Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenSpVg Schonnebeck – Rot-Weiss Essen

Rot-Weiss Essen

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SpVg Schonnebeck

Di. 29.03. 19:30 Uhr

3 - 0

1 - 0

TicketsSpielberichtStimmenGegnerinfos

Schonnebeck-Spiel: Viertelfinale an der Hafenstraße!

Rot-Weiss Essen und die SpVg Schonnebeck haben sich auf einen Heimrechttauscht geeinigt. Somit wird das Niederrheinpokal-Viertelfinale am Dienstag, den 29. März, um 19.30 Uhr, im Stadion an der Hafenstraße stattfinden.

Tickets für die Partie sind ab sofort im Fanshop an der Hafenstraße sowie im Online-Ticketshop und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Angeboten werden Eintrittskarten für die Sparkassen-Tribüne (16 Euro / ermäßigt: 11 Euro) sowie die WAZ-Westkurve (10 Euro / ermäßigt: 7 Euro).

Halbfinale fix gemacht!

Rot-Weiss Essen steht nach dem 3:0 (1:0)-Sieg über Lokalmatador und Oberligist SpVg Schonnebeck als erster Verein im diesjährigen Niederrheinpokal-Halbfinale. Vor 2.107 Zuschauern kontrolliert RWE die Partie im Stadion an der Hafenstraße über die gesamte Spielzeit. Cedric Harenbrock (12.), Marius Kleinsorge (46.) und David Sauerland (66.) treffen zum Endstand.

Das fünfte Spiel binnen 13 Tagen, die dritte englische Woche in Folge: Rot-Weiss Essen ist in diesen Tagen enorm gefordert. Entsprechend rotiert Christian Neidhart im Vergleich zum 1:0-Arbeitssieg bei Liga-Konkurrent SC Wiedenbrück auf neun Positionen – nur Harenbrock und Sauerland aus dem Ostwestfalen-Gastspiel im Aufgebot. Die Kapitänsbinde trägt am Dienstagabend Zlatko Janjic, das Tor hütet Jakob Golz vor Schonnebecker Angriffen, sein Seniorendebüt gibt Bundesliga-Junior Nico Haiduk.

Und doch gehört die erste Spielchance der grün-gekleideten SVS: Nach einem Mitnahmefehler von Fabian Rüth scheitert Calvin Küper aus 16 Metern an Golz (5.). Für den ersten Ball im Netz sorgt jedoch Rot-Weiss Essen. Kaisers Flanke von der linken Seite staubt Harenbrock volley zur rot-weissen Führung ab (12.). Nach 28 Zeigerumdrehungen fehlt erst Kleinsorge mit Köpfchen und direkt im Nachstochern Luca Dürholtz das nötige Glück, um die Führung auszubauen. Auch beim Kurzdistanz-Flachschuss von Kleinsorge hält Keeper Sprenger die SpVg vom zweiten Gegentreffer verschont (34.). Haiduks abgefälschter Schuss aus etwa 35 Metern verpasst die Maschen nur haarscharf (43.). Für einen kurzen Schreckmoment sorgt mit Pausenpfiff noch einmal Küper, der Golz zur gekonnten Parade zwingt. So geht es mit dem Ein-Tor-Vorsprung in die Kabine.

Das will Rot-Weiss bei all dem Spielvorteil so nicht auf sich sitzen lassen. Prompt sind die Mannschaften aus der Halbzeit, stellt Kleinsorge im dritten Versuch auf 2:0 – 35 Sekunden da im zweiten Durchgang gespielt. Die bevorzugte RWE-Eckballvariante an diesem Dienstagabend übrigens: Kurz und scharf! Dass diese Technik durchaus fruchtet, beweist Sauerland: Mit dem Kopf befördert der 1,80-Meter-große Außenverteidiger das Leder zum Endstand in die Maschen (66.).

Christian Neidharts Fazit nach der Partie fällt positiv aus: „Das war das erwartete Spiel. Bei aller Rotation hat es die Mannschaft gut gemacht. Schonnebeck ist glaube ich bei den vielen Chancen ganz froh, dass sie nur drei bekommen haben.“

Fix ist nun nicht nur die Halbfinal-Teilnahme, auch der Kreis möglicher Gegner ist bereits eingegrenzt. So ist sicher: Entweder begeht das Neidhart-Team die Runde der letzten Vier gegen Regionalliga-Konkurrent Wuppertaler SV oder Essen-Oberligist FC Kray. Beide Teams treffen am Mittwoch, den 06. April, aufeinander.

Schon am Freitag wird das Flutlicht an der Hafenstraße wieder angeknipst. RWE empfängt dann, um 19.30 Uhr, die 1. FC Köln U21 für den 32. Regionalliga-West-Spieltag an der Hafenstraße. Der Vorverkauf für die Partie läuft!

Stimmen zum Spiel

Das war das erwartete Spiel. Bei aller Rotation hat es die Mannschaft gut gemacht. Schonnebeck ist glaube ich bei den vielen Chancen ganz froh, dass sie nur drei bekommen haben.

Man hat heute gesehen, dass auf alle Jungs im Team hundertprozentig Verlass ist.

Christian Neidhart (Chef-Trainer RWE)