

Sa., 02.05.2026 16:30 Uhr
VfB Stuttgart U23 : Rot-Weiss Essen
6 : 1
2 : 0
Abpfiff
45+1. Nicolas Sessa
24. Nicolas Sessa
6
43
29. Tim Köhler für Alexander Groiß
46. Nils Florian Kaiser für Michael Kostka
46. Jaka Cuber Potocnik für Marvin Ayhan Obuz
90+3. Jaka Cuber Potocnik
56. Jeremy Arevalo
61. Mohamed Sankoh
78. Jeremy Arevalo
82. Jeremy Arevalo
64
76
73. Danny Schmidt für Kaito Mizuta
73. Kelsey Owusu Aninkorah-Meisel für Ruben Reisig
85. Tobias Kraulich für Jannik Hofmann
59. Mohamed Sankoh für Justin Diehl
59. Yanik Noah Spalt für Julian Lüers
82. Abdenego N'Lola Nankishi für Leny Remo Meyer
82. Paulo Joel Fritschi für Christopher Olivier
Tore
24. Nicolas Sessa (Elfmeter)
45+1. Nicolas Sessa
56. Jeremy Arevalo
61. Mohamed Sankoh
78. Jeremy Arevalo
82. Jeremy Arevalo
90+3. Jaka Cuber Potocnik
Karten
6.
43.
64.
76.
Auswechselungen
29. Tim Köhler
Alexander Groiß
46. Nils Florian Kaiser
Michael Kostka
46. Jaka Cuber Potocnik
Marvin Ayhan Obuz
59. Mohamed Sankoh
Justin Diehl
59. Yanik Noah Spalt
Julian Lüers
73. Danny Schmidt
Kaito Mizuta
73. Kelsey Owusu Aninkorah-Meisel
Ruben Reisig
82. Abdenego N'Lola Nankishi
Leny Remo Meyer
82. Paulo Joel Fritschi
Christopher Olivier
85. Tobias Kraulich
Jannik Hofmann
Fan-Hinweise zum Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart II
Hier die wichtigsten RWE-Infos zur Partie am Samstag in Großaspach: Anreise, Tageskasse, Stadionöffnung, Übertragungen etc.
Nach dem Heimspiel gegen Saarbrücken steht für Rot-Weiss Essen das nächste Auswärtsspiel in der 3. Liga an. Für RWE geht es in den Süden zum VfB Stuttgart II. Die Partie findet am Samstag, 2. Mai, 16:30 Uhr in der WIRmachenDRUCK Arena in Großaspach statt. Hier gibt es alle Infos zum Spieltag:
Stadionöffnung:
Das Stadion öffnet um 15 Uhr, 90 Minuten vor Anpfiff.
Ticketsituation:
Für den Gästebereich sind im Vorverkauf 2.250 Tickets abgesetzt worden. Tickets für die Blöcke K, L, M und N sind bereits komplett vergriffen. An der Tageskasse können nur noch Tickets für den Block O (Stehplatz) und den Block J (Sitzplatz) erworben werden. Steher für den Block O werden an der Gästekasse (Tor 12) und die Sitzplätze für den Block J an der Tageskasse Heimbereich (Tor 3) erhältlich sein.
Vor Ort gibt es keine Ermäßigungen und der Ticketerwerb an den Tageskassen ist ausschließlich mit Barzahlung möglich.
Anreise mit dem Pkw:
Adresse: WIRmachenDRUCK Arena, Fautenhau 1, 71546 Aspach
Über die Autobahn A81 (Stuttgart – Heilbronn) ist die Ausfahrt 13 Mundelsheim zu nehmen. Nach etwa zwölf Kilometern Richtung Backnang befindet sich Großaspach. Von dort aus ist die WIRmachenDRUCK Arena ausgeschildert.
Gästefans mit PKW und 9-Sitzer parken auf P5, P6 und P7, Fanbusse auf P6. Das Parken ist kostenlos.
Anreise mit der Bahn:
Vom Bahnhof Backnang wird es Shuttlebusse für Gästefans geben. Den Bahnhof Backnang erreichen Rot-Weisse mit dem Regionalverkehr und der S-Bahnlinie S3 ab Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Eintrittskarte berechtigt an Spieltagen zur Fahrt mit allen Verkehrsmitteln des VVS ab 7 Stunden vor dem Spiel bis 5 Uhr des Folgetages.
Im Stadion:
Der Gästeblock befindet sich auf der Nordtribüne. Die Stehplätze befinden sich in den Blöcken N und O, Sitzplätze in den Blöcken M, L und K. In der WIRmachenDRUCK Arena ist Karten- und Barzahlung möglich.
Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:
Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.
TV-Übertragung:
Die Partie wird bei Magenta Sport live übertragen.
Radio-Übertragung:
Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de
1:6 in Großaspach: RWE unterliegt Stuttgart II deutlich
Team von Trainer Uwe Koschinat muss dritte Niederlage in Serie hinnehmen.
Einen herben Dämpfer musste Rot-Weiss Essen im Aufstiegsrennen der 3. Liga hinnehmen. Das Team von Trainer Uwe Koschinat hatte am 36. Spieltag bei der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart 1:6 (0:2) das Nachsehen.
Vor 3.350 Zuschauern in Großaspach, darunter mehr als 2.500 RWE-Fans, leitete Nicolas Sessa (24., Foulelfmeter) die dritte RWE-Niederlage in Serie ein. Es war in dieser Saison bereits der 14. Elfmeter gegen die Rot-Weissen. Nicolas Sessa (45.+1) markierte noch vor der Pause seinen zweiten Treffer der Partie.
Im zweiten Durchgang bauten Jeremy Arevalo (56./78./82.) und der eingewechselte Mohamed Sankoh (61.) den Abstand weiter aus. Der Essener Treffer ging auf das Konto des eingewechselten Jaka Cuber Potocnik (90.+3).
„Es war ein Systemabsturz, bei dem der Kopf eine große Rolle gespielt hat“, sagte Marcus Steegmann, Rot-Weiss Essens Direktor Profifußball, im Interview bei MagentaSport. „An diesem Tag war es von der ersten bis zur letzten Minute zu wenig. Die Spieler müssen in den nächsten Tagen die Köpfe freibekommen, ab Dienstag bereiten wir uns mit voller Kraft auf das Heimspiel gegen den SC Verl vor. Wir waren nach den Niederlagen in Osnabrück und Rostock schon einmal abgeschrieben, sind aber zurückgekommen. Wir werden auch diesmal eine starke Reaktion zeigen.“
VfB Stuttgart II: von der Felsen – Olivier, Groiß, Herwerth, Meyer – Lüers, Catovic – Darvich, Sessa, Diehl – Arevalo
Rot-Weiss Essen: Golz – Hofmann, Schultz, Rios Alonso, Kostka – Reisig, Müsel – Obuz, Mizuta, Brumme – Janssen
Drei Umstellungen in der Startelf
RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Saarbrücken drei Veränderungen in seiner Anfangsformation vor, allerdings unfreiwillig. Linksverteidiger Franci Bouébari und Außenstürmer Dickson Abiama (beide muskuläre Probleme im Oberschenkel) mussten verletzungsbedingt passen, Klaus Gjasula fehlte ebenso wie der gegen den FCS eingewechselte Ramien Safi gelbgesperrt. Dafür rückten Michael Kostka, Marvin Obuz und Ruben Reisig neu in die Startelf.
Vor Torhüter Jakob Golz verteidigte in der Abwehr damit wieder eine Viererkette mit – von rechts nach links – Jannik Hofmann, Michael Schultz, José Enrique Rios Alonso und Michael Kostka. Im zentralen Mittelfeld zogen Ruben Reisig und Torben Müsel die Fäden. Die offensive Dreierreihe bildeten Marvin Obuz, Kaito Mizuta und Lucas Brumme. Sie unterstützten Mittelstürmer Marek Janssen.
Sessa trifft zweimal vor der Pause
Die Rot-Weissen übernahmen direkt nach dem Anpfiff die Initiative. Gegen die Stuttgarter Defensive fand das Koschinat-Team zunächst aber noch keine Lücke. So verzeichnete der VfB den ersten Abschluss. Beim Versuch von Nicolas Sessa aus der zweiten Reihe musste RWE-Torhüter Jakob Golz aber nicht eingreifen. Fast im direkten Gegenzug wurden die Essener erstmals gefährlich. Ein Schuss von Ruben Reisig wurde noch zur Ecke abgefälscht. Die folgende Standardsituation konnte der VfB nicht entscheidend klären. Im Nachsetzen schoss Kaito Mizuta aber knapp neben das Tor.
Nach einem Stuttgarter Angriff konnte Jannik Hofmann eine flache Hereingabe von Jeremy Arevalo vor dem einschussbereiten Justin Diehl klären. Kurz darauf wurde es aber erneut brenzlig. Nach einem Dribbling von Nicolas Sessa erwischte Ruben Reisig den Deutsch-Argentinier an der Hacke. Sessa trat selbst zum Strafstoß an. Jakob Golz bekam zwar die Hand noch an den Ball, konnte den Einschlag zum 1:0 (24.) aber nicht mehr verhindern.
Die Rot-Weissen waren um eine schnelle Antwort bemüht. Nach einem Einwurf setzte RWE gut nach. Den Schuss von Kaito Mizuta lenkte Stuttgarts Torhüter Jerik von der Felsen sehenswert über die Latte. Bevor die Ecke ausgeführt werden konnte, musste der VfB zum ersten Mal wechseln. Für Alexander Groiß ging es verletzungsbedingt nicht weiter. Er wurde von Tim Köhler ersetzt.
Beim Kopfballaufsetzer von Mittelstürmer Marek Janssen packte Jerik von der Felsen zu. Auf der Gegenseite wurde es auch noch mal gefährlich. Noah Darvich wurde auf der rechten Seite freigespielt. Seine flache Hereingabe schoss Justin Diehl aber freistehend über das Tor. Für die Rot-Weissen zielte Torben Müsel aus der zweiten Reihe über das Tor. Genau Maß nahm dagegen kurz vor der Pause Nicolas Sessa. Nach einem Konter schlenzte der 30-Jährige den Ball aus rund 25 Metern sehenswert zum 2:0 (45.+1)ins lange Eck. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause.
RWE macht Druck – VfB kontert
Für den zweiten Durchgang nahm RWE-Trainer Uwe Koschinat zwei Wechsel vor. Nils Kaiser und Jaka Cuber Potocnik ersetzten Michael Kostka und Marvin Obuz. Die Rot-Weissen kamen druckvoll aus der Kabine, die Stuttgarter setzten dagegen auf Konter. Eine solche Situation leitete Torhüter Jerik von der Felsen mit einem langen Einwurf ein. Mit einer starken Grätsche verhinderte Jannik Hofmann im letzten Moment, dass Justin Diehl alleine auf Jakob Golz zulaufen konnte. Ein Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze von Torben Müsel flog aussichtsreich auf das Stuttgarter Tor, wurde im letzten Moment aber noch von einem Verteidiger zur Ecke geköpft.
Stattdessen war Jakob Golz nach einem weiteren schnellen Gegenstoß geschlagen. Noah Darvich legte für Jeremy Arevalo (56.) auf, der nur noch einschieben musste. Schon wenige Minuten später folgte der nächste Nackenschlag für die Rot-Weissen. Ein versuchter Rückpass von Kapitän Michael Schultz geriet deutlich zu kurz, so dass der eingewechselte Mohamed Sankoh (61.) alleine auf das Essener Tor zulaufen und auf 4:0 erhöhen konnte.
Cuber Potocnik zum Endstand
Das Koschinat-Team gab nicht auf und war trotz des deutlichen Rückstands weiter um einen eigenen Treffer bemüht. Ein Kopfball von Torben Müsel ging knapp am Stuttgarter Tor vorbei, auch Marek Janssen verpasste den Ball nur um wenige Zentimeter. Mit Danny Schmidt und Kelsey Owusu kamen für Kaito Mizuta und Ruben Reisig nach mehr als einer Stunde noch zwei weitere frische Kräfte.
Das Tempo der VfB-Angreifer bekam RWE aber auch weiterhin nur schwer in den Griff. Jakob Golz verhinderte zunächst gegen Mohamed Sankoh den nächsten Gegentreffer. Schon kurz darauf lag der Ball aber doch im Netz. Einen Drei-gegen-Eins-Konter spielten die Stuttgarter über Yanik Spalt aus, so dass Jeremy Arevalo zum 5:0 (78.) einschieben konnte. Im Anschluss an einem Stuttgarter Befreiungsschlag nach einer RWE-Ecke war Jeremy Arevalo (82.) erneut frei durch, der für die weiterhin sehr effizienten Stuttgarter auf 6:0 erhöhte.
Die Rot-Weissen hatten dagegen vor dem gegnerischen Tor auch Pech. Einen Kopfball von José Enrique Rios Alonso fälschte ein VfB-Verteidiger an den Pfosten ab. Am Ende konnten sich die Rot-Weissen doch noch in die Torschützenliste eintragen. Kelsey Owusu setzte sich im Strafraum durch und behielt die Übersicht für Jaka Cuber Potocnik, der zum 6:1-Endstand (90.+3) traf. Damit war das Ergebnis von der bislang höchsten RWE-Niederlage in dieser Saison (am 8. Spieltag beim SV Waldhof Mannheim) exakt eingestellt.
Hafenstraße gegen Verl ausverkauft
Nach dem Gastspiel im Schwabenland stehen für RWE in dieser Saison nur noch zwei Punktspiele auf dem Programm. Letztmals Heimrecht genießen die Rot-Weissen am kommenden Samstag, 9.Mai, ab 14 Uhr im NRW-Duell gegen den SC Verl, der nach seinem 4:0 gegen Absteiger TSV Havelse auch noch Aufstiegschancen hat. Das Stadion an der Hafenstraße ist mit diesmal 19.100 Fans bereits ausverkauft. Das Hinspiel in Ostwestfalen endete torlos 0:0.
Im Rahmen des 38. und letzten Spieltages müssen die Rot-Weissen dann noch am Samstag, 16. Mai, ab 13.30 Uhr beim SSV Ulm 1846 Fußball antreten. Auch für dieses Spiel sind alle 4.100 Tickets, die für RWE-Fans zur Verfügung stehen, bereits vergriffen. Alle werden hoffen, dass es nach dem Abpfiff im Donaustadion etwas zu feiern gibt.
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