

Sa., 16.09.2023 14:00 Uhr
Rot-Weiss Essen : SSV Jahn Regensburg
0 : 0
0 : 0
Abpfiff
17
44
46. Noah Ganaus für Elias Huth
74
57. Jannik Graf für Tobias Eisenhuth
70. Dominik Kother für Oscar Schönfelder
70. Eric Hottmann für Christian Viet
86. Robin Ziegele für Louis Breunig
63. Leonardo Vonic für Isiah Ahmad Young
63. Moussa Doumbouya für Ron Berlinski
86. Eric Voufack für Andreas Wiegel
90. Sandro Plechaty für Cedric Harenbrock
Karten
17.
44.
74.
Auswechselungen
46. Noah Ganaus
Elias Huth
57. Jannik Graf
Tobias Eisenhuth
63. Leonardo Vonic
Isiah Ahmad Young
63. Moussa Doumbouya
Ron Berlinski
70. Dominik Kother
Oscar Schönfelder
70. Eric Hottmann
Christian Viet
86. Robin Ziegele
Louis Breunig
86. Eric Voufack
Andreas Wiegel
90. Sandro Plechaty
Cedric Harenbrock
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Rot-Weiss Essen empfängt am Samstag, 16. September, 14.00 Uhr, Jahn Regensburg im Stadion an der Hafenstraße. Alle relevanten Infos zur Partie des 6. Drittliga-Spieltags finden Zuschauer in den Fan-Hinweisen.
Stadionöffnung:
Ab 12.30 Uhr (90 Minuten vor Anstoß)
Ticketsituation:
Für das Heimspiel gegen Regensburg sicherten sich bereits 16.609 Zuschauer ein Ticket. Aktuell sind noch ca. 200 Eintrittskarten ausschließlich im Sitzplatz-Bereich in den Blöcken „E1“ und „E4“ (Sparkassen-Tribüne) und „R1“ (Rahn-Tribüne) erhältlich.
Karten für die Stadtwerke-Essen-Tribüne und die WAZ-Westkurve sind bereits vergriffen. Am Spieltag werden für den Block „G2“ noch Rollstuhlfahrer-Tickets an der Kasse hinter dem Block „G1“ erhältlich sein.
Vorverkauf:
Der Vorverkauf für die Partie läuft online und in allen Vorverkaufs-Stellen, je nach Öffnungszeit, noch bis Samstag, 11.00 Uhr.
Tageskassen:
Tagestickets sind (Stand: Freitagnachmittag) nur noch an den Kassenhäuschen hinter der Rahn- (R1) und Sparkassen-Tribüne (E1 / E4) erhältlich.
Aufgrund der hohen bereits vergriffenen Anzahl an Karten und der zu entrichtenden Tageskassengebühr empfiehlt Rot-Weiss Essen eindeutig, den Vorverkauf zu nutzen, um garantiert an ein Ticket zu kommen.
Hinter dem Gästeblock öffnet ab 12.30 Uhr eine Tageskasse für Gästefans.
Schiedsrichterkarten:
Schiedsrichterkarten werden zum Heimspiel gegen Jahn Regensburg in limitierter Anzahl und somit nur solange der Vorrat reicht am Kassenhäuschen hinter Block „G1“ an der Stadtwerke-Essen-Tribüne verfügbar sein.
Hinweise zu „Print@home-Tickets“:
„Print@home“-Tickets müssen am Spieltag in Papierform vorliegen. Eine Ticketvorlage auf dem Handy ist nicht zulässig. Sollten sich Probleme ergeben, befinden sich in den Kassenhäuschen vor den jeweiligen Tribünen „Clearingstellen“, an denen bei aufkommenden Problemen geholfen wird.
Rot-Weiss Essen weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Tickets strengstens untersagt ist und ausnahmslos zur Anzeige gebracht wird.
Anreise mit dem KFZ:
Ab 12.30 Uhr ist die Durchfahrt an der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstr. / Bottroper Str.“, „Hafenstr. / Krablerstr.“ sowie „Hafenstr. / Vogelheimerstr. / Sulterkamp“ für sämtliche motorisierte Fahrzeuge gesperrt.
Eine Durchfahrt zu den Parkplätzen „P1“, „P2/P3“ oder „P4“ am Stadion an der Hafenstraße erhalten ab 12.30 Uhr ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Dauer-Parkscheins für die Saison 2023/2024 bzw. eines Tages-Parkscheins für die Begegnung gegen Regensburg sind.
Die Anreise kann dann nur noch über die Kreuzung „Hafenstr. / Vogelheimerstr.“ aus nördlicher Richtung kommend erfolgen.
KFZ-Anreisende sollten ihren Anfahrtsweg entsprechend über die „B224“ und anschließend die „Vogelheimerstr.“ oder „Daniel-Eckhardt-Str.“ wählen. Etwaige Verzögerungen aufgrund des hohen erwarteten Verkehrs sollten eingeplant werden. Rot-Weiss Essen empfiehlt seinen Fans deshalb eine frühzeitige Anreise zum Stadion an der Hafenstraße.
Parkplatz-Tickets sind für diese Partie weder am Stadion, noch im Vorverkauf erhältlich.
Anreise mit dem ÖPNV:
Nächstgelegene Bahnhöfe: Essen-Bergeborbeck (Nahverkehr), Essen Hauptbahnhof (Nahverkehr und Fernverkehr)
In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist die freie Anreise im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.
Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heim-Fans ein Bus-Shuttleservice der RUHRBAHN zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung „Bottroper Straße“ / „Hafenstraße“ (Linienverkehr-Haltestelle: „Hafenstraße“) an und fahren an selbem Ort nach dem Spiel auch wieder ab.
Anreise mit dem Fahrrad:
Kostenfreie Parkmöglichkeiten befinden sich auf Parkplatz „P2“/P3 (hinter der WAZ-Westkurve).
Rettungswege freihalten:
Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der „WAZ-Westkurve“ (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der „Rahn-Tribüne“ zu jeder Zeit freizuhalten.
Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.
Mitnahme von Taschen / Rucksäcken:
Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 können mit an die Hafenstraße gebracht werden. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet.
Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten für Taschen und Rucksäcke größer als A4.
Fanshop öffnet um 12.00 Uhr:
Der Fanshop an der Hafenstraße ist von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie etwa 45 Minuten nach Abpfiff geöffnet.
Zudem gibt es einen Verkaufsstand mit großem Produktsortiment hinter der WAZ-Westkurve. Dieser öffnet ebenfalls zwischen 12.00 und 14.00 Uhr sowie 45 Minuten nach Abpfiff.
TV-Übertragung:
Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Jahn Regensburg wird ab 13.45 Uhr auf MAGENTA SPORT und ab 14.00 Uhr im Free-TV (BR / WDR) übertragen.
Remis! RWE baut zu Null-Serie aus
Die Null steht! Rot-Weiss Essen baute am 6. Spieltag in der 3. Liga die Serie ohne Niederlage weiter aus. Das 0:0 vor 16.727 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße gegen den Zweitliga-Absteiger SSV Jahn Regensburg war für die Mannschaft von RWE-Cheftrainer Christoph Dabrowski bereits das fünfte Spiel in Folge ohne Niederlage. Torhüter Jakob Golz ist dabei jetzt schon seit 433 Minuten, also mehr als sieben Stunden, ohne Gegentreffer. „Wir haben über weite Strecken unser bisher bestes Saisonspiel abgeliefert“, sagte RWE-Vorstandsvorsitzender Marcus Uhlig: „Ich habe selten ein so dominantes Spiel von uns gesehen, wir hatten immer wieder gute Situationen. Dass wir diese Partie nicht gewinnen konnten, ist ein kleiner Wermutstropfen. Aber es ist eine klare Entwicklung der Mannschaft zu sehen. Das macht Mut und Hoffnung für die Zukunft.“ Trainer Christoph Dabrowski meinte: „Wir haben eine dominante Leistung gezeigt und vor allem eine druckvolle erste Halbzeit gespielt. Leider haben wir es verpasst, in Führung zu gehen. Es ist ein gutes Zeichen, dass die Jungs nach dem Spiel nicht mit dem Punkt zufrieden sind. Unser Ballbesitzspiel wird immer besser. Daraus mehr Ertrag rauszuholen, ist unsere nächste Aufgabe.“
Kapitän Felix Bastians nach Pause wieder an Bord
Im Vergleich zum 2:0-Auswärtserfolg bei der U23 des SC Freiburg nahm Christoph Dabrowski zwei Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. Für Thomas Eisfeld, der wegen eines Teilrisses des Syndesmosebandes und einer Innenbandzerrung für etwa vier Wochen ausfällt, durfte Marvin Obuz diesmal von Beginn an ran. Außerdem nahm Moussa Doumbouya, der während der Länderspielpause mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, zunächst auf der Bank Platz. Für ihn begann Ron Berlinski. Da sich Andreas Wiegel und Vinko Sapina nach ihren Trainingspausen wegen muskulärer Probleme rechtzeitig fit gemeldet hatten, gehörten sich auch erneut zur Startelf.
In der Abwehr setzte „Dabro“ wieder auf die Viererkette mit Andreas Wiegel, José-Enrique Rios Alonso, Felix Götze und Lucas Brumme. Vor dem Sechser Vinko Sapina übernahmen Torben Müsel und Cedric Harenbrock die etwas offensiveren Positionen. Die Dreier-Angriffsreihe bildeten Isaiah Young, Ron Berlinski und Marvin Obuz.
Erstmals nach langer Verletzungspause wegen einer Zerrung im Adduktorenzerrung gehörte Kapitän Felix Bastians zum RWE-Aufgebot, kam allerdings noch nicht zum Einsatz. Auch Sandro Plechaty (nach Knieproblemen) ist wieder fit, kehrte in den Kader zurück und wurde kurz vor Schluss eingewechselt. Ebenso wie Thomas Eisfeld mussten auch Ekin Celebi (erneute Leistenprobleme) und Nils Kaiser (Innenbandanriss) verletzungsbedingt zuschauen.
Druckvolle erste Halbzeit ohne Belohnung
Erst zum zweiten Mal überhaupt stellte sich der SSV Jahn Regensburg an der Hafenstraße vor. Den bislang einzigen Vergleich mit den Oberpfälzern gab es in der Saison 1952/1953 in der ersten Runde des DFB-Pokals. Auf dem Weg zum Titelgewinn 1953 schalteten die Rot-Weissen die Regensburger vor eigenem Publikum aus, setzten sich 5:0 durch. Zu den Torschützen gehörte auch der spätere Weltmeister Helmut „Boss“ Rahn. 71 Jahre später war der SSV Jahn erneut an der Hafenstraße zu Gast.
Die Rot-Weissen waren vom ersten Moment an um Spielkontrolle bemüht und fanden auch schon früh in der dichtgestaffelten Defensive der Gäste Lücken. RWE kombinierte sich über Torben Müsel und Cedric Harenbrock nach vorne. Die scharfen Hereingaben von Isaiah Young konnten von Regensburg aber geklärt werden. Kurze Zeit später bediente Marvin Obuz den ebenfalls neu in die Startelf gerückten Ron Berlinski. Dessen Schuss ging aber links am Tor vorbei. Obuz zwang mit einem Versuch aus rund 18 Metern Torentfernung aus zentraler Position zu einer starken Parade. Bei der nachfolgenden Ecke von Müsel brachte Rios Alonso am langen Pfosten nicht genug Druck hinter den Ball. Der Deutsch-Spanier war es auch, der mit einem Gewaltschuss für Gefahr sorgte. Ein Verteidiger des SSV Jahn konnte sich im letzten Moment noch in den Ball werfen.
Der Essener Druck ließ auch zur Mitte des ersten Durchgangs nicht nach. Nach einer Flanke von Andreas Wiegel hätte Ron Berlinski aus wenigen Metern einköpfen können. Regensburgs Florian Ballas konnte gerade so noch klären. Von den Gästen war im RWE-Strafraum nur wenig zu sehen. Nach einer Ecke von der rechten Seite wurde Rasim Bulic entscheidend beim Kopfball gestört, sodass er Jakob Golz vor keine Probleme stellte. Ein Schuss von Gäste-Verteidiger Louis Breunig wurde von Felix Götze zur Ecke abgefälscht, die aber nichts einbrachte. Es ging torlos in die Halbzeitpause.
Schiedsrichter Speckner nimmt Foulelfmeter zurück
Die zweiten 45 Minuten nahm der SSV Jahn Regensburg mit einer Veränderung in Angriff. Elias Huth blieb in der Kabine, für ihn stürmte fortan Noah Ganaus. Die zweite Halbzeit begann nicht so temporeich wie der erste Durchgang. Für den ersten Abschluss sorgte Andreas Wiegel. Auf der Gegenseite landete ein Schuss des eingewechselten Ganaus auf dem Tordach. Nach rund einer Stunde wurde Ron Berlinski auf der linken Seite freigespielt. Seine Hereingabe sprang Young aber vom Fuß. Kurz darauf war für das Duo Schluss. Die Position im Sturmzentrum übernahm Moussa Doumbouya. Außen spielte fortan Leonardo Vonic.
Aufregung dann in der 72. Minute: Doumbouya schickte Müsel auf die Reise und der Ex-Gladbacher kam im Zweikampf mit SSV-Torhüter und U 21-Nationalspieler Felix Gebhardt im Strafraum zu Fall. Schiedsrichter Martin Speckner (Schloßbach) entschied zunächst auf Foulelfmeter. Nach einem Hinweis seines Assistenten nahm er den Strafstoß aber wieder zurück, weil Gebhardt wohl auch den Ball gespielt hatte. In der Folge nahm die Partie wieder an Tempo zu. Beide Teams kamen immer wieder an den gegnerischen Strafraum, ohne allerdings zwingend zu werden.
Für die Schlussphase brachte RWE-Trainer Christoph Dabrowski Eric Voufack für den leicht angeschlagenen Andreas Wiegel positionsgetreu. Die Regensburger kombinierten sich nochmal über die rechte Seite durch, in der Mitte schoß Ganaus aus fünf Metern knapp über das Tor. Ein Freistoß von Voufack aus zentraler Position wurde von der Mauer zur Ecke abgefälscht. Einen Distanzschuss von Rios Alonso hätte Vinko Sapina fast noch mit einer Grätsche entscheidend erreicht. Nach der Einwechslung von Sandro Plechaty für Cedric Harenbrock kam RWE noch zu einigen Ecken, die aber nichts mehr einbrachten.
Nächste „Englische Woche“ startet für RWE in Ulm
Nach dem torlosen Duell mit dem SSV Jahn Regensburg steht für Rot-Weiss Essen mit dem Gastspiel beim SSV Ulm 1846 Fußball am nächsten Sonntag, 24. September, ab 13.30 Uhr das erste Duell der Saison mit einem Aufsteiger auf dem Programm. Die „Spatzen“ hatten als Meister der Regionalliga Südwest erstmals den Sprung in die eingleisige 3. Liga geschafft.
Die letzten Vergleiche mit den Ulmern liegen auch schon eine ganze Weile zurück. Zwischen 1983 und 1988 standen sich beide Traditionsklubs insgesamt sechsmal in der 2. Bundesliga gegenüber. Nach zwei Ulmer Erfolgen und einem Remis in den ersten drei Partien setzte sich danach RWE dreimal hintereinander durch.
Für die Rot-Weissen ist das Gastspiel in Ulm der Auftakt zu zwei „Englischen Wochen“ nacheinander. Am Mittwoch, 27. September, geht es ab 19.00 Uhr in der zweiten Runde des Niederrheinpokals zum Oberligisten SC St. Tönis, der vom ehemaligen RWE-Spieler Alexander Thamm trainiert wird. Gespielt wird auf der Jahn-Sport-Anlage (Gelderner Straße 69) in Tönisvorst. Am folgenden Sonntag (1. Oktober) geht es dann ab 13.30 Uhr in der Liga mit dem Top-Spiel gegen Aufstiegsfavorit SG Dynamo Dresden weiter.







