

Sa., 21.02.2026 14:00 Uhr
VfL Osnabrück : Rot-Weiss Essen
3 : 0
1 : 0
Abpfiff
44. Ismail Badjie
42
70. Jannik Müller
90+2. Kai Pröger
55
63. Marek Janssen für Dickson Abiama
63. Marvin Ayhan Obuz für Ramien Safi
73. Jaka Cuber Potocnik für Kaito Mizuta
73. Torben Müsel für Michael Schultz
63. Kai Pröger für Ismail Badjie
82. Bryan Henning für Lars Kehl
90+1. Julian Kania für Robin Meißner
90+1. Robert Tesche für Fridolin Wagner
90+1. Tony Rudy Lesueur für Frederik Christensen
Tore
44. Ismail Badjie
70. Jannik Müller
90+2. Kai Pröger
Karten
42.
55.
Auswechselungen
63. Marek Janssen
Dickson Abiama
63. Marvin Ayhan Obuz
Ramien Safi
63. Kai Pröger
Ismail Badjie
73. Jaka Cuber Potocnik
Kaito Mizuta
73. Torben Müsel
Michael Schultz
82. Bryan Henning
Lars Kehl
90+1. Julian Kania
Robin Meißner
90+1. Robert Tesche
Fridolin Wagner
90+1. Tony Rudy Lesueur
Frederik Christensen
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Mehr InformationenStadionöffnung:
Das Stadion öffnet um 12 Uhr, 120 Minuten vor Anpfiff.
Ticketsituation:
Beim Vorverkauf wurden alle Tickets vergriffen. Der Auswärtsbereich ist ausverkauft. Somit wird es keine Tageskasse geben.
Anreise mit dem Pkw/Reisebus:
Gästefans wird die Anfahrt über die BAB 30 bis zum Autobahnkreuz Osnabrück-Süd, von dort weiter auf BAB 33 Richtung Diepholz bis zur Abfahrt Osnabrück-Lüstringen empfohlen. Von dort geht es auf die Mindener Straße, weiter auf die Buerschen Straße. Rechts abgebogen befindet sich die Oststraße, Gästeparkplatz. Die Anreise über die BAB 33 entspricht dem beschriebenen Streckenverlauf ab dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd. Der Gästeparkplatz befindet sich unmittelbar am Gästebereich in der Oststraße. Die Parkflächen werden für Gästefans freigehalten. Der Parkplatz an der Halle Gartlage steht aufgrund der Fantrennung nach dem Spiel nicht zur Verfügung.
Anreise mit der Bahn:
Für Fans, die mit ÖPNV anreisen, werden vom Hauptbahnhof Osnabrück Shuttle-Busse zum Stadion eingesetzt. Zusätzlich fahren vom Hauptbahnhof verschiedene Buslinien zum Stadion. Nähere Informationen finden Fans bei der Online-Fahrplanauskunft der Stadtwerke Osnabrück: vos.info/fahrplaner
Jedes Tagesticket beinhaltet, ohne zusätzliche Kosten für die Ticketinhaber, die Fahrkarte für den Spieltag für eine Hin- und Rückfahrt im gesamten Verkehrsgebiet der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück.
Im Stadion:
Der Gästeblock befindet sich in der Westkurve, dort gibt es auch einen separaten Eingang für Gästefans. Im Stadionumfeld gilt Fantrennung – erkennbare Gästefans erhalten trotz gültiger Eintrittskarte im Regelfall keinen Eintritt zu den Heimbereichen. Eine Umsetzungsregelung ist grundsätzlich nicht vorgesehen und nur in einzelnen Ausnahmefällen möglich.
An dem Kiosk im Gästebereich kann ausschließlich bargeldlos bezahlt werden. Dies umfasst Kreditkarten (Visa, Mastercard, Maestro, V-pay), EC-/Girokarten sowie die Bezahlung per App (Google Pay, Apple Pay, Samsung Pay etc.).
Friedensspieltag
Der Krieg in der Ukraine jährt sich am 24. Februar bereits zum vierten Mal. Diesen traurigen Jahrestag nimmt der VfL Osnabrück zum Anlass, um beim Heimspiel gegen RWE als „Friedensspieltag“ ein Zeichen für Frieden, für Verständigung und für das Brückenbauen zu setzen. Hierbei wird es u.a. eine Live-Schalte in die Ukraine geben. Rund 15 Minuten vor Anpfiff, wenn die Mannschaften ihr Aufwärmprogramm beendet haben, öffnet sich der Vorhang auf den Videowänden für die Liveschalte. Wir bitten alle mitreisende Fans darum, ein respektvoller und würdiger Repräsentant von Rot-Weiss Essen zu sein. Hier alle Infos zum „Friedensspieltag“ des VfL Osnabrück.
Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:
Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.
TV-Übertragung:
Die Partie wird bei Magenta Sport sowie im WDR und auch im NDR live übertragen.
Radio-Übertragung:
Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de
RWE-Erfolgsserie endet in Osnabrück
Team von Trainer Uwe Koschinat unterliegt 0:3 im Stadion an der Bremer Brücke.
Nach neun Partien ohne Niederlage ging Rot-Weiss Essen in der 3. Liga erstmals wieder leer aus. Nach zuvor 17 Zählern in diesem Zeitraum unterlag das Team von Trainer Uwe Koschinat am 24. Spieltag beim zuvor punktgleichen VfL Osnabrück 0:3 (0:1). Dadurch beträgt der Rückstand der unverändert fünftplatzierten Rot-Weissen auf einen Aufstiegsplatz nun drei Punkte.
Vor 15.022 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke brachte Ismail Badjie (44.) die Gastgeber kurz vor der Pause in Führung. Im zweiten Durchgang legte VfL-Kapitän Jannik Müller (70.) für die Osnabrücker nach, ehe dem eingewechselten Ex-Essener Kai Pröger (90.+2) der Treffer zum Endstand gelang.
„Ich bin total unglücklich über dieses Spiel“, befand RWE-Trainer Uwe Koschinat im Interview bei MagentaSport. „Wir waren in der gesamten Partie nicht so drin, wie es sich bei einem Spitzenspiel gehört. Wir hatten unglaublich viele Situationen, in denen 50:50-Bälle von den Osnabrückern wesentlich wacher erobert und verteidigt wurden. In der ersten Halbzeit hatten wir mit Sicherheit einige Gelegenheiten nach Standardsituationen. Es passt zur Leistung in diesem Spiel, dass wir nach einem eigenen Abstoß kurz vor der Pause das 0:1 kassieren. Das war dann schon eine heftige Bürde. Beim Stand von 0:2 gab es eine Doppelchance, um noch einmal ins Spiel zurückzukommen.“
VfL Osnabrück: Jonsson – Fabinski, J. Müller, Wiemann – Kammerbauer, Christensen – Wagner, Jacobsen – Badjie, Kehl – Meißner
Rot-Weiss Essen: Wienand – Rios Alonso, Schultz, Kraulich – Hofmann, Gjasula, Reisig, Brumme – Safi, Mizuta – Abiama
Schultz und Mizuta zurück im Team
RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zum 3:2-Heimsieg gegen den SSV Jahn Regensburg drei Änderungen in seiner Anfangsformation vor. Kapitän Michael Schultz und Topscorer Kaito Mizuta standen nach ihren Gelbsperren wieder zur Verfügung und kehrten auch in die Startelf zurück. Außerdem war Tobias Kraulich als zusätzlicher Innenverteidiger neu dabei. Dafür blieben Ben Hüning, Torben Müsel und Marek Janssen zunächst draußen. Verletzungsbedingt mussten lediglich Stammtorhüter Jakob Golz (Innenbandanriss im Knie) und Angreifer Jannik Mause (Bänderriss im Ellenbogen) passen.
Vor Torhüter Felix Wienand verteidigte in der Abwehr damit eine Dreierkette mit – von rechts nach links – José Enrique Rios Alonso, Michael Schultz und Tobias Kraulich. Im zentralen Mittelfeld zogen Ankerspieler Klaus Gjasula und Ruben Reisig die Fäden. Die Außenpositionen besetzten Jannik Hofmann und Lucas Brumme. In der Offensive unterstützten Ramien Safi und Kaito Mizuta den als Mittelstürmer aufgebotenen Winter-Neuzugang Dickson Abiama.
Hofmann verpasst Führungstor knapp
Beide Teams suchten schon früh den Weg nach vorne. Die Defensivreihen agierten aber jeweils aufmerksam. So entstand die erste nennenswerte Torchance durch einen Distanzschuss. Osnabrücks Ismail Badjie zog aus rund 25 Metern ab. RWE-Schlussmann Felix Wienand wehrte den Schuss aber sehenswert zur Ecke ab. Bei der folgenden Standardsituation setzte Fridolin Wagner seinen Kopfball auf das Tornetz. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde sorgten dann aber die Rot-Weissen für die bis dahin beste Möglichkeit. Dickson Abiama leitete den Ball mit dem Kopf in den Lauf von Ramien Safi. Der 26-Jährige war von seinem Gegenspieler nicht zu halten und legte den Ball ins Zentrum ab. Dort schloss Jannik Hofmann direkt ab. Der Torschütze aus dem Regensburg-Heimspiel zielte aber wenige Zentimeter vorbei.
Die Osnabrücker verzeichneten im Anschluss mehr Ballbesitz. Wirklich gefährlich für das RWE-Tor wurde es aber noch nicht. Die Rot-Weissen suchten schnell den Weg in die Tiefe. Bei den Pässen fehlte zunächst aber noch die Präzision. Der VfL kam erst nach einer Freistoßvariante wieder zu einer Chance. Ismail Badjie setzte sich gegen Dickson Abiama durch und prüfte Felix Wienand mit einem Schuss auf das kurze Eck. Auf der Gegenseite sorgte ein Essener Einwurf für Gefahr. Das Koschinat-Team setzte mehrmals nach, bis José Enrique Rios Alonso am gut reagierenden Lukas Jonsson im Osnabrücker Tor scheiterte. Auch im Anschluss an eine Ecke von Kaito Mizuta war der schwedische Schlussmann bei einem Schuss von Lucas Brumme zur Stelle.
Kurz vor der Pause kam auch der VfL Osnabrück wieder zu Möglichkeiten. Nach einem Einwurf legte Lars Kehl den Ball zu Robin Meißner weiter. Der VfL-Angreifer konnte im letzten Moment noch entscheidend beim Abschluss gestört werden, so dass der Ball knapp am Tor vorbeiging. Unmittelbar vor dem Ende des ersten Durchgangs passierte es dann aber doch noch. Nach einem Abstoß von Felix Wienand konnten die Osnabrücker das Kopfballduell im Mittelfeld für sich entscheiden. Der Ball landete bei Robin Meißner, der von Michael Schultz nicht aufgehalten werden konnte. Dessen Schuss aus spitzem Winkel konnte Felix Wienand noch abwehren. Den Abpraller verwandelte aber Ismail Badjie (44.) zur Führung für die Gastgeber.
Abseits! RWE-Ausgleich zählt nicht
In den zweiten Durchgang starteten beide Teams personell unverändert. In den ersten Minuten standen intensive Duelle und viele kleine Unterbrechungen im Mittelpunkt. Erstmals wieder gefährlich wurden die Rot-Weissen. Lucas Brumme bediente Kaito Mizuta, dessen kraftvoller Schuss aber zu zentral geriet. Kurz darauf lag der Ball im Anschluss an einen Brumme-Einwurf sogar im Osnabrücker Tor. Beim Schuss von Dickson Abiama fälschte aber José Enrique Rios Alonso im Abseits stehend den Ball noch ab. Der Treffer zählte nicht. Es war bereits eine Stunde gespielt, bis der VfL vor dem Tor der Rot-Weissen wieder zu einer Chance kam. Fridolin Wagner brachte den Ball scharf in den Strafraum, wo Robin Meißner den Ball aus kurzer Distanz über den Kasten schoss.
Kurz darauf wechselten beide Trainer erstmals aus. Uwe Koschinat brachte Marek Janssen und Marvin Obuz für Dickson Abiama und Ramien Safi in die Begegnung. Auf der Gegenseite wurde der Ex-Essener Kai Pröger für Torschütze Ismail Badjie eingewechselt. Und Pröger holte schon kurz darauf eine Ecke mit Folgen für RWE heraus. Die kurz ausgeführte Variante bekamen die Essener Defensive mehrmals nicht entscheidend geklärt. Letztlich brachte VfL-Kapitän Jannik Müller (70.) den Ball aus wenigen Metern im Nachsetzen über die Linie.
Ex-Essener Pröger setzt Schlusspunkt
Die Rot-Weissen reagierten mit einem weiteren Doppelwechsel. Angreifer Jaka Cuber Potocnik ersetzte Kapitän und Innenverteidiger Michael Schultz. Außerdem spielte Torben Müsel anstelle von Kaito Mizuta. RWE näherte sich dem Anschlusstor mit einer Standardsituation an. Den Freistoß von Lucas Brumme konnte Osnabrücks Torhüter Lukas Jonsson mit den Fäusten abwehren. In der Schlussphase tauchte Lucas Brumme nach einer Seitenverlagerung alleine vor dem Osnabrücker Tor auf. Den Rechtsschuss des Linksverteidigers konnte Jonsson abwehren. Und auch beim Abpraller war der Schwede gegen Torben Müsel zur Stelle.
Auch in den Schlussminuten drückte RWE auf das gegnerische Tor. Marvin Obuz setzte sich auf der rechten Seite durch. Seine Flanke erreichte Marek Janssen, der seinen Kopfball aber nicht genau genug platzieren konnte. Stattdessen setzten die Gastgeber den Schlusspunkt. Robin Fabinski behauptete im Mittelfeld den Ball und spielte zu Kai Pröger (90.+2) weiter. Aus spitzem Winkel platzierte der Ex-Essener seinen Schuss unhaltbar unter die Latte.
Zweite Reise in Folge führt nach Rostock
Auf das Gastspiel beim VfL Osnabrück folgt für das Team von RWE-Trainer Uwe Koschinat eine weitere herausfordernde Auswärtspartie. Die Rot-Weissen müssen beim FC Hansa Rostock und damit bei einem weiteren direkten Konkurrenten antreten (Samstag, 28. Februar, 14 Uhr).
Die nächste Partie im Stadion an der Hafenstraße findet dann mitten in einer Englischen Woche statt. Am Mittwoch, 4. März, ab 19 Uhr ist der SV Waldhof Mannheim in Essen zu Gast. Dabei wollen die Rot-Weissen Wiedergutmachung für das 1:6 aus dem Hinspiel betreiben.





