Rot-Weiss Essen – Rot-Weiss EssenViktoria Köln – Rot-Weiss Essen

Di., 09.08.2022 19:00 Uhr

Rot-Weiss Essen : Viktoria Köln

1 : 4

:

Abpfiff

25. Robin Meißner

45+2. Marcel Risse

14

33

46. Hamza Saghiri für Patrick Sontheimer

90+1. Simon Handle

62. Felix Bastians

76. Simon Engelmann

65

71

59

66

63. Simon Fabio Stehle für David Lennart Philipp

63. Simon Handle für Kevin Lankford

84. Seokju Hong für Robin Meißner

90+2. Florian Heister für Marcel Risse

66. Cedric Harenbrock für Lawrence Ennali

66. Oguzhan Kefkir für Moritz Römling

77. Aurel Loubongo-M'Boungou für Ron Berlinski

77. Luca Dürholtz für Thomas Eisfeld

86. Felix Herzenbruch für Björn Rother

Tore

25. Robin Meißner

45+2. Marcel Risse (Elfmeter)

62. Felix Bastians (ET)

76. Simon Engelmann

90+1. Simon Handle

Karten

14.

33.

59.

65.

66.

71.

Auswechselungen

46. Hamza Saghiri
Patrick Sontheimer

63. Simon Fabio Stehle
David Lennart Philipp

63. Simon Handle
Kevin Lankford

66. Cedric Harenbrock
Lawrence Ennali

66. Oguzhan Kefkir
Moritz Römling

77. Aurel Loubongo-M'Boungou
Ron Berlinski

77. Luca Dürholtz
Thomas Eisfeld

84. Seokju Hong
Robin Meißner

86. Felix Herzenbruch
Björn Rother

90+2. Florian Heister
Marcel Risse

TicketsGegnerinfosSpielberichtStimmen

VIKTORIA-VORVERKAUF: MITGLIEDERTICKETS AB DIENSTAG

Am Dienstag, den 09. August, begeht Rot-Weiss Essen die Hafenstraßen-Flutlichtpremiere in der Drittklassigkeit. Um 19.00 Uhr empfängt das Team von Chef-Trainer Christoph Dabrowski Viktoria Köln im Essener Norden. Die exklusive Online-Ticketvorkaufsphase für Vereinsmitglieder startet am morgigen Dienstag, um 14.00 Uhr. Eintrittskarten werden dann zunächst ausschließlich im Online-Ticketshop von Rot-Weiss Essen und explizit nicht im Fanshop an der Hafenstraße oder anderen Vorverkaufsstellen verfügbar sein.

Für die Bestellung ist es wichtig, dass das Nutzerkonto hier mit der eigenen Mitgliedsnummer verknüpft ist. Nur so autorisiert der Online-Ticketshop Vereinsmitglieder für den offiziellen Mitgliedervorverkauf. Die exklusive Vorkaufsphase für alle Bekenner endet schließlich am Mittwoch, um 20.00 Uhr.

Ab Donnerstag, 10.00 Uhr, sind Tickets im freien Vorverkauf erhältlich. Eintrittskarten können dann im Online-Ticketshop sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und ab 14.00 Uhr auch im Fanshop an der Hafenstraße gekauft werden.

Die Vorverkaufsphasen im Überblick:

  • Di., 14.00 Uhr – Mi., 20.00 Uhr: Offizieller Mitglieder-Vorverkauf (nur im Online-Ticketshop)
  • Ab Do., 10.00 Uhr: Freier Vorverkauf

Zu einer Übersicht mit aktuellen Tageskartenpreisen:

Viktoria-Vorverkauf: Mitgliedertickets ab Dienstag – Rot-Weiss Essen

SCHLAG AUF SCHLAG!

Die Rot-Weiss Essen- Spieler Felix Herzenbruch und Niklas Tarnat.
Erkenntnis aus den ersten Spielen: In der 3. Liga geht es durchaus körperlich zu. (Foto: Endberg)

Flutlicht, Hafenstraße, Gänsehaut. Am Dienstagabend (19.00 Uhr), des 09. Augusts kommt es zum ersten Saison-Drittliga-Heimspiel unter Flutlicht für Rot-Weiss Essen. Gegner in dieser englischen Woche ist mit Viktoria Köln ein Altbekannter. Der Duellcheck hält alle wichtigen Informationen zum Spiel bereit!

Die Ausgangslage:

In einer Sache waren sich Chef-Trainer Christoph Dabrowski und Mittelfeldspieler Thomas Eisfeld nach der Freitagabend-Partie gegen den MSV Duisburg einig: In der 2. Halbzeit ist Rot-Weiss Essen in der 3. Liga angekommen. Im Anschluss an das 2:2-Remis in der Nachbarstadt haderte Ex-Zweitligaspieler Eisfeld beinahe mit dem Ergebnis: „Mit etwas Glück hätten wir drei Punkte mitnehmen können. Es ist wie es ist!“

Dabei war nach sechs Minuten „das Gefühl aus dem Elversberg-Spiel hochgekommen“, gab Dabrowski auf der Pressekonferenz zu: MSV-Routinier Marvin Bakalorz schenkte Jakob Golz ein. Als nach 52 Zeigerumdrehungen auch noch Moritz Stoppelkampf auf 0:2 erhöhte, fürchteten die Rot-Weissen auf den Tribünen eine weitere Niederlage. Mit viel Moral und Kampfgeist bescherten Joker Simon Engelmann (68.) und Flügelflitzer Lawrence Ennali (71.) den Ausgleich. Felix Bastians hatte in den Schlusssekunden der Partie gar Gelegenheit, mit einem parierten Flugkopfball auf 2:3 zu stellen.

Schlag auf Schlag! – Rot-Weiss Essen
Punkteteilung: Aus der Schauinsland-Reisen-Arena entführten die RWE-Kicker Björn Rother (l.) sowie Daniel Heber einen Zähler. (Foto: Endberg)

Mit dem ersten Drittliga-Punkt im Rücken, geht Rot-Weiss Essen nun nur vier Tage später in die Partie gegen Viktoria Köln. Zwischen beiden Spielen hat Christoph Dabrowski mit seinem Team dreimal trainiert. Der Ex-Profi beschreibt die Marschroute für das nächste West-Duell wie folgt: „Es versteht sich doch von selbst, dass es auch unser Ziel ist, die Partie zu gewinnen. Wir müssen aber aus unserem ersten Heimspiel lernen, wollen kontrollierter und vor allem geschlossener an die Aufgabe herangehen.“

Der Gegner:

Die Erleichterung war Viktoria-Chef-Coach Olaf Janßen, der zwischen 2005 und 2008 als sportlicher Leiter an der Hafenstraße fungierte, zum Schlusspfiff gegen den SV Wehen Wiesbaden am heimischen Höhenberg deutlich anzusehen. Voller Freude über den hart erkämpften 1:0-Erfolg sprang der 56-Jährige seinem Co und Ex-Bundesliga-Profi Markus Brzenska (u.a. Borussia Dortmund) in die Arme. Dabei gerieten die Viktorianer früh in Unterzahl: Christoph Greger sah nach nur 45 Minuten gelb-rot und wird somit beim Rot-Weiss-Gastspiel fehlen. Rechtsverteidiger Patrick Koronkiewicz, dienstältester Viktorianer, erzielte den goldenen Treffer des Nachmittags, nachdem zwischenzeitlich mit Sebastian Mrowca auch ein Main-Hesse das Grün verlassen musste.

„In der ersten Halbzeit hat Wiesbaden uns gequält. Mit dem Wissen der roten Karte kann man sich vorstellen, wie so eine Mannschaft in der Kabine sitzt. Es macht mich stolz wie die Jungs dann die erste Hälfte abgeschüttelt haben und sich jeder in jeden Ball reingeschmissen hat“, resümierte Chef-Trainer Janßen , der mit seiner Mannschaft am 1. Spieltag 1:3 gegen den SV Waldhof Mannheim und Essen-Ex-Coach Christian Neidhart unterlag. Auf das Kräftemessen mit seinem Ex-Verein Essen freut er sich besonders: „Ich erwarte auf jeden Fall eine geile Stimmung und Atmosphäre. Die RWE-Anhänger haben so viele Jahre auf den Aufstieg in die 3. Liga gewartet. Gerade nach dem Verlauf des Auftaktspiels gegen die SV 07 Elversberg werden das Team, die Fans und das gesamte Umfeld alles investieren, um gegen uns den ersten Heimsieg der Saison zu landen. Unser Plan ist es natürlich, das möglichst zu verhindern.“

Die Höhenberger mussten in der vergangenen Saison zwischenzeitlich um den Klassenverbleib bangen, am Ende stand jedoch ein respektabler 13. Platz. Erfolgreich war Viktoria in der letzten Spielzeit im Verbandspokal. Mit 2:0 wurde das Finale gegen Stadtrivale Fortuna Köln gewonnen, wodurch sich die Elf von Trainer Janßen einen Platz im diesjährigen DFB-Pokal sicherte. Losfee Kevin Großkreutz bescherte den Kölnern während der 1. Runden-Auslosung dann das Saison-Highlight. Rekordmeister FC Bayern München wird am 31. August (20.46 Uhr, RheinEnergieSTADION) in der Domstadt gastieren.

RWE-Flügelstürmer Kevin Holzweiler kennt den rechtsrheinischen Fußballverein besonders gut, fünf Jahre spielte Holzweiler am Sportpark Höhenberg, bevor er 2021 an die Hafenstraße nach Essen wechselte. In dieser Zeit kam der 27-Jährige auf insgesamt 168 Partien für Viktoria Köln.

Schlag auf Schlag! – Rot-Weiss Essen
Kevin Holzweiler (l.) war fünf Jahre ein „Höhenberger“. (Foto: Endberg)

Mit durchschnittlich 23,8 Jahren zählt der Kader von Viktoria Köln zu den jüngsten Teams der 3. Liga. Einzig die U23-Mannschaften des SC Freiburg und Borussia Dortmund laufen mit noch jüngeren Spielern auf. Trotz des jungen Alters hat die Viktoria große Erfahrung in den eigenen Reihen. Kapitän Marcel Risse blickt mit seinen 32 Jahren auf unter anderem 176 Spiele in der ersten und 64 Partien in der zweiten Bundesliga zurück. Der Mittelfeldmann geht dieses Jahr in seine dritte Saison bei Viktoria.

Schlag auf Schlag! – Rot-Weiss Essen
Viktoria Köln geht 22/23 das vierte Drittliga-Jahr in Folge an. (Foto: Viktoria)

Vorherige Duelle:

Das Duell Rot-Weiss Essen gegen Viktoria Köln steht unter dem Zeichen des schnellen Wiedersehens.  Das letzte Pflichtspiel beider Teams gab es in der Regionalliga West Saison 2018/19, das Ergebnis damals ein torloses Unentschieden. Bevor Viktoria Köln in selbiger Saison den Aufstieg schaffte, kam es zu 14 Partien der NRW-Klubs in der Regionalliga. Die Tendenz spricht mit sechs Siegen von Viktoria, zu drei Siegen von RWE, bei fünf Remis, leicht für die Höhenberger.

Nach drei Jahren kommt es nun zum erneuten Aufeinandertreffen, dieses Mal jedoch in der 3. Liga.

Das Wetter:

Klarer Himmel und sommerliche 25 Grad – Beste Bedingungen für das Abendspiel.

Übertragung:

MAGENTA Sport überträgt das Spiel am Dienstagabend live. Kommentiert wird das Spiel von Markus Höhner, Konstantin Klostermann moderiert den Abend. Weitere Abo-Informationen finden RWE-Fans unter www.magentasport.de.

Heimniederlage gegen ein effizientes Viktoria Köln

Rot-Weiss Essen musste auch im zweiten Heimspiel in der 3. Liga eine Niederlage hinnehmen. Im Rahmen des 3. Spieltages unterlag das Team von Trainer Christoph Dabrowski dem FC Viktoria Köln in einem NRW-Duell 1:4 (0:2) und hat damit weiterhin einen Zähler auf dem Konto. Vor 15.006 Fans im Stadion an der Hafenstraße waren Angreifer Robin Meißner (25.) und Kapitän Marcel Risse (45., Foulelfmeter) vor der Pause für die Gäste aus dem Rheinland erfolgreich. In der zweiten Halbzeit sorgte ein unglückliches Kopfball-Eigentor von Felix Bastians (61.) für den dritten Kölner Treffer. Nachdem Simon Engelmann (76.) verkürzt hatte, stellte der eingewechselte Simon Handle (90.+1) den Endstand her. Für die Viktoria, die vom früheren RWE-Sportdirektor Olaf Janßen trainiert werden, war es der zweite Sieg in Folge. Während sich die Kölner über den Dreier freuten, reagierten die RWE-Anhänger vorbildlich und unterstützten ihre Mannschaft auch nach dem Abpfiff weiter. Ein starkes Zeichen an das Team.

Vier Veränderungen im Vergleich zum Duisburg-Spiel

Nachdem Christoph Dabrowski in den ersten beiden Ligaspielen jeweils mit derselben Anfangsformation begonnen hatte, nahm der RWE-Trainer diesmal im Vergleich zum 2:2 im Revierderby beim MSV Duisburg vier Veränderungen in seiner Startelf vor.

So begannen auf den beiden Außenverteidigerpositionen die Neuzugänge Meiko Sponsel (rechts für Sandro Plechaty) und Moritz Römling (links für Felix Herzenbruch). Die Innenverteidigung blieb mit Kapitän Daniel Heber und Felix Bastians unverändert. Im Vierermittelfeld bekam Thomas Eisfeld diesmal den Vorzug vor Niklas Tarnat, während Björn Rother sowie die beiden Flügelflitzer Isaiah Young und Lawrence Ennali im Team blieben. Im Angriff stürmte Simon Engelmann, der in Duisburg das erste Drittliga-Tor seiner Karriere erzielt und damit die Wende eingeleitet hatte, neben Ron Berlinski.

Guter RWE-Start – Aber Viktoria trifft zweimal

Die Rot-Weissen begannen gut, spielten von Beginn an forsch nach vorne und hatten auch die ersten Tormöglichkeiten. So setzte der quirlige Lawrence Ennali einen Volleyschuss aus mehr als 20 Metern ein wenig zu hoch an. Thomas Eisfeld zwang Viktoria-Torhüter Elias Bördner mit einem Flachschuss zu einer gelungenen Parade. Im Sturm war Ron Berlinski ein ständiger Unruheherd, lief die Kölner Verteidiger und Schlussmann Bördner immer wieder aggressiv an, um die unter Druck zu setzen.

Ab Mitte der ersten Halbzeit wurden die Gäste jedoch plötzlich stärker und hatten durch Robin Meißner und David Philipp zwei zaghafte Abschlüsse. Gleich die erste wirklich gefährliche Aktion führte zum 0:1. Nach einer Flanke schaltete Robin Meißner am schnellsten und traf aus kurzer Entfernung (25.).

RWE zeigte sich jedoch nicht geschockt, sondern suchte sofort wieder die Chance, den Gegner unter Druck zu setzen. Schon bis zur Pause erarbeitete sich das Team sechs Eckbälle, konnte damit aber kaum einmal wirklich für Gefahr sorgen. Unmittelbar vor der Pause schlugen vielmehr die Gäste aus dem Rheinland erneut zu. Nach einem Foul von Daniel Heber an David Philipp zeigte Schiedsrichter Florian Lechner auf den Elfmeterpunkt, Viktoria-Kapitän und Ex-Bundesligaprofi Marcel Risse ließ sich diese Chance nicht entgehen und beförderte die Kugel humorlos ins Netz – 0:2 (45.).

Kopfball-Eigentor zum 0:3 – Engelmann verkürzt

Zur Pause verzichtete RWE-Trainer Dabrowski noch auf personelle Umstellungen, seine Mannschaft übernahm sofort wieder die Initiative. Nach knapp zehn Minuten hatte Simon Engelmann dann auch die bis dahin beste Essener Tormöglichkeit. Björn Rother schickte Lawrence Ennali mit einem mustergültigen Pass auf die Reise, in dessen Querpass hielt „Engel“ seinen Fuß rein, wurde jedoch in letzter Sekunde abgeblockt. Wenig später entschied sich Thomas Eisfeld in aussichtsreicher Position im Kölner Strafraum für ein Abspiel statt für einen Abschluss. So verpuffte auch diese Chance.

Als sich gerade die beiden Offensivspieler Cedric Harenbrock und Oguzhan Kefkir auf ihre Einwechslung vorbereiteten, um für frischen Wind zu sorgen, stand es plötzlich 0:3. Nach einem Kölner Eckball von der linken Seite verlängerte Felix Bastians die Flanke am kurzen Pfosten per Kopf ins eigene Tor (61.).

Wenig später kamen Cedric Harenbrock und Oguzhan Kefkir für Moritz Römling und Lawrence Ennali, um möglichst noch die Wende einzuleiten. Unmittelbar nach dem Anschlusstreffer durch Simon Engelmann (76.), der einen Schuss von Daniel Heber aus kurzer Entfernung über die Linie drückte, wurden dann auch noch Aurel Loubongo (für Thomas Eisfeld) und Luca Dürholtz (für Ron Berlinski) eingewechselt. Außerdem löste Felix Herzenbruch in den Schlussminuten Björn Rother ab. Die Rot-Weissen versuchten weiterhin alles, konnten aber keinen weiteren Treffer mehr erzielen. Auf der Gegenseite baute der eingewechselte Simon Handle (90.+1) mit einem 16-Meter-Schuss unter die Latte den Vorsprung der Viktoria sogar wieder auf drei Tore aus.

Revierderby am Samstag auf großer Bühne

Für Rot Weiss Essen steht zum Abschluss der englischen Woche ein weiteres NRW-Duell auf dem Programm. Die Partie bei der U 23 von Borussia Dortmund, die ein Jahr vor den Rot-Weissen als Meister der Regionalliga West den Aufstieg in die 3. Liga geschafft hatte, findet am Samstag (13. August) ab 14 Uhr auf großer Bühne statt.

Gespielt wird nämlich im großen Dortmunder Stadion, der etatmäßigen Spielstätte der BVB-Profis. Grund: Das Stadion Rote Erde, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft ebenfalls an der Strobelallee befindet, befindet sich aktuell im Umbau.

Stimmen zum Spiel

In den ersten 20 Minuten haben wir druckvoll gespielt – da hat die  Mannschaft gezeigt, wie es funktionieren kann.

Ich habe das Gefühl, dass wir aktuell sehr viel Lehrgeld bezahlen. Nach dem Gegentor haben wir 15 oder 20 Minuten gebraucht, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Das kann man sich in dieser Liga nicht erlauben.

In der Halbzeit haben wir probiert, uns noch einmal zu sammeln, mit Energie die zweite Hälfte anzugehen und die Wende zu schaffen. Leider passiert dann das Eigentor nach dem zweiten Eckball der Kölner

Zu den Fans: Die Leute sind einfach da. Es gibt keinen Grund, nicht mutig Fußball zu spielen und an den Weg zu glauben. Da werde ich ansetzen und den Blick sehr schnell auf das nächste Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund richten.

Christoph Dabrowski (Chef-Trainer RWE)

So reicht das nicht. Wir fangen gut an, haben gute Möglichkeiten – und die erste Flanke ist ein Gegentor. Das ist genau das, was wir nicht wollten. Die besten Leute, die wir gerade haben, sind unsere Fans.

Björn Rother (Mittelfeldspieler RWE)

Essen wurde mit dem Elfmeter in der Nachspielzeit der Halbzeit der Zahn gezogen.

Wir fahren als verdienter Sieger nach Hause – darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Olaf Janßen (Gäste-Trainer Viktoria)