Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenSV 07 Elversberg – Rot-Weiss Essen

Sa., 23.07.2022 14:00 Uhr

Rot-Weiss Essen : SV 07 Elversberg

1 : 5

:

Abpfiff

13. Ron Berlinski

7. Jean Romaric Kevin Koffi

10. Jean Romaric Kevin Koffi

23. Luca Schnellbacher

26. Luca Schnellbacher

3

36. Simon Engelmann für Ron Berlinski

46. Moritz Römling für Cedric Harenbrock

82. Semih Sahin

60

80

50

58

78

69. Sinan Tekerci für Jean Romaric Kevin Koffi

76. Semih Sahin für Jannik Rochelt

84. Eros Dacaj für Carlo Sickinger

84. Valdrin Mustafa für Manuel Feil

62. Thomas Eisfeld für Sandro Plechaty

71. Aurel Loubongo-M'Boungou für Lawrence Ennali

71. Luca Dürholtz für Björn Rother

Tore

7. Jean Romaric Kevin Koffi

10. Jean Romaric Kevin Koffi

13. Ron Berlinski

23. Luca Schnellbacher

26. Luca Schnellbacher

82. Semih Sahin

Karten

3.

50.

58.

60.

78.

80.

Auswechselungen

36. Simon Engelmann
Ron Berlinski

46. Moritz Römling
Cedric Harenbrock

62. Thomas Eisfeld
Sandro Plechaty

69. Sinan Tekerci
Jean Romaric Kevin Koffi

71. Aurel Loubongo-M'Boungou
Lawrence Ennali

71. Luca Dürholtz
Björn Rother

76. Semih Sahin
Jannik Rochelt

84. Eros Dacaj
Carlo Sickinger

84. Valdrin Mustafa
Manuel Feil

GegnerinfosSpielberichtStimmen

Jetzt geht’s los!

Rot-Weiss Essen empfängt am Samstag, um 14.00 Uhr Südwest-Regionalliga-Aufsteiger SV 07 Elversberg zum Drittliga-Auftakt im Stadion an der Hafenstraße (live auf MAGENTA Sport). Das Duell der Profifußball-Rückkehrer wird vor einer riesigen Kulisse ausgetragen und lässt bei sommerlichen Temperaturen das Herz eines jeden Fußballfans höherschlagen.

Die Ausgangslage:

Mit einem Erfolg schloss RWE die Sommervorbereitung am vergangenen Wochenende ab. Samstag gelang es der von Christoph Dabrowski trainierten Elf, den ehemaligen Regionalliga-Konkurrenten Alemannia Aachen mit 3:1 zu besiegen. Ron Berlinski war per Doppelpack erfolgreich, dazu traf Simon Engelmann.

Auch ganz grundsätzlich weist RWE in der diesjährigen Sommervorbereitung eine positiven Testspiel-Bilanz vor – vier Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage. In Gedanken bleiben wohl besonders das kämpferische 2:4 gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach und das 2:2-Remis, das die Hafenstraßen-Elf Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig in Schöningen abtrumpfte.

Die Vorbereitung lief für Felix Herzenbruch und Rot-Weiss Essen zufriedenstellend ab. (Foto: Strootmann)

Die Grundlage für das erste Ligaspiel legten die Rot-Weissen unter anderem im Trainingslager in Wesendorf. Sechs intensive Niedersachsen-Tage und gemeinsame Aktivitäten abseits des Platzes schweißten das Team zusammen. Dabrowski zeigt sich nach den Trainingswochen für die 3. Liga-Saison gewappnet, sieht aber noch Potenzial: „Ich bin zufrieden mit der intensiven Vorbereitung, in der die Jungs gut gearbeitet haben. Mit dieser Phase ist die Entwicklung aber keinesfalls vorbei – es geht weiter“, so der 44-Jährige Ex-Profi und Fußball-Lehrer.

Neben Dabrowski, geht Rot-Weiss Essen mit sieben neuen Gesichtern in die Saison. Linksverteidiger Moritz Römling wechselt per Leihe vom Bundesligisten VfL Bochum an die Hafenstraße. Den Defensivverbund unterstützt zudem neuerdings Meiko Sponsel (1. FC Köln / Leihe). Felix Wienand (FC Schalke 04) ist als Ersatztorhüter eingeplant, Björn Rother kommt vom Zweitligisten Hansa Rostock für das Mittelfeld. Im Angriff sorgen Ron Berlinski (SC Verl), Aurel Loubongo (FC St. Pauli) und  Lawrence Ennali / Hannover 96 / Leihe) für frischen Wind.

Besonders auf den ersten Spieltag dürfte sich Simon Engelmann freuen. Der 33-Jährige stand in seiner Karriere ganze 427-mal in Pflichtspielen auf dem Platz – allerdings kein einziges Mal in einer Profi-Liga. Nach vier West-Regionalliga-Torjäger-Kronen ist es für „Engel“ Zeit, in der 3. Liga zu knipsen.

Fiebert seinem Drittliga-Debüt entgegen: Simon Engelmann (l.). (Foto: Endberg)

Daniel Heber wird seine Mannschaft am 1. Spieltag gegen die SV Elversberg mit der Binde auf das Spielfeld führen. Der Verteidiger bleibt auch in der 3. Liga-Saison Mannschaftskapitän von Rot-Weiss Essen. Für Heber, der einige Juniorenjahre an der Seumannstraße verbrachte und seit 2018 zum Aufgebot der 1. Mannschaft zählt, ist 2022/23 die erste Spielzeit in Liga drei.

Der Gegner:

Mit der SV Elversberg ist der Meister der Regionalliga Südwest zu Gast an der Hafenstraße. Es ist das zweite Mal, dass sich der Klub aus dem Saarland sportlich für die eingleisige 3. Liga qualifizieren konnte. 2013/14 musste die SVE als Tabellenachtzehnter nach Aufstieg die direkte Rückkehr in die Südwest-Regionalliga antreten. Die letzten Jahre in Deutschlands vierthöchster Spielklasse, schlossen die Elversberger stets erfolgreich ab. Mit den Platzierungen 4, 2 und 2 reichte es allerdings nicht ganz zum großen Wurf. Dieser gelang ihnen erst in der letzten Saison. Mit 80 Punkten aus 36 Begegnungen kam die SV Elversberg mit drei Zählern vor Titelkonkurrent SSV Ulm 1846 ins Ziel.

Vorsicht geboten: Gegen den Bundesligisten SC Freiburg schaffte es die SV Elversberg immerhin zu einem Remis. (Foto: MSPW)

Die Vorbereitung der SVE kann sich ebenfalls sehen lassen. Siege feierten die Saarländer über die U23 von Borussia Mönchengladbach (2:1), Ligakonkurrent SV Waldhof Mannheim (1:0) und Südwest-Regionalligist Rot-Weiß Koblenz (6:0). Gegen Bundesligist SC Freiburg reichte es, wie schon gegen den SV Darmstadt aus Liga zwei (1:1), zu einem Unentschieden (0:0).

Mit Luca Dürholtz hat Rot-Weiss Essen einen Spieler in den eigenen Reihen, der die SV Elversberg kennt und sogar als Kapitän auf das Spielfeld führte. Drei Jahre stand der 28-jährige Mittelfeldmann bei den Saarländern unter Vertrag, ehe er 2021 an die Hafenstraße wechselte. „Ich habe den Klub damals im Guten verlassen. Ich habe mich in Elversberg sehr wohl gefühlt und gönne es dort allen Spielern und Trainer Horst Steffen. Der Verein wollte schon seit vielen Jahren zurück in  die 3. Liga – wie auch Essen. Dass beide es geschafft haben, ist super“, so Dürholtz gegenüber der Tageszeitung „WAZ“.

Neben dem filigranen Mittelfeld-Techniker, haben auch Fabian Rüth und Jose-Enrique Rios Alonso in der näheren Vergangenheit ihre Erfahrungen mit dem 3. Liga-Neuling gemacht. Beide Spieler trafen mit ihren vorherigen Klubs (VfB Stuttgart II und TSG 1899 Hoffenheim II) auf das Team von Trainer Horst Steffen.

Eben jener Horst Steffen kennt sich in der 3. Liga übrigens bestens aus. Sowohl mit Münster als auch mit dem Chemnitzer FC und den Stuttgarter Kickers war er als Trainer in der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands tätig. Der Profifußball-Kenner gibt noch kein Saisonziel aus, hat aber einen Wunsch: „Wir wollen unsere Zuschauer mit unserer Art, wie wir Fußball spielen, begeistern. Wichtig wäre es, den Klassenverbleib zu schaffen, um so den ersten Schritt zu machen, die SVE in der 3. Liga zu etablieren“, so Steffen, der im ersten Liga-Spiel auf seinen besten Regionalliga-Torjäger Israel Suaro Fernandez (15 Tore in der Saison 2022/23) verzichten muss.

Nach der 3. Liga-Premiere wartet ein weiteres Highlight auf die SVE, durch den neunten Erfolg im Verbandspokal, spielen die Elversberger eine Woche nach ihrem Gastspiel an der Hafenstraße in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Champions-League Teilnehmer Bayer 04 Leverkusen (Sa., 30. Juli, 15.30 Uhr, URSAPHARM-Arena).

Vorherige Duelle:

Die Partie zwischen Rot-Weiss Essen und der SV Elversberg gab es zuletzt vor zehn Jahren, damals noch in der Regionalliga West. Es war die letzte Saison in der in drei Regionalligen deutschlandweit Fußball gespielt wurde. Seit 2012 sieht das System fünf Regionalligen vor.

Im letzten Aufeinandertreffen gab es einen 4:0-Erfolg für RWE. Insgesamt hat Rot-Weiss Essen die Nase im direkten Vergleich vorne. In allen acht Spielen blieb die Elf von der Hafenstraße ungeschlagen, siegte zudem in vier Partien zu Null. Dass seitdem in beiden Vereinen viel passiert ist, erklärt sich von selbst. Das Wiedersehen beider Klubs ist zugleich eine Premiere, es ist das erste Aufeinandertreffen in der 3. Liga.

Das Wetter:

Für den Spieltag sind 25 Grad und Sonne angesagt.

Übertragung:

MAGENTA Sport überträgt den Saisonauftakt, wie künftig alle Drittliga-Heim- und Auswärtsspiele von Rot-Weiss Essen. Weitere Abo-Informationen finden RWE-Fans unter www.magentasport.de.

Missglücktes Drittliga-Debüt

Dieses Debüt in der eingleisigen 3. Liga hatten sich alle Freunde und Fans von Rot-Weiss Essen sicherlich ganz anders vorgestellt. Exakt 14 Jahre oder 5.074 Tage nach dem letzten RWE-Auftritt im Profifußball musste sich die Mannschaft des neuen Trainers Christoph Dabrowski dem Mitaufsteiger SV 07 Elversberg am 1. Spieltag 1:5 (1:4) geschlagen geben. Vor 16.347 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße schockten die beiden Elversberger Angreifer Kevin Koffi (7./11.) und Luca Schnellbacher (23./26.) die Rot-Weissen schon während der ersten Halbzeit mit jeweils zwei Treffern. Der neue RWE-Stürmer Ron Berlinski (13.) gelang bei seinem Punktspiel-Einstand das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2. Beim Stand von 0:1 war Offensivspieler Cedric Harenbrock zuvor mit einem Foulelfmeter an SVE-Schlussmann Nicolas Kristof (10.) gescheitert und hatte damit den Ausgleich verpasst. In der zweiten Halbzeit versuchten die Rot-Weissen alles, um noch einmal in das Spiel zurückzufinden, konnten sich aber nicht entscheidend durchsetzen. In der Schlussphase stellte der eingewechselte Semih Sahin (82.) für Elversberg den Endstand her. „Wir haben die Gegentore sehr einfach zugelassen und waren nicht zielstrebig genug nach vorne. Da können wir nicht zufrieden sein! Wir haben viel Arbeit vor uns. Die nächsten zwei Wochen werden wir nutzen, um uns weiterzuentwickeln“, so RWE-Chef-Trainer Christoph Dabrowski nach der Partie.

Drei Neuzugänge in „Dabros“ Anfangsformation
Im Vergleich zum abschließenden Testspiel beim West-Regionalligisten Alemannia Aachen (3:1) hatte Christoph Dabrowski nur eine Änderung in seiner Anfangsformation vorgenommen. Statt Aurel Loubongo stürmte Lawrence Ennali auf dem rechten Flügel. Die Leihgabe von Hannover 96 war einer von drei Neuzugängen in der Startelf. Außerdem feierten Björn Rother (bisher FC Hansa Rostock) im defensiven Mittelfeld und Ron Berlinski (SC Verl) im Sturmzentrum ihre Hafenstraßen-Premiere in einem Ligaspiel.

Komplett von Aufsteigern wurde dagegen die Hintermannschaft gebildet. Vor Torhüter Jakob Golz verteidigten (von rechts) Sandro Plechaty, Kapitän Daniel Heber, Felix Bastians und Felix Herzenbruch, konnten die Gegentor-Flut vor der Pause allerdings auch nicht verhindern. Auf der Doppelsechs neben Rother lief Niklas Tarnat auf. In der Offensivreihe unterstützten neben Ennali auch Cedric Harenbrock und Isaiah Young den Stoßstürmer Berlinski, der den Vorzug vor Simon Engelmann erhalten hatte, dann aber den Platz schon nach 35 Minuten verletzungsbedingt verlassen musste und durch „Engel“ ersetzt wurde.

Bei den Gästen aus dem Saarland bot SVE-Trainer und Ex-Bundesligaprofi Horst Steffen mit Innenverteidiger Marcel Correia (SC Paderborn 07), Defensivspieler Thore Jacobsen (SV Werder Bremen) und Offensivmann Jannik Rochelt (SSV Ulm 1846 Fußball) ebenfalls drei Neue von Beginn an.

Elversberg eiskalt – Harenbrock vergibt vom Punkt
In der ersten Halbzeit bestraften die Elversberger die Fehler in der RWE-Defensive eiskalt. Mittelstürmer Kefin Koffi verwertete direkt den ersten Torschuss zum Führungstreffer (7.) und war nur vier Minuten später mit einem Lupfer auch zum 2:0 erfolgreich (11.).

Dazwischen hatte Cedric Harenbrock die große Chance, den Ausgleich zu erzielen, nachdem Ron Berlinski im Strafraum der Gäste zu Fall gebracht werden war und Schiedsrichter Konrad Oldhafer (Hamburg) auf Foulelfmeter entschieden hatte. Harenbrock scheiterte jedoch per Strafstoß an Elversbergs Torhüter Nicolas Kristof und konnte auch den folgenden Nachschuss aus aussichtsreicher Position nicht im Kasten unterbringen (10.).

Dennoch durften die RWE-Fans nur wenig später wieder hoffen, als Ron Berlinski nach Zuspiel von Isaiah Young sein erstes Punktspieltor für die Essener erzielte (13.). Sogar das 2:2 war möglich, als Lawrence Ennali aus etwa 15 Metern an Nicolas Kristof scheiterte.

Dann kam die große Zeit von Elversbergs Linksaußen Luca Schnellbacher. Den ersten Versuch des früheren Münsteraners konnte RWE-Torhüter Jakob Golz noch glänzend parieren. Dann aber war Schnellbacher gleich zweimal innerhalb von nur drei Minuten per Kopfball erfolgreich (23./26.) und brachte sein Team endgültig auf die Siegerstraße. Bei einigen älteren RWE-Anhängern dürften spätestens dann Erinnerungen an den 1. Spieltag der Saison 2004/2005 in der 2. Bundesliga wach geworden sein. Damals wurde die Aufstiegseuphorie an der Hafenstraße ebenfalls durch einen 5:1-Auftaktsieg des FC Erzgebirge Aue deutlich gedämpft. Immerhin: Bis zur Pause passierte nichts mehr, weil erneut Koffi einen „Hochkaräter“ diesmal nicht nutzen konnte.

Auch Römling und Loubongo geben Liga-Debüt
Zur Pause reagierte Christoph Dabrowski mit einem weiteren Wechsel. Der vom Bundesligisten VfL Bochum ausgeliehene Moritz Römling kam für Cedric Harenbrock – und führte sich mit einer gefährlichen Flanke und einem Fallrückzieher gleich gut ein. Später kamen auch noch Thomas Eisfeld (für Sandro Plechaty) sowie Luca Dürholtz (für Björn Rother) und Aurel Loubongo (für Lawrence Ennali).

Die Gastgeber bemühten sich zwar, die Partie noch einmal spannend zu machen. Hochkarätige Tormöglichkeiten blieben jedoch Mangelware. So wurde nach einer gelungenen Kombination ein Schussversuch von Aurel Loubongo geblockt. Auf der Gegenseite zeigte Jakob Golz noch einige Rettungsaktionen, aber nur noch dem fünften Elversberger Tor durch „Joker“ Semih Sahin (82.) machtlos.

Duplizität der Ereignisse: Vor einem Jahr verlor RWE gegen den SV Straelen ebenfalls das erste Heimspiel der Saison (1:4). Von den RWE-Fans gab es auch diesmal trotz der deutlichen Heimniederlage aufbauende Gesänge.

Revierderby beim MSV Duisburg am 5. August
Nach dem missglückten Saisonstart geht es für Rot-Weiss Essen am ersten August-Wochenende mit einem Saisonhöhepunkt weiter. Am Freitag, 5. August, ab 19.00 Uhr steht im Rahmen des 2. Spieltages das mit Spannung erwartete Revierderby beim MSV Duisburg auf dem Programm. Die „Zebras“ starteten mit einer 0:1-Niederlage im offiziellen Eröffnungsspiel beim VfL Osnabrück in die neue Spielzeit.

Am kommenden DFB-Pokal-Wochenende (29./30./31. Juli) wird RWE kein Pflichtspiel bestreiten. Um dennoch im Rhythmus zu bleiben, wurde eine weitere Vorbereitungspartie vereinbart. Am Samstag, 30. Juli, geht es ab 14.00 Uhr auf der Bezirkssportanlage Bäuminghausstraße in Altenessen gegen den benachbarten Oberligisten Spvg Schonnebeck, der dabei seine „Generalprobe“ vor dem Saisonstart absolviert.

Stimmen zum Spiel

Wir haben die Gegentore sehr einfach zugelassen und waren nicht zielstrebig genug nach vorne. Da können wir nicht zufrieden sein! Wir haben viel Arbeit vor uns. Die nächsten zwei Wochen werden wir nutzen, um uns weiterzuentwickeln.

Wir besprechen diesen Auftritt, nach dem wir ihn in Ruhe angeguckt haben, mit der Mannschaft. Im Training haben wir die Chance, Verbesserungen zu erarbeiten.

Christoph Dabrowski (Chef-Trainer RWE)

Das war nicht das, was wir uns vorgenommen haben. Wir wollten eine bessere Partie machen und müssen jetzt besonders unser Stellungsspiel analysieren. Das ging viel zu einfach – das sollte uns nicht passieren!

In der zweiten Halbzeit wollten wir anders auftreten und positiv bleiben. Das geht aber bei so einem Ergebnis nicht so einfach…

Die Fans haben Geduld gehabt und uns auch in der zweiten Halbzeit nach vorn gepusht. Für diese Unterstützung möchte ich mich bedanken.

Daniel Heber (Abwehrspieler RWE)

Ich bin über den Spielverlauf überglücklich. Wir sind bemerkenswert gut in die Partie gekommen, die Jungs waren sehr konzentriert. Das war ein guter Auftakt mit einer turbulenten Anfangsphase! Wir haben uns von der Kulisse eher inspirieren als beeindrucken lassen.