Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenSV Waldhof Mannheim – Rot-Weiss Essen

So., 12.11.2023 16:30 Uhr

Rot-Weiss Essen : SV Waldhof Mannheim

2 : 0

0 : 0

Abpfiff

47

50

12. Samuel Abifade für Madeno Jonas Kader Job Albenas

30. Lucien Hawryluk für Jan-Christoph Bartels

46. Charles Jesaja Herrmann für Berkan Taz

68. Cedric Harenbrock

74. Marvin Ayhan Obuz

58

87

83

72. Jonas Benedikt Carls für Jalen Hawkins

72. Kennedy Onyedika Okpala für Pascal Sohm

63. Ron Berlinski für Leonardo Vonic

77. Sandro Plechaty für Isiah Ahmad Young

77. Sascha Voelcke für Lucas Brumme

82. Andreas Wiegel für Eric Voufack

82. Nils Florian Kaiser für Cedric Harenbrock

Tore

68. Cedric Harenbrock

74. Marvin Ayhan Obuz

Karten

45+5.

47.

58.

83.

87.

Auswechselungen

12. Samuel Abifade
Madeno Jonas Kader Job Albenas

30. Lucien Hawryluk
Jan-Christoph Bartels

46. Charles Jesaja Herrmann
Berkan Taz

63. Ron Berlinski
Leonardo Vonic

72. Jonas Benedikt Carls
Jalen Hawkins

72. Kennedy Onyedika Okpala
Pascal Sohm

77. Sandro Plechaty
Isiah Ahmad Young

77. Sascha Voelcke
Lucas Brumme

82. Andreas Wiegel
Eric Voufack

82. Nils Florian Kaiser
Cedric Harenbrock

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielbericht

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

FAN-HINWEISE ZUM MANNHEIM-HEIMSPIEL

Mit einer vollen WAZ-Westkurve im Rücken geht es für Rot-Weiss Essen am Sonntag gegen den SV Waldhof Mannheim.
Mit einer vollen WAZ-Westkurve im Rücken geht es für RWE am Sonntag gegen den SV Waldhof Mannheim. (Foto: Endberg)

Bevor es in die Länderspielpause geht, trifft Rot-Weiss Essen am kommenden Sonntag (16.30 Uhr) auf den SV Waldhof Mannheim. Erstmals in dieser Saison bestreitet RWE zwei Drittliga-Heimspiele in Serie. Alle relevanten Informationen zum Besuch im Stadion an der Hafenstraße gibt es in den Fan-Hinweisen.

Stadionöffnung:

Ab 15.00 Uhr (90 Minuten vor Anstoß)

Ticketsituation:

15.700 Karten sind vergriffen.

Eintrittskarten gibt es noch für die Sparkassen- (E1, E4), Rahn- (R1) und Stadtwerke-Essen-Tribüne (G1).

Vorverkauf:

Der Vorverkauf läuft online und in allen Vorverkauf-Stellen, je nach Öffnungszeit, noch bis Sonntag, 13.00 Uhr.

Tageskassen:

Tagestickets für die jeweilige Tribüne sind an den Kassenhäuschen hinter der Sparkassen-, Rahn- und Stadtwerke-Tribüne erhältlich. Die Tageskassen öffnen um 15.00 Uhr. Rollstuhlfahrer-Karten für den Block „G2“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne sind hinter selbiger in Block „G1“ erhältlich.

Hinter dem Gästeblock („G3“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne) öffnet ab 15.00 Uhr eine Tageskasse für Gästefans.

Schiedsrichterkarten:

Schiedsrichterkarten werden zum Heimspiel gegen Waldhof Mannheim in limitierter Anzahl und somit nur solange der Vorrat reicht am Kassenhäuschen hinter Block „G1“ an der Stadtwerke-Essen-Tribüne verfügbar sein.

Hinweise zu „Print@home-Tickets“:

„Print@home“-Tickets müssen am Spieltag in Papierform vorliegen. Eine Ticketvorlage auf dem Handy ist nicht zulässig. Sollten sich Probleme ergeben, befinden sich in den Kassenhäuschen vor den jeweiligen Tribünen „Clearingstellen“, an denen bei aufkommenden Problemen geholfen wird.

Rot-Weiss Essen weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Tickets strengstens untersagt ist und ausnahmslos zur Anzeige gebracht wird.

Anreise mit dem KFZ:

Ab 15.00 Uhr ist die Durchfahrt an der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstr. / Bottroper Str.“, „Hafenstr. / Krablerstr.“ sowie „Hafenstr. / Vogelheimerstr. / Sulterkamp“ für sämtliche motorisierte Fahrzeuge gesperrt.

Eine Durchfahrt zu den Parkplätzen „P1“, „P2/P3“ oder „P4“ am Stadion an der Hafenstraße erhalten ab 15.00 Uhr ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Dauer-Parkscheins für die Saison 2023/2024 bzw. eines Tages-Parkscheins für die Begegnung gegen Mannheim sind.

Die Anreise kann dann nur noch über die Kreuzung „Hafenstr. / Vogelheimerstr.“ aus nördlicher Richtung kommend erfolgen.

KFZ-Anreisende sollten ihren Anfahrtsweg entsprechend über die „B224“ und anschließend die „Vogelheimerstr.“ oder „Daniel-Eckhardt-Str.“ wählen. Etwaige Verzögerungen aufgrund des hohen erwarteten Verkehrs sollten eingeplant werden. Rot-Weiss Essen empfiehlt seinen Fans deshalb eine frühzeitige Anreise zum Stadion an der Hafenstraße.

Parkplatz-Tickets sind für diese Partie weder am Stadion noch im Vorverkauf erhältlich.

Anreise mit dem ÖPNV:

Nächstgelegene Bahnhöfe: Essen-Bergeborbeck (Nahverkehr), Essen Hauptbahnhof (Nahverkehr und Fernverkehr)

In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist die freie Anreise im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.

Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heim-Fans ein Bus-Shuttleservice der RUHRBAHN zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung „Bottroper Straße“ / „Hafenstraße“ (Linienverkehr-Haltestelle: „Hafenstraße“) an und fahren an selbem Ort nach dem Spiel auch wieder ab.

Einweihung „Georg-Melches-Straße“:

Die „GMS-Initiative“ lädt am Spieltag ab 14.20 Uhr an das Freilichtmuseum „Kleine Gruga“ zu einer Einweihung der besonderen Art: Fortan heißt die Zuwegung zum Stadion zu Ehren des rot-weissen Vereinsgründers „Georg-Melches-Straße“. Doch keine Sorge, das Stadion befindet sich nichtsdestotrotz weiterhin an der „Hafenstraße 97A“!

Zur Straßenschildenthüllung haben sich besondere Gäste angekündigt: Neben RWE-Vereinshistoriker Georg Schrepper hält auch Oberbürgermeister Thomas Kufen eine Rede. Für musikalische Begleitung sorgt der „Knappenverein Bergmannsglück“. Angestoßen wird mit einem kühlen Stauder-Kaltgetränk. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, der Treffpunkt befindet sich unmittelbar an der Einfahrt zum Stadion an der Hafenstraße.

Anreise mit dem Fahrrad:

Kostenfreie Parkmöglichkeiten befinden sich auf Parkplatz „P2“/P3 (hinter der WAZ-Westkurve).

Rettungswege freihalten:

Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der „WAZ-Westkurve“ (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der „Rahn-Tribüne“ zu jeder Zeit freizuhalten.

Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.

Mitnahme von Taschen / Rucksäcken:

Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 können mit an die Hafenstraße gebracht werden. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet.

Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten für Taschen und Rucksäcke größer als A4.

Fanshop öffnet um 14.30 Uhr:

Der Fanshop an der Hafenstraße ist von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr sowie etwa 45 Minuten nach Abpfiff geöffnet.

Zudem gibt es einen Verkaufsstand mit großem Produktsortiment hinter der WAZ-Westkurve. Dieser öffnet ebenfalls zwischen 14.30 und 16.30 Uhr sowie 45 Minuten nach Abpfiff.

TV-Übertragung:

Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Waldhof Mannheim wird ab 16.15 Uhr auf MAGENTA SPORT übertragen.

Fünfter Sieg in Serie!

Riesenjubel an der Hafenstraße: Rot-Weiss Essen setzte seine Siegesserie in der 3. Liga auch am 15. Spieltag fort und bezwang den SV Waldhof Mannheim 2:0 (0:0). Mit dem bereits fünften Dreier in Serie verteidigte das Team von Cheftrainer Christoph Dabrowski den dritten Tabellenplatz. Vor 16.457 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße ließen sich die Rot-Weissen auch durch einen von Marvin Obuz vergebenen Foulelfmeter (63.) nicht aus der Bahn werfen. Im Gegenteil! Danach drehten die Hausherren erst richtig auf und machten innerhalb weniger Minuten den Heimsieg perfekt. Cedric Harenbrock (68.) und Marvin Obuz (74.) ließen die Essener gegen keineswegs schwache Gäste jubeln. „Wir genießen den Moment, halten aber auch weiterhin den Ball flach“, sagte Cedric Harenbrock im Interview bei MagentaSport. „Wir sind als Team zusammengerückt, aktuell fühlt es sich richtig geil an. Bei einem Tor wollte ich den Ball erst mit Vollspann nehmen, habe mich dann aber für die Innenseite entschieden.“ Marvin Obuz meinte: „Nach dem verschossenen Elfmeter wollte ich unbedingt noch einen Treffer erzielen und bin sehr froh, dass es geklappt hat. In der zweiten Halbzeit hatten wir insgesamt mehr Zug zum Tor und sind dafür belohnt worden.“

Startformation zum vierten Mal unverändert

Christoph Dabrowski setzte eine Woche nach dem 2:1-Heimerfolg gegen Arminia Bielefeld bereits zum vierten Mal in Folge auf dieselbe Anfangsformation. Vor Torhüter Jakob Golz verteidigten erneut Eric Voufack, José-Enrique Rios Alonso, Felix Götze und Lucas Brumme in einer Viererkette. Kapitän Vinko Sapina und Torben Müsel agierten als Sechser. Hinter Stürmer Leonardo Vonic bildeten Marvin Obuz, Cedric Harenbrock und Isaiah Young die Offensivreihe.

Unverändert blieb auch das Spieltagaufgebot. Innenverteidiger Aaron Manu hatte zwar rechtzeitig seinen Infekt auskuriert, schaffte es aber noch nicht in den Kader. Weiterhin nicht zur Verfügung standen Thomas Eisfeld (nach Teilriss des Syndesmosebandes, Innenbandzerrung im Aufbautraining) Ekin Celebi (Aufbautraining nach Leisten-Operation) und Fabian Rüth (nach Kreuzbandriss).

Rot-Weiss von Beginn an spielbestimmend

Gegen den SV Waldhof, der nach dem jüngsten 0:0 gegen den MSV Duisburg ebenfalls mit einer unveränderten Startelf begann, waren die Rot-Weissen von Beginn an bemüht, das Kommando auf dem Platz zu übernehmen, und kamen auch zu ersten Torannäherungen, vornehmlich über „Isi“ Young auf der linken Seite. Auf der Gegenseite wurde es erstmals gefährlich, als Mannheims Kapitän Bentley Baxter Bahn von der Strafraumgrenze abzog, seinen Schuss aber deutlich zu hoch ansetzte.

Nach einer Viertelstunde – die Gäste mussten den angeschlagenen Jonas Albenas schon früh durch Samuel Abifade ersetzen – verstärkte RWE den Druck und hatte schnell ein Eckenverhältnis von 5:0. Die ersten hochkarätigen Torchancen hatten Isaiah Young nach glänzender Vorarbeit von Torben Müsel und Marvin Obuz nach einem Doppelpass mit Lucas Brumme. Beide wurden jedoch in letzter Sekunde noch entscheidend gestört.

Mitte der ersten Halbzeit sorgte ein unglücklicher Zusammenprall zwischen Waldhof-Torhüter Jan-Christoph Bartels und RWE-Stürmer Leonardo Vonic für eine längere Spielunterbrechung. Beide Spieler mussten behandelt werden. Für Bartels war die Partie danach beendet, für ihn wurde der Ex-Dortmunder Lucien Hawryluk eingewechselt.

Nachdem Jalen Hawkins nach Doppelpass mit Pascal Sohm seinen Abschluss zu hoch angesetzt hatte, drängte die Rot-Weissen wieder mit Macht auf den Führungstreffer. Die Gäste zogen sich immer wieder weit zurück und lauerten auf Umschaltmomente. Die bis dahin beste Gelegenheit hatte RWE-Kapitän Vinko Sapina, der nach einem Zusammenspiel von „Isi“ Young und Lucas Brumme auf der linken Seite plötzlich im Strafraum an den Ball kam und aus etwa zwölf Metern abzog. Lucien Hawryluk kratzte die Kugel aus der Torecke. Weil auch in der achtminütigen Nachspielzeit nicht mehr allzu viel passierte (einmal zögerte Leo Vonic in aussichtsreicher Position zu lange, ein Schuss des Angreifers ging deutlich drüber), blieb es bis zur Pause beim torlosen Remis.

Obuz scheitert vom Punkt – und belohnt sich noch

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahm Mannheims Trainer Rüdiger Rehm bereits den dritten Wechsel vor. Statt Berkan Taz lief Charles Jesaja Herrmann neben Pascal Sohm im Angriff auf. Bei RWE gab es zunächst keine Veränderungen. Dafür verzeichnete das Dabrowski-Team den ersten Abschluss. Cedric Harenbrock zog es etwa 16 Metern ab, konnte Waldhof-Schlussmann Lucien Hawryluk jedoch nicht beeindrucken. Kurz danach ließ Vinko Sapina seinen Gegenspieler am gegnerischen Strafraum aussteigen, sein Schuss wurde jedoch zur Ecke abgefälscht.

Nach einer knappen Stunde mussten die RWE-Fans tief durchatmen. Der eingewechselte Charles Jesaja Herrmann setzte sich gegen Vinko Sapina und José-Enrique Rios Alonso gut durch, lief auf den bis dahin weitgehend beschäftigungslosen Jakob Golz zu, traf den Ball beim Abschluss aber nicht richtig, so dass der RWE-Torhüter mühelos parieren konnte.

In der 62. Minute war eigentlich schon die Führung fällig. Nach einem Foul von Samuel Abifade an Marvin Obuz im Strafraum entschied Schiedsrichter Dr. Robert Kampka auf Strafstoß. Der gefoulte Spieler trat selbst an und scheiterte am glänzend reagierenden Lucien Hawryluk (63.). Die Rot-Weissen ließen sich davon aber nicht aus der Bahn werfen, sondern spielten weiter konsequent nach vorne – und wurden mit einem Traumtor belohnt. Eine Rechtsflanke von José-Enrique Rios Alonso nahm Cedric Harenbrock am zweiten Pfosten volley und jagte die Kugel zum verdienten 1:0 (68.) in die Maschen.

Nur sechs Minuten später baute Marvin Obuz den Vorsprung mit seinem vierten Saisontreffer aus. Nach einem Doppelpass mit Cedric Harenbrock traf der Flügelstürmer zum 2:0 (74.) ins kurze Eck.

Die Gäste blieben mit ihren flinken Angreifern zwar bis zum Schluss gefährlich und hatten durch Charles Jesaja Herrmann sowie Bentley Baxter Bahn noch gute Möglichkeiten zum Anschlusstor, blieben aber glücklos und belegen nach der erneuten Niederlage weiterhin einen Abstiegsplatz. RWE-Mittelfeldspieler Torben Müsel hatte in der Nachspielzeit noch Pech mit einem sehenswerten Fallrückzieher, der über das Tor ging. Danach war Schluss.

Gastspiel beim FC Ingolstadt 04 am 25. November

Nach dem Heimspiel-Doppelpack gegen Arminia Bielefeld und den SV Waldhof Mannheim muss Rot-Weiss Essen am nächsten Spieltag in der 3. Liga erstmals wieder auswärts antreten. Nach der bevorstehenden Länderspielpause steht die Partie beim FC Ingolstadt 04 im Rahmen der 16. Runde allerdings erst am Samstag, 25. November, ab 14.00 Uhr auf dem Programm. Die „Schanzer“ siegten zuletzt 2:1 beim MSV Duisburg.

Im Monat Dezember warten danach noch vier weitere Ligaspiele auf die Rot-Weissen, davon drei im heimischen Stadion an der Hafenstraße. Am Samstag, 2. Dezember, ab 14.00 Uhr ist mit dem SV Sandhausen ein Aufstiegsaspirant in Essen zu Gast. Die weiteren Begegnungen beim TSV 1860 München (8./9./10. Dezember), gegen den VfB Lübeck (15./16./17. Dezember) und zum Rückrundenstart gegen den Halleschen FC (19./20. Dezember) sind vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) noch nicht zeitgenau terminiert.