Vorwort

Liebe RWE-Fans, Mitglieder und Gäste!

RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer blickt im „kurze fuffzehn“-Vorwort auf das Heimspiel gegen den MSV Duisburg.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. MSV – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer freut sich auf das Heimspiel gegen den MSV Duisburg. (Foto: Markus Endberg)

Liebe Rot-Weisse, liebe Mitglieder und Gäste,

ein offener, respektvoller und transparenter Dialog ist für uns bei Rot-Weiss Essen kein Schlagwort, sondern gelebte Haltung. Die große Fan-Umfrage ist dafür ein starkes Beispiel: Die hohe Beteiligung und die vielen konstruktiven Rückmeldungen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg – und sie geben uns zugleich wertvolle Impulse für die nächsten Schritte.

Besonders freut uns, dass wir in vielen Bereichen eine deutliche Bestätigung für unsere Arbeit erhalten haben. Das große Interesse an Inhalten und Formaten rund um RWE zeigt, wie wichtig Euch die unmittelbare Nähe zur Mannschaft ist. Auch unsere eigenen Vereinskanäle werden weiterhin als zentrale Informationsquelle wahrgenommen. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter und entwickeln unsere Plattformen gezielt und mit klarer Haltung weiter. Im Ticketing bestärkt uns Euer Feedback ebenso darin, die Digitalisierung fortzuführen. Und auch beim Stadionbesuch gilt für uns: Moderne Lösungen, verlässliche Abläufe und starke Partnerschaften bleiben wichtige Bausteine unseres Anspruchs.

All das sind wichtige Hinweise, die wir aus der Fan-Umfrage mitnehmen. Die große Resonanz zeigt uns ganz deutlich: Der Wunsch nach Mitgestaltung ist groß. Deshalb werden wir diesen Dialog auch künftig fortführen.

Gleichzeitig gehen wir auch sportlich und strukturell den nächsten Schritt. Mit der Neustrukturierung unserer Direktion Profifußball und der gezielten Verstärkung im Scouting schaffen wir weitere wichtige Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Das ist ein weiterer Baustein unseres gemeinsamen Weges der Professionalisierung: klarere Strukturen, bessere Prozesse und noch präzisere Entscheidungen – immer mit dem Ziel, unseren sportlichen Anspruch weiter zu untermauern.

Auch sportlich senden wir positive Signale: Im Testspiel beim Zweitligisten VfL Bochum konnte unsere Mannschaft mit einem überzeugenden 4:0-Erfolg ein gutes Zeichen setzen. Hinzu kommt der Auswärtssieg bei Viktoria Köln, mit dem wir den vierten Dreier in Folge eingefahren und unser selbstgestecktes Ziel von 54 Punkten erreicht und sogar leicht übertroffen haben. Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist Ergebnis von harter Arbeit, Zusammenhalt, Bodenständigkeit und dem unbedingten Willen, sich weiter zu verbessern. Genau diesen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen – mit Ehrgeiz, Siegeswillen und echtem Teamgeist.

Bei aller sportlichen Entwicklung möchten wir auch einen ganz besonderen Menschen würdigen: Nach drei Jahrzehnten in den Diensten von RWE verabschieden wir Bettina „Tinchen“ Ronzdorf in den wohlverdienten Ruhestand. Seit 1996 war sie eine feste Größe rund um unsere Heimspieltage und hat Generationen von Fans begleitet. Für ihren außergewöhnlichen Einsatz, ihre Verlässlichkeit und ihre tiefe Verbundenheit danken wir ihr von Herzen. Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr nur das Allerbeste.

Jetzt richten wir den Blick nach vorn: Das anstehende Derby gegen den MSV Duisburg ist sportlich wie emotional eine besondere Aufgabe. Gerade in solchen Momenten braucht es eine geschlossene Mannschaft, volle Konzentration und den gemeinsamen Willen, unsere Stärken auf den Platz und auf die Ränge zu bringen.

Lasst uns diesen Weg gemeinsam weitergehen: mit Begeisterung, mit Überzeugung und mit dem festen Willen, unsere Ziele zu erreichen.

In diesem Sinne:

Nur der RWE!

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Spieltach

Uwe Koschinat: "Spektakuläres Spiel vor ausverkauftem Haus"

RWE-Cheftrainer vor Heimspiel gegen den MSV Duisburg im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Erwartet ein schwieriges Heimspiel gegen Aue: RWE-Trainer Uwe Koschinat. (Foto: Markus Endberg)

Mehr geht (fast) nicht! Mit Rot-Weiss Essen und dem MSV Duisburg stehen sich an diesem Karsamstag ab 16.30 Uhr im Rahmen des 31. Spieltages in der 3. Liga nicht nur zwei Reviernachbarn, sondern auch zwei Spitzenmannschaften im direkten Duell gegenüber. Der Tabellenzweite trifft im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße auf den Viertplatzierten, der acht Runden vor dem Saisonende nur einen Punkt zurückliegt. Im Hinspiel trennten sich die beiden Traditionsklubs in Duisburg 1:1. Vor diesem Höhepunkt nahm sich RWE-Cheftrainer Uwe Koschinat wie immer ausführlich Zeit für die Fragen der „kurzen fuffzehn“.

Hallo Uwe! RWE überbrückte die Länderspielpause mit einem Testspiel beim Zweitligisten VfL Bochum. Die Partie endete 4:0. Da kann man nicht meckern, oder?
Das stimmt, zumal das Ergebnis auch zum Spielverlauf gepasst hat. Zu Beginn der Partie hatten wir zwar ein paar Probleme, gut ins Spiel zu finden. Insgesamt war die Leistung aber sehr gut und der Sieg hochverdient. Mich hat vor allem auch gefreut, dass die Wechsel keinen Bruch ins Spiel gebracht haben, eher im Gegenteil. Das zeigt, dass alle die Partie sehr gut angenommen haben und riesigen Spaß am Spiel hatten.

War der Auftritt für ein Testspiel aus Trainersicht nicht fast zu gut?
Das würde ich nicht sagen. Es war einfach ein weiterer Beleg für die herausragende Haltung und Arbeitseinstellung, die das gesamte Team schon seit meinem Amtsantritt vor 16 Monaten an den Tag legt. Die Mannschaft ist ein eingeschworener Haufen, das ist eine ganz wichtige Grundlage für den Erfolg.

Vor dem Derby gegen den MSV Duisburg gab und gibt es das eine oder andere personelle Fragezeichen, beispielsweise auf der Position des Rechtsverteidigers. Welche Rückschlüsse konntest Du aus der Partie gegen den VfL Bochum ziehen?
Da Michael Kostka wegen einer Gelbsperre aussetzen muss und Jannik Hofmann auch zu Beginn dieser Woche noch nicht wieder trainieren konnte, haben Ben Hüning und Nils Kaiser jeweils eine Halbzeit lang auf der rechten Abwehrseite gespielt. Beide haben ihre Sche hervorragend gemacht und sind damit erprobte Alternativen.

In der Innenverteidigung wird José Enrique Rios Alonso erstmals fehlen, weil er ebenfalls beim 2:1 in Köln die fünfte Gelbe Karte gesehen hatte. Hast Du Dich schon festgelegt, wie Du das auffangen wirst?
Auch wenn er zuletzt nicht von Anfang an gespielt hat, ist Tobias Kraulich für mich immer ein gefühlter Stammspieler. Damit er wieder gut in den Rhythmus kommt, hat er in Bochum auch bewusst 90 Minuten durchgespielt und eine sehr gute Leistung gezeigt. Auch wenn es das Zusammenspiel mit Michael Schultz in einer Viererkette noch nicht so oft gab, bin ich überzeugt, dass es gut funktionieren wird.

Wie sieht es sonst personell für dem Duell mit dem MSV aus?
Kaito Mizuta, der krankheitsbedingt in Bochum gefehlt hatte, ist wieder voll im Training. Auch Marek Janssen, der einige Zeit aussetzen musste, konnte in dieser Woche wieder einsteigen. Ruben Reisig war wegen eines Infekts einige Tage raus, müsste aber auch rechtzeitig fit werden. Jaka Cuber Potocnik, der in Köln über die gesamte Spielzeit durchgehalten hat, war mit der slowenischen U 21-Nationalmannschaft auf Länderspielreise, absolvierte dabei jeweils als Einwechselspieler einen etwas längeren und einen sehr kurzen Einsatz. Da werden wir im Training genau hinschauen, ob er bei 100 Prozent ist. Grundsätzlich bin ich aber optimistisch, dass sie alle zur Verfügung stehen.

Es steht nicht nur ein Derby an, sondern auch ein absolutes Spitzenspiel. Wie würdest Du die Bedeutung des Duells mit den Duisburgern beschreiben?
Schon allein für sich hat ein Derby gegen den MSV eine wahnsinnige Bedeutung. Dessen sind wir uns alle bewusst. Jetzt kommt die Tabellenkonstellation hinzu, dass beide Mannschaften nur ein Punkt trennt, und auch noch die Tatsache, dass wir mit der Partie in eine Englische Woche starten, in der einiges passieren kann. Gerade der Auftakt in eine solche Phase ist sehr wichtig. Keine Frage: Uns steht ein spektakuläres Spiel vor ausverkauftem Haus bevor. Darauf dürfen wir uns alle sehr freuen. Wir sollten die Begegnung aber auch nicht überhöhen. Unabhängig vom Ergebnis wird keine Entscheidung in irgendeine Richtung fallen.

RWE hat die letzten vier Ligaspiele gewonnen, belegt erstmals seit der Zugehörigkeit zur 3. Liga einen direkten Aufstiegsplatz. Geht Dein Team als Favorit ins Spiel?
Sich damit zu beschäftigen, wir in einem solchen Derby Favorit ist, macht keinen Sinn. Ich könnte jetzt auch sagen, dass der MSV im Gegensatz zu uns fast während der gesamten Saison auf einem der ersten drei Tabellenplätze stand und dass der Kader in der Winterpause auch noch verstärkt wurde. Es wird mit Sicherheit ein Duell auf Augenhöhe, in dem wir auch schwierige Phasen überstehen müssen. Dennoch sind wir selbstbewusst genug, um zu sagen, dass wir die drei Punkte an der Hafenstraße behalten wollen.

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Lucas Brumme: "Mit großer Überzeugung in das Derby"

26-jähriger Außenbahnspieler vor Top-Spiel gegen den MSV Duisburg im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Lucas Brumme freut sich auf das Derby gegen den MSV Duisburg. (Foto: Markus Endberg)

Derby und Top-Spiel in der 3. Liga: Rot-Weiss Essen empfängt am Karsamstag ab 16:30 Uhr als Tabellenzweiter den viertplatzierten MSV Duisburg. Dass das Team von Trainer Uwe Koschinat mit vier Siegen am Stück in die letzte Länderspielpause gehen konnte, lag nicht zuletzt auch an Lucas Brumme. In den zurückliegenden drei Partien steuerte der 26-Jährige einen Treffer und drei Vorlagen bei. Im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ spricht Brumme über das Derby und seine leicht veränderte Rolle auf dem Feld.

Hallo Lucas! Nach der Länderspielpause seid Ihr direkt im Derby gegen den MSV Duisburg gefordert. Ist da die Vorfreude auf das erste Spiel umso größer?
Lucas Brumme: Schon nach den vorherigen Länderspielpausen war es wichtig, wieder gut reinzukommen. Die Derbys gegen den MSV Duisburg sind immer etwas Besonderes, die Duelle haben für das Umfeld eine hohe Bedeutung. Daher ist die Vorfreude riesig.

In der Liga konntet Ihr zuletzt vier Siege in Serie einfahren. Kam die Unterbrechung daher eher ungelegen?
Das würde ich nicht sagen. Wir hatten die Gelegenheit, vor dem Saisonendspurt noch einmal kurz durchzuschnaufen. Einige zuletzt angeschlagene Spieler konnten sich wieder ihren 100 Prozent nähern. Wir werden alle Jungs noch benötigen. Und im Flow sind wir mit unserem Testspiel beim VfL Bochum auch geblieben.

Du hast es bereits angesprochen: Ihr konntet mit dem 4:0 beim VfL Bochum ein Zeichen setzen. Wie hast Du die Partie erlebt?
In den ersten 15 – 20 Minuten hatten wir noch unsere Probleme. Nach ein, zwei Anpassungen sind wir besser in unseren Spielfluss reingekommen. Wir konnten im Testspiel einige Abläufe ausprobieren. Dass wir dabei auch vier Treffer erzielen konnten und gegen einen höherklassigen Gegner ohne Gegentor geblieben sind, gibt uns ein gutes Gefühl.

Dabei konntest Du erneut einen Treffer erzielen. Hast Du das Toreschießen für dich neu entdeckt?
Das hängt auch mit meiner wieder offensiveren Position zusammen. Sonst war ich eher der Spieler, der den letzten oder vorletzten Pass gespielt hat. Umso besser, wenn es jetzt auch mit dem Toreschießen klappt. In unserer Situation ist es wichtig, dass jeder an seinem Maximum spielt.

Zuvor kamst du überwiegend als Linksverteidiger zum Einsatz. Was schätzt Du an den jeweiligen Positionen?
Wenn ich weiter hinten spiele, habe ich das Spiel mehr vor mir. Dadurch kann ich mehr dirigieren und Einfluss nehmen. Dass ich eigentlich Offensivspieler bin, hilft mir dabei, Akzente im Spiel nach vorne zu setzen. Defensiv bin ich dagegen mehr in Eins-gegen-Eins-Duelle verwickelt. Wenn ich auf dem offensiven Flügel spiele, weiß ich, dass ich mit Franci Bouebari einen Spieler hinter mir habe, der mir den Rücken frei hält. Genauso kann er mich immer anspielen. Mit meiner gradlinigen Spielweise kann ich für Gefahr sorgen.

Deine ersten beiden Liga-Treffer für RWE hast Du im April 2024 ausgerechnet im Derby gegen den MSV Duisburg erzielt. Welche Erinnerungen hast Du an Deinen Doppelpack und das Duell?
Auch bei meinen vorherigen Stationen hatte ich bereits Derbys. Davon war aber keines mit den Duellen gegen den MSV Duisburg vergleichbar. Schon beim Aufwärmen saugt man die Stimmung auf. Während des Spiels ist man bei den Aktionen in einem Tunnel. Während der kurzen Unterbrechungen nimmt man das Umfeld aber wahr. Dann auch in einem solchen Spiel Tore vor der RWE-Kurve bejubeln zu können, war ein unglaubliches Gefühl.

Im nun anstehenden Derby wirst Du voraussichtlich dein 150. Drittligaspiel bestreiten. Was bedeutet Dir das?
Das ist schon eine besondere Zahl. Ich freue mich, dass ich schon so viele Partien bestreiten konnte. Das ist auch eine Belohnung für die harte Arbeit. In der Vergangenheit hatte ich auch Pech mit einigen Verletzungen, aber das liegt hinter mir.

Beide Teams spielen sportlich eine gute Rolle. Welche Bedeutung hat das Derby mit Blick auf das weitere Aufstiegsrennen?
Man kann nicht alle Faktoren beeinflussen. Um auch am Ende weit oben zu sein, gehört zum Beispiel auch ein Quäntchen Glück dazu. Wir sind aber in der angenehmen Situation, dass wir auf uns selbst schauen können. Mit einem Sieg könnten wir uns vom MSV absetzen. Aber auch danach stehen immer noch sieben Begegnungen auf dem Programm. Die 3. Liga ist so eng, dass auch dann noch alles passieren kann. Wenn wir es schaffen, unsere individuelle Qualität weiterhin für den Teamerfolg einzubringen, können wir bis zum Ende sehr erfolgreich sein.

Wie ist Dein Eindruck vom MSV Duisburg?
Die Mannschaft ist nach dem Aufstieg zu einem Großteil zusammengeblieben. Im Kader sind viele „Kampfschweine“, die sich immer voll reinhauen. In der Winterpause kam durch die Verpflichtungen von Lex-Tyger Lobinger, Aljaz Casar und Dominik Kother auch noch individuelle Qualität dazu. Wir wissen, dass uns ein Top-Spiel bevorsteht.

Was wird von Euch gefragt sein?
Wir müssen die Kulisse und unsere Fans mitnehmen. Es soll vom ersten Moment an sichtbar sein, dass wir unbedingt das Spiel gewinnen wollen und Bock auf das Derby haben. Über die Basics können wir auch unsere Spielstärke einbringen. Dazu gehört auch eine gewisse Lockerheit. Nach den zurückliegenden Ergebnissen können wir mit großer Überzeugung in das Spiel gehen.

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MSV Duisburg in Liga 3 noch ohne Sieg gegen RWE

Der Verein geht mit vier Neuzugängen in die zweite Saisonhälfte.

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Der MSV Duisburg steht aktuell mit 24 Punkten auf Platz 4. (Foto: MSV Duisburg)

Derby-Zeit und Spitzenspiel im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße: Rot-Weiss Essen empfängt am Karsamstag, 16:30 Uhr, als Tabellenzweiter den viertplatzierten MSV Duisburg zum 31. Spieltag. Zum Auftakt der zweiten Englischen Woche in diesem Jahr soll dabei aus Sicht der Rot-Weissen die aktuelle Bilanz gegen die „Zebras“ weiter ausgebaut werden.

Seitdem RWE im Sommer 2022 in die dritthöchste Spielklasse aufgestiegen ist, gab es sechs Pflichtspiel-Duelle mit dem MSV Duisburg. Endeten die ersten beiden Vergleiche in der 3. Liga (2:2 und 1:1) noch jeweils ohne Sieger, gab es in der Saison 2023/2024 die ersten beiden Essener Siege (2:1 und 4:1). Es folgte im Mai 2025 der Erfolg im Niederrheinpokal-Finale an der Wedau (2:1) sowie – nach der sofortigen Rückkehr der „Zebras“ aus der Regionalliga West in die 3. Liga – ein 1:1 in der Hinrunde der laufenden Spielzeit in Duisburg. Dabei glich Ramien Safi (25.) vor 27.719 Fans die MSV-Führung durch Florian Krüger (23.) nur wenig später aus.

Beim Rückspiel werden im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison aller Voraussicht nach einige neue Namen auflaufen. Denn der MSV nutzte die Winterpause, um seinen Kader für das Rennen um den erneuten Aufstieg möglichst zu verstärken. Seit seinem Wechsel nach Duisburg stand Lex-Tyger Lobinger immer für den MSV auf dem Feld. Zu den neun Hinrunden-Treffern für den FC Viktoria Köln kamen für den 27-Jährigen nun auch schon fünf Tore für die „Zebras“ hinzu.

Lobinger ist dabei nicht der einzige Winterzugang mit höherklassiger Erfahrung (60 Zweitliga-Einsätze für den 1. FC Kaiserslautern, VfL Osnabrück und Fortuna Düsseldorf). Aljaž Casar war seit Sommer 2024 für Dynamo Dresden in insgesamt 48 Zweit- und Drittligaspielen am Ball. Zuvor war der 25-jährige Mittelfeldspieler auf für den Halleschen FC schon in der 3. Liga aktiv.

Die beiden übrigen Verpflichtungen für die zweite Saisonhälfte kamen kurz vor dem Ende der Wechselfrist nach Duisburg. Von Dynamo Dresden wurde Dominik Kother ausgeliehen. Der 25-jährige Außenbahnspieler blickt bereits auf 67 Zweitligaspiele (für Dresden, SSV Jahn Regensburg und den Karlsruher SC) zurück. Hinzu kommen zwei Einsätze in der Relegation zur 2. Bundesliga. Insgesamt gelangen ihm dabei 31 Treffer.

Im zurückliegenden Sommer kurz vor der 2. Bundesliga stand Dominik Becker. Der Innenverteidiger nahm mit dem 1. FC Saarbrücken an der Relegation zur zweithöchsten Spielklasse gegen Eintracht Braunschweig (0:2 und 2:2 nach Verlängerung) teil. Anschließend war der 26-Jährige vereinslos, ehe er nach einem erfolgreichen Probetraining einen Vertrag beim MSV Duisburg erhielt.

Hatte der MSV Duisburg noch mit 34 Zählern aus 19 Begegnungen auf dem Relegationsplatz überwintert, konnten die „Zebras“ in diesem Jahr noch nicht ganz an die gute Bilanz anknüpfen. Während das Team von Trainer Dietmar Hirsch in der gesamten ersten Saisonhälfte nur drei Niederlagen kassiert und lange Zeit sogar die Tabelle angeführt hatte, stehen nun nach den ersten elf Partien der Rückrunde schon drei weitere Partien ohne etwas Zählbares zu Buche.

Die letzten acht Begegnungen nimmt der MSV Duisburg daher vom vierten Platz aus in Angriff. Nur die um 16 Treffer schlechtere Tordifferenz gegenüber dem SC Verl trennt die Duisburger vom Relegationsplatz. Der Rückstand auf Rot-Weiss Essen beträgt vor dem nun anstehenden direkten Duell aber auch nur einen Punkt. Daher ist nach wie vor der direkte Durchmarsch in die 2. Bundesliga möglich. Das gelang seit der Einführung der 3. Liga ab der Saison 2008/2009 bislang sechs Vereinen (RB Leipzig, SSV Jahn Regensburg, FC Würzburger Kickers, SV 07 Elversberg, SSV Ulm 1846 Fußball und SC Preußen Münster).

Auch unabhängig von der Platzierung in der Liga hat der MSV jedoch gute Chancen, in der nächsten Saison erstmals seit der Spielzeit 2020/2021 wieder im DFB-Pokal vertreten zu sein. Mit einem 2:0-Erfolg nach Verlängerung beim West-Regionalligisten 1. FC Bocholt qualifizierten sich die Duisburger erneut für das Endspiel um den Niederrheinpokal. Dort treffen sie – aller Voraussicht nach vor eigenem Publikum – am Samstag, 23. Mai, im Rahmen des Finaltags der Amateure auf den Oberligisten SC St. Tönis.

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Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

Spieltagsinfos

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SPONSOR OF THE DAY

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Spieler

KADer & Staff für die Saison 2025/26

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Mit diesem Personal geht’s in die Rückrunde. (Foto: Markus Endberg)
Tor
1 Jakob Golz 16.08.1998
13 Tino Casali 14.11.1995
25 Malte Brüning 18.03.2004
35 Felix Wienand 27.06.2002
Abwehr
2 Michael Kostka 13.12.2003
4 Michael Schultz 30.05.1993
14 Lucas Brumme 25.09.1999
15 Ben Hüning 11.11.2004
19 Franci Bouebari 12.09.2003
23 Jose Enrique Rios Alonso 13.08.2000
33 Tobias Kraulich 24.03.1999
37 Jannik Hofmann 28.02.2002
38 Nico Schulte-Kellinghaus 26.07.2007
Mittelfeld
8 Klaus Gjasula 14.12.1989
16 Ruben Reisig 16.03.1996
18 Nils Kaiser 03.02.2002
26 Torben Müsel 25.07.1999
39 Gianluca Swajkowski 05.04.2005
Angriff
7 Ramien Safi 17.10.1999
9 Jaka Čuber Potočnik 17.06.2005
10 Marvin Obuz 25.01.2002
11 Dickson Abiama 03.11.1998
20 Marek Janssen 15.04.1997
22 Danny Schmidt 30.01.2003
24 Kaito Mizuta 08.04.2000
29 Jannik Mause 11.07.1998
30 Kelsey Owusu 19.06.2004
Trainer
Uwe Koschinat Cheftrainer 01.09.1971
Paul Freier Co-Trainer 26.07.1979
Dominik Ernst Co-Trainer 08.08.1990
Aaron Beißwenger Co-Trainer Analyse 28.11.1997
Manuel Lenz Torwart-Trainer 23.10.1984
Tobias Schmidt Athletik-Trainer 23.03.1998
Staff
Christian Flüthmann Sportdirektor
Marcus Steegmann Direktor Profifußball
Carsten Wolters Teammanager
Alexander Dolls Physiotherapeut
Niklas Trottenberg Physiotherapeut
Dr. Markus Faghih Mannschaftsarzt
Patrick Nonhoff Mannschaftsarzt
Dominik Götz Equipment Manager

Partner

Innovative Lösungen mit MC-Bauchemie

Die MC-Bauchemie Müller GmbH & Co. KG ist neuer Business-Partner von Rot-Weiss Essen.

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Mit dem international tätigen Unternehmen gewinnt RWE einen starken Partner aus der Bauchemie. Die MC-Bauchemie steht für innovative Lösungen zum Schutz von Beton sowie zur nachhaltigen Instandsetzung von Bauwerken. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und umfassenden Expertise bringt die MC-Bauchemie wertvolles Know-how in die Partnerschaft mit Rot-Weiss Essen ein.

„Als regional verwurzeltes Unternehmen im Herzen des Ruhrgebiets freuen wir uns, den Fußball in Essen zu fördern. Diese Partnerschaft steht für Teamgeist, Zusammenhalt und unsere Verbundenheit zum Sport.“, so Stefan Hüppe, Vertriebsleiter des Service-Center West der MC-Bauchemie. 

Über MC-Bauchemie Müller GmbH & Co. KG: 

Das Familienunternehmen ist einer der führenden internationalen Hersteller bauchemischer Produkte und Techniken. Die Unternehmensgruppe ist mit über 3500 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern tätig und steht seit über 60 Jahren für wegweisende Lösungen. 

Partner

Sicher und flexibel reisen mit Reisemobil Center Essen GmbH

Die Reisemobil Center Essen GmbH wird neuer Partner von RWE .

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Ein starker Partner rund um mobiles Reisen und Freizeitgestaltung: Die Reisemobil Center Essen GmbH ist seit dieser Saison neuer Partner von Rot-Weiss Essen. Das Essener Unternehmen steht für umfassende Kompetenz rund um Reisemobile, Service und Wartung und bringt seine langjährige Erfahrung im Bereich der Mobilität in die Partnerschaft mit ein. 

Als ADAC-Partnerstandort für Wohnmobilvermietung bietet das Unternehmen eine große Auswahl moderner Reisemobile für unterschiedlichste Reisebedürfnisse. Ob Paare, Familien oder größere Reisegruppen – durch verschiedene Fahrzeuggrößen und Grundrisse findet jeder das passende Wohnmobil für den nächsten Urlaub oder Wochenendtrip. Damit ermöglicht das Reisemobil-Center Essen maximale Flexibilität und Unabhängigkeit beim Reisen. Neben der Vermietung umfasst das Leistungsspektrum auch den Verkauf von Reisemobilen, umfassende Service- und Wartungsleistungen sowie eine individuelle Beratung rund um das Thema mobiles Reisen. Kunden profitieren dabei von langjähriger Erfahrung, persönlicher Betreuung und einem starken regionalen Netzwerk.

„Die Partnerschaft mit Rot-Weiss Essen ist für uns ein starkes Bekenntnis zum Standort und zur Region. Rot-Weiss Essen steht für Tradition, Leidenschaft und Zusammenhalt – Werte, die auch wir als Unternehmen leben. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und auf viele schöne Momente an der Hafenstraße.“, so Mümin Alican, Geschäftsführer der Reisemobil-Center Essen GmbH.

Über Reisemobil Center Essen GmbH:

Die Reisemobil-Center Essen GmbH ist ein regionales Unternehmen mit Sitz in Essen und spezialisiert auf Reisemobile, Wohnmobile und Freizeitfahrzeuge. Neben Verkauf und Service bietet das Unternehmen als ADAC-Vermietstation eine große Auswahl an modernen Wohnmobilen zur Miete – für Kurztrips, Familienurlaube oder längere Reisen durch Europa. Durch verschiedene Fahrzeugklassen und Grundrisse finden Reisende für jede Altersgruppe und jeden Bedarf das passende Reisemobil. Mit persönlicher Beratung, professionellem Werkstattservice und hochwertigen Fahrzeugen begleitet das Reisemobil-Center Essen seine Kunden von der ersten Reiseidee bis zur Rückkehr aus dem Urlaub.

Partner

Premium-Partner

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Gartenbau nach Maß

Das Team von Gartenbau nach Maß besteht aus erfahrenen und qualifizierten Landschaftsplanern. Sie verfügen über umfangreiche Kenntnisse und jahrelange Erfahrung in ihrem Fachgebiet. Die Mitarbeiter sind stets auf dem neuesten Stand der Technik und setzen modernste Planungsmethoden ein, um Ihnen eine zuverlässige und fachkundige Dienstleistung bieten zu können. Großen Wert wird auf Kundenzufriedenheit gelegt und daher wird stets transparent und verständlich gearbeitet. Das Team von Gartenbau nach Maß freut sich darauf, Ihnen mit ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz bei der Planung Ihres Gartens zur Seite zu stehen.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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RWE AG

RWE ist Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt. Mit ihrer Investitions- und Wachstumsoffensive Growing Green trägt RWE maßgeblich zum Gelingen der Energiewende und zur Dekabonisierung des Energiesystems bei. Für das Unternehmen arbeiten weltweit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 30 Ländern. Im Bereich Erneuerbare Energien ist RWE bereits heute eines der führenden Unternehmen. In den Jahren 2024 bis 2030 wird RWE weltweit 55 Milliarden Euro in Offshore- und Onshore[1]Wind, Solarenergie, Speichertechnologien, flexible Erzeugung und Wasserstoffprojekte investieren. Bis zum Ende der Dekade wächst das grüne Portfolio des Unternehmens auf mehr als 65 Gigawatt an Erzeugungskapazität. Es wird perfekt ergänzt um den globalen Energiehandel. RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad und steigt 2030 aus der Kohle aus. Bis 2040 wird RWE klimaneutral sein. Ganz im Sinne des Purpose – Our energy for a sustainable life.

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Die Bayerische AG

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

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PP Group

Die PP Group – das Label der PP Logistik & Service GmbH ist eine europaweit tätige 360° Full-Service Eventagentur mit über 20 Jahren Erfahrung in der Event- und Logistikbranche. Als zuverlässiger Partner unterstützt die PP Group die Markenauftritte langjährige Kunden in den Bereichen Messen, Events, Roadshows, Ladenbau und Werbemittellogistik. Kreativität, exzellentes Design und eine makellose Ausführung bilden das Herzstück der Unternehmensphilosophie. Die PP Group steht für Leidenschaft und Flexibilität und übernimmt Verantwortung, um die Erwartungen ihrer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.

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"Was geht, RWE?!": Folge 9 mit dem Vorstand

Sommertrainingslager, Zeitplan beim Stadionausbau, Ergebnisse der Fan-Umfrage und mehr: Marc-Nicolai Pfeifer & Alexander Rang geben zu wichtigen Themen ein Update – jetzt im Video.

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Der nächste Schritt der Professionalisierung bei RWE

Der 30-jährige Robin Fechner beginnt am 15. April als neuer Technischer Leiter im Scouting in der Direktion Profifußball, die der Verein nun neu strukturiert. Joel Pille rückt dabei auf zum Leiter Scouting & Recruitment.

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Robin Fechner (links), hier mit Marcus Steegmann (Mitte) und Joel Pille, steigt zum 15. April bei Rot-Weiss Essen neu ein. (Foto: RWE)

Rot-Weiss Essen erweitert seine Scouting-Abteilung: Robin Fechner schließt sich dem Drittligisten zum 15. April als neuer Technischer Leiter im Scouting in der Direktion Profifußball an, die RWE neu strukturiert. Aufgabe des 30-Jährigen ist es unter anderem, das datenbasierte Scouting weiter auszubauen und Spieler zu identifizieren, die optimal zur Spielidee von Rot-Weiss Essen passen.

Fechner wurde fußballerisch beim VfL Bochum ausgebildet (Jugend, zweite Mannschaft) und kann rund 160 Einsätze in der fünfthöchsten Spielklasse vorweisen (u.a. RW Oberhausen, ETB SW Essen). Zuletzt war er für den VfL Bochum drei Jahre lang im Scouting & Recruitment tätig. „Nun einen so großen und emotionalen Klub wie Rot-Weiss Essen dabei zu begleiten, eine Basis für nachhaltigen sportlichen Erfolg zu legen, reizt mich sehr“, sagt der gebürtige Bochumer. „Ich bin voller Tatendrang und überzeugt, dass wir gemeinsam unsere ambitionierten Ziele erreichen werden. Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe.“

RWE-Direktor Profifußball Marcus Steegmann sagt: „Nach einem strukturierten und umfangreichen Auswahlprozess haben wir uns bewusst für Robin Fechner entschieden, da er sowohl fachlich als auch menschlich perfekt zu uns passt. Er konnte uns in den ausführlichen Gesprächen überzeugen, dass er mit großem Engagement und Begeisterung unseren eingeschlagenen Weg optimal fortführt. Mit der Verpflichtung von Robin schaffen wir die Grundlage um noch präziser und nachhaltiger in der Kaderplanung zu arbeiten. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

In diesem Zuge wird der bisherige Scouting-Koordinator Joel Pille (27) bei RWE zum Leiter Scouting & Recruitment aufrücken und ebenso wie Fechner weiterhin an den Direktor Profifußball Steegmann berichten. Darüber hinaus werden zwei neue Teilzeitstellen – Videoscout und Datenanalyst – geschaffen und zeitnah besetzt. Weiteren Input für die Scouting-Abteilung liefert zudem aktuell der 35-jährige Maximilian Reid, der reichlich Erfahrung besitzt (u.a. Sportkoordinator VfL Osnabrück, Assistent Geschäftsführung SC Paderborn) und bis Ende Mai an der Hafenstraße hospitiert.

Mit dieser Neustrukturierung geht Rot-Weiss Essen den nächsten Schritt der Professionalisierung, um die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft zu schaffen. Der Verein hat im sportlichen Bereich bereits einen deutlichen Entwicklungsschritt vollzogen – in den Strukturen, in den Prozessen und in den Entscheidungswegen. Auch die Kommunikation ist im Rahmen der Gesamtkommunikationsstrategie klarer, verbindlicher und besser geworden. Darüber hinaus hat RWE durch klare, wiederkehrende Formate auch die interne Kommunikation verbessert, so dass der sportliche Bereich bereichsübergreifend regelmäßig und enger abgestimmt miteinander arbeitet. Dies alles sind kleine, aber bedeutende Puzzleteile in der großen Gesamtstruktur des Ressorts Sport, das der Vorstandsvorsitzende Marc-Nicolai Pfeifer als Verantwortlicher für das Ressort Sport gemäß Geschäftsordnung im Vorstand verantwortet.

RWE-Sportdirektor Christian Flüthmann kümmert sich um strategische Themen – beispielsweise die Weiterentwicklung der Spielidentität „Hafenstraßenfußball“ oder die Trainerausbildung – sowie den Bereich der Infrastruktur. Allesamt wichtige Themenfelder, die jedoch stark im Hintergrund und nur selten in der Öffentlichkeit stattfinden. Marcus Steegmann als Direktor Profifußball hingegen steuert das sportliche Tagesgeschäft der ersten Mannschaft und ist dadurch deutlich stärker in die Kommunikation in der Öffentlichkeit eingebunden. Mit Beiden sind Strukturen, Aufgaben und Prozesse im Zuge der Neustrukturierung der Organisation bereits seit ihren Vertragsverlängerungen im Oktober 2024 verabredet. Damit sind Zuständigkeiten, Verantwortungsbereiche und Inhalte innerhalb des sportlichen Bereichs heute klar definiert.

Der RWE-Vorstandsvorsitzende Marc-Nicolai Pfeifer sagt: „Ich freue mich sehr, dass es uns nun gelungen ist, unsere Ideen in die Realität umzusetzen. Wir stellen die Direktion Profifußball von Marcus Steegmann neu auf, binden Joel Pille mit mehr Verantwortung weiter ein und freuen uns sehr, dass Robin Fechner künftig die rot-weisse Familie verstärken wird. Ich bin mir sicher, dass er als hochmotivierter und kompetenter Teamplayer die Organisation voranbringen wird. Wir haben uns wirtschaftlich und sportlich weiterentwickelt, ohne dabei unsere Überzeugungen zu verlieren: Harte Arbeit, Bodenständigkeit, Ehrgeiz, Fleiß und ein echter Teamplay-Gedanke bleiben unser Fundament. Das Sportressort trägt eine besondere Verantwortung, die im Zuge der insgesamt sehr positiven jüngsten Entwicklung von RWE immer größer wird – und dieser Verantwortung wollen wir mit einer kraftvolleren und effizienteren Struktur gerecht werden. Damit sehen wir uns gut aufgestellt für die sportliche Zukunft.“

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Das Sportressort trägt eine besondere Verantwortung: Marc-Nicolai Pfeifer (rechts) mit Marcus Steegmann (links) und Christian Flüthmann. (Archivfoto: RWE)
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Bettina "Tinchen" Ronzdorf geht in Ruhestand

2. Bundesliga, NRW-Liga, Insolvenz und mehr: Die Merchandise-Mitarbeiterin war 30 Jahre lang für Rot-Weiss Essen tätig und erlebte so einiges.

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Bettina „Tinchen“ Ronzdorf (Mitte) bei ihrer Verabschiedung durch den RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer (links) und Alexander Rang. (Foto: RWE)

30 Jahre lang gehörte sie zum Inventar von Rot-Weiss Essen – wer an rot-weissen Heim-Spieltagen im Fanshop oder am Fanmobil war, wird sie sicher kennen: Bettina „Tinchen“ Ronzdorf fing 1996 bei RWE als Angestellte im Merchandising an und ist über drei Jahrzehnte mit dem Verein durch dick und dünn gegangen. Nun geht sie in den Ruhestand.

Von der NRW-Liga und der Insolvenz bis hoch in die 2. Bundesliga hat sie alles miterlebt. Schon immer fußballverrückt, kam sie über ihren Ehemann, der damalige zweite Platzwart, in den Verein und ist seither geblieben.

Betina Ronzdorf: „Ich habe immer sehr viel Freude gehabt, besonders die vielen netten Mitarbeiter haben es mir einfach gemacht. RWE begleitet mich schon mein ganzes Leben lang.“ Die gebürtige Essenerin stand bei nahezu jedem Heimspiel im Fanmobil und wird dort und am Fanshop von allen längst geduzt: „Die meisten kenne ich mittlerweile. Auch viele rot-weisse Jugendspieler von früher kommen heute noch zu mir und fragen: ‚Kennst Du mich noch?’“ Darüber freue ich mich immer sehr.“

Jetzt geht Ronzdorfs Zeit bei RWE zu Ende, sie wird dem Verein aber immer verbunden bleiben: „Das alles ist sehr emotional gewesen, man leidet mit dem Verein und feiert mit ihm. Ich habe immer an RWE geglaubt und werde auch im Ruhestand noch das eine oder andere Heimspiel besuchen.“

Die RWE-Vorstände Marc-Nicolai Pfeifer und Alexander Rang bedanken sich bei „Tinchen“ Ronzdorf für ihren großen Einsatz und der gesamte Verein wünscht ihr alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

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Kevin Grund und Marcel Platzek verlängern bei RWE II

Die beiden ehemaligen RWE-Profis bleiben auch über den Sommer hinaus Teil der zweiten Mannschaft, die momentan Tabellenzweiter in der Bezirksliga ist.

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Alte Bekannte: Kevin Grund (rechts) und Marcel Platzek kommen zusammengerechnet auf 19 rot-weisse Jahre. (Foto: RWE)

Rot-Weiss Essen kann weiter mit Kevin Grund (38) und Marcel Platzek (35) planen: Seit Sommer 2024 schnüren die beiden ehemaligen RWE-Profis für die „Zwote“ die Schuhe, sind im Sommer 2025 gemeinsam aus der Kreisliga A in die Bezirksliga aufgestiegen, in der sie aktuell Tabellenzweiter sind. Nun haben Mittelfeldspieler Grund und Stürmer Platzek ihre im Sommer 2026 auslaufende Verträge jeweils um ein Jahr verlängert.

Die Beiden spielten bereits bis 2021 an der Hafenstraße: Kevin Grund stand in 326 RWE-Spielen (26 Tore, 95 Vorlagen) auf dem Feld und geht 2026/27 dann in seine 13. Saison im rot-weissen Trikot. Marcel Platzek erzielte in 266 RWE-Partien 85 Treffer und bereitete 55 vor. 2021 endete ihr Weg bei Rot-Weiss Essen, im Anschluss spielten beide weiter Seite an Seite: erst beim 1. FC Bocholt, in der anschließenden Saison beim Oberligisten SV Schermbeck. Platzek führt die Torjägerliste der Bezirksliga, Gruppe 6, mit aktuell 34 Treffern deutlich an und war auch beim 2:0-Erfolg gegen TUSEM Essen einmal erfolgreich.

Kevin Grund sagt: „Ich freue mich, auch auf dem Platz weiter ein aktiver Teil von RWE zu sein. Die Mannschaft hat sich besonders in den letzten Monaten sehr gut entwickelt, in ihr steckt sehr viel Potenzial. Diesen Weg möchte ich mitgehen und die Jungs mit meiner Erfahrung weiter unterstützen. Rot-Weiss Essen ist ein ganz besonderer Verein meiner Karriere.“

Marcel Platzek ergänzt: „Es fühlt sich einfach richtig an, meinen Vertrag hier zu verlängern. Es macht mir noch immer Spaß, Woche für Woche Einsatz zu zeigen und meine Knochen für den RWE hinzuhalten. Die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam macht extrem viel Spaß, da ist mir die Entscheidung durchaus leicht gefallen. Außerdem ist es eine Ehre, den gemeinsamen Weg mit Kevin weiterzugehen.“

Michael Lorenz, Sportlicher Leiter des FÖRDERWERKs, sagt: „Mit Kevin und ‚Platzo‘ haben wir zwei richtig gute Typen, die auch neben dem Platz extrem wichtig für das Mannschaftsgefüge sind. Sie haben die Erfahrung, die Hingabe und immer noch die sportliche Qualität als tragende Säulen unserer zweiten Mannschaft zu helfen, unsere Ziele gemeinsam zu erreichen. Wir freuen uns sehr, dass sie weiterhin für uns aktiv sind.“

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Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

Ansetzungen bis Saisonende: RWE im Mai dreimal samstags

DFB gibt zeitgenaue Terminierung der Drittliga-Spieltage 35 bis 38 bekannt. Ansetzungen erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben.

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden die Spieltage 35 bis 38 in der 3. Liga der Saison 2025/26 zeitgenau terminiert und veröffentlicht. Damit stehen alle Anstoßzeiten bis zum Saisonende Mitte Mai fest.

Konkret stehen für Rot-Weiss Essen folgende neue Termine in der 3. Liga fest:

  • 35. Spieltag am Sonntag, 26. April, 16:30 Uhr:
    RWE – 1. FC Saarbrücken
  • 36. Spieltag am Samstag, 2. Mai, 16:30 Uhr:
    VfB Stuttgart II – RWE
  • 37. Spieltag am Samstag, 9. Mai, 14 Uhr:
    RWE – SC Verl
  • 38. Spieltag am Samstag, 16. Mai, 13:30 Uhr:
    SSV Ulm 1846 Fußball – RWE

Grundsätzliche Infos zu den DFB-Ansetzungen in der 3. Liga:

Die Sicherheitsvorgaben der zuständigen Behörden haben weiterhin großen Einfluss auf die Terminierungen, teilt der DFB mit. Vielen Ansetzungen liegen verbindliche Sicherheitsvorgaben zugrunde, die in den meisten Fällen keine Alternativen zulassen. Dabei kann es sich um eine zwingende Vorgabe für das spezielle Spiel handeln, zum Teil ergibt sich die Verteilung auf die verschiedenen Tage und Anstoßzeiten aber auch aus der Kombination verschiedener Kriterien (zum Beispiel zeitliche Trennung bestimmter Spiele, keine bundesweiten Überschneidungen von Reisewegen rivalisierender Fangruppen, Parallelveranstaltungen am Spielort).

Beispiele in Bezug auf Rot-Weiss Essen: Die Terminierungen der RWE-Partien am 35. Spieltag gegen den 1. FC Saarbrücken (wegen Trennung von anderen Begegnungen) und am 36. Spieltag beim VfB Stuttgart II (Vorgabe: parallel zu anderer Begegnung) erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben, teilt der DFB mit.

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Erste Maßnahmen nach der RWE-Fan-Umfrage

Wir reagieren auf die Ergebnisse der großen Befragung mit rund 11.000 Teilnehmern. Es tut sich einiges in den Bereichen Kommunikation, Stadionbesuch, Mitglieder und Merchandise.

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Die RWE-Fan-Umfrage wurde in Zusammenarbeit mit Innovation Partners durchgeführt

Die Meinung unserer Fans ist uns außerordentlich wichtig, denn nur mit eurem Feedback kann sich Rot-Weiss Essen weiterentwickeln. Aus diesem Grund hatten RWE-Anhänger im Januar 2026 eine Woche lang Zeit, an unserer großen Fan-Umfrage teilzunehmenNun präsentieren wir euch eine Auswahl an Maßnahmen, die wir als Verein aus den Ergebnissen der umfangreichen Umfrage mitnehmen, an der 10.941 Personen mitgemacht haben.

Kommunikation

Die Ergebnisse der Umfrage bestärken uns in mehreren Bereichen und geben gleichzeitig wichtige Impulse für Weiterentwicklungen. Beim Thema Inhalte und Formate rund um RWE zeigt sich ein klares Interesse an regelmäßigen Spieler-Interviews nach Spielende. Unsere eigenen Vereinskanäle werden hierbei weiterhin als zentrale Informationsquelle wahrgenommen, weshalb wir diese konsequent stärken und ausbauen möchten.

Darüber hinaus planen wir mit Formaten wie unter anderem „Inside Matchday“ einen verstärkten Einsatz von Bewegtbild-Inhalten.

Stadionbesuch

Der Stadionbesuch bleibt ein wichtiger Fokuspunkt: Im Catering fühlen wir uns aufgrund von eurem Feedback bestärkt in unserer Entscheidung, auf hochwertige, neue Grills zu setzen. Darüber hinaus haben wir die Qualität mit unserem Partner Bäcker Peter erhöht. Gleichzeitig stehen wir beim Thema Einlasszeit und -kontrolle in einem stetigen Austausch mit dem Sicherheitsdienst, um Abläufe kontinuierlich zu verbessern.

Mitglieder

Ein weiteres zentrales Thema sind die Mitgliedervorteile, die wir künftig noch stärker kommunizieren und sichtbarer machen wollen, etwa durch konkrete Hinweise auf Vergünstigungen wie Ticket-Ermäßigungen im FÖRDERWERK. Besonders herauszuheben ist hierbei das Vorkaufsrecht auf limitierte Artikel und Sondertrikots.

Auch unser Traditionsformat „Kurze Fuffzehn“ entwickeln wir weiter und arbeiten aktuell daran, dieses künftig als optisch aufbereitetes E-Paper anzubieten und außerdem eine Abo-Funktion zur Verfügung zu stellen.

Merchandise

Im Merchandising-Bereich haben wir das Feedback aufgenommen und arbeiten an Weiterentwicklungen – ein konkretes Beispiel ist die Überarbeitung des Sortiments, bei der unter anderem die Farbe Creme entfällt. Erste deutliche Veränderungen werdet ihr bereits bei der neuen Kollektion im kommenden Sommer feststellen können. Zusätzlich freuen wir uns zu sehen, dass das Thema Sondertrikots euch genauso begeistert wie uns. Hierbei könnt ihr euch schon auf die nächste Aktion freuen, an der wir bereits intensiv arbeiten.

Ausblick & Dank

Abschließend zeigt die hohe Beteiligung an der Umfrage, wie groß das Interesse ist – daher planen wir, künftig regelmäßig Umfragen durchzuführen, etwa ein- bis dreimal pro Jahr, einmal pro Quartal. Zusätzlich wollen wir uns wiederholt für die rege Teilnahme bei euch bedanken. Nur so können wir uns als Verein weiterentwickeln und unseren gemeinsamen Weg weitergehen.

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Georg-Melches-Verdienstmedaille 2026: Ihr seid gefragt!

Vorschläge für geeignete Kandidaten und Kandidatinnen können bis zum 30. April eingereicht werden.

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Markus Endberg (2.v.re.) erhielt die Georg-Melches-Verdienstmedaille 2025. Marc-Nicolai Pfeifer (re.) und Alexander Rang (2.v.li.) aus dem RWE-Vorstand sowie Walther Müggenburg (li.) und Detlev Jaritz (Mitte) aus dem Ehrenrat freuen sich mit ihm. (Foto: RWE)

RWE-Stadionsprecher Walter Ruege (2021), der „Schreck vom Niederrhein“ Lothar Dohr (2022), Musiker Thomas „Sandy“ Sandgathe (2023), Mitgliederbetreuerin Silvia Zimmert (2024) und Vereinsfotograf Markus Endberg (2025) konnten sich bisher über die Auszeichnung mit der Georg-Melches-Verdienstmedaille (GMS-Medaille) freuen. Sie alle zeichnet besonders aus, dass sie sich seit unzähligen Jahren für Rot-Weiss Essen ins Zeug legen – und das ehrenamtlich. Zurecht verdienten sie sich jeweils die Auszeichnung. Nun sucht das Kuratorium der Verdienstmedaille Vorschläge für den nächsten Preisträger bzw. die nächste Preisträgerin.

Unzählige freiwillige opfern ihre Freizeit um Rot-Weiss Essen weiter nach vorne zu bringen. Wer schon seit Jahren dabei ist, kommt für die Georg-Melches-Verdienstmedaille in Frage. Mit ihr zeichnen der RWE-Ehrenrat und der Verein seit 2021 einmal im Jahr natürliche und juristische Personen aus, egal ob RWE-Mitglied oder nicht, die hervorragende Verdienste rund um Rot-Weiss Essen vorzuweisen haben. Einzige Bedingung: Die Kandidaten dürfen nicht in einem hauptamtlichen Beschäftigungsverhältnis zum Verein stehen.

2021 vergab RWE die Georg-Melches-Verdienstmedaille an Walter Ruege, dessen Stadionsprecherstimme RWE-Zuschauer seit den 1970er-Jahren kennen. Im Jahr drauf freute sich Lothar Dohr über die Auszeichnung: Er etablierte den legendären Schlachtruf „Wer ist der Schreck vom Niederrhein“ und gehört dadurch sowie dank seines Engagements als Fanbeauftragter und Gründungsmitglied des Rot-Weiss Fanclub Essen e.V. 1974 zu den prägendsten Figuren der rot-weissen Fankultur. 2023 zeichnete der Ehrenrat Thomas „Sandy“ Sandgathe aus, der sich seit mehr als zehn Jahren für die Essener Chancen und somit für Bildung, Teilhabe und benachteiligte Kids im Essener Norden einsetzt. Silvia Zimmert freute sich 2024 über die Auszeichnung. Zimmert ist seit 1981 als Betreuerin der RWE-Mitglieder und mit großer Leidenschaft für den Verein im Einsatz. Im vergangenen Jahr wurde Fotograf Markus Endberg für seine ehrenamtlichen Verdienste bei Rot-Weiss Essen ausgezeichnet. Der 54-Jährige ist seit 2011 bei fast jedem RWE-Pflichtspiel mit dabei und dokumentiert mit seinen Fotos das Geschehen rund um den Verein.

Bis zum 30.04.2026 haben RWE-Fans nun Zeit, über das nachfolgende Formular ihren Vorschlag für den sechsten Preisträger einzureichen. Im Anschluss berät ein Kuratorium aus Ehrenamtsbeauftragtem sowie Vertretern von Vorstand, Aufsichtsrat, Ehrenrat, Wahlausschuss, FFA, und Essener Chancen über den Preisträger:

Vorschlag für die GMS-Medaille

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Fans

Spieltagskracher: T-Shirt "Mythos" Rot

Nur zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg am Samstag, 4. April, im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße erhältlich– greift zu!  

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Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg am Samstag, 4. April, gibt’s von 10 Uhr bis eine Stunde nach Abpfiff das T-Shirt „Mythos“ Rot statt für 28,95€ nur für 19,95€. Das Shirt kann sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Historie

Vor 10 Jahren – Wir.Essen.Gemeinsam Zusammen – Hoch 3

In der Rückrunde blicken wir auf besondere RWE-Ereignisse vor 60, 50, 40, 30, 20 und 10 Jahren zurück.

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Die Rückkehr von Timo Brauer (hier gemeinsam mit dem damaligen Sportdirektor Jürgen Lucas) war ein wichtiger Baustein der Aktion Zusammen Hoch3, die den Wiederaufstieg in die 3. Liga bringen sollte. (Foto: Archiv Schrepper)

Als der Marketingexperte, Dozent und spätere Professor der FH Iserlohn, Dr. Michael Welling, 2010 auf Empfehlung des Insolvenzverwalters seinen Dienst an der Hafenstraße antrat, waren ihm für die neue strategische Ausrichtung des schlafenden Riesens Rot-Weiss Essen zwei Dinge ganz besonders wichtig: RWE ist ein Traditionsverein, wir arbeiten daher mit identitätsorientierter Markenführung und stellen in diesem Sinne möglichst eine jede Saison unter ein bestimmtes Motto.

Geschichte als Marketinginstrument

Dies lässt sich nicht nur im Stadion an den VIP-Bereichen Assindia und Zeche Hafenstraße, sondern unter anderem auch an den Tribünennamen G=Gottschalk, R=Rahn, W= Alte West (Deutschlands einzige Westtribüne, die geografisch im Osten liegt) und E= Haupttribüne Willi „E“nte Lippens) ablesen. Und wer sich für Rot-Weiss Essen engagierte tat das zu Wellings Zeiten als Kulturgutschützer, denn RWE ist schließlich „schützenwertes Kulturgut seit 1907“.

Dazu kamen Sonderaktionen zu Saisonbeginn und Spielzeiten, die unter ein ganz bestimmtes Motto gestellt wurden:

2011/12: Abschied von Ruinen

2012/13: Alte Heimat – Neue Bude

2013/14: Essen. Meine Stadt = Rot-Weiss

2014/15: Rot-Weisser Rahnsinn! Deutscher Meister ist nur der RWE

2015/16: Wir.Essen.Gemeinsam

2016-18: Zusammen Hoch 3 – Essen will den Aufstieg

2018-19: Opa Luscheskowski wo bist du nur geblieben

2019-20: Nur der RWE!

In den Spielzeiten 2013-16 zierte als Zeichen des Zusammenhalts dann auch nur der Stadtname „Essen“ die Trikotbrust. In die einzelnen Buchstaben waren die Namen verschiedener Sponsoren eingelassen.

Die Stadtgesellschaft steht zusammen

Mit diesem Zusammengehörigkeitsgefühl sollte endlich der ersehnte Aufstieg aus der „Schweineliga“ geschafft werden. Eine besondere Aktion sollte dafür das nötige Geld in die Kassen spülen.

„Eine Stadt wie Essen gehört in den Profifußball“, hieß es bei der Auftaktveranstaltung der Initiative „Zusammen Hoch3“. Oberbürgermeister und Schirmherr Thomas Kufen hatte gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Welling und Christian Hülsmann (damals Aufsichtsratsvorsitzender von Rot-Weiss Essen und ehemaliger Stadtdirektor) zahlreiche Vertreter der Stadt aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport in die rot-weisse Heimspielstätte eingeladen, um die zukünftige ganzheitlich strategische Ausrichtung von Rot-Weiss Essen für die Stadt Essen vorzustellen.

„Unsere Stadt hat schon viel geschafft: Aufstieg zur Industriemetropole, erfolgreicher Strukturwandel hin zur Dienstleistungswirtschaft, Kulturhauptstadt 2010 und wir werden Grüne Hauptstadt Europas 2017. Wir wollen nun auch wieder im Männerfußball eine feste Größe in Deutschland werden“, leitete Oberbürgermeister Thomas Kufen den Abend ein.

Partner und Fans bot sich Möglichkeit, Rot-Weiss Essen durch die Option „Hoch 3“ zusätzlich und für die Laufzeit von 3 Jahren zu unterstützen. „Wir wollen alle einen Tacken mehr machen, um unser Ziel zu erreichen und Essen dahin zu führen, wo wir hingehören. Einen Tacken mehr auf dem Spielfeld, aber auch drum herum. Wer für drei Jahre ein Hoch 3 Angebot wahrnimmt und selber einen Tacken mehr macht, erhält im Aufstiegsfall die

Möglichkeit, zu gleichen Konditionen wiederum dabei zu sein. Und gelingt es, in wiederum drei Jahren sogar in die 2. Liga aufzusteigen, würde man das Recht wahrnehmen können, sich zu Regionalligapreisen in Liga 2 zum Verein zu bekennen,“ erklärte Michael Welling die Hoch3 Mechanik und die Idee.

Ein herber Rückschlag war dann allerdings der Rückzug von Innogy. Das Essener Energieunternehmen hatte seinen ausgelaufenen Sponsorenvertrag mit Rot-Weiss Essen nicht verlängert. Dafür stieg der Automatisierungstechnik-Spezialist ifm electronic als neuer Premium Partner von Rot-Weiss Essen ein und unterstützte auch als „Hoch 3-Partner“ die rot-weisse Initiative „Zusammen Hoch 3 – Essen will den Aufstieg“. Daraus sollte sich in den kommenden Jahren eine ganz besondere Partnerschaft und Zusammenarbeit entwickeln, die Ifm schließlich zum Hauptsponsor bei RWE werden ließ. Doch bis zum ersehnten Aufstieg war es noch ein langer Weg, der erst am 14. Mai 2022 gefeiert werden konnte.

Ein Beitrag unseres ehrenamtlichen Vereinshistorikers Georg Schrepper.

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ESSENER CHANCEN

Die starken Partner der ESSENER CHANCEN

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FÖRDERWERK

U19 muss sich Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf geschlagen geben

Trotz Niederlage: Das Delura-Team zeigt eine gute Reaktion.

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Das Team von Trainer Michael Delura unterliegt beim Tabellenführer Fortuna Düsseldorf nur knapp mit 1:2. (Foto: Markus Endberg)

Die A-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen zeigten sich wenige Tage nach dem bitteren Aus im Niederrheinpokal beim unterklassigen SC St. Tönis (2:3) stark verbessert. Im Rahmen des 7. Spieltages in der Hauptrunde der Liga B in der U19-DFB-Nachwuchsliga musste sich das Team von RWE-Trainer Michael Delura dem souveränen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf nur knapp 1:2 (0:1) geschlagen geben. Der Nachwuchs aus der Landeshauptstadt hat bislang alle sieben Spiele in der Gruppe G gewonnen und nur drei Gegentreffer zugelassen.

„Das Team hat gegenüber dem Pokal-Aus eine Reaktion gezeigt und sich gegen die Fortuna gute Chancen herausgespielt“, war Delura mit Auftritt zufrieden. So hätte Baran Eren die Rot-Weissen bereits in der Anfangsphase in Führung schießen können, scheiterte jedoch in einer Eins-gegen-Eins-Situation am Düsseldorfer Schlussmann Ivan Havenko. Auch Rami Malaeb hatte beim Stand von 0:0 die Chance zur Führung, konnte den Fortuna-Torhüter ebenfalls nicht überwinden. „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie etwas gutmachen wollte“, sagt Delura. Trotz der größeren Spielanteile geriet die U19 von RWE vor der Halbzeit durch den Treffer von Chernoh Bah (31.) in Rückstand.

Auch für den zweiten Spielabschnitt hatten sich die Essener viel vorgenommen, mussten aber nach einem Konter den zweiten Gegentreffer durch Elias Oberschewen (50.) schlucken. „Wir haben aber auch danach nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern wollten unbedingt den Anschlusstreffer erzielen“, lobte Trainer Delura. Nach einem Foulspiel an Boran Özbek entschied Schiedsrichter Maurice Stubenrauch auf Elfmeter, den der Gefoulte sicher verwandelte (57.). Trotz weiterer guter Chancen verpasste RWE die Möglichkeit nachzulegen, so blieb es unter dem Strich bei der unglücklichen 1:2-Niederlage. Nach Abschluss der ersten Halbserie steht für RWE mit sieben Punkten aus sieben Begegnungen der sechste Tabellenplatz zu Buche.

Durch das spielfreie Oster-Wochenende in der kommenden Woche stand für die U19 in dieser Woche eine erneute Leistungsdiagnostik auf dem Programm. Am kommenden Dienstag (7. April) steht die erste Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das nächste Heimspiel am Samstag, 11. April, ab 13 Uhr gegen den SV Meppen an.

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FÖRDERWERK

U17 gewinnt Rückrundenauftakt beim SV Meppen mit 1:0

U19 muss sich Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf knapp geschlagen geben.

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Erfolgreicher Start in die zweite Halbserie für die U17 von RWE. (Foto: Endberg)

U19: Rot-Weiss Essen – Fortuna Düsseldorf 1:2 (0:1)

Die A-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen zeigten sich wenige Tage nach dem bitteren Aus im Niederrheinpokal beim unterklassigen SC St. Tönis (2:3) stark verbessert. Im Rahmen des 7. Spieltages in der Hauptrunde der Liga B in der U19-DFB-Nachwuchsliga musste sich das Team von RWE-Trainer Michael Delura dem souveränen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf nur knapp 1:2 (0:1) geschlagen geben. Der Nachwuchs aus der Landeshauptstadt hat bislang alle sieben Spiele in der Gruppe G gewonnen und nur drei Gegentreffer zugelassen.

„Das Team hat gegenüber dem Pokal-Aus eine Reaktion gezeigt und sich gegen die Fortuna gute Chancen herausgespielt“, war Delura mit Auftritt zufrieden. So hätte Baran Eren die Rot-Weissen bereits in der Anfangsphase in Führung schießen können, scheiterte jedoch in einer Eins-gegen-Eins-Situation am Düsseldorfer Schlussmann Ivan Havenko. Auch Rami Malaeb hatte beim Stand von 0:0 die Chance zur Führung, konnte den Fortuna-Torhüter ebenfalls nicht überwinden. „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie etwas gutmachen wollte“, sagt Delura. Trotz der größeren Spielanteile geriet die U19 von RWE vor der Halbzeit durch den Treffer von Chernoh Bah (31.) in Rückstand.

Auch für den zweiten Spielabschnitt hatten sich die Essener viel vorgenommen, mussten aber nach einem Konter den zweiten Gegentreffer durch Elias Oberschewen (50.) schlucken. „Wir haben aber auch danach nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern wollten unbedingt den Anschlusstreffer erzielen“, lobte Trainer Delura. Nach einem Foulspiel an Boran Özbek entschied Schiedsrichter Maurice Stubenrauch auf Elfmeter, den der Gefoulte sicher verwandelte (57.). Trotz weiterer guter Chancen verpasste RWE die Möglichkeit nachzulegen, so blieb es unter dem Strich bei der unglücklichen 1:2-Niederlage. Nach Abschluss der ersten Halbserie steht für RWE mit sieben Punkten aus sieben Begegnungen der sechste Tabellenplatz zu Buche. Durch das spielfreie Oster-Wochenende in der kommenden Woche steht für die U19 an diesem Mittwoch eine erneute Leistungsdiagnostik auf dem Programm. Am folgenden Dienstag (7. April) steht die erste Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das nächste Heimspiel am Samstag, 11. April, ab 13 Uhr gegen den SV Meppen an.

U17: SV Meppen – Rot-Weiss Essen 0:1 (0:1)

Die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen sind erfolgreich in die zweite Halbserie in der Hauptrunde der Liga B in der U17-DFB-Nachwuchsliga gestartet. Das Team von Trainer Jens Grembowietz gewann im Rahmen des 8. Spieltages in der Gruppe G 1:0 (1:0) beim SV Meppen. Mit nun 13 Zählern aus sieben Begegnungen belegen die Rot-Weissen den zweiten Rang. Tabellenführer Wuppertaler SV hat drei Punkte mehr auf dem Konto.

Im Emsland machte Ibrahim El-Bakouri (24.) mit seinem Treffer den Unterschied. Für RWE war es in dieser Saison bereits das vierte Pflichtspiel gegen den SV Meppen. Beide Teams hatten sich auch schon im Herbst in ihrer Vorrundengruppe zweimal gegenüberstanden. In den Duellen der frühen Saisonphase sprang zunächst ein 0:0 in Meppen heraus, ehe das Grembowietz-Team vor eigenem Publikum 8:0 gewann. Insgesamt acht Treffer fielen auch im Hinspiel der Hauptrunde gegen die Emsländer (4:4).

„Das war das erwartet schwere Spiel, beide Teams haben lange Zeit auf Augenhöhe agiert“, analysierte Trainer Jens Grembowietz. „Wir hatten ein leichtes Plus beim Ballbesitz und bei den Torchancen. Es wollte keiner den entscheidenden Fehler machen. So hat eine Standardsituation das Spiel entschieden.“ Einen Eckball drückte schließlich Ibrahim El-Bakouri (24.) über die Linie.

„Mir haben unsere Disziplin und die Ruhe gefallen“, so Jens Grembowietz, der aufgrund einiger Ausfälle gleich sechs U16-Spieler für seinen Kader nominiert hatte. Mit Torhüter Maximilian Roloff, Alperen Aktas und Nico Neugebauer gehörte ein Trio des jüngeren Jahrgangs sogar zur Startelf. Ben Rayan und Jason Jedrowiak (beide eingewechselt) sowie Zayd El Hammari saßen auf der Bank. Im nächsten Spiel könnte die personelle Situation schon wieder besser aussehen. Aufgrund der Oster-Feiertage ist die U17 von Rot-Weiss Essen erst am Sonntag, 12. April, ab 13 Uhr wieder im Einsatz. Dann stellt sich der VfL Osnabrück an der Seumannstraße vor. Die Lila-Weißen belegen zwar den siebten und damit letzten Tabellenplatz, setzten zuletzt aber mit einem 4:1-Heimsieg gegen den SC Paderborn 07 ein Ausrufezeichen. RWE gewann das Hinspiel deutlich 6:2.

FÖRDERWERK

Jugend-Partner

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

Aufschwung unter Neu-Trainer Jermaine Jones

Schlusslicht 1. FC Schweinfurt 05 in den letzten Wochen mit deutlich besserer Ausbeute.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. MSV – Rot-Weiss Essen
Der 1. FC Schweinfurt 05 steht aktuell mit 17 Punkten auf Platz 20. (Foto: 1. FC Schweinfurt 05)

Wenn Rot-Weiss Essen bereits am kommenden Dienstag, 7. April, 19 Uhr, zum 32. Spieltag in der 3. Liga beim 1. FC Schweinfurt 05 zu Gast ist, dann wird bei den Gastgebern ein anderer Trainer an der Seitenlinie stehen als noch beim Essener 2:1-Hinspielsieg an der Hafenstraße. Seit Mitte Februar ist Jermaine Jones für das Drittliga-Team der Unterfranken verantwortlich.

Für den ehemaligen Bundesliga-Profi (165 Einsätze für Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen und den FC Schalke 04) ist es die erste Cheftrainer-Station in Deutschland. Zuvor betreute der gebürtige Frankfurter in den USA, wo er auch seine aktive Karriere beendet hatte, die U19 von Real So Cal. Über eine Zwischenstation als Assistent bei New Amsterdam wurde der gebürtige Frankfurter im April 2022 Co-Trainer der US-amerikanischen U20-Nationalmannschaft. Für das A-Nationalteam der Vereinigten Staaten hatte der ehemalige Mittelfeldspieler einst 69 Länderspiele bestritten, nachdem er zuvor auch in drei (Freundschafts-)Partien für die DFB-Auswahl am Ball war. Über den amerikanischen Drittligisten CV Fuego FC und eine Berater-Tätigkeit beim FC 03 Gelnhausen landete Jones schließlich Mitte Februar beim 1. FC Schweinfurt 05.

Die Aussichten auf den Klassenverbleib waren bereits zu dieser Zeit schlecht. Unter seinem Vorgänger und Aufstiegstrainer Victor Kleinhenz hatte es in 24 Drittliga-Begegnungen unter dem Strich zu lediglich zehn Zählern gereicht. Diese Ausbeute haben die „Schnüdel“ nun schon nach gerade einmal sechs Spielen mit Jones an der Seitenlinie fast erreicht. Durch das zurückliegende 3:1 gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart stehen in diesem Zeitraum immerhin sieben Punkte zu Buche. „Es war unser bestes Spiel, seit ich da bin“, empfand der 44-Jährige.

Der Rückstand auf die sichere Zone konnte um einen Zähler verkürzt werden. Bei einer Lücke von immer noch 16 Punkten stehen die Chancen auf ein weiteres Jahr in der 3. Liga allerdings nach wie vor alles andere als gut. „Wir wollen positiv nach vorne blicken und versuchen, jeden Tag besser zu werden“, betont Jermaine Jones.

Für die Rückserie hatten die Schweinfurter noch einige Veränderungen am Kader vorgenommen. So wurden die wenig berücksichtigten Martin Thomann (zum FC Würzburger Kickers) und Kevin Frisorger (TSV Aubstadt) in die Regionalliga Bayern abgegeben. Außerdem endete die Leihe von Uche Obiogumu (1. FC Nürnberg) vorzeitig. Schwerwiegend war der Abgang von Jakob Tranziska. Der 24-Jährige verabschiedete sich Mitte Januar in Richtung der Pohang Steelers, um in der höchsten südkoreanischen Spielklasse und der AFC Champions League Two aufzulaufen.

Obwohl er schon eine Weile nicht mehr das Schweinfurter Trikot trägt, führt der Angreifer mit vier Treffern noch immer die teaminterne Torschützenliste an. Mit Joshua Endres und Manuel Wintzheimer folgen zwei ehemalige Essener auf dem mit Johannes Geis und Erik Shuranov geteilten zweiten Platz (jeweils drei Tore). Immerhin schon zwei Treffer hat der von RWE ausgeliehene Linksverteidiger Ekin Celebi auf dem Konto.

Bei den Zugängen war der 1. FC Schweinfurt 05 im Winter ebenfalls viermal aktiv. Während Nikolaos Vakouftsis (SpVgg Greuther Fürth II), Mustafa Özden (FC Ingolstadt 04 II) und Dustin Forkel (1. FC Nürnberg, zuvor an den SSV Jahn Regensburg verliehen) bislang vor

allem Optionen für die Kaderbreite sind, konnte sich der erst 19-jährige zentrale Mittelfeldspieler Winners Osawe (ausgeliehen vom 1. FC Nürnberg) bereits einen Stammplatz sichern.

Den Liga-Aufschwung mit dem neuen Personal unterstrich das aktuelle Team auch während der Länderspielpause: Anlässlich des 90-jährigen Geburtstages der Schweinfurter Spielstätte war der Zweitliga-Spitzenreiter FC Schalke 04 zu Gast. Dabei konnte sich das Drittliga-Schlusslicht durch die Treffer von Nico Grimbs (47.) und Winners Osawe (48.) 2:0 (0:0) durchsetzen.

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, wenn et anne Hafenstraße nach Bratwurst, Bierchen und im Gästeblock nach frischem Heu reicht, dann kann dat nur eins bedeuten: Derby gegen die Streifenesel!

Und dieses Spiel elektrisiert natürlich die Massen! Ob in sozialen Medien, der Presse oder anne Stammtischen im ganzen Ruhrpott – RWE gegen MSV is dat Thema der Woche! Und besonders weil zuletzt die Länderspielpause viel Zeit zum Analysieren und Schwadronieren gegeben hat, is die heutige Partie in aller Munde.

Dabei gibt einem dieses Spiel auch wirklich viel Gesprächsstoff. Da sind auf der einen Seite die Zebras, die zu Hause eine absolute Macht sind. Seit dem Heimspiel gegen RWO inne Regionalliga hat der MSV zu Hause kein Spiel mehr verloren – eine Wahnsinnsserie! Und durch die 6 Siege in Folge am Anfang dieser Spielzeit, konnten sich die Duisburger direkt von Beginn an oben festbeißen und sind tatsächlich erst in den letzten Wochen Stück für Stück von ganz oben abgerutscht. Besonders die hohen Klatschen in der Fremde wie in Wiesbaden, Rostock und Hoffenheim haben die Fans der Zebras oft sprachlos inne Röhre gucken lassen. Und trotzdem is der MSV ganz oben mit dabei inne Verlosung und wird bis zum Schluss alles daran setzen, einen der ersten drei Plätze zu erobern.

Unsere Roten dagegen ham bislang einen komplett anderen Saisonverlauf hinter sich. Dem Uwe seine Bengels sind eher durchwachsen inne Saison gestartet und wir Fans ham dabei sicher nich selten ein bisken neidisch beim Blick auffe Tabelle nach Duisburg geguckt. Zudem gab et in Essen auch immer wieder kleine atmosphärische Störungen rund um Spieler, die abgeschrieben wurden, gewechselt haben oder einfach auch für Außenstehende nicht nachvollziehbar keine Einsatzzeiten bekommen haben. Zur Wahrheit gehört aber auch, dat RWE trotz eben der vielen Knüppel, die man sich teilweise auch selber zwischen die Beine geworfen hat, immer wieder die Kurve gekriegt hat und sich selber am Schopf ausse Scheiß gezogen hat. Dat is eine Qualität, die am Ende den Unterschied machen kann.

Mit zuletzt 4 Siegen in Folge hat RWE sein selbst gesetztes Zwischenziel übertroffen und sich auf Platz 2 gehievt. Jetzt haben die Roten alles wieder in der eigenen Hand und werden auch alles dafür geben, am Ende feiern zu können.

Doch Augen auf beim Eierkauf! Die Tabelle sieht zwar schön aus, is aber trügerisch! Allet is eng beieinander und schon ein einziges Unentschieden kann bedeuten, dat man sich erstmal wieder auf Platz 5 oder 6 einsortieren muss.

Et is also angerichtet! Für beide Teams geht’s um viel und das ist auch allen bewusst. Wenn unsere Roten heute aber mit der Einstellung ans Werk gehen, die sie in den letzten 4 Spielen an den Tag gelegt haben, sollte mit der Hafenstraße im Rücken ein Sieg gegen die Rivalen aus Duisburg aber drin sein.

Also alle Gras fressen und Zebras zurück in den Zoo schicken!

Nur der RWE

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