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FAN-HINWEISE ZUM WIESBADEN-HEIMSPIEL
Die WAZ-Westkurve wird zum Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden voll. (Foto: Strootmann)
Rot-Weiss Essen trifft am 29. Spieltag der 3. Liga-Saison 2022/23 auf den SV Wehen Wiesbaden. Anstoß im Stadion an der Hafenstraße ist am Samstag, 25. März um 14.00 Uhr. Die Tageskassen öffnen 90 Minuten zuvor. Alle Infos zu Ihrem Besuch finden Rot-Weisse in den Fan-Hinweisen:
Stadionöffnung:
Das Stadion an der Hafenstraße öffnet ab 12.30 Uhr.
Anreise mit dem KFZ:
Ab 12.30 Uhr ist die Durchfahrt der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstr. / Bottroper Str.“, „Hafenstr. / Krablerstr.“ sowie „Hafenstr. / Vogelheimerstr. / Sulterkamp“ für sämtliche motorisierte Fahrzeuge gesperrt. Eine Durchfahrt zu den Parkplätzen „P1“, „P2/P3“ oder „P4“ am Stadion an der Hafenstraße erhalten ab 12.30 Uhr ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Dauer-Parkscheins für die Saison 2022/2023 bzw. eines Tages-Parkscheins für die Begegnung gegen den SV Wehen Wiesbaden sind.
Anreise kann dann nur noch über die Kreuzung „Hafenstr. / Vogelheimerstr.“ aus nördlicher Richtung kommend erfolgen.
KFZ-Anreisende sollten ihren Anfahrtsweg entsprechend über die „B224“ und anschließend die „Vogelheimerstr.“ oder „Daniel-Eckhardt-Str.“ wählen. Etwaige Verzögerungen aufgrund des hohen erwarteten Verkehrs sollten eingeplant werden. Rot-Weiss Essen empfiehlt seinen Fans deshalb eine frühzeitige Anreise zum Stadion an der Hafenstraße.
Parkplatz-Tickets sind für diese Partie weder am Stadion noch im Vorverkauf erhältlich.
Anreise mit dem ÖPNV:
Rot-Weiss Essen empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Essener Hauptbahnhof bzw. den stadionnahen Bahnhof „Essen-Bergeborbeck“. In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist die freie Anreise im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.
Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heim-Fans ein Bus-Shuttleservice der RUHRBAHN zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung „Bottroper Straße“ / „Hafenstraße“ (Linienverkehr-Haltestelle: „Hafenstraße“) an und fahren an selbem Ort nach dem Spiel auch wieder ab.
Anreise mit dem Fahrrad
In dieser Woche wurden 180 neue Fahrradständer auf „P2“/P3 hinter der WAZ-Westkurve montiert. Wer also entspannt, bei frischer Luft zum Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden anreisen möchte, kann sein Fahrrad dort sicher parken.
Rettungswege freihalten:
Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der „WAZ-Westkurve“ (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der „Rahn-Tribüne“ zu jeder Zeit freizuhalten.
Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.
Mitnahme von Taschen / Rucksäcken:
Fans ist es möglich, Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 mit an die Hafenstraße zu bringen. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet.
Alle Taschen und Rucksäcke über einer Größe von A4 sollten zuhause gelassen werden. Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten.
Tageskassen öffnen um 12.30 Uhr:
Zum Heimspiel gegen Wiesbaden öffnen ab 12.30 Uhr die Tageskassen für die Rahn-Tribüne, die Sparkassen-Tribüne und die Stadtwerke-Essen-Tribüne. Tagestickets sind in den Kassenhäuschen hinter der jeweiligen Tribüne bzw. für die Sparkassen-Tribüne am Ticketschalter am Fanshop erhältlich. Tickets für die WAZ-Westkurve sind zum Spiel gegen den SVWW bereits restlos vergriffen.
Karten für Rollstuhlfahrer sind an der Tageskasse am Kassenhaus hinter dem Block „G1“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne und ausschließlich für den Block „G2“ auf selbiger Tribüne erhältlich.
Aufgrund der hohen bereits vergriffenen Anzahl an Karten und der zu entrichtenden Tageskassengebühr empfiehlt Rot-Weiss Essen eindeutig den Vorverkauf über den Online-Ticketshop, den Ticketschalter am Fanshop an der Hafenstraße oder die bekannten Vorverkaufsstellen zu nutzen, um garantiert an ein Ticket zu kommen.
Der Vorverkauf für die Partie läuft online und in allen Vorverkaufs-Stellen je nach Öffnungszeit bis Samstag, 10.00 Uhr.
Schiedsrichterkarten werden zum Heimspiel gegen Wiesbaden in limitierter Anzahl und somit nur solange der Vorrat reicht am Kassenhäuschen hinter Block „G1“ an der Stadtwerke-Essen-Tribüne verfügbar sein.
Geänderte Cateringpreise:
Deutlich erhöhte Einkaufs-, Logistik- und Personal-Kosten machen eine Preisanpassung für Speisen im Stadion an der Hafenstraße für RWE und Caterer Ulrich Catering unausweichlich. Eine Bratwurst kostet demnach ab sofort 3,50 Euro, eine Portion Pommes ist für 3,00 Euro zu haben. Der Preis für Bier und andere Getränke bleibt zunächst von der Anpassung unberührt.
Hinweise zu „Print@home-Tickets“:
„Print@home“-Tickets müssen am Spieltag in Papierform vorliegen. Eine Ticketvorlage auf dem Handy ist nicht zulässig. Sollten sich Probleme ergeben, befinden sich in den Kassenhäuschen vor den jeweiligen Tribünen „Clearingstellen“, an denen bei aufkommenden Problemen geholfen wird.
Rot-Weiss Essen weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Tickets strengstens untersagt ist und ausnahmslos zur Anzeige gebracht wird.
Sonderkasse und Abholung der Bocholt-Tickets:
Zwischen 12.30 Uhr und 14.00 Uhr sowie nach Abpfiff öffnet vor Block „W3“ an der WAZ-Westkurve eine Sonderkasse mit letzten Rest-Tickets für das Pokal-Halbfinale gegen den 1. FC Bocholt (Di., 19.00 Uhr, Gigaset Arena).
Wer seine Karten für das Bocholt- oder das Dresden-Auswärtsspiel online bestellt hat, kann hier auch unter Vorlage einer Bestellbestätigung oder eines Lichtbildausweises das Ticket nachdem Wiesbaden-Spiel abholen. Achtung: Dies ist allerdings nur möglich, wenn das Ticket bis Freitagabend (18.00 Uhr) bestellt und bezahlt wurde. RWE-Fans, die es am Samstag nicht schaffen ihre Karte abzuholen, können dies bis Dienstag, 16.30 Uhr, am Ticketschalter am Fanshop nachholen.
Fanshop öffnet um 12.30 Uhr:
Der Fanshop an der Hafenstraße ist von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr sowie etwa 45 Minuten nach Abpfiff geöffnet.
Zudem öffnet ein Verkaufsstand mit einem großen Produktsortiment hinter der WAZ-Westkurve. Dieser öffnet zwischen 12.30 und 14.00 Uhr sowie 45 Minuten nach Abpfiff.
TV-Übertragung:
Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem SV Wehen Wiesbaden wird ab 13.45 Uhr auf MAGENTA SPORT übertragen.
RWE-Heimserie reißt nach sieben Monaten
Die Heimserie von Rot-Weiss Essen in der 3. Liga ist gerissen. Das Team von RWE-Trainer Christoph Dabrowski musste sich am 29. Spieltag dem Aufstiegsaspiranten SV Wehen Wiesbaden 1:3 (1:2) geschlagen geben und ging damit erstmals seit elf Heimspielen oder erstmals seit dem 9. August 2022 (1:4 gegen den FC Viktoria Köln) vor eigenem Publikum wieder leer aus. Vor 15.437 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße trafen Johannes Wurtz (23., Foulelfmeter) und Brooklyn Ezeh (43.) schon während der ersten Halbzeit für die Gäste. Andreas Wiegel (42.) hatte unmittelbar vor dem erneuten Rückstand den zwischenzeitlichen Ausgleich für RWE erzielt. In der Schlussphase machte der eingewechselte John Iredale (83.) für die Gäste alles klar.
Tarnat und Fandrich im Mittelfeld – Berlinski im Sturm
Im Vergleich zur 0:3-Niederlage beim 1. FC Saarbrücken nahm Christoph Dabrowski drei Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. Neben Björn Rother (Außenbandteilriss im Sprunggelenk) fehlte mit Felix Götze, der krankheitsbedingt passen musste, ein weiterer Mittelfeldspieler. Außerdem nahm Flügelstürmer Lawrence Ennali ebenso wie Simon Engelmann, der erstmals nach seiner erneuten Mandelentzündung wieder im Kader stand und von den RWE-Fans besonders lautstark begrüßt wurde, zunächst auf der Bank Platz.
Neu ins Team rückten Niklas Tarnat und Clemens Fandrich, die gemeinsam im zentralen Mittelfeld spielten, und Ron Berlinski, der ins Sturmzentrum zurückkehrte. Kapitän Felix Bastians, der in Saarbrücken im Angriff ausgeholfen hatte, spielte dafür wieder – als zentraler Mann in der Dreierkette – in der Innenverteidigung.
Bei den Gästen aus Hessen war Kapitän Johannes Wurtz nach abgesessener Gelbsperre wieder dabei. Der frühere Bochumer ersetzte Bjarke Jacobsen (fünfte Gelbe Karte).
Freude über Wiegel-Treffer dauert nur wenige Sekunden
Die erste gute Tormöglichkeit der Partie hatte der SVWW, als Florian Carstens nach einem Eckball plötzlich in aussichtsreicher Position zum Abschluss kam. RWE-Torhüter Jakob Golz war jedoch rechtzeitig unten. Außerdem sorgte in der Anfangsphase mehrfach Wiesbadens Torjäger Benedict Hollerbach mit seiner Schnelligkeit für Gefahr, die Essener Abwehrspieler waren jedoch sehr aufmerksam.
Die erste RWE-Offensivaktion ging auf das Konto von Isaiah Young, dessen Schuss jedoch abgeblockt wurde. Wenig später hätte Ron Berlinski SVWW-Torhüter Arthur Lyska fast den Ball vom Fuß „geklaut“. Am Ende fehlten nur wenige Zentimeter.
Unglücklich gerieten die Rot-Weissen in Rückstand. Nach einem Rempler gegen „Isi“ Young ließ Schiedsrichter Assad Nouhoum die Partie weiterlaufen, was die Gäste zu einem schnellen Konter nutzten. Im Strafraum setzte sich der frühere Düsseldorfer Kianz Froese gegen José-Enrique Rios Alonso durch und wurde dann von der Grätsche des RWE-Verteidigers an der Außenlinie am Knöchel getroffen. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Johannes Wurtz (23.) zur 1:0-Führung des Aufstiegsaspiranten.
RWE reagierte mit einer Drangperiode, der letzte Pass oder der Abschluss gelang jedoch oft nicht, so dass es in dieser Phase nur wenige hochkarätige Chancen gab. Auf der Gegenseite hatte Benedict Hollerbach die große Chance zum 2:0, scheiterte jedoch am glänzend reagierenden Jakob Golz, der damit einen höheren Rückstand verhinderte.
Kurz vor der Pause wurden die RWE-Bemühungen mit dem Ausgleich belohnt. Thomas Eisfeld legte den Ball elegant auf Andreas Wiegel zurück, gegen dessen Flachschuss Wehen Wiesbadens Schlussmann Arthur Lyska keine Chance hatte – 1:1 (42.). Stadionsprecher-Legende Walter Ruege war noch gar nicht mit seiner Durchsage fertig, da lag der Ball aber nur wenige Sekunden später schon wieder im Essener Tor. Linksverteidiger Brooklyn Ezeh (43.) behauptete sich im Zweikampf mit Andreas Wiegel und überwand Jakob Golz aus kurzer Entfernung. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte war es nur einer weiteren Glanzparade des RWE-Torwarts gegen Benedict Hollerbach zu verdanken, dass nicht noch das 1:3 fiel.
Bedingungslose RWE-Offensive ohne Erfolg
Ohne Umstellungen starteten die Rot-Weissen in den zweiten Durchgang und machten von Beginn an viel Druck. Beinahe hätte Andreas Wiegel nach einer Linksflanke von Isaiah Young seinen zweiten Treffer erzielt, legte den Ball geschickt um seinen Gegenspieler herum, scheiterte dann aber an Arthur Lyska.
Nach einer guten Stunde rückte der Torhüter des SV Wehen Wiesbaden immer mehr in den Blickpunkt. So wehrte Lyska einen Flachschuss von Oguzhan Kefkir ebenso ab wie einen artistischen Volleyschuss von Clemens Fandrich. Vor allem „Ötzi“ Kefkir schlug regelmäßig gefährliche Flanken in den Strafraum, Thomas Eisfeld versuchte es aus der Distanz. Der SV Wehen Wiesbaden setzte in dieser Phase nur noch auf Konter.
Mit Simon Engelmann (für Isaiah Young) und Kevin Holzweiler (für Thomas Eisfeld) brachte Christoph Dabrowski in der 67. Minute zwei frische Offensivspieler ein. Wenig später zog auch Holzweiler mal aus etwa 25 Metern ab. Sein Schuss war aber zu harmlos. Deutlich gefährlicher war ein Kopfball von Simon Engelmann nach einer Freistoßflanke von Oguzhan Kefkir. Die Kugel flog aber knapp am langen Pfosten vorbei.
In der Schlussphase setzte RWE-Trainer Dabrowski alles auf eine Karte. Mit Torben Müsel (für Clemens Fandrich) und Lawrence Ennali (für Andreas Wiegel) war die Mannschaft noch offensiver ausgerichtet. Außerdem gab Felix Bastians immer häufiger seine Position in der Abwehr auf und rückte auch noch mehrfach in den Angriff auf, in dem Luca Wollschläger in den letzten Minuten noch Ron Berlinski ersetzte.
Unmittelbar vor Wollschlägers Einwechslung fiel die endgültige Entscheidung. Der eingewechselte John Iredale (83.) nutzte einen Ballverlust von José-Enrique Rios Alonso zum dritten Treffer für die Gäste. Damit war die dritte Heimniederlage der Saison besiegelt.
Wiedersehen mit Grund, Platzek und Co. in Bocholt
Für das Dabrowski-Team geht es Schlag auf Schlag weiter. Bereits am kommenden Dienstag, 28. März, ab 19.00 Uhr steigt das Halbfinale im Niederrheinpokal beim West-Regionalligisten 1. FC Bocholt und damit auch das Wiedersehen mit den früheren RWE-Kickern Marcel Platzek, Kevin Grund, Jeffrey Obst und Sascha Voelcke. Dort geht es um den Einzug in das Endspiel am 3. Juni im Rahmen des „Finaltags der Amateure“. Nur der Gewinner des Niederrheinpokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal.
Abgeschlossen wird die erneute „Englische Woche“ mit einem weiteren Liga-Heimspiel gegen die formstarke U23 des SC Freiburg (Samstag, 1. April, 14 .00Uhr), die aktuell den zweiten Tabellenplatz belegt. Rechtsverteidiger Andreas Wiegel wird die Partie verpassen, weil er wegen der fünften Gelben Karte gesperrt ist.
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