MSV Duisburg – Rot-Weiss EssenRot-Weiss Essen – Rot-Weiss Essen

So., 26.10.2025 19:30 Uhr

MSV Duisburg : Rot-Weiss Essen

1 : 1

1 : 1

Abpfiff

23. Florian Krüger

25. Ramien Safi

23

31

51

59

56

57

62

74. Kelsey Owusu Aninkorah-Meisel für Marvin Ayhan Obuz

74. Marek Janssen für Ramien Safi

81. Tom Ludovic Jean-Baptiste Moustier für Torben Müsel

63. Christian Viet für Patrick Sussek

63. Jesse Edem Tugbenyo für Steffen Meuer

71. Thilo Töpken für Florian Krüger

85. Maximilian Dittgen für Conor Noß

85. Mert Göckan für Can Coskun

Tore

23. Florian Krüger

25. Ramien Safi

Karten

23.

31.

51.

56.

57.

59.

62.

Auswechselungen

63. Christian Viet
Patrick Sussek

63. Jesse Edem Tugbenyo
Steffen Meuer

71. Thilo Töpken
Florian Krüger

74. Kelsey Owusu Aninkorah-Meisel
Marvin Ayhan Obuz

74. Marek Janssen
Ramien Safi

81. Tom Ludovic Jean-Baptiste Moustier
Torben Müsel

85. Maximilian Dittgen
Conor Noß

85. Mert Göckan
Can Coskun

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielberichtPK nach Abpfiff
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Fan-Hinweise zum Auswärtsspiel in Duisburg

Hier die wichtigsten Infos für RWE-Anhänger zur Partie am Sonntag: Anreise, Tickets, Stadionöffnung, Übertragungen etc.

In der Schuinsland-Reisen-Arena steigt am Sonntag, 26. Oktober, das Derby MSV Duisburg gegen Rot-Weiss Essen. Anpfiff der Partie ist um 19:30 Uhr. Alle relevanten Informationen zu ihrem Stadionbesuch finden Rot-Weisse hier.

Im Stadion:

Das Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn, also um 17:30 Uhr. Für Gästefans ist ausschließlich der Eingang Süd-Ost vorgesehen.

Ticketsituation:

Die Schauinsland-Reisen-Arena ist ausverkauft. Beim Vorverkauf wurden rund 3.945 Tickets verkauft, daher wird es keine Tageskasse geben. Die Karten sind ausschließlich als Hardtickets verfügbar und müssen im Vorfeld abgeholt werden. Am Donnerstag, 23. Oktober bis 18 Uhr und am Freitag, 24. Oktober von 14 bis 18 Uhr besteht die letztmalige Chance, seine bereits erworbenen Tickets vor dem Derby am Ticketschalter am RWE-Fanshop am Stadion an der Hafenstraße noch abzuholen.

Anreise mit dem Auto:

Gästefans, die mit dem PKW anreisen, wird die Route über BAB 59 bis zur Anschlusstelle 14 Duisburg-Buchholz empfohlen. Die Parkmöglichkeiten befinden sich in der Friedrich-Alfred-Allee. Da mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Spiel zu rechnen ist, wird gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen.

Anreise mit dem Fan-/Reisebus:

Reisebusse finden weitere, gesonderte Parkmöglichkeiten nahe des Gästeeingangs auf der Friedrich-Alfred-Allee und der Bertaallee.

Anreise mit dem ÖPNV:

S-Bahn: Die An- und Abreise erfolgt für Bahnreisende an der Haltestelle Schlenk, welche vom Stadion fußläufig erreichbar ist. Zur Haltestelle gelangen Rot-Weisse über die S1-Bahn-Verbindungen vom Duisburger Hauptbahnhof. Bei der Abreise kann es zu Wartezeiten vor der Haltestelle „Im Schlenk“ kommen. Der Bahnsteig hat begrenzte Kapazitäten und muss daher gegebenenfalls aus Sicherheitsgründen zeitweise gesperrt werden. Bitte achten Sie auf die Lautsprecherdurchsagen.

Bus: Ab der Verknüpfungshalle des Duisburger Hauptbahnhofs stehen gesonderte Shuttlebusse bereit, die die Gästefans zum Gästebereich bringen.

Die DVG setzt für das Spiel zusätzliche Busse und Bahnen ein.

Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:

Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.

TV-Übertragung:

Die Partie wird bei Magenta Sport live übertragen.

Radio-Übertragung:

Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): rwe-live.de

1:1 nach intensivem Derby! RWE mit Punkt in Duisburg

Team von Trainer Uwe Koschinat antwortet schnell auf Rückstand und setzt Positivserie fort.

Rot-Weiss Essen ist auch nach dem fünften 3. Liga-Derby gegen den MSV Duisburg noch unbesiegt. Das Team von Trainer Uwe Koschinat trotzte am 12. Spieltag dem bisherigen Tabellenführer an der Wedau nach einem intensiven Duell ein 1:1 (1:1) ab und verhinderte damit, dass sich die „Zebras“ die Spitzenposition vom FC Energie Cottbus (am Samstag 4:3 gegen den TSV Havelse) zurückholen konnten.

Vor 27.719 Zuschauern in der ausverkauften Duisburger Arena, darunter die maximal zugelassenen 3.945 RWE-Fans, hatte Florian Krüger (23.) den MSV mit seinem ersten Saisontreffer zunächst in Führung gebracht. Nur zwei Minuten später gelang den Rot-Weissen durch Ramien Safi (25.) die schnelle Antwort.

In der zweiten Halbzeit hatten die Gastgeber Vorteile, beide Teams erarbeiteten sich jedoch einige Möglichkeiten. Ein weiterer Treffer wollte aber nicht mehr fallen. RWE blieb damit auch im vierten Ligaspiel in Folge ungeschlagen (acht Punkte) und hält Anschluss an die Spitzenplätze.

„Wir konnten das Spiel sehr lange ganz gut kontrollieren“, sagte Uwe Koschinat im Interview bei MagentaSport. „Mit dem ersten Eckball in der 70. Minute ist aber eine Welle über uns hereingebrochen, die wir kaum noch verantworten konnten. Deshalb mussten wir uns mit zwei starken Innenverteidigern ins Ziel retten. In der ersten Halbzeit und auch in den ersten 20 Minuten des zweiten Durchgangs hatten wir eine richtig starke Ballbesitz-Struktur und phasenweise auch gut durch das Zentrum gespielt. Uns hat ein wenig der Punch gefehlt, was wir so ein wenig durch unsere Saison tragen.“

Innenverteidiger Tobias Kraulich meinte: „Am Ende müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein. Wir waren in der ersten Halbzeit federführend. Wir hatten guten Pass-Stafetten, waren ruhig am Ball und haben immer wieder die Zwischenräume gefunden. Bis auf ein, zwei Konter haben wir nichts zugelassen. In der zweiten Halbzeit muss man gestehen, dass Duisburg eine Wucht auf den Platz gebracht hat. Das sieht man – glaube ich – auch am Ecken-Verhältnis. Am Ende haben wir das aber alle zusammen leidenschaftlich verteidigt. Es muss uns gelingen, unsere Entlastungsangriffe besser auszuspielen. Aber das gehört zu unserem Prozess dazu.“

MSV Duisburg: Braune – Bitter, Fleckstein, Hahn, Coskun – Meuer, Bulic, Symalla, Noß, Sussek – Krüger

Rot-Weiss Essen: Golz – Kostka, Rios Alonso, Kraulich, Bouebari – Gjasula, Müsel – Obuz, Arslan, Mizuta – Safi

Zwei Veränderungen in RWE-Startformation

RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zum 1:0-Heimsieg gegen den FC Viktoria Köln zwei Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. So ersetzte Franci Bouebari den angeschlagenen Lucas Brumme (muskuläre Probleme) auf der linken Abwehrseite. Außerdem kehrte Klaus Gjasula nach abgesessener Rotsperre in das zentrale Mittelfeld zurück, während Tom Moustier zunächst auf der Bank Platz nahm, nachdem er unter der Woche mit Beschwerden am Mittelfuß einmal das Training abbrechen musste.

Vor Torhüter Jakob Golz verteidigte damit in der Abwehr wieder eine Viererkette mit – von rechts nach links – Michael Kostka, José-Enrique Rios Alonso, Tobias Kraulich und Franci Bouebari. Im zentralen Mittelfeld zogen Klaus Gjasula und Torben Müsel die Fäden. In der offensiven Dreierreihe starteten Marvin Obuz, Ahmet Arslan und Kaito Mizuta. Sie unterstützten den erneut als Sturmspitze aufgebotenen Ramien Safi.

Kapitän Michael Schultz meldete sich nach überstandener Bauchmuskelzerrung zurück und gehörte erstmals wieder zum Aufgebot. Dagegen reichte es bei Angreifer Jannik Mause nach seinen muskulären Problemen noch nicht für einen Kaderplatz.

Ramien Safi mit dem schnellen Ausgleich

Die Rot-Weissen starteten spielbestimmend und mit mehr Ballbesitz ins Derby. Franci Bouebari schaltete sich immer wieder ins Offensivspiel ein, in aussichtsreicher Position rutschte der Franzose bei seinem Abschluss weg. Die Duisburger lauerten zu Beginn auf Umschaltsituationen, José-Enrique Rios Alonso blieb im Laufduell aber Sieger gegen Florian Krüger. Trotz des Essener Übergewichts gehörte dem MSV die erste Chance. Nach einer Flanke von Joshua Bitter köpfte Florian Krüger unter Bedrängnis über das Tor. Ein Fehlpass im Essener Spielaufbau am eigenen Strafraum blieb noch ohne Folgen, weil Florian Krüger beim Abschluss den Halt verlor.

Kurz darauf gelang aber dennoch den Duisburgern der erste Treffer. Nach einem Einwurf war Joshua Bitter bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe drückte Florian Krüger aus kurzer Distanz RWE-Torhüter Jakob Golz durch die Beine zum 1:0 (23.) ins Tor.

Die Rot-Weissen zeigten sich aber unbeeindruckt vom Rückstand. Ramien Safi fing im Strafraum einen missglückten Pass von MSV-Torhüter Maximilian Braune ab. Der Niederländer verzögerte, wodurch der Duisburger Schlussmann auf einen Querpass spekulierte. Stattdessen schoss Ramien Safi (25.) zum 1:1 ein.

RWE wurde nur wenige Minuten nach dem Ausgleich erneut gefährlich. Torben Müsel traf mit einem sehenswerten Distanzschuss aus rund 30 Metern die Latte. Bis zur Halbzeitpause blieben die Rot-Weissen am Drücker. Die vielen Flanken fanden aber keinen Abnehmer, es blieb nach dem ersten Durchgang beim 1:1.

RWE übersteht Duisburger Druckphase

Für die erste Torannäherung in der zweiten Halbzeit sorgte der MSV Duisburg, als Conor Noß vorbei köpfte. Nur wenige Augenblicke später geriet auf der Gegenseite ein Rückpass des ehemaligen Esseners Alexander Hahn fast zu kurz. MSV-Torhüter Maximilian Braune konnte aber im letzten Moment vor Ramien Safi klären. Fast hätten die Rot-Weissen einen weiteren Fehler der Gastgeber ausnutzen können. Ramien Safi erzwang im gegnerischen Strafraum den Ballgewinn gegen Tobias Fleckstein. Torben Müsel zielte aus rund 16 Metern aber über das Tor.

Anschließend lieferten sich beide Teams viele umkämpfte Duelle im Mittelfeld. Schiedsrichter Richard Hempel (Dresden) verteilte in dieser Phase gleich vier Verwarnungen, drei Gelbe Karten gingen in dieser Phase an Duisburger Akteure. Anschließend gehörten die gefährlichen Offensivszenen dem MSV. Nach einem Dribbling von Jan-Simon Symalla konnte Jakob Golz dessen Versuch um den Pfosten zu lenken. Auch bei der anschließenden Ecken-Serie geriet die Essener Defensive unter Druck. Ein Schuss des eingewechselten Jesse Tugbenyo konnte im letzten Moment noch geblockt werden. Kurz darauf landete ein Versuch von Joshua Bitter am Außenpfosten.

RWE-Trainer Uwe Koschinat reagierte mit einem Doppel-Wechsel: Für Marvin Obuz und Ramien Safi kamen Kelsey Owusu und Marek Janssen in die Begegnung. Ein Entlastungsangriff brachte den Rot-Weissen einen Freistoß in vielversprechender Position ein. Kaito Mizuta schoss aber über das Tor. Auf Duisburger Seite näherte sich erneut Joshua Bitter einem Treffer an, der Ball rollte aber am langen Pfosten vorbei.

In der nun offen geführten und temporeichen Schlussphase kamen RWE nach einem Vorstoß von Franci Bouebari zur nächsten Gelegenheit. Kaito Mizuta leitete auf Kelsey Owusu weiter, der an der Strafraumgrenze aber den richtigen Moment für ein Abspiel verpasste und noch geblockt wurde. Weil Jakob Golz einen Schuss des eingewechselten Maximilian Dittgen um den Pfosten lenken konnte, blieb es bis zum Schluss beim 1:1.

Wiedersehen mit Ex-Essenern in Schweifurt

Eine Woche nach dem Revierderby in Duisburg steht dann erneut ein Duell mit einem Liganeuling auf dem Programm. Am Sonntag, 2. November, ab 16.30 Uhr stellt sich der aktuelle Tabellenletzte 1. FC Schweinfurt 05 (unter anderem mit dem von RWE ausgeliehenen Linksverteidiger Ekin Celebi sowie den weiteren Ex-Essenern Manuel Wintzheimer und Joshua Endres) im Stadion an der Hafenstraße vor.

Ebenfalls gegen einen Klub aus Bayern geht es dann auch im Rahmen des 14. Spieltages, wenn die Rot-Weissen am Samstag, 8. November, ab 14 Uhr beim aktuell formstarken FC Ingolstadt 04 zu Gast ist. Anschließend verabschiedet sich die 3. Liga in die dritte und vorerst letzte Länderspielpause in dieser Saison. Erst am Sonntag, 23. November, ab 19.30 Uhr geht es dann gegen den FC Energie Cottbus weiter.

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