TSV Alemannia Aachen – Rot-Weiss EssenRot-Weiss Essen – Rot-Weiss Essen

So., 08.02.2026 16:30 Uhr

TSV Alemannia Aachen : Rot-Weiss Essen

3 : 3

2 : 1

Abpfiff

5. Mika Schroers

35. Pierre Nadjombe

46. Mika Schroers

23. Kaito Mizuta

48

18

44

46. Marvin Ayhan Obuz für Tobias Kraulich

85. Dickson Abiama

89. Dickson Abiama

90

90

90

71. Danny Schmidt für Kaito Mizuta

71. Dickson Abiama für Ramien Safi

82. Franci Clarck Bouebari Kitsamoutsele für Lucas Brumme

52. Matti Wagner für Lukas Scepanik

76. Faton Ademi für Marius Wegmann

76. Omar Sillah für Mika Schroers

86. Bentley Baxter Bahn für Mehdi Loune

86. Gideon Jung für Lars Timo Gindorf

Tore

5. Mika Schroers

23. Kaito Mizuta

35. Pierre Nadjombe

46. Mika Schroers

85. Dickson Abiama

89. Dickson Abiama

Karten

18.

44.

45+3.

90.

90.

90.

Auswechselungen

46. Marvin Ayhan Obuz
Tobias Kraulich

52. Matti Wagner
Lukas Scepanik

71. Danny Schmidt
Kaito Mizuta

71. Dickson Abiama
Ramien Safi

76. Faton Ademi
Marius Wegmann

76. Omar Sillah
Mika Schroers

82. Franci Clarck Bouebari Kitsamoutsele
Lucas Brumme

86. Bentley Baxter Bahn
Mehdi Loune

86. Gideon Jung
Lars Timo Gindorf

Fan-HinweiseSpielberichtPK vor dem SpielPK nach dem SpielVideo-Vorbericht

Stadionöffnung:

Das Stadion öffnet um 14:30 Uhr, 120 Minuten vor Anpfiff.

Ticketsituation:

Beim Vorverkauf wurden alle Tickets vergriffen. Der Auswärtsbereich ist ausverkauft. Somit wird es keine Tageskasse geben.

Anreise mit dem Pkw/Reisebus:

Die Adresse des Gästeparkplatzes für das Navi: Soerser Weg 117, 52070 Aachen. Für Gästefans besteht diese mögliche Route zum Tivoli: Auf der Autobahn A4 ist die Ausfahrt Aachen-Zentrum, Krefelder Straße in Richtung Zentrum zu nehmen. Von dort geht es rechts in den Eulersweg, zweite Straße links abbiegen in den Soerser Weg, bis der Sportpark Soers erreicht wird. Dort gibt es genug Parkmöglichkeiten für Gästefans. Die Parkgebühr beträgt 5 Euro.

Anreise mit der Bahn:

Für alle Rot-Weissen stehen am Aachener Hauptbahnhof Shuttle Busse vor dem Spiel zur Anreise und am Stadion nach dem Spiel zur Abreise bereit. Die Eintrittskarte beinhaltet nur eine freie Hin- und Rückfahrt in der Städteregion Aachen – somit muss für die Zugfahrt nach Aachen ein gesondertes Ticket gekauft werden.

Im Stadion:

Für Gästefans werden die Blöcke N1 Stehplatz, und N2 Sitzplatz, geöffnet. Der Eingang befindet sich im Nordwesten des Stadions in Richtung Reitstadion.

Beim Catering im Stadion ist sowohl Karten- als auch Barzahlung möglich.

Es wird empfohlen, alle Taschen, Rucksäcke usw. in den Fahrzeugen, Reisebussen etc. zu belassen. Am Stadioneingang steht nur eine begrenzte Abgabemöglichkeit zur Verfügung. Bauchtaschen sowie Taschen im DIN-A4 Format sind im Stadion erlaubt. Kleidungsstücke, deren Herstellung, Vertrieb oder Zielgruppe nach allgemein anerkannter Ansicht im rechtsextremen Feld anzusiedeln sind, werden nicht geduldet und am Eingang entsprechend abgewiesen.

Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:

Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de

TV-Übertragung:

Die Partie wird bei Magenta Sport live übertragen.

Radio-Übertragung:

Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de

Doppelpack zum Debüt: RWE punktet dank Abiama

Team von Trainer Uwe Koschinat holt nach 1:3-Rückstand ein 3:3 bei Alemannia Aachen.

Rot-Weiss Essen baute die Serie ohne Niederlage in der 3. Liga acht Spiele aus. Dank einer starken Moral sprang für das Team von Trainer Uwe Koschinat am 23. Spieltag noch ein 3:3 (1:2) im West-Klassiker bei Alemannia Aachen heraus. Mit der Ausbeute von nun 40 Zählern steht für die Rot-Weissen Rang fünf zu Buche.

Vor 27.862 Zuschauern im Tivoli-Stadion sah es zunächst danach aus, als würde Alemannia Aachen vor heimischer Kulisse die volle Punktausbeute einfahren. Zwar konnte Kaito Mizuta (23.) den ersten Treffer der Gastgeber durch Mika Schroers (5.) zunächst ausgleichen. Pierre Nadjombe (35.) brachte die Alemannia aber erneut in Führung. Unmittelbar nach der Pause konnte erneut Mika Schroers (46.) für die Aachener sogar noch erhöhen. In der Schlussphase sicherte Winter-Neuzugang Dickson Abiama (85./89.) bei seiner Premiere im RWE-Trikot den Rot-Weissen aber doch noch einen Zähler.

„Wir müssen schon ehrlich sein: Das war eine herausragende Alemannia, gegen die wir uns lange Zeit sehr schwergetan haben“, befand RWE-Trainer Uwe Koschinat. „Auf der anderen Seite hat man gesehen, wie viel Kraft und Energie unsere Mannschaft besitzt, um nach einem solchen Spiel noch mit einem Punkt nach Hause zu fahren. Das hatte sich lange nicht angedeutet, ist aber sehr positiv. Aachen hat uns in viele Duelle verwickelt, diese Zweikämpfe sehr mutig geführt und dem Spiel damit eine Richtung gegeben. Ein paar Sekunden nach der Halbzeitpause 1:3 zurückzuliegen, tut weh. Danach ist es nicht nur eine Frage der Qualität, sondern auch der inneren Stabilität. Und die haben wir dann im Verlauf der zweiten Halbzeit zurückgewonnen. In den letzten zehn Minuten war die Alemannia reihenweise k.o., die Aachener sind mit Sicherheit komplett an ihre Grenzen gegangen. Das haben wir am Ende auch ein Stück weit ausgenutzt.“

Alemannia Aachen: Pseftis – Wegmann, da Silva Kiala, Bagkalianis – Nadjombe, Wiebe, Gaudino, Scepanik – Loune, Gindorf – Schroers

Rot-Weiss Essen: Wienand – Rios Alonso, Schultz, Kraulich – Kostka, Reisig, Müsel, Brumme – Safi, Mizuta – Janssen

Kraulich und Mizuta zurück im Team

RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zum 1:1 gegen den SV Wehen Wiesbaden drei Änderungen in seiner Startformation vor. So musste Stammtorhüter Jakob Golz bekanntlich wegen seines Teilabrisses des Innenbandes im Knie bekanntlich passen und wurde von Felix Wienand vertreten. Außerdem kehrten Innenverteidiger Tobias Kraulich (nach Gelbsperre) und Topscorer Kaito Mizuta (nach Krankheit) ins Team zurück. Ben Hüning nahm dafür zunächst auf der Bank Platz, Klaus Gjasula musste wegen einer Reizung im Sprunggelenk passen, die ihn schon während der Trainingswoche behindert hatte.

Vor Torhüter Felix Wienand verteidigte in der Abwehr damit erneut eine Dreierkette mit – von rechts nach links – José Enrique Rios Alonso, Michael Schultz und Tobias Kraulich. Auf den Außenbahnen kamen Michael Kostka (rechts) und Lucas Brumme (links) zum Einsatz. Im zentralen Mittelfeld übernahm Ruben Reisig diesmal den defensiven Part, neben ihm agierte Torben Müsel. In der Offensive unterstützten Ramien Safi und Kaito Mizuta Mittelstürmer Marek Janssen.

Rechtsverteidiger Jannik Hofmann fehlte letztmals wegen seiner Rotsperre. Für Angreifer Jaka Cuber Potocnik kam die Partie in Aachen noch ein wenig zu früh. Der kurz vor dem Ende der Winter-Wechselfrist verpflichtete Offensivspieler Dickson Abiama (Leihgabe des 1. FC Kaiserslautern) gehörte erstmals zum Aufgebot.

Frühestes Gegentor der Saison

Beide Teams legten von Beginn an eine hohe Intensität an den Tag. So prallte Lucas Brumme nach einem Zweikampf mit Petros Bagkalianis in die Bande. Nach einer kurzen Pause konnte der Linksverteidiger aber weitermachen. Die ersten Aktionen spielten sich rund um den Strafraum der Rot-Weissen ab. So kassierte RWE in dieser Phase auch den bislang schnellsten Gegentreffer der Saison. Nach einem doppelten Doppelpass mit Lars Gindorf schoss Mika Schroers (5.) direkt und kraftvoll aus kurzer Distanz unhaltbar für Felix Wienand ab.

Das Koschinat-Team fand nach dem Rückstand langsam in die Partie. Einen Schuss von Alemannia-Mittelfeldspieler Gianluca Gaudino konnte die Defensive der Rot-Weissen noch zur Ecke blocken. Ein Freistoß von Aachens Lukas Scepanik, der früher auch das Essener Trikot getragen hatte, ging knapp am Tor vorbei. Letztlich meldete sich RWE über eine Standardsituation zurück. Einen langen Einwurf von Lucas Brumme bekam die Defensive der Gastgeber nicht entscheidend geklärt. Von der Strafraumgrenze aus traf Kaito Mizuta (23.) volley zum Ausgleich. Es war bereits sein siebtes Saisontor.

Wenige Minuten nach dem Ausgleich verhinderte Felix Wienand den erneuten Rückstand. Nach einem Konter tauchte Lars Gindorf alleine vor dem Tor auf, der Golz-Vertreter war aber zur Stelle. Nach einem weiteren schnellen Gegenstoß war die Alemannia aber zum zweiten Mal im Spiel erfolgreich. Nach einem Ballverlust von Lucas Brumme spielte Mika Schroers einen Pass in den Lauf von Pierre Nadjombe (35.), der die Kugel aus spitzem Winkel über Felix Wienand hinweg ins Tor beförderte. Unmittelbar vor dem Ende der ersten Halbzeit wurde es im Essener Strafraum erneut knapp. Eine Aachener Freistoßflanke spitzelte Torben Müsel ins Aus. Die nachfolgende Ecke sorgte für keine Gefahr. Mit dem 1:2 aus RWE-Sicht ging es in die Pause.

Rückschlag nach 16 Sekunden

Für den zweiten Durchgang nahm Trainer Uwe Koschinat einen personellen Wechsel vor, der auch eine taktische Veränderung bedeutete: Innenverteidiger Tobias Kraulich blieb in der Kabine. Dafür kam mit Marvin Obuz ein weiterer Offensivspieler in die Begegnung. Die Rot-Weissen agierten nun mit einer Viererkette. Schon nach 16 Sekunden waren die RWE-Pläne aber fast wieder komplett über den Haufen geworfen. Einen Steilpass von Lars Gindorf konnte José Enrique Rios Alonso mit einer Grätsche nicht ganz erreichen, so dass Mika Schroers (46.) alleine vor Felix Wienand auf 3:1 für die Gastgeber erhöhte.

Die Rot-Weissen waren darum bemüht, sich ins Spiel zu arbeiten. Ein Schuss von Marvin Obuz von der Strafraumgrenze ging vorbei. Wie schon beim zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte erneut ein Einwurf von Lucas Brumme für Gefahr. Michael Schultz verlängerte den hohen Ball in Richtung von Marek Janssen, Aachens Verteidiger Joel da Silva Kiala kam aber noch dazwischen. Der Druck der Rot-Weissen wurde allmählich größer. Innerhalb von wenigen Sekunden wurden die Schüsse von Marek Janssen und Kaito Mizuta noch im letzten Moment geblockt.

Nach etwas mehr als 70 Minuten nahm Uwe Koschinat die nächsten Wechsel vor. Der kurz vor dem Ende der Winter-Transferphase verpflichtete Dickson Abiama kam für Kaito Mizuta in die Begegnung und somit zu seinem ersten RWE-Einsatz. Außerdem wurde Ramien Safi von Danny Schmidt ersetzt. Dickson Abiama konnte sich auch gleich gegen zwei Gegenspieler durchsetzen, im Strafraum war aber gegen Joel da Silva Kiala Endstation. Ein Distanzschuss von Ruben Reisig geriet zu zentral und war somit kein Problem für Aachens Torhüter Fotios Pseftsis.

RWE belohnt sich in Schlussphase

RWE blieb aber in dieser Phase dran und belohnte sich dafür mit dem Anschlusstreffer. Die Rot-Weissen nahmen über Marvin Obuz Tempo auf. Marek Janssen leitete zu Dickson Abiama (85.) weiter, der von der Strafraumgrenze kraftvoll einschoss. Und mit dem Anschlusstreffer brachten die Rot-Weissen die Alemannia noch mehr zum Wanken.

Nachdem ein Aachener den Ball am Boden liegend eingeklemmt hatte, gab es indirekten Freistoß für die Rot-Weissen. Die Hereingabe von Torben Müsel konnten die Gastgeber zunächst abwehren. Marvin Obuz brachte den Ball aber erneut ins Zentrum, wo der Abpraller vor den Füßen von Dickson Abiama (89.) landete, der bei seiner Premiere gleich einen Doppelpack erzielen konnte.

Danach war RWE in einer verrückten Partie dem Sieg sogar noch näher. Den Aachenern unterliefen nun einige Konzentrationsfehler. Die Koschinat-Elf schaffte es aber nicht mehr, daraus in Form von einem weiteren Tor einen Vorteil daraus zu ziehen. So versprang zum Beispiel Danny Schmidt in aussichtsreicher Position unglücklich der Ball. Es blieb am Ende beim 3:3.

SSV Jahn Regensburg ist zu Gast

Exakt sechs Tage nach dem Traditionsduell am Tivoli steht das nächste Heimspiel für RWE auf dem Programm. Am kommenden Samstag, 14. Februar, ist der SSV Jahn Regensburg im Stadion an der Hafenstraße zu Gast. Der Anstoß erfolgt ebenfalls zur ungewohnten Anstoßzeit um 16.30 Uhr. Dann nicht dabei sein können Kaito Mizuta und Kapitän Michael Schultz, die sich in Aachen jeweils ihre fünfte Gelbe Karte einhandelten.

Es folgt ein herausfordernder Auswärts-Doppelpack. Nacheinander müssen die Rot-Weissen bei den direkten Konkurrenten VfL Osnabrück (Samstag, 21. Februar, 14 Uhr) und FC Hansa Rostock (Samstag, 28. Februar, 14 Uhr) antreten.

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