Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenMSV Duisburg – Rot-Weiss Essen

So., 05.02.2023 14:00 Uhr

Rot-Weiss Essen : MSV Duisburg

1 : 1

0 : 0

Abpfiff

46. Niclas Stierlin für Marlon Frey

46. Marvin Ajani für Caspar Jander

88. Moritz Stoppelkamp

53. José-Enrique Rios Alonso

52

61

66

51

66

76

63. Chinedu Ekene für Kolja Pusch

63. Phillip König für Julian Hettwer

80. Niklas Kölle für Baran Mogultay

80. Lawrence Ennali für Isiah Ahmad Young

80. Thomas Eisfeld für Torben Müsel

89. Felix Götze für Ron Berlinski

89. Meiko Sponsel für Oguzhan Kefkir

Tore

53. José-Enrique Rios Alonso

88. Moritz Stoppelkamp

Karten

51.

52.

61.

66.

66.

76.

Auswechselungen

46. Niclas Stierlin
Marlon Frey

46. Marvin Ajani
Caspar Jander

63. Chinedu Ekene
Kolja Pusch

63. Phillip König
Julian Hettwer

80. Niklas Kölle
Baran Mogultay

80. Lawrence Ennali
Isiah Ahmad Young

80. Thomas Eisfeld
Torben Müsel

89. Felix Götze
Ron Berlinski

89. Meiko Sponsel
Oguzhan Kefkir

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielbericht

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

FAN-HINWEISE ZUM DUISBURG-HEIMSPIEL

Rot-Weiss Essen empfängt im Rahmen des 21. Drittliga-Spieltags der Saison 2022/23 den MSV Duisburg im Stadion an der Hafenstraße. Anstoß ist am kommenden Sonntag, 05. Februar, um 14.00 Uhr. Die Partie ist restlos ausverkauft, Tickets sind somit nicht mehr erhältlich. Weitere Infos gibt es in den Fan-Hinweisen.

Stadionöffnung:

Das Stadion an der Hafenstraße öffnet ab 12.30 Uhr.

Rettungswege freihalten:

Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, insbesondere auf der „WAZ-Westkurve“ sowie auf der „Rahn-Tribüne“ Flucht- und Rettungswege freizuhalten.

Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen. Die Rettungswege auf der „WAZ-Westkurve“ sind an einer roten Bodenmarkierung erkennbar.

Anreise mit dem KFZ:

Ab 12.30 Uhr ist die Durchfahrt der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstr. / Bottroper Str.“, „Hafenstr. / Krablerstr.“ sowie „Hafenstr. / Vogelheimerstr. / Sulterkamp“ für sämtliche motorisierte Fahrzeuge gesperrt. Eine Durchfahrt zu den Parkplätzen „P1“, „P2/P3“ oder „P4“ am Stadion an der Hafenstraße erhalten ab 12.30 Uhr ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Dauer-Parkscheins für die Saison 2022/2023 bzw. eines Tages-Parkscheins für die Begegnung gegen den MSV Duisburg sind. Die Anreise kann dann nur noch über die Kreuzung „Hafenstr. / Vogelheimerstr.“ aus nördlicher Richtung kommend erfolgen.

KFZ-Anreisende sollten ihren Anfahrtsweg entsprechend über die „B224“ und anschließend die „Vogelheimerstr.“ oder „Daniel-Eckhardt-Str.“ wählen. Etwaige Verzögerungen aufgrund des hohen erwarteten Verkehrs sollten eingeplant werden. Rot-Weiss Essen empfiehlt seinen Fans deshalb eine frühzeitige Anreise zum Stadion an der Hafenstraße.

Parkplatz-Tickets sind für diese Partie weder am Stadion noch im Vorverkauf erhältlich.

Anreise mit dem ÖPNV:

In den Eintrittskarten von Rot-Weiss Essen ist die freie An- sowie Abreise im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten. Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heim-Fans ein Shuttleservice der Ruhrbahn vom Essener Hauptbahnhof und zurück.

Seit Saisonbeginn neu ist die Abfahrt an der Haltestelle „Hafenstraße“: Die Busse verkehren nicht mehr von Steig 1, Bottroper Straße Fahrtrichtung Innenstadt, sondern von Steig 5, Bottroper Straße Fahrtrichtung Bottrop. Hier kommen die Busse vor dem Spiel an. Die nachfolgende Zeichnung visualisiert die neue Haltestelle:

Fan-Hinweise zum Duisburg-Heimspiel – Rot-Weiss Essen

Fanshop ab 12.30 Uhr geöffnet:

Der Fanshop an der Hafenstraße öffnet am Spieltag zwischen 12.30 und 14.00 Uhr sowie etwa 45 Minuten nach Abpfiff.

Ab dem Heimspiel gegen den MSV Duisburg sind Fanartikel an einem vergrößerten Verkaufsstand mit einem deutlich attraktiveren Produktsortiment hinter der WAZ-Westkurve erhältlich. Dieser öffnet ebenfalls zwischen 12.30 und 14.00 Uhr sowie 45 Minuten nach Abpfiff.

Der neue Verkaufsstand …

Rot-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen

Die Sonderverkaufsstellen hinter der Rahn-Tribüne bzw. der WAZ-Westkurve öffnen nicht mehr.

Tageskasse und Tickets:

Da das Spiel ausverkauft ist, öffnen die Tageskassen für den Heim- sowie für den Gäste-Bereich nicht.

Rot-Weiss Essen rät in diesem Kontext eindeutig vom Ticket-Kauf auf Drittplattformen (eBay, eBay Kleinanzeigen, Ticketbörsen, …) ab. Besonders im Kontext des Spiels gegen den MSV Duisburg sind bereits vermehrt unfair überteuerte oder gar falsche Angebote gemeldet worden. Ein Schadensersatzanspruch besteht am Spieltag keinesfalls, wenn mit auf dem Drittmarkt erworbene Tickets der Zutritt nicht möglich ist.

„Print@home“-Tickets müssen am Spieltag in Papierform vorliegen. Eine Ticketvorlage auf dem Handy ist nicht zulässig. Sollten sich Probleme ergeben, befinden sich in den Kassenhäuschen vor den jeweiligen Tribünen „Clearingstellen“, an denen bei aufkommenden Problemen geholfen wird.

Rot-Weiss Essen weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Tickets strengstens untersagt ist und ausnahmslos zur Anzeige gebracht wird.

Schiedsrichterkarten werden zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg in limitierter Anzahl und somit nur solange der Vorrat reicht am Kassenhäuschen hinter Block „G1“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne verfügbar sein.

TV-Übertragung:

Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem MSV Duisburg wird ab 13.45 Uhr auf MAGENTA Sport übertragen.

Sonderkasse für WSV-Tickets:

Im Kassenhaus hinter Block „W3“ der WAZ-Westkurve bietet Rot-Weiss Essen zwischen 12.30 Uhr und 14.00 Uhr sowie nach dem Spiel eine Sonderkasse an. Erhältlich sind Tickets für das Pokal-Viertelfinale beim Wuppertaler Sportverein am Mittwoch, den 01. März (19.00 Uhr, Stadion am Zoo). Im Angebot sind Sitzplatz-Karten (unüberdacht) für 18,70 Euro. Vollzahler-Stehplatz-Karten kosten 13,20 Euro (ermäßigt: 9,90 Euro). Weitere Vorverkaufs-Informationen zu diesem Spiel finden RWE-Fans hier.

RWE schrammt am ersehnten Heimsieg vorbei

Einfach schade! Beim 1:1 (0:0) im Derby gegen den MSV Duisburg schrammte Rot-Weiss Essen am 21. Spieltag in der 3. Liga hauchdünn am ersehnten Heimsieg vorbei. Für das Team von Trainer Christoph Dabrowski war es zwar das achte Heimspiel in Folge ohne Niederlage, aber auch schon das fünfte Unentschieden hintereinander. Ein Gegentreffer in der Schlussphase kostete die Rot-Weissen den verdienten Sieg. Vor 19.200 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße brachte Innenverteidiger José-Einrique Rios Alonso (53.) die Gastgeber in Führung und verwandelte die Hafenstraße in ein Tollhaus. Erst in der 89. Minute gelang MSV-Kapitän Moritz Stoppelkamp gegen seinen früheren Verein mit einem direkt verwandelten Freistoß der glückliche Ausgleich für die „Zebras“. RWE muss damit weiterhin auf den ersten Dreier vor eigenem Publikum seit dem 19. September 2022 (1:0 gegen den 1. FC Saarbrücken) warten. „Es war über 90 Minuten ein sehr gutes Spiel von uns und damit ein wichtiger Schritt nach vorne“, urteilte der RWE-Trainer: „In einigen Szenen hätte ich mir noch mehr Zug nach vorne und noch mehr Zielstrebigkeit gewünscht. Dennoch wäre ein Sieg für uns verdient gewesen. Leider wurden einige Szenen aus meiner Sicht vom Schiedsrichter nicht richtig bewertet.“

Neuzugang Torben Müsel direkt in der Startformation

Im Vergleich zum ersten Rückrundenspiel (0:3 bei Spitzenreiter SV 07 Elversberg) nahm Christoph Dabrowski insgesamt vier Änderungen in seiner Anfangsformation vor. So gehörte Winter-Neuzugang Torben Müsel, der kurz vor dem Ablauf der Winter-Transferperiode von Borussia Mönchengladbach verpflichtet worden war, auf Anhieb zur Startelf und gab im offensiven Mittelfeld seinen Einstand im RWE-Trikot.

Außerdem durften Clemens Fandrich (im zentralen Mittelfeld), Oguzhan Kefkir (auf dem linken Flügel) und Ron Berlinski (im Angriff) diesmal von Beginn an auflaufen. Björn Rother, Thomas Eisfeld und Lawrence Ennali nahmen dafür zunächst auf der Bank Platz, während Simon Engelmann wegen eines grippalen Infekts kurzfristig passen musste. Erstmals wieder im Kader stand Felix Götze nach auskuriertem Muskelfaserriss.

Bei den Gästen bot Trainer Torsten Ziegner wegen einiger Ausfälle, unter anderem durch die Gelbsperren der beiden Innenverteidiger Sebastian Mai und Marvin Senger, eine komplett neue Viererkette in der Abwehr auf. Außerdem feierte im Duisburger Mittelfeld Marvin Bakalorz, Sohn des früheren RWE-Profis Dirk Bakalorz, sein Comeback nach überstandener Verletzung.

Bastians knapp vorbei – Elfmeterpfiff bleibt aus

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Rot-Weissen durch „Ötzi“ Kefkir zum ersten Abschluss kamen. MSV-Torhüter Maximilian Braune war jedoch auf dem Posten. RWE übernahm mehr und mehr die Initiative, wobei Torben Müsel direkt mit einigen guten Aktionen zu gefallen wusste. Auch der ballsichere Clemens Fandrich zeigte seine Qualitäten.

Die erste hochkarätige Torchance hatte der neue RWE-Kapitän Felix Bastians nach einer Hereingabe von Oguzhan Kefkir auf dem Fuß. Aus der Drehung verfehlte der aufgerückte Linksverteidiger den Duisburger Kasten jedoch knapp. Nur wenig später kam Torben Müsel im Duisburger Strafraum nach einer Grätsche von Caspar Jander zu Fall. Der fällige Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Patrick Hanslbauer blieb allerdings aus.

Während die Gäste nur selten gefährlich vor dem RWE-Tor auftauchten, konnten sich die Essener immer wieder in aussichtsreiche Positionen bringen. Auf der linken Seite setzten Felix Bastians und Oguzhan Kefkir viele Akzente, Isaiah Young war oft nur durch Fouls zu bremsen. Dadurch kam Niklas Tarnat zu einer vielversprechenden Freistoß-Möglichkeit aus etwa 20 Metern, schlenzte den Ball auch über die Mauer, doch Maximilian Braune konnte die Kugel recht mühelos festhalten. So blieb es bis zur Pause beim torlosen Remis.

„Ene“ Rios Alonso trifft zur Führung – Später Ausgleich

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit – RWE spielte zunächst unverändert weiter, der MSV wechselte bereits zweimal – hatte „Isi“ Young nach einer sehenswerten Einzelaktion bereits das 1:0 auf dem Fuß. MSV-Torhüter Maximilian Braune konnte seinen Schuss jedoch über die Latte lenken.

In der 53. Minute war es endlich soweit. Nach einem Freistoß von Oguzhan Kefkir und dem folgenden Fallrückzieher von Ron Berlinski reagierte der Duisburger Schlussmann zweimal glänzend. Den zweiten Abpraller konnte RWE-Innenverteidiger José-Enrique Rios Alonso jedoch aus kurzer Entfernung zum umjubelten 1:0 über die Linie drücken. Für „Ene“ war es der zweite Saisontreffer (zuvor 2:1-Siegtor gegen den FC Erzgebirge Aue).

Etwa eine Viertelstunde vor dem Abpfiff hatte der MSV die bis dahin beste Chance zum Ausgleich. Aus der Drehung zog der eingewechselte Phillip König ab, scheiterte jedoch am gut reagierenden RWE-Torhüter Jakob Golz. Sonst konnten sich die „Zebras“ kaum einmal vor dem Essener Kasten in Szene setzen, während RWE einige gute Kontermöglichkeiten nicht nutzen konnte.

Durch einen fragwürdigen Freistoß – Andreas Wiegel hatte den Ball gespielt – mussten die Rot-Weissen dann doch noch den Ausgleich hinnehmen. Duisburgs Routinier Moritz Stoppelkamp, bis dahin nur selten aufgefallen, zirkelte die Kugel durch die Essener Zwei-Mann-Mauer ins kurze Eck – 1:1 (89.). Dabei blieb es bis zum Abpfiff.

Wiedersehen mit Janßen und Wunderlich in Köln

Nach dem emotionalen Derby gegen die „Zebras“ geht es die Rot-Weissen am kommenden Spieltag mit dem nächsten NRW-Duell weiter. Am Montag, 13. Februar, ab 19.00 Uhr ist das Team von Trainer Christoph Dabrowski beim FC Viktoria Köln und damit einem „alten Bekannten“ aus der Regionalliga West, zu Gast.

Für RWE wird es im Sportpark Höhenberg unter Flutlicht zum Wiedersehen mit Viktoria-Trainer Olaf Janßen, der einst als Sportlicher Leiter an der Hafenstraße tätig war, und Offensivspieler Mike Wunderlich, der früher für RWE am Ball war. Der Rekordspieler der Kölner kehrte erst in der Winterpause nach einem „Abstecher“ von eineinhalb Jahren beim 1. FC Kaiserslautern zur Viktoria zurück und will bei „seinem“ Verein im Sommer die aktive Laufbahn beenden.

Beim jüngsten 1:1 beim SV Wehen Wiesbaden handelten sich mit Lars Dietz, Patrick Koronkiewicz (beide Gelb-Rot) und Jamil Siebert (Gelbsperre) gleich drei Abwehrspieler der Viktoria Sperren ein. Sie werden im Heimspiel gegen RWE fehlen.