1. FC Wülfrath – Rot-Weiss EssenRot-Weiss Essen – Rot-Weiss Essen

Mi., 14.09.2022 19:30 Uhr

1. FC Wülfrath : Rot-Weiss Essen

0 : 9

0 : 5

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WÜLFRATH-VORVERKAUF STARTET MITTWOCH

Im Niederrheinpokal wird Rot-Weiss Essen am Mittwoch, den 14. September (19.30 Uhr), auf den Landesligisten 1. FC Wülfrath treffen. Die Zweitrunden-Partie findet dabei in der IMS Arena Velbert statt. Eintrittskarten sind ab dem heutigen Mittwoch, den 07. September, für RWE-Fans im Fanshop an der Hafenstraße erhältlich.

Wer das Team um Mannschaftskapitän Daniel Heber zum Sieg anfeuern will, kann ein Sitzplatz-Ticket zum Preis von 18 Euro bekommen. Stehplatz-Eintrittskarten kosten 12 Euro, wer eine Ermäßigungsberechtigung vorlegen kann, der zahlt nur 9 Euro. Erhältlich sind Tickets nur im Fanshop an der Hafenstraße. Die Zahlung ist ausschließlich in bar möglich.

Torreigen früh eröffnet

In der 2. Runde des Niederrheinpokals hat Rot-Weiss Essen den 1. FC Wülfrath in der IMS Arena Velbert souverän mit 9:0 (5:0) besiegt. Das Achtelfinal-Ticket lösten dabei vor den Augen von 400 Zuschauern Ron Berlinski (3), Luca Wollschläger (3) und Oguzhan Kefkir sowie Felix Götze und Kevin Holzweiler mit ihren Treffern.

Beinahe durchrotiert! Abgesehen von Niklas Tarnat,  der die Kapitänsbinde gegen Wülfrath trägt, bietet RWE im Zweitrunden-Spiel gegenüber der 0:1-Niederlage gegen den VfL Osnabrück am Freitagabend eine neue Startelf auf. Vor Felix Wienand im Tor bilden Moritz Römling, Felix Herzenbruch, Mustafa Kourouma und Sandro Plechaty die Viererkette. Im Mittelfeld agieren neben gerade genanntem Osnabrück-Starter Holzweiler sowie Erolind Krasniqi, für Tore sollen Kefkir, Berlinski und Wollschläger im Angriff sorgen. Ein Test gegen den „spielstarken“ Eredivisie-Klub Go Ahead Eagles Deventer ging am Dienstagmittag 1:2 verloren, umso mehr will sich das RWE-Team gegen Wülfrath beweisen.

Und prompt ist die Partie von Schiedsrichter Felix May angepfiffen, findet sich RWE schon in Führung wieder. 15 Sekunden gespielt, da läuft Wollschläger Wülfrath-Keeper Laurin Beer scharf an, zwingt ihn so zum Fehlpass und Berlinski schiebt dankend aus 20 Metern ein. Gleicher bestellt mit einem Treffer aus Nahdistanz (15.) sowie einem Schlenzer (19.) früh im Spiel den lupenreinen Hattrick. Nur wenige Minuten später legt Wollschläger per Doppelschlag nach (23. / 26.) und stellt auf den Halbzeitstand. Trotz Torreigen ist die Stimmung zur Pause getrübt: Außenbahnspieler Moritz Römling muss den Platz nach einem Zweikampf in Minute 35 verletzt verlassen, für ihn Sascha Voelcke im Spiel.

Nach ganzen drei Vorarbeiten im ersten Durchgang, macht Kefkir es zu Beginn der zweiten Halbzeit selbst (49.), bevor Felix Götze mit einem satten Schuss aus elf Metern seine rot-weisse Tor-Premiere feiert (52.). Für das Endergebnis sorgen schließlich Wollschläger (66.) und Holzweiler (75.). Zwar haben unter anderem Götze per Freistoß (64.; an die Latte) oder Berlinski mit dem Kopf (78.) Gelegenheit, das Ergebnis noch deutlicher ausfallen zu lassen – am Ende spricht aber auch das 9:0 eine deutliche Sprache.

Das findet auch RWE-Chef-Trainer Christoph Dabrowski: „Die Spielfreude war da. Es sind viele Jungs bei den guten Bedingungen hier zum Einsatz gekommen.“

Bevor die Länderspielpause kommt, fordert der 44-jährige Ex-Profi mit seiner Mannschaft den 1. FC Saarbrücken (Mo., 19.00 Uhr, Stadion an der Hafenstraße) in der 3. Liga. Die Pokalreise führt RWE voraussichtlich in den Tagen vom 18. bis zum 20. Oktober fort, dann ist schließlich die Austragung der Achtelfinal-Partien vorgesehen.