

So., 22.03.2026 19:30 Uhr
Viktoria Köln : Rot-Weiss Essen
1 : 2
0 : 2
Abpfiff
10. Dickson Abiama
12. Lucas Brumme
46
45
51. Tim Kloss
51
83
53
70
76. Ramien Safi für Lucas Brumme
76. Ruben Reisig für Torben Müsel
88. Marvin Ayhan Obuz für Dickson Abiama
90. Gianluca Swajkowski für Kaito Mizuta
79. Robin Velasco für Yannick Aime Tonye
88. Jakob Sachse für Leonhard Luis Münst
88. Joel Vega Zambrano für Verthomy Schilo Boboy
Tore
10. Dickson Abiama
12. Lucas Brumme
51. Tim Kloss
Karten
45+1.
45.
51.
53.
70.
83.
Auswechselungen
76. Ramien Safi
Lucas Brumme
76. Ruben Reisig
Torben Müsel
79. Robin Velasco
Yannick Aime Tonye
88. Marvin Ayhan Obuz
Dickson Abiama
88. Jakob Sachse
Leonhard Luis Münst
88. Joel Vega Zambrano
Verthomy Schilo Boboy
90. Gianluca Swajkowski
Kaito Mizuta
Am Sonntagabend, 22. März, beendet Rot-Weiss Essen den 30. Spieltag der 3. Liga. RWE trifft im Auswärtsspiel auf den FC Viktoria Köln. Angepfiffen wird die Partie um 19:30 Uhr im Sportpark Höhenberg. Hier gibt es alle Infos zum Spieltag:
Stadionöffnung:
Das Stadion öffnet um 18 Uhr, 90 Minuten vor Anpfiff.
Ticketsituation:
2.000 Tickets wurden im Vorverkauf abgerufen (Stand: 19. März, 15 Uhr). Am Sonntag wird es eine Tageskasse geben. Diese öffnet 90 Minuten vor Anpfiff. Tickets an der Tageskasse sind zu folgenden Preisen erhältlich:
Sitzplatz Vz. 25,00 Euro
Sitzplatz Erm. 21,00 Euro
Stehplatz Vz. 15,00 Euro
Stehplatz Erm. 13,00 Euro
Anreise mit dem Pkw/Reisebus:
Parkplatz: Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln.
Rund um das Stadion gibt es nur wenige Parkplätze. Gästefans wird empfohlen, den Parkplatz P21 an der Koelnmesse, Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln, zu nutzen. Die Parkgebühr beträgt 6 Euro. Von dort aus stehen Shuttlebusse zur Verfügung, die die Fans stadionnah absetzen und nach dem Spiel zurückbringen. Der Shuttle beginnt ab 17:30 Uhr, der Parkplatz öffnet ab 16:30 Uhr.
Anreise mit der Bahn:
Mit der Bahn wird die Anreise bis zur Haltestelle „Sportpark Höhenberg“ empfohlen. Diese ist mit der KVB-Linie 1 zu erreichen. Vom Bahnhof-Köln Messe/Deutz beträgt die Fahrzeit acht Minuten. Außerdem ist die Anreise vom Bahnhof Köln Mülheim über die Buslinien 151 und 152 bis zur Haltestelle „Sportpark Höhenberg“ möglich. Die An- und Abfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist im Eintrittspreis erhalten, sofern bereits ein gültiges Tickets für das Spiel besitzt wird.
Im Stadion:
Der Auswärtsbereich befindet sich in den Blöcken 7 bis 9. Block 7 ist für Gästefans mit Sitzplatz und die Blöcke 8 und 9 für Gästefans mit Stehplatz vorgesehen. Die Bezahlung im Stadion erfolgt ausschließlich über Bargeld. Bauch- und Gürteltaschen sind nach Kontrolle im Block zugelassen. Taschen und Rucksäcke, die eine Maße von 25 x 25 x 25cm überschreiten, dürfen nicht ins Stadion genommen werden.
Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:
Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.
TV-Übertragung:
Die Partie wird bei Magenta Sport live übertragen.
Radio-Übertragung:
Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de
Früher Doppelschlag bringt RWE auf Platz zwei
Team von Trainer Uwe Koschinat gelingt beim 2:1 in Köln der vierte Sieg in Serie.
Die Siegesserie von Rot-Weiss Essen in der 3. Liga geht weiter. Das Team von Trainer Uwe Koschinat kletterte mit dem vierten Dreier nacheinander erstmals seit dem Sprung aus der Regionalliga West 2022 auf einen direkten Aufstiegsplatz in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Die Rot-Weissen setzten sich am 30. Spieltag 2:1 (2:0) beim FC Viktoria Köln durch und belegen mit jetzt 55 Punkten Rang zwei. Tabellenführer VfL Osnabrück ist sechs Zähler entfernt. Das Polster auf Relegationsrang drei und auch auf den ersten Nichtaufstiegsplatz beträgt einen Punkt.
Vor 6.640 Zuschauern im Sportpark Höhenberg – darunter deutlich mehr als die Hälfte aus Essen – legten Dickson Abiama (10.) und Lucas Brumme (12.) innerhalb von nur 75 Sekunden den Grundstein für die volle Punktausbeute. Tim Kloss (51.) brachte die Hausherren auf einen Treffer heran. Die RWE-Defensive ließ bis zum Ende aber kein weiteres Gegentor mehr zu.
„Vier Siege in Folge ist wirklich etwas Außergewöhnliches“, sagte Uwe Koschinat im Interview bei MagentaSport. „Unser gestecktes Zwischenziel, 54 Punkte nach dem 30. Spieltag auf dem Konto zu haben, konnten wir sogar leicht übertreffen. Das macht die Mannschaft so besonders: Auch in schwierigen Phasen verlieren wir nicht den Glauben an uns. Wir bleiben sachlich in der Analyse und sprechen eine gemeinsame Sprache, die wir dann auch auf den Platz bringen. In Köln muss man erst einmal gewinnen. Die Viktoria hat ein spielstarkes Team und ist zu Hause in der Lage, viele Mannschaften zu dominieren. Wir hatten eine ganz kurze Phase, in der wir eiskalt zugeschlagen haben. Dennoch hatten wir auch genug Möglichkeiten, das Ergebnis noch etwas höher zu schrauben. Das war seriöse Arbeit und dafür stehen wir aktuell.“
FC Viktoria Köln: Schulz – Sponsel, Dietz, Boboy – Tonye, Wolf, Kloss, Handle – Münst – D. Otto, Zank
Rot-Weiss Essen: Golz – Kostka, Schultz, Rios Alonso, Bouébari – Müsel, Gjasula – Abiama, Mizuta, Brumme – Cuber Potocnik
Cuber Potocnik ersetzt Janssen
RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zum 4:2-Heimsieg gegen den FC Erzgebirge Aue insgesamt vier Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. Auf der Position des Rechtsverteidigers ersetzte Michael Kostka den verletzten Jannik Hofmann (Hämatom am Fuß). In der Mittelfeldzentrale kehrte Klaus Gjasula anstelle von Ruben Reisig ins Team zurück. Außerdem starteten in der Offensive Dickson Abiama und Jaka Cuber Potocnik für Ramien Safi (Bank) und Marek Janssen, der das Abschlusstraining am Samstag aufgrund von muskulären Problemen am Hüftbeuger hatte abbrechen müssen.
Vor Torhüter Jakob Golz verteidigte in der Abwehr damit wieder eine Viererkette mit – von rechts nach links – Michael Kostka, Michael Schultz, José Enrique Rios Alonso und Franci Bouebari. Im zentralen Mittelfeld zogen Klaus Gjasula und Torben Müsel die Fäden. Die offensive Dreierreihe bildeten Dickson Abiama, Kaito Mizuta und Lucas Brumme. Sie unterstützten Mittelstürmer Jaka Cuber Potocnik, der erstmals seit Anfang November und einer zwischenzeitlichen Verletzungspause wieder der Startelf angehörte.
Zwei Treffer in nur 75 Sekunden
Nach wenigen Minuten mussten die Rot-Weissen eine erste Schrecksekunde überstehen. Beim Versuch, einen langen Pass von Kölns Leonhard Münst zu entschärfen, spielte José Enrique Rios Alonso den Ball unfreiwillig in den Lauf von Benjamin Zank. Der Viktoria-Angreifer lief frei auf das Tor von Jakob Golz zu, setzte seinen Versuch aber knapp über den Kasten.
Danach fand RWE allmählich besser in die Partie. Zunächst traf Jaka Cuber Potocnik nach Vorarbeit von Lucas Brumme den Ball bei seiner Direktabnahme nicht komplett. Wenige Augenblicke später schlug das Koschinat-Team aber eiskalt zu. Nach einem Ballgewinn von Torben Müsel leitete Kaito Mizuta den Ball schnell zu Dickson Abiama (10.) weiter, der kraftvoll zur 1:0-Führung unter die Latte einschoss. Und nur 75 Sekunden lag der Ball erneut im Kölner Tor: Torben Müsel war erneut der Initiator und verlagerte das Spiel auf die rechte Seite zu Dickson Abiama. Dessen gefühlvolle Flanke drückte Lucas Brumme (12.) am langen Pfosten zum 2:0 über die Linie.
Der Doppelschlag zeigte bei den Kölnern Wirkung. Viktoria-Torhüter Arne Schulz musste außerhalb seines Strafraums gegen den gestarteten Lucas Brumme klären. Im Anschluss wurden die Essener Torannäherungen allerdings seltener. Auf der anderen Seite wurde es aber auch für die Defensive der Rot-Weissen nur selten gefährlich. Nach einer Flanke von Simon Handle musste Jakob Golz mit einer starken Parade einen Kopfball von David Otto abwehren.
Die letzte gute Möglichkeit vor der Pause gehörte wieder Rot-Weiss Essen – und es wäre fast eine Kopie des ersten Treffers geworden. Diesmal bediente Kapitän Michael Schultz an seiner früheren Wirkungsstätte mit einem punktgenauen Zuspiel Dickson Abiama. Der 27-Jährige war zu schnell für seinen Gegenspieler, scheiterte dann aber an einer Armabwehr von Kölns Torhüter Arne Schulz. Es blieb somit zum Ende des ersten Durchgangs beim 2:0.
Defensive lässt kaum Lücken zu
Die zweite Halbzeit startete unverändert und mit RWE im Vorwärtsgang. Michael Kostka wurde auf der rechten Seite freigespielt. Seine flache Hereingabe versuchte Jaka Cuber Potocnik mit der Hacke in Richtung Tor zu verlängern. Dabei traf der Leihspieler des 1. FC Köln aber den Ball nicht richtig. Wenige Augenblicke später kamen die Gastgeber auf einen Treffer heran. Eine Freistoßflanke von Leonhard Münst bekam die RWE-Defensive nicht entscheidend abgewehrt. Der Ball landete über Umwege bei Tim Kloss, dessen Schuss José Enrique Rios Alonso noch zum 1:2 (51.) ins Tor abfälschte.
Nach einem Ballverlust von Franci Bouébari konnte RWE-Kapitän Michael Schultz den Kölner Angreifer Benjamin Zank noch bis zur Torauslinie abdrängen. Den Schuss des nachsetzenden David Otto blockte die Defensive der Rot-Weissen. Die Rot-Weissen näherten sich nach einem weiten Einwurf von Lucas Brumme wieder dem gegnerischen Strafraum an. Der Schuss aus der Drehung von Michael Schultz ging aber über das Tor. Für die Schlussviertelstunde nahm Trainer Uwe Koschinat seine ersten Wechsel vor: Ramien Safi und Ruben Reisig kamen für Lucas Brumme und Torben Müsel in die Begegnung.
Die Essener Defensive ließ auch weiterhin kaum eine Lücke für die Kölner Offensivbemühungen zu. Im Gegenzug ergaben sich für RWE gleich mehrere vielversprechende Kontersituationen für einen möglichen dritten Treffer. Es fehlte aber an der letzten Präzision, um auch in Abschlussposition zu kommen. Für die letzten Minuten tauschte Koschinat erneut Personal: Zunächst verließ Dickson Abiama für Marvin Obuz das Feld. Kurze Zeit später wurde auch Kaito Mizuta von Gianluca Swajkowski ersetzt.
Auch die letzten Offensivbemühungen der Viktoria brachte die Essener Hintermannschaft nicht mehr entscheidend in Bedrängnis. Es blieb beim Dreier für die Rot-Weissen.
Länderspielpause endet mit Derby
Mit dem RWE-Auswärtsspiel beim FC Viktoria Köln verabschiedete sich die 3. Liga in die erste Länderspielpause des Jahres 2026. Für die pflichtspielfreie Zeit ist für den kommenden Freitag (27. März) unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein Testspiel beim Zweiligisten VfL Bochum geplant.
Unmittelbar danach wartet ein Höhepunkt auf alle Rot-Weissen. Am Karsamstag, 4. April, stellt sich ab 16.30 Uhr der MSV Duisburg zum Revierderby und Top-Spiel im Stadion an der Hafenstraße vor. Auf José Enrique Rios Alonso und Michael Kostka müssen die Rot-Weissen dann jedoch verzichten. Beide Abwehrspieler handelten sich jeweils ihre fünfte Gelbe Karte ein und fehlen gegen Duisburg gesperrt.
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