflichtung mit ins Trainingslager in die Türkei gereist. Wie war das für Dich?
Das waren aufregende Tage. Die Möglichkeit, mit ins Trainingslager zu fahren, hatte sich kurzfristig ergeben. Umso schöner, dass es dann auch geklappt hatte. Während eines Trainingslagers kann man die Abläufe und Prinzipien eines Teams noch besser kennenlernen. Auch abseits der Einheiten verbringt man viel Zeit miteinander. Einige Jungs wie Jakob Golz, José Enrique Ríos Alonso oder Lucas Brumme kannte ich aber ja auch schon aus meiner ersten Zeit bei RWE. Mit Gianluca Swajkowski hatte ich gemeinsam in der U19 gespielt.

Zum ersten Heimspiel des Jahres 2026 ist nun der TSV Havelse an der Hafenstraße zu Gast. Wie ist Dein Eindruck vom Gegner?
Der TSV Havelse scheint aktuell unberechenbar. Lange Zeit hatte das Team nur wenig gepunktet. Zuletzt lief es – unter anderem mit dem 4:0 gegen die TSG Hoffenheim II – deutlich besser. Wir werden Havelse auf keinen Fall unterschätzen. Dennoch sind wir selbstbewusst genug, mit dem Anspruch eines Dreiers in die Partie zu gehen.

Worauf wird es für Euch ankommen?
Über Aspekte wie Leidenschaft wollen wir das Stadion mitnehmen. In erster Linie müssen die Basics stimmen. Dann können wir auch unsere fußballerischen Qualitäten ausspielen. Mit der U23 des BVB habe ich bereits an der Hafenstraße gespielt. Es wird etwas sehr Besonderes sein, diese Stimmung nun als Unterstützung zu haben.

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TSV Havelse sehr aktiv auf dem Transfermarkt

Formstarker Aufsteiger stemmt sich mit Neuzugängen gegen Rückkehr in Regionalliga Nord.

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Der TSV Havelse ist mit einem 4:0 gegen Hoffenheim II in die Rückrunde gestartet. (Foto: TSV Havelse)

Um im Gegensatz zur Drittliga-Premiere des Klubs in der Saison 2021/2022 die direkte Rückkehr in die Regionalliga Nord diesmal zu vermeiden, war der TSV Havelse vor dem Gastspiel an diesem Samstag, 24. Januar, ab 14 Uhr bei Rot-Weiss Essen im Rahmen des 21. Spieltages in der 3. Liga besonders häufig auf dem Transfermarkt aktiv.

Allerdings muss der Verein aus dem gleichnamigen Stadtteil des rund 60.000-Einwohner-Ortes Garbsen ab sofort im Rennen um den Klassenverbleib ohne seinen bislang erfolgreichsten Torschützen auskommen. Gleich sechs der insgesamt 29 Treffer gingen auf das Konto von John Posselt. So sicherte der 22-Jährige dem Aufsteiger zum Beispiel ein 1:1 gegen den damaligen Tabellenführer MSV Duisburg.

Posselt hatte dabei als Leihspieler des SC Paderborn 07 das Trikot des TSV Havelse getragen. Während der Winterpause machte dann der Zweitligist von seiner Option Gebrauch, die Vereinbarung vorzeitig zu beenden. Stattdessen wechselte Posselt fest zum SSV Jahn Regensburg. Die Paderborner sicherten sich allerdings eine Rückkauf-Option.

„Unser Ziel ist es, Spieler besser zu machen und ihnen Entwicklung zu ermöglichen“, meinte Florian Riedel, spielender Sportdirektor des TSV Havelse. „Wenn daraus – wie bereits bei zahlreichen Spielern in der Vergangenheit – der nächste Karriereschritt entsteht, ist das für den TSV Havelse als Ausbildungsklub Teil unseres Weges. Dass ein Spieler, den wir aus der Regionalliga verpflichtet haben, innerhalb kurzer Zeit das Interesse anderer Profivereine weckt, bestätigt unsere Arbeit. Der TSV Havelse bedankt sich bei John Posselt für seinen Einsatz und wünscht ihm für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute.“

Bei der Suche nach einem neuen Stürmer wurden die Verantwortlichen in der Regionalliga West fündig. Von Rot-Weiß Oberhausen wurde Christopher Scheppe verpflichtet. Für RWO blieb er in dieser Saison zwar in 15 Einsätzen ohne Torbeteiligung. In der Regionalliga Nord erzielte er in 83 Spielen für den SV Meppen und Blau-Weiß Lohne aber 37 Treffer. Hinzu kommen für den 25-Jährigen auch noch 17 Vorlagen.

Sein Einstand im TSV-Trikot verlief vielversprechend. Zum überraschend deutlichen 4:0-Heimsieg zum Rückrundenstart gegen die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim steuerte Christopher Schepp kurz nach seiner Einwechslung ein Strafstoß-Tor zum Endstand bei. Zuvor hatten schon Johann Berger per Handelfmeter sowie Kapitän Julius Düker und der Ex-Bielefelder Nassim Boujellab für die Niedersachsen getroffen. Durch den dritten Saisonsieg und das vierte Spiel in Serie ohne Niederlage (acht Punkte) wurde der Rückstand zu einem Nichtabstiegsplatz auf sechs Zähler verkürzt. Der Klassenverbleib ist längst nicht mehr in vermeintlich unerreichbarer Ferne.

Auch für den Defensivbereich wurde der TSV Havelse während der Winterpause bereits tätig. Bis zum Saisonende wurde Dennis Duah vom Zweitligisten Dynamo Dresden ausgeliehen. Die erste Drittliga-Saisonhälfte hatte der 22-jährige Innenverteidiger als Leihspieler bei Herbstmeister FC Energie Cottbus (fünf Einsätze) verbracht. „Wir kennen Dennis aus der Regionalliga Nord, wo er bereits in jungen Jahren als Kapitän der U21 des HSV gezeigt hat, dass er Verantwortung übernehmen kann“, so Julian Riedel. „Er verschärft den Konkurrenzkampf in unserer Verteidigung und fügt unserem Defensivspiel mit seinem Tempo eine Komponente hinzu, die in der 3. Liga ein echter Faktor ist und die wir so bisher nicht im Kader hatten. Für Dennis ist es gleichzeitig die Chance, sich auf diesem Niveau nachhaltig zu etablieren.“ Gegen Hoffenheim wurde er ebenfalls erstmals eingewechselt.

Außerdem ist ein alter Bekannter wieder zum TSV Havelse gestoßen. Norman Quindt hütete bereits von 2020 bis 2022 sowie erneut in der Spielzeit 2022/2023 das Tor der Garbsener. In diesen Zeiträumen kam der 1,85 Meter große Schlussmann insgesamt auf 64 Pflichtspieleinsätze. Dabei hatte er unter anderem maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 3. Liga. Auch in der Drittliga-Saison stand Quindt im Tor. Nach seiner Zeit in Havelse führte ihn sein weiterer Weg zunächst zu den Würzburger Kickers, ehe er sich in der folgenden Spielzeit der Zweitvertretung von Hannover 96 anschloss. Über Kickers Emden kehrte er nun an seine alte Wirkungsstätte zurück und nahm zum Rückrundenstart auf der Bank Platz. Die Erfahrung, dass der TSV Havelse nicht zuletzt den Teams aus der oberen Tabellenregion das Leben schwer machen kann, musste auch RWE im ersten Aufeinandertreffen (1:1) machen. Zwar brachte Innenverteidiger Tobias Kraulich die Rot-Weissen in der 90. Minute in Führung. In der Nachspielzeit gelang jedoch dem eingewechselten Lorenzo Paldino noch mit einem spektakulären Fallrückzieher der Ausgleich. Später konnten genau wie RWE und der MSV Duisburg auch die hochgehandelten FC Hansa Rostock (1:1) und 1. FC Saarbrücken (1:1) sowie der aktuelle Spitzenreiter SC Verl (2:2) nicht gegen Havelse gewinnen. Das soll sich jetzt beim erneuten Aufeinandertreffen an der Hafenstraße ändern.

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Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

Spieltagsinfos

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Spieler

Kader & Staff für die Saison 2026/27

Partner

Richtig Wohnen mit der planBIT GmbH

Das Immobilienunternehmen wird neuer Business-Partner von RWE.

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Ein starker Partner für ein Zuhause zum Wohlfühlen – mit der planBIT GmbH. Das Immobilienunternehmen ist seit dieser Saison Business-Partner von Rot-Weiss Essen. Der ausgewiesene Experte im Maklerwesen bereichert die Partnerschaft und setzt wertvolle Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

„Wir sind Businesspartner von Rot-Weiss Essen geworden, weil uns Leidenschaft, Bodenständigkeit und der gemeinsame Wille zum Erfolg verbinden. Der Verein steht wie wir für die Stärke und Authentizität der Region – und genau diese Werte möchten wir gemeinsam nach vorne bringen“, so Kornelius Kruse, CSO von planBIT.

Über planBIT GmbH

Seit über 40 Jahren ist die planBIT GmbH mit Standorten in Lippstadt und Dortmund, in Südwestfalen, Ostwestfalen und dem Ruhrgebiet als vertrauenswürdiger Partner für Immobilienverwaltung und die Vermittlung von Immobilien tätig. Mit Kompetenz, Zuverlässigkeit und langjähriger Erfahrung haben sie sich in dieser Zeit, einen festen Platz in der Branche erarbeitet. Wir schätzen die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die sich auf Sicherheit, Transparenz und ein partnerschaftliches Miteinander gründet.

Partner

Premium-Partner

Premium-Partner

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Die Bayerische AG

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

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BOB Automotive GmbH

Die BOB Automotive Group GmbH zählt zu den führenden Autohäusern im Ruhrgebiet, Rheinland und bergischen Land. Mit 26 Standorten, mehr als 660 Mitarbeitern und einem breiten Markenportfolio von Renault, Dacia, Toyota, Lexus, Alpine, Mazda, MG, BYD bis Land Rover bietet das Unternehmen moderne Mobilitätslösung für jede Lebenslage. Unter dem Motto „BOB bewegt“ steht die Gruppe für Zuverlässigkeit, Innovation und regionale Verbundenheit.

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HOLY Softdrinks GmbH

HOLY steht für eine neue Generation von Softdrinks. Mit pulverbasierten Getränken wie HOLY Energy, HOLY Iced Tea, HOLY Hydration und HOLY Milkshakes bietet das Unternehmen intensiven Geschmack ohne schlechtes Gewissen – zuckerfrei, natürlich und reich an Vitaminen. Seit der Gründung im Jahr 2020 begeistert HOLY bereits über zwei Millionen Menschen in ganz Deutschland.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Extrawurst GmbH

Mehr als 100 Jahre Familien- und Firmengeschichte prägen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH. Das Unternehmen wurde 1909 von Fleischermeister Fritz Menken im Kreis Recklinghausen gegründet und wird heute in dritter Generation am Standort Gladbeck geführt. Fest im Ruhrgebiet verwurzelt, verbindet die Extrawurst GmbH traditionelle Rezepturen mit modernen Produktionsverfahren und einem verantwortungsvollen Unternehmensmanagement. Qualität, Innovationsfreude und Kontinuität bilden seit über einem Jahrhundert die Grundlage des Familienunternehmens und machen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH zu einem verlässlichen Partner und einem festen Bestandteil der regionalen Lebensmittelwirtschaft.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

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Business-Partner Plus

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Partner

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Stadionpate

Business-StadionPate

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Verein

Konstituierende Sitzung des neuen Arbeitskreises Fanbelange & Sicherheit

Der neue Arbeitskreis mit Vertretern von Polizei, Stadt, GVE, Rot-Weiss Essen, FFA und AWO-Fanprojekt soll den Austausch zu fanrelevanten und sicherheitsrelevanten Themen rund um Rot-Weiss Essen intensivieren.

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Die „Startelf“ des neuen Arbeitskreises Fanbelange und Sicherheit kam nun an der Hafenstraße erstmals zusammen. (Foto: RWE)

Der neue Arbeitskreis Fanbelange & Sicherheit mit Vertretern von Polizei, Stadt, GVE, Rot-Weiss Essen, FFA und AWO-Fanprojekt soll den Austausch zu fanrelevanten und sicherheitsrelevanten Themen rund um Rot-Weiss Essen intensivieren. Besonders im Fokus stehen Themen, bei denen in den vergangenen Jahren keine gemeinsame Haltung entwickelt werden konnte.

Am Mittwochnachmittag, 14. Januar, traf sich das Gremium in der Sparkassen-Lounge des Stadions an der Hafenstraße zur konstituierenden Sitzung. Erstmals bringen hier alle zentralen Stakeholder ihre Perspektiven zusammen – mit dem Ziel, gemeinsam konkrete Lösungsvorschläge zu entwickeln und bestehende Spannungsfelder offen zu bearbeiten.

Der Arbeitskreis versteht sich als Forum, um das bislang bestehende Vakuum im Dialog aufzulösen. Ziel ist es, das Miteinander zwischen Verein, Fans und Institutionen nachhaltig zu verbessern, Konflikte frühzeitig zu erkennen und Probleme idealerweise zu vermeiden oder dauerhaft zu lösen.

RWE-Vorstand Alexander Rang eröffnete die Sitzung mit einleitenden Worten. In den rund 90 Minuten wurden bereits erste operative Themen diskutiert, die Gesprächsatmosphäre war konstruktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt.

Die nächste Sitzung des Arbeitskreises Fanbelange & Sicherheit ist für Anfang Februar geplant.

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Verein

Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

"Was geht, RWE?!": Trainingslager-Edition aus der Türkei

Alexander Rang und Marc-Nicolai Pfeifer ziehen ein positives Fazit zum Trainingslager.

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Fans

RWE-Fan-Umfrage ist gestartet: Jetzt mitmachen!

Rot-Weisse Anhänger haben bis zum 29. Januar Zeit, um über Themen rund um den Verein in einer Befragung mitzuentscheiden.

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Die RWE-Umfrage wird in Zusammenarbeit mit Innovation Partners durchgeführt.

Die Meinung unserer Anhänger ist uns sehr wichtig, denn nur mit eurem Feedback kann sich Rot-Weiss Essen weiterentwickeln. Deshalb möchten wir euch hier aktiv einbinden und um eure Unterstützung bitten: Um uns ein klareres Stimmungsbild machen zu können, haben wir am Donnerstagabend, 22. Januar, 19:07 Uhr, unsere großflächige Fan-Umfrage gestartet.

Hierbei haben RWE-Fans und Interessierte jetzt die Möglichkeit, bei wichtigen Fragen rund um ihren Lieblingsverein aktiv mitzuwirken und zu entscheiden. Für die Abgabe der Stimme unter http://fan-umfrage.rot-weiss-essen.de/ haben RWE-Fans eine Woche lang Zeit – bis zum Donnerstag, 29. Januar, 19:07 Uhr!

Zum ersten Mal befragt Rot-Weiss Essen seine Fans in dieser Art und Weise. Die Umfrage dauert zirka 25 Minuten und wird online anonym durchgeführt. Wir bitten alle Fans, an der Umfrage teilzunehmen. Nur so ist es möglich, ein aussagekräftiges Ergebnis und Stimmungsbild einholen zu können.

Mit dieser ersten Umfrage wird der Grundstein für eine regelmäßige Befragung der RWE-Anhänger gelegt, die es in der Zukunft geben wird. Die Ergebnisse der Umfrage werden wir selbstverständlich zeitnah veröffentlichen.

Alle zusammen, nur der RWE!

Update nach technischen Problemen:

Liebe RWE-Familie,

die enorme Beteiligung an unserer Fan-Umfrage hat uns überwältigt – sie zeigt einmal mehr, wie stark und leidenschaftlich ihr seid. Danke dafür!

Am Donnerstagabend sind unsere Server dem Ansturm leider nicht gewachsen gewesen. Viele von euch hatten Probleme bei der Teilnahme an der Umfrage – euer Frust darüber war absolut nachvollziehbar und berechtigt. Das entsprach nicht unserem Anspruch.

Die gute Nachricht: Aktuell läuft alles stabil. Bitte macht jetzt unbedingt mit und bringt eure Stimme ein – eure Meinung zählt! Parallel optimieren wir die Systeme weiter, damit die Teilnahme für alle reibungslos möglich bleibt.

Danke für eure Geduld, eure Treue und euren Einsatz für RWE!

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Fans

Spieltagskracher: Fleecehandschuh "Hafenstraße"

Nur zum Heimspiel gegen den TSV Havelse am Samstag, 24. Januar, im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße erhältlich– greift zu!  

Kurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den TSV Havelse am Samstag, 24. Januar, gibt’s von 10 Uhr bis ein Stunde nach Abpfiff den Fleecehandschuh „Hafenstraße“ statt für 14,95€ nur für 12€. Der Handschuh kann sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Historie

Vor 60 Jahren - Aufstiegsrunde zur Bundesliga 1966

„Und so zogen wir in die Bundesliga ein“

Kurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen
RWE-Original Moses gratuliert zum Aufstieg in die Bundesliga. (Foto: Archiv Schrepper)

Zur Rückrunde starten wir eine Serie, die an den kommenden Spieltagen auf besondere RWE-Ereignisse vor 60, 50, 40, 30, 20 und 10 Jahren zurückblickt.

Als 1963 die Bundesliga an den Start ging, fehlte der Deutsche Meister von 1955. Rot-Weiss Essen war 1961 aus der Oberliga West in die Zweitklassigkeit der Regionalliga West abgestiegen und es sollte fünf Jahre dauern, bis der Einzug in die neue deutsche Eliteliga gelang.
Die Vorentscheidung fiel am 25. Spieltag der Saison 1965/66, als der Tabellendritte RWE an der Hafenstraße gegen die vor ihm in der Tabelle stehende Alemannia aus Aachen spielte. Mit dem 3:1-Sieg am 9. Januar 1966 zog man an den Kaiserstädtern vorbei und gab den Aufstiegsrundenplatz hinter Fortuna Düsseldorf dann nicht mehr ab.

Fehlstart am Millerntor

Trainer Fritz Pliska war mit der Saisonleistung seines Teams insgesamt zufrieden und das erste Etappenziel nach fünf Jahren der Zweitklassigkeit erreicht.
In der Aufstiegsrunde spielte RWE gegen den FC St. Pauli, den FC Schweinfurt 05 und den 1. FC Saarbrücken. Zum Start in die Aufstiegsrunde reiste RWE nach Hamburg, unterstützt von 7.000 Fans. Die drückende Überlegenheit und beste Torgelegenheiten konnten nicht in einen Treffer umgewandelt werden. Manfred Frankowski jagte zu allem Überfluss auch noch einen Elfmeter in den blauen hanseatischen Himmel. Am Ende hieß es vor 23.000 Zuschauern 1:0 für den FC St. Pauli.

Vier Siege ebnen das Tor zur Bundesliga

In den folgenden Begegnungen wurden die RWE-Fans dann aber für den Fehlstart entschädigt. Zum ersten Heimspiel kam der 1. FC Saarbrücken an die Hafenstraße. 35.000 Zuschauer sahen einen 3:2-Sieg der Rot-Weissen. Diehl (46. Minute, Eigentor), Heinz-Dieter Hasebrink (64. Minute) und Eckehardt Feigenspan (66. Minute) schafften eine 3:0-Führung, bevor die Saarländer noch durch zwei Tore das Endergebnis verkürzten.

Nächster Gegner war Schweinfurt 05. Im erneut ausverkauften Georg-Melches-Stadion gab es einen deutlichen 3:0 Sieg. Willi Lippens (59. Minute), Herbert Weinberg (67. Minute) und Willi Koslowski (71. Minute) erzielten die Tore. RWE war nun Tabellenführer.

Das Rückspiel war bereits eine Woche später. 16.000 Zuschauer erlebten in der ersten Halbzeit ein torloses Spiel. In der zweiten Halbzeit ging RWE durch Hans-Dieter Hasebrink (52. Minute) in Führung, musste aber in der 58. Minute den Ausgleich hinnehmen. Herbert Weinberg (75. Minute) stellte dann das Endergebnis mit seinem Treffer zum 2:1 sicher. Weiter ging es für RWE in Saarbrücken. Die 30.000 Zuschauer feierten zur Halbzeit die 1:0 Führung ihrer Heimmannschaft. Doch in der 2. Halbzeit drehte RWE das Spiel. Eckehardt Feigenspan erzielte das 1:1 (52. Minute) und Helmut Littek in der 85. Minute den Siegtreffer zum 2:1. Die Tür zur Bundesliga war damit weit aufgestoßen.

Endlich Bundesliga

Die Entscheidung über den Aufstieg fiel am letzten Spieltag (26. Juni 1966) an der Hafenstraße, auf den Tag genau elf Jahre nach dem 4:3 Endspielerfolg von Hannover um die Deutsche Meisterschaft.
RWE führte die Aufstiegsrunde zwar an, durch einen Sieg mit mindestens drei Toren Unterschied konnte der FC St. Pauli aber noch vorbeiziehen. Wie im Hinspiel war es erneut Karl-Heinz Pape, der RWE-Torwart Hermann Roß überwand und die Hanseaten mit 1:0 in Führung brachte. Den Essener Anhängern stockte der Atem. Doch es blieb bei diesem Ergebnis. Zwei Tore zu wenig für die Hamburger. Rot-Weiss Essen war endlich in der Bundesliga. Mit 8:4 Punkten und 10:6 Toren hatten es Trainer Pliska und die Mannschaft geschafft. In der Saison 1966/67 kam eine der 18 Bundesligamannschaften aus der Ruhrmetropole Essen.

Ein Beitrag unseres ehrenamtlichen Vereinshistorikers Georg Schrepper.

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Trainer Michael Delura: "Viele Duelle auf Augenhöhe"

A-Junioren treffen in Gruppe G der Liga B der U19-DFB-Nachwuchsliga auf sieben Gegner.

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Freut sich auf die zweite Ligaphase: RWE-U19-Trainer Michael Delura. (Foto: Markus Endberg)

Mit einigen Tagen Verzögerung wegen der winterlichen Witterungsbedingungen haben die A-Junioren von Rot-Weiss Essen mit der intensiven Vorbereitung auf die zweite Phase der Saison in der Liga B der U19-DFB-Nachwuchsliga begonnen. Nach drei Einheiten in einer Soccerhalle stand das Team von Trainer Michael Delura am 14. Januar erstmals wieder auf dem Platz.

Das erste Pflichtspiel nach der Winterpause ist für das älteste Nachwuchsteam aus dem FÖRDERWERK für Samstag, 7. Februar, ab 13 Uhr beim SV Meppen angesetzt. Neben dem SVM sind mit Fortuna Düsseldorf, dem SV Werder Bremen, der SG Unterrath, dem Hombrucher SV, SC Preußen Münster und Alemannia Aachen noch sechs weitere anspruchsvolle RWE-Gegner in der Achter-Gruppe G vertreten. „Wir werden viele Duelle auf Augenhöhe haben“, freut sich Delura auf die kommenden Aufgaben.

Erste Erkenntnisse unter Wettkampfbedingungen sammelte das Trainerteam im Testspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld. Beim 2:2 gegen die Ostwestfalen durften mit Rechtsaußen Atilla Yapar, Linksaußen Rami Malaeb und Mittelfeldspieler Leon Scheidhauser auch drei Spieler aus der U17 in der zweiten Halbzeit Spielpraxis sammeln.

„Wir hatten gegen Bielefeld in der ersten Halbzeit einige sehr gute Aktionen“, war Delura mit dem Test zufrieden.“ Aufgrund der vielen Wechsel und Umstellungen war das Niveau im zweiten Spielabschnitt aber nicht mehr ganz so hoch. Das Ergebnis war okay, aber die Leistung, speziell im zweiten Durchgang, ist verbesserungswürdig.“

Besonders stolz ist Delura, dass nach Nicolai Schulte-Kellinghaus und James Gnagnon nun auch Torhüter Romero Gerres einen Profivertrag an der Hafenstraße unterschrieben hat. Auch Rechtsverteidiger Brandon-Louis Henze sowie Linksverteidiger Rael Nakuzola haben im Winter-Trainingslager der Profis in der Türkei neben dem Trio einen guten Eindruck hinterlassen und empfahlen sich für höhere Aufgaben. Nicht mehr zum U19-Kader ist Angreifer Larson Ferati. Der Mittelstürmer hat sich in der Winterpause der U 21 von Roda Kerkrade angeschlossen.

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Trainer Jens Grembowietz: "Alle ziehen gut mit"

Rot-Weiss Essens U17 hat Vorbereitung auf Start in Hauptrunde der Liga B aufgenommen.

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Will den Schwung aus der Vorbereitung mitnehmen: Trainer Jens Grembowietz. (Foto: Markus Endberg)

Die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen bereiten sich intensiv auf den Startschuss in der Hauptrunde der Liga B vor. Das erste Punktspiel nach der Winterpause in der U17-DFB-Nachwuchsliga ist für Sonntag, 8. Februar, ab 13 Uhr gegen den SV Meppen angesetzt worden.

Damit starten die Rot-Weissen gegen einen schon sehr gut bekannten Gegner. Bereits während der Vorrunde hatten die Essener zweimal gegen den SVM (0:0/8:0) gespielt. Neben den Emsländern bekommt es der RWE-Nachwuchs in der Siebener-Gruppe G außerdem mit dem Wuppertaler SV, dem SC Verl, dem SC Paderborn 07, dem VfL Osnabrück und dem FSV Frankfurt zu tun.

U17-Trainer Jens Grembowietz ist mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung zufrieden, obwohl wegen der widrigen Witterungsbedingungen erst eine Woche später als geplant losgelegt werden konnte. Erste Wettkampfpraxis sammelte das Team bei einem Hallenturnier in Aschaffenburg, verpasste als Gruppendritter hinter der SpVgg Greuther Fürth und dem MSV Duisburg nur ganz knapp das Halbfinale. Nach der Rückkehr nach Essen besiegte die rot-weisse U17 die A-Junioren des TSC Eintracht Dortmund 3:1. Einen Dämpfer gab es im Testspiel gegen die U17 von Bayer 04 Leverkusen (2:8), doch nur einen Tag später zeigte das Team mit dem 5:0 Sieg gegen den FC Iserlohn eine starke Reaktion.

„Es war ein lehrreiches Wochenende, in dem wir viele Erkenntnisse sammeln konnten. Alle ziehen gut mit“, sagt Jens Grembowietz. „Jetzt geht es darum, die Dinge, die wir uns in der Hinrunde erarbeitet hatten, wieder aufzufrischen und auf den Platz zu bringen. Wir sprechen hier nicht von Perfektion, sondern wollen uns in der zweiten Saisonphase in allen Bereichen steigern. Darauf fokussieren wir uns.“

Nicht mehr zum Team gehört Efehan Öztürk, der im Sommer von Nachbarn FC Schalke 04 an die Seumannstraße gekommen war. Der 16-jährige Rechtsverteidiger hat sich für einen erneuten Vereinswechsel entschieden.

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

SV Wehen Wiesbaden kommt am 1. Februar ohne Elfmeterkiller Florian Stritzel

Eigengewächs Noah Brdar überzeugt im Kasten.

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Der SV Wehen Wiesbaden ist mit einem 0:1-Auswärtssieg beim SSV Ulm in das neue Jahr gestartet. (Foto: Wehen Wiesbaden)

Das 4:3 von Rot-Weiss Essen im Hinspiel fällt in der Statistik des SV Wehen Wiesbaden besonders auf. Denn der ehemalige Zweitligist aus Hessen, der am nächsten Sonntag, 1. Februar, ab 19.30 Uhr zum Abschluss des 22. Spieltages in der 3. Liga im Stadion an der Hafenstraße zu Gast sein wird, stellt mit nur 23 Gegentreffern nach dem FC Hansa Rostock (20), dem VfL Osnabrück (21) sowie dem MSV Duisburg (22) die sicherste Defensive.

Bei der Anzahl an Spielen ohne Gegentreffer (acht) liegt der SVWW sogar hinter dem VfL Osnabrück und dessen Stammtorhüter Lukas Jonsson (zehn „weiße Westen“) auf Platz zwei. Dabei fällt mit Florian Stritzel schon seit einiger Zeit die etatmäßige Nummer eins aus, die besonders in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München (2:3) von sich reden machte. Der 31-Jährige konnte als erster Keeper nach zuvor 31 (!) verwandelten Versuchen einen Elfmeter von Bayern-Torjäger Harry Kane abwehren.

Mit dem 1:0 in der 16. Minute und erst recht, nachdem Michael Olise (51.) erhöhen konnte, schien alles für den Rekordpokalsieger zum Einzug in die nächste Runde bereitet. Der SV Wehen Wiesbaden meldete sich jedoch mit einem Doppelpack von Drittliga-Torschützenkönig Fatih Kaya (64./70.) noch einmal zurück. Beim Stand von 2:2 lieferten sich Florian Stritzel und Harry Kane in der 74. Minute das nächste Duell. Diesmal entschied sich Kane für die – aus seiner Sicht – linke Ecke. Dort konnte Stritzel den Elfmeter abwehren, bevor der ehemalige Zweitliga-Profi auch im ersten und zweiten Nachschuss nicht zu überwinden war.

Mit der Pokal-Sensation gegen den haushohen Favoriten klappte es für den SVWW zwar nicht, weil Harry Kane in der Nachspielzeit noch zum erlösenden 3:2 einköpfte. Der gehaltene Elfmeter fällt dennoch in eine ähnliche Kategorie, verwandelte der Bundesliga-Torschützenkönig anschließend doch jeden seiner acht Elfmeter wieder. „Seine eindrucksvolle Statistik habe ich das eine oder andere Mal gesehen“, erklärte Florian Stritzel nach der Partie in der Mixed Zone. „Ich bin das mit unserem Torwart-Trainer ein paarmal durchgegangen – und genau den Ball haben wir mehrmals trainiert, weil ich weiß, wenn Harry Kane schießt, dann muss man mit maximaler Spannung in die Ecke gehen und ein bisschen Glück haben, dass er diese Seite wählt.“

Gerade einmal vier Tage später stand Florian Stritzel übrigens erneut im Mittelpunkt, als er in der Partie beim Schusslicht 1. FC Schweinfurt 05 in der siebten Minute der Nachspielzeit einen Foulelfmeter des Ex-Esseners Manuel Wintzheimer parieren und somit den 1:0-Auswärtserfolg festhalten konnte. Auch in den acht folgenden acht Partien war Stritzel ein zuverlässiger Rückhalt für den SV Wehen Wiesbaden, ehe er sich im Auswärtsspiel beim TSV Havelse (2:0) Mitte des ersten Durchgangs eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zuzog. So kam Noah Brdar zu seinem Drittliga-Debüt. Für den 20-Jährigen, der bereits 2018 von Eintracht Frankfurt zum SV Wehen Wiesbaden gewechselt war und den Sprung aus der eigenen Jugend in den Profikader geschafft hatte, stehen inzwischen nach acht Einsätzen auch schon wieder drei Partien ohne Gegentreffer zu Buche, zuletzt zum Rückrundenstart beim abstiegsbedrohten SSV Ulm 1846 Fußball (1:0).

Weil bei Florian Stritzel inzwischen zusätzlich auch eine Sehnenverletzung festgestellt wurde, fällt er noch für längere Zeit aus. Die Wiesbadener Verantwortlichen um Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver reagierten darauf in der Winterpause mit der Verpflichtung von Kevin Broll. Der 30-Jährige, der in seiner Karriere bereits 64 Zweit- und 175 Drittliga-Partien (für Dynamo Dresden und die SG Sonnenhof Großaspach) absolviert hat, stand bis Sommer 2025 beim zyprischen Verein Omonia 29is Maiou unter Vertrag. „Mit Kevin Broll gewinnen wir einen Torhüter, der über reichlich Erfahrung im deutschen Profifußball verfügt“, so Stöver. „Seine Qualitäten auf und neben dem Platz werden unser bestehendes Torwart-Team nach der längerfristigen Verletzung von Florian Stritzel optimal ergänzen.“ Zumindest vorerst muss sich Broll jedoch mit der Rolle der Nummer zwei hinter dem talentierten Noah Brdar begnügen.

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, dat neue Jahr hat begonnen, dat Transfer-Karussell dreht sich wie nen Brummkreisel und bei RWE brodelt‘s. Der Winter hatte nich nur ein Trainingslager inne Türkei in Petto, sondern auch ein paar Transfers sind anne Hafenstraße getätigt worden.

Der prominenteste is auch gleich der schmerzhafteste. Unser „Gute-Laune-Tom“ Moustier hat ein Angebot aus der ersten portugiesischen Liga erhalten und auch gleich angenommen. Und ummet vorwech zu nehmen: So schade ich finde dat der Tom getz in Portugal seine Stiefel schnürt, so sehr kann ich et auch verstehen. Ich denke, dat geht den meisten RWE-Fans nich anders. Machet jut, Tom! Und lass dich mal blicken, wennet sich einrichten lässt. Du hast hier in nur andathalb Jahren Spuren hinterlassen.

Weniger überraschend is, dat Bazzoli den Hoppel gemacht hat und getz bei den Spatzen versucht, wieder inne Spur zu kommen. Dat die Leistungen von Luca und der Uwe nich so dat gelbe vom Ei waren, is kein Geheimnis. Also sieh zu datte wieder klarkomms, Luca, vielleicht gibbet dank der Leihe ja ein Comeback anne Hafenstraße. Ich wünsch et dir.

Mit Ben Hüning kam noch ein Innenverteidiger zum RWE, der inne Jugend schon im Förderwerk gekickt hat und zuletzt in Dortmund inne Regionalliga abgeliefert hat wie nen Dampfhammer inne Titanhallen. Gute Sache! Fürs defensive Mittelfeld kam ein Mentalitätsmonster aus Hoffenheim. Ruben Reisig soll entstandene Lücken in der Mannschaft schließen. Freu ich mich drauf. Und dann kam noch Danny Schmidt vonne Fortuna. An sich ein guter Junge, der weiterhelfen kann. Ob er die Baustelle inne vordersten Reihe schließen kann, muss man abwarten. Dadurch dat der Danny flexibel is und auch auffe 10 spielen kann, bieten sich dem Uwe getz mehr Optionen.

Dafür is Kaisers Wechsel innerhalb vonne dritten Liga geplatzt und er kann getz weiter leider ersmal nur mit Mini-Kurzeinsätzen rechnen.

Rechnen muss man leider auch mit dem Abgang von Ahmo Arslan. Inne Hinrunde isser deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der verlängerte Arm von Uwe is aktuell eher ein gebrochener Flügel und et tut irgendwie weh, ihn auffe Bank sitzen zu sehen. Es wäre einfach nur schade, aber der Fußball is ein schnelllebiges Geschäft. Wenn Ahmo geht, dann kann er et mit erhobenem Haupt machen. Hier in Essen werden die Leute immer positiv an ihn denken!

Eine weitere interessante Personalie is Swajkowski. Der Trainer hat ihn inne Hinrunde oft gelobt. Gegen 1860 hatter dann am Samstag endlich inne Liga mal die Chance gehabt zu zeigen, wat er drauf hat. Und et war ein sehr solider Auftritt. Aber irgendwer muss ihm mal sagen, dat mal für nen Torschuss auch den Spann benutzen darf! Schwamm drüber. Ich bin gespannt, wie et da getz weitergeht, wo ja auch Ruben Reisig getz im Kader steht.

Ähnlich wie im Mittelfeld gibbet auch im Sturm ein Buhlen um den Platz anne Sonne. Danny Schmidt durfte gegen die Löwen ran und Janssen saß lange mit Krawatte draußen. Kann man schon verstehen. Als er reinkam, hat er wieder nen guten Eindruck hinterlassen. Ich könnte mir vorstellen, dat Schmidt und Janssen auch gut zusammenpassen. Aber wer soll dann weichen? Und wat passiert mit Potochnik und Mause?

Ker Uwe, da will ich nich in deine Schuhe laufen müssen! Damit Ruhe im Karton is, helfen Siege. Heute gegen Havelse is ein Sieg Pflicht. Wenn der auch noch vernünftig aussieht, kannse in aller Ruhe die offenen Baustellen beackern und mit richtigen Entscheidungen die Rückrunde erfolgreich gestalten. Denn zur Wahrheit gehört auch, dat wenn wir am Ende auf Platz 1-3 landen, kräht kein Hahn mehr über dicke Luft im Hühnerstall.

Nur der RWE

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Essen (Nord / Ost)Kurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

KUMACO GmbH
Grass Str. 8
45356 Essen – Dellwig
Tel.: 0201-584 99 263

Sportshop Ruhr
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Tabakwaren Brunnert
Marktstr. 39
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Burggrafenstraße 16
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Videothek Bieniek & Bieniek GbR
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Essen (Süd / West)Kurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Petite Papeterie Drange
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Reise-Welle e.K.
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45147 Essen – Holsterhausen
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Steeler Whisky Fass
Grendplatz 6
45276 Essen – Steele
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TUI Travelstar Reisebüro Burgaltendorf
Alte Hauptstr. 104 – 106
45289 Essen – Burgaltendorf
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DuisburgKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Konzertkasse Lange GmbH
Sternbuschweg 261
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Tel.: 0203-26464

Tourist Information Duisburg
Königstr. 86
47051 Duisburg
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DinslakenKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

WM-Ticketshop
Max-Eyth-Strasse 11
46539 Dinslaken
Tel.: 02064-731126

GladbeckKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Gladbeck
Sandstraße 15
45964 Gladbeck
Tel.: 02043-928418

KrefeldKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Ticket Sachs
Am Hauptbahnhof 6
47798 Krefeld

Kamp-LintfortKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

ARTZ Reisen GmbH
Moerser Str. 230 
47475 Kamp Lintfort

OberhausenKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Tabakwaren Markus Brinkmann
Dudelerstraße 7
46147 Oberhausen

Ticketshop in der Niebuhrg
Niebuhrgstr. 61
46049 Oberhausen
Tel.: 0208-860072

RecklinghausenKurze Fuffzehn - RWE vs. HAV – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Recklinghausen
Am Stadion 30
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361-66116

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