Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenVfB Oldenburg – Rot-Weiss Essen

So., 30.04.2023 15:00 Uhr

Rot-Weiss Essen : VfB Oldenburg

0 : 0

0 : 0

Abpfiff

8

23

22

65

73

57

65. Christopher Buchtmann für Marc Stendera

79. Jakob Bookjans für Linus Schäfer

87. Max Wegner für Patrick Hasenhüttl

87. Pascal Richter für Rafael Brand

66. Felix Götze für Björn Rother

80. Clemens Fandrich für Thomas Eisfeld

80. Mustafa Kourouma für Oguzhan Kefkir

80. Ron Berlinski für Isiah Ahmad Young

84. Torben Müsel für Lawrence Ennali

Karten

8.

22.

23.

57.

65.

73.

Auswechselungen

65. Christopher Buchtmann
Marc Stendera

66. Felix Götze
Björn Rother

79. Jakob Bookjans
Linus Schäfer

80. Clemens Fandrich
Thomas Eisfeld

80. Mustafa Kourouma
Oguzhan Kefkir

80. Ron Berlinski
Isiah Ahmad Young

84. Torben Müsel
Lawrence Ennali

87. Max Wegner
Patrick Hasenhüttl

87. Pascal Richter
Rafael Brand

Video-VorberichtFan-HinweiseSpielbericht

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Mehr Informationen

FAN-HINWEISE ZUM OLDENBURG-SPIEL

Fan-Hinweise zum Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem VfB Oldenburg.
Die WAZ-Westkurve ist zum Spiel gegen Oldenburg ausverkauft. (Foto: Heidelberg)

Am Sonntag, den 30. April, empfängt Rot-Weiss Essen den VfB Oldenburg im Stadion an der Hafenstraße. Anstoß gegen die Gäste aus Niedersachsen ist zur für RWE-Fans ungewohnten Uhrzeit von 15.00 Uhr. Alle relevanten Infos finden Spielbesucher in den Fan-Hinweisen.

Stadionöffnung:

Das Stadion an der Hafenstraße öffnet ab 13.30 Uhr.

Anreise mit dem KFZ:

Ab 13.30 Uhr ist die Durchfahrt der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstr. / Bottroper Str.“, „Hafenstr. / Krablerstr.“ sowie „Hafenstr. / Vogelheimerstr. / Sulterkamp“ für sämtliche motorisierte Fahrzeuge gesperrt. Eine Durchfahrt zu den Parkplätzen „P1“, „P2/P3“ oder „P4“ am Stadion an der Hafenstraße erhalten ab 13.30 Uhr ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Dauer-Parkscheins für die Saison 2022/2023 bzw. eines Tages-Parkscheins für die Begegnung gegen den VfB Oldenburg sind. Die Anreise kann dann nur noch über die Kreuzung „Hafenstr. / Vogelheimerstr.“ aus nördlicher Richtung kommend erfolgen.

KFZ-Anreisende sollten ihren Anfahrtsweg entsprechend über die „B224“ und anschließend die „Vogelheimerstr.“ oder „Daniel-Eckhardt-Str.“ wählen. Etwaige Verzögerungen aufgrund des hohen erwarteten Verkehrs sollten eingeplant werden. Rot-Weiss Essen empfiehlt seinen Fans deshalb eine frühzeitige Anreise zum Stadion an der Hafenstraße.

Parkplatz-Tickets sind für diese Partie weder am Stadion noch im Vorverkauf erhältlich.

Anreise mit dem ÖPNV:

Rot-Weiss Essen empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Essener Hauptbahnhof bzw. den stadionnahen Bahnhof „Essen-Bergeborbeck“. In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist die freie Anreise im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.

Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heim-Fans ein Bus-Shuttleservice der RUHRBAHN zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung „Bottroper Straße“ / „Hafenstraße“ (Linienverkehr-Haltestelle: „Hafenstraße“) an und fahren an selbem Ort nach dem Spiel auch wieder ab.

Fan-Hinweise zum Oldenburg-Spiel – Rot-Weiss Essen

Anreise mit dem Fahrrad:

Kostenfreie Parkmöglichkeiten für Fahrräder finden RWE-Fans auf „P2“/P3 hinter der WAZ-Westkurve.

Rettungswege freihalten:

Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der „WAZ-Westkurve“ (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der „Rahn-Tribüne“ zu jeder Zeit freizuhalten.

Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.

Mitnahme von Taschen / Rucksäcken:

Fans ist es möglich, Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 mit an die Hafenstraße zu bringen. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet.

Alle Taschen und Rucksäcke über einer Größe von A4 sollten zuhause gelassen werden. Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten.

Tageskassen öffnen um 13.30 Uhr:

Für das Heimspiel gegen Oldenburg haben sich bereits 16.300 Zuschauer eine Karte gesichert. Demnach stehen noch knapp 1.000 Tickets für die Partie am Sonntag zur Verfügung.

RWE-Fans können aktuell noch Eintrittskarten auf der Sparkassen-Tribüne für die Blöcke „E1“ und „E4“, auf der Rahn-Tribüne für Block „R1“ sowie für die Blöcke „G1“ und „G2“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne kaufen. Tagestickets sind in den Kassenhäuschen hinter der jeweiligen Tribüne bzw. für die Sparkassen-Tribüne am Ticketschalter am Fanshop erhältlich. Die WAZ-Westkurve ist zum Spiel gegen Oldenburg bereits ausverkauft.

Hinter dem Gästeblock öffnet ebenfalls ab 13.30 Uhr eine Tageskasse für Gästefans.

Aufgrund der hohen bereits vergriffenen Anzahl an Karten und der zu entrichtenden Tageskassengebühr empfiehlt Rot-Weiss Essen eindeutig den Vorverkauf über den Online-Ticketshop, den Ticketschalter am Fanshop an der Hafenstraße oder die bekannten Vorverkaufsstellen zu nutzen, um garantiert an ein Ticket zu kommen.

Der Vorverkauf für die Partie läuft online und in allen Vorverkaufs-Stellen je nach Öffnungszeit bis Sonntag, 10.00 Uhr.

Schiedsrichterkarten werden zum Heimspiel gegen Oldenburg in limitierter Anzahl und somit nur solange der Vorrat reicht am Kassenhäuschen hinter Block „G1“ an der Stadtwerke-Essen-Tribüne verfügbar sein.

Hinweise zu „Print@home-Tickets“:

„Print@home“-Tickets müssen am Spieltag in Papierform vorliegen. Eine Ticketvorlage auf dem Handy ist nicht zulässig. Sollten sich Probleme ergeben, befinden sich in den Kassenhäuschen vor den jeweiligen Tribünen „Clearingstellen“, an denen bei aufkommenden Problemen geholfen wird.

Rot-Weiss Essen weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Tickets strengstens untersagt ist und ausnahmslos zur Anzeige gebracht wird.

Fanshop öffnet um 13.30 Uhr:

Der Fanshop an der Hafenstraße ist von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr sowie etwa 45 Minuten nach Abpfiff geöffnet.

Zudem öffnet ein Verkaufsstand mit einem großen Produktsortiment hinter der WAZ-Westkurve. Dieser öffnet zwischen 13.30 und 15.00 Uhr sowie 45 Minuten nach Abpfiff.

Trauerflor zu Ehren Rudolf Eilings:

In tiefer Trauer hat Rot-Weiss Essen vom Tode Dr. Rudolf Eilings erfahren. Das Ehrenratsmitglied verstarb am Montagmorgen im Alter von 80 Jahren. RWE wird im Gedenken an den verstorbenen Eiling im Drittliga-Spiel gegen Oldenburg mit Trauerflor auflaufen.

TV-Übertragung:

Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem VfB Oldenburg wird ab 14.45 Uhr auf MAGENTA SPORT übertragen.

Torlosremis hält Verfolger auf Distanz

Rot-Weiss Essen hat am 34. Spieltag in der 3. Liga den erhofften Heimsieg verpasst, einen direkten Konkurrenten aber auf Distanz gehalten. Das Aufsteigerduell gegen den VfB Oldenburg endete torlos 0:0. Damit wahrte RWE den Abstand zur Gefahrenzone. Vor 17.657 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße erarbeiteten sich die Rot-Weissen ein deutliches Chancenplus. Unter anderem hatten Lawrence Ennali und Isaiah Young jeweils Pech mit Pfostenschüssen. Auf der Gegenseite hatten aber auch die Gäste aus Niedersachsen, die zum dritten Mal hintereinander ohne Gegentreffer blieben, die eine oder andere Möglichkeit. „Es ist schade, dass wir uns bei unseren Tormöglichkeiten nicht belohnt haben. Dennoch können wir mit dem Remis besser leben als der Gegner, der dadurch keinen Boden gutmachen konnte“, sagte RWE-Trainer Christoph Dabrowski: „Es war ein engagierter Auftritt des Teams. Dennoch ist auch noch viel Luft nach oben.“

Vier Änderungen – Muskuläre Probleme stoppen Niemeyer
Im Vergleich zu dem beim Stand von 1:1 in der Halbzeitpause abgebrochenen Auswärtsspiel beim FSV Zwickau veränderte Christoph Dabrowski seine Mannschaft auf vier Positionen. Meiko Sponsel, Clemens Fandrich und Ron Berlinski nahmen für Sandro Plechaty, Björn Rother und Lawrence Ennali auf der Bank Platz. Außerdem wurde Linksverteidiger Michel Niemeyer (muskuläre Probleme) von Oguzhan Kefkir ersetzt.

Ebenfalls verletzungsbedingt mussten weiterhin Kapitän Felix Bastians (Knochenhautentzündung am Adduktorenansatz) und Rechtsverteidiger Andreas Wiegel (Kapselverletzung am großen Zeh) passen. Linksverteidiger Moritz Römling fehlte nach einem Infekt im Aufgebot.

Bei bester RWE-Chance: Ennali scheitert am Pfosten
Die erste Torannäherung der Partie gehörte den Rot-Weissen. Ein halbhoher Freistoß von Thomas Eisfeld tickte gefährlich vor VfB-Torhüter Felix Dornebusch auf, der den Ball über die Latte lenkte (5.). Auf Oldenburger Seite verfehlte Patrick Hasenhüttl eine Flanke von Linus Schäfer nur knapp. Auch ohne Kontakt flog der Ball nur wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei (9.).

Im Anschluss nahm RWE das Heft in die Hand. Simon Engelmann setzte Isaiah Young auf dem linken Flügel in Szene. Der US-Amerikaner zog nach innen, platzierte seinen Schuss aber zu zentral (15.). Nach einem tollen Steilpass von Cedric Harenbrock lief Lawrence Ennali alleine auf das Oldenburger Tor zu, traf aber nur den Pfosten (19.). VfB-Verteidiger Oliver Steurer klärte vor dem einschussbereiten Engelmann (27.) zum Eckball.

Bei einer Offensivaktion der Gäste zeigte sich Björn Rother aufmerksam und verhinderte damit einen Abschluss (31.). Einen schnellen Gegenzug des VfB über die linke Seite konnte RWE nicht unterbinden, Rafael Brand traf aus spitzem Winkel das Außennetz (42.).

Auch Young trifft Alumium – Erlösendes Tor fällt nicht
Der zweite Durchgang startete personell unverändert und mit RWE im Vorwärtsgang. Lawrence Ennali erlief sich nach einem zu kurzen Rückpass auf den Oldenburger Schlussmann Felix Dornebusch den Ball, verpasste aber den Zeitpunkt für den Abschluss (48.). Der Leihspieler von Hannover 96 war auch bei der nächsten guten Chance beteiligt und legte den Ball in den Rückraum zu Isaiah Young. Auch dieser Abschluss landete aber am Pfosten (49.). Pech für RWE!

Insgesamt häuften sich die vielversprechenden Aktionen vor dem Oldenburger Tor. Vor allem „Isi“ Young ware für die Gäste kaum zu kontrollieren, zögerte aber nach einem sehenswerten Solo etwas zu lange mit dem Abschluss.

Auf der Gegenseite wurde aber auch der VfB mehrfach gefährlich. So hatte RWE durchaus Glück, als Rafael Brand den Ball in vielversprechender Position vor dem Tor verstolperte. Außerdem kamen Patrick Hasenhüttl und Manfred Starke zweimal innerhalb weniger Sekunden zum Abschluss, RWE-Torhüter Jakob Golz musste aber nicht eingreifen.

In der Schlussphase versuchte es Christoph Dabrowski mit frischen Kräften. Zunächst kam Felix Götze für Björn Rother, der gelb-rot-gefährdet war. Später wurden gleichzeitig Ron Berlinski (für Isaiah Young), Clemens Fandrich (für Thomas Eisfeld) und Nachwuchstalent Mustafa Kourouma (für Oguzhan Kefkir) eingewechselt, ehe Torben Müsel schließlich noch den entkräfteten Lawrence Ennali ablöste. Auch der Ex-Gladbacher Müsel erzielte nicht das erlösende Siegtor, glänzte aber vor dem eigenen Kasten mit einer wichtigen Rettungsaktion gegen Manfred Starke, der wenige Minuten vor dem Abpfiff das Oldenburger Siegtor auf dem Fuß hatte. Torben Müsel bekam aber noch den Fuß dazwischen.

Ohne gelbgesperrten Rother zum SV Meppen
Für die Rot-Weissen steht am kommenden Samstag, 6. Mai, ab 14.00 Uhr das nächste Duell mit einem Traditionsklub aus Niedersachsen auf dem Programm. Das Dabrowski-Team ist dann beim Tabellenvorletzten SV Meppen zu Gast, der seit einigen Wochen vom früheren RWE-Trainer Ernst Middendorp betreut wird.

Zwischenzeitlich schienen die Emsländer schon abgeschlagen zu sein und für die Regionalliga Nord planen zu müssen. Durch zwei überraschende Siege gegen die Aufstiegsaspiranten 1. FC Saarbrücken (1:0) und SV Wehen Wiesbaden (2:1) schöpfte der SVM aber noch einmal Hoffnung und verkürzte den Rückstand zum „rettenden Ufer“ auf fünf Punkte. Klar ist: RWE muss in Meppen auf Björn Rother verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte gegen den VfB Oldenburg die zehnte Gelbe Karte gesehen.