

Sa., 17.02.2024 14:00 Uhr
Rot-Weiss Essen : SSV Ulm 1846
0 : 2
0 : 0
Abpfiff
17
28
64. Dennis Chessa
81. Felix Higl
59
79
93
69. Lamar Yarbrough für Philipp Strompf
69. Thomas Kastanaras für Leonardo Weschenfelder Scienza
83. Andreas Ludwig für Max Julian Brandt
83. Lucas Röser für Felix Higl
90+2. Nicolas Jann für Dennis Chessa
72. Moussa Doumbouya für Eric Voufack
72. Nils Florian Kaiser für Thomas Eisfeld
79. Sascha Voelcke für Isiah Ahmad Young
Tore
64. Dennis Chessa
81. Felix Higl (Elfmeter)
Karten
17.
28.
59.
79.
90+3.
Auswechselungen
69. Lamar Yarbrough
Philipp Strompf
69. Thomas Kastanaras
Leonardo Weschenfelder Scienza
72. Moussa Doumbouya
Eric Voufack
72. Nils Florian Kaiser
Thomas Eisfeld
79. Sascha Voelcke
Isiah Ahmad Young
83. Andreas Ludwig
Max Julian Brandt
83. Lucas Röser
Felix Higl
90+2. Nicolas Jann
Dennis Chessa
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Rot-Weiss Essen empfängt am kommenden Samstag, 17. Februar, im Rahmen des 26. Drittliga-Spieltags den SSV Ulm 1846 im Stadion an der Hafenstraße. Anstoß der Partie ist um 14.00 Uhr. Alle Informationen zum Spielbesuch erhalten Zuschauer in den Fan-Hinweisen.
Stadionöffnung:
Ab 12.30 Uhr (90 Minuten vor Anstoß).
Ticketsituation:
16.750 Karten sind vergriffen. Tickets stehen nur noch in Block „G1“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne zur Verfügung. Für die WAZ-Westkurve, die Rahn- und die Sparkassen-Tribüne sind keine Karten mehr verfügbar.
Vorverkauf:
Der Vorverkauf läuft online und in allen Vorverkauf-Stellen, je nach Öffnungszeit, noch bis Samstag, 11.00 Uhr.
Um garantiert ein Ticket zu bekommen, empfiehlt RWE, den Vorverkauf zu nutzen.
Tageskassen:
Tagestickets sind nur noch an den Kassenhäuschen hinter der Stadtwerke-Essen-Tribüne erhältlich. Die Tageskassen öffnen um 12.30 Uhr.
Hinter dem Gästeblock („G3“ auf der Stadtwerke-Essen-Tribüne) öffnet ab 12.30 Uhr eine Tageskasse für Gästefans.
Schiedsrichterkarten:
Schiedsrichterkarten werden zum Heimspiel gegen Ulm in limitierter Anzahl und somit nur solange der Vorrat reicht am Kassenhäuschen hinter Block „G1“ an der Stadtwerke-Essen-Tribüne verfügbar sein.
Hinweise zu „Print@home-Tickets“:
„Print@home“-Tickets müssen am Spieltag in Papierform vorliegen. Eine Ticketvorlage auf dem Handy ist nicht zulässig. Sollten sich Probleme ergeben, befinden sich in den Kassenhäuschen vor den jeweiligen Tribünen „Clearingstellen“, an denen bei aufkommenden Problemen geholfen wird.
Rot-Weiss Essen weist darauf hin, dass ein Missbrauch der Tickets strengstens untersagt ist und ausnahmslos zur Anzeige gebracht wird.
Sonderkasse zur Abholung der Dresden- bzw. Uerdingen-Tickets:
Unmittelbar nach dem Spiel bietet Rot-Weiss Essen Gelegenheit, mit der Lieferweise „Abholung“ bestellte und bereits bezahlte Tickets für das anstehenden Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden sowie das Niederrheinpokal-Viertelfinalspiel gegen den KFC Uerdingen abzuholen.
Die Abholung erfolgt am Ticketschalter am Fanshop und ist nur gegen Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises möglich.
Wer bei der Fan- und Förderabteilung (FFA) eine Fahrkarte für den Dresden-Sonderzug bestellt hat, kann gegen Vorzeigen seines ausgedruckten QR-Codes (max. 1 pro Person) sein Einlassbändchen bzw. seine Eintrittskarte am FFA-Fancontainer hinter der WAZ-Westkurve entgegennehmen. Die Abholung ist ab 100 Minuten vor sowie bis 60 Minuten nach dem Spiel möglich. Mehr Infos erhalten RWE-Fans hier auf der Seite der Fan- und Förderabteilung.
Anreise mit dem KFZ:
Für Arbeiten an der Rhein-Herne-Kanalbrücke ist die Autobahn 42 zwischen „Bottrop Süd“ und „Essen-Nord“ auch weiterhin in beide Richtungen voll gesperrt. Eine der Ausweichstrecken führt unmittelbar über die „Borbecker Str.“ bzw. „Bottroper Str.“ sowie die „Hafenstraße“ bzw. den „Sulterkamp“ und anschließend die „Vogelheimer Str.“. Auf all diesen Straßenabschnitte ist daher mit einem außergewöhnlich hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Rot-Weiss Essen empfiehlt allen Zuschauern daher eine besonders frühzeitige Anreise.
Ab 12.30 Uhr ist die Durchfahrt an der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen „Hafenstr. / Bottroper Str.“, „Hafenstr. / Krablerstr.“ sowie „Hafenstr. / Vogelheimerstr. / Sulterkamp“ für sämtliche motorisierte Fahrzeuge gesperrt.
Eine Durchfahrt zu den Parkplätzen „P1“, „P2/P3“ oder „P4“ am Stadion an der Hafenstraße erhalten ab 12.30 Uhr ausschließlich Personen, die im Besitz eines gültigen Dauer-Parkscheins für die Saison 2023/2024 bzw. eines Tages-Parkscheins für die Begegnung gegen Ulm sind.
Die Anreise kann dann nur noch über die Kreuzung „Hafenstr. / Vogelheimerstr.“ aus nördlicher Richtung kommend erfolgen. KFZ-Anreisende sollten ihren Anfahrtsweg entsprechend über die „B224“ und anschließend die „Vogelheimerstr.“ oder „Daniel-Eckhardt-Str.“ wählen.
Parkplatz-Tickets sind für diese Partie weder am Stadion noch im Vorverkauf erhältlich.
Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:
Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der „MitFFAhrzentrale“ einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten.
Die „MitFFAhrzentrale“ erreichen RWE-Fans unter mfz.ffa-rwe.de.
Anreise mit dem ÖPNV:
Nächstgelegene Bahnhöfe: Essen-Bergeborbeck (Nahverkehr), Essen Hauptbahnhof (Nahverkehr und Fernverkehr)
In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist die freie Anreise im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.
Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heim-Fans ein Bus-Shuttleservice der RUHRBAHN zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung „Bottroper Straße“ / „Hafenstraße“ (Linienverkehr-Haltestelle: „Hafenstraße“) an und fahren an selbem Ort nach dem Spiel auch wieder ab.
Anreise mit dem Fahrrad:
Fahrradständer befinden sich auf Parkplatz „P2“/P3 (hinter der WAZ-Westkurve).
Pflandflaschen-Sammelstellen:
Unlängst sind herumstehende Pfandflaschen zum Problem und Sicherheitsrisiko rundum das und auf dem Stadiongelände geworden. Rot-Weiss Essen hat sich zur Aufgabe gemacht, diese selbst für den guten Zweck einzusammeln: 50 Prozent gehen an das FÖRDERWERK und 50 Prozent an die Essener Chancen.
Hinter der WAZ-Westtribüne wird es drei Standorte geben, an denen Fans ihre leeren Pfandflaschen bis zum Anpfiff direkt in die von Stauder zur Verfügung gestellte Kisten ablegen können.
Rettungswege freihalten:
Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der „WAZ-Westkurve“ (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der „Rahn-Tribüne“ zu jeder Zeit freizuhalten.
Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.
Mitnahme von Taschen / Rucksäcken:
Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 können mit an die Hafenstraße gebracht werden. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet.
Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten für Taschen und Rucksäcke größer als A4.
Fanshop öffnet um 12.00 Uhr:
Der Fanshop an der Hafenstraße ist von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie etwa 45 Minuten nach Abpfiff geöffnet.
Zudem gibt es einen Verkaufsstand mit großem Produktsortiment hinter der WAZ-Westkurve. Dieser öffnet ebenfalls zwischen 12.00 und 14.00 Uhr sowie 45 Minuten nach Abpfiff.
TV-Übertragung:
Das Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem SSV Ulm 1846 wird ab 13.45 Uhr auf MAGENTA SPORT übertragen.
0:2! Keine Punkte gegen Ulm
Rot-Weiss Essen hat den Sprung auf Relegationsrang drei verpasst. Im Rahmen des 26. Spieltages in der 3. Liga musste sich das Team von Trainer Christoph Dabrowski dem Aufsteiger SSV Ulm 1846 Fußball im Spitzenspiel 0:2 (0:0) geschlagen geben. Die Rot-Weissen, die zuvor vier Siege in Folge im Stadion an der Hafenstraße eingefahren hatten, gingen zum dritten Mal in dieser Saison vor eigenem Publikum leer aus und fielen auf Rang sechs zurück. Vor 17.047 Zuschauern trugen sich Dennis Chessa (64.), der schon im Hinspiel (2:1 für Ulm) zweimal getroffen hatte, und Felix Higl (81.) per Foulelfmeter für die „Spatzen“ in die Torschützenliste ein. Die Ulmer verteidigten ihren dritten Tabellenplatz. „Es war ein hochintensives Drittliga-Spiel“, sagte RWE-Trainer Christoph Dabrowski im Interview bei MagentaSport. „Es war ein Duell auf des Messers Schneide. Wir haben es nicht geschafft, uns nach dem Rückstand gegen eine starke Ulmer Defensive durchzusetzen. Nach dem 0:2 war die Partie gelaufen“, bilanzierte der 45-jährige Fußball-Lehrer.
Golz zurück im Tor – Weiter ohne Sapina und Brumme
Im Vergleich zum 3:1-Auswärtscoup beim Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg nahm Christoph Dabrowski nur eine Veränderung in seiner Anfangsformation vor. Nach auskuriertem Infekt kehrte Stammtorhüter Jakob Golz zwischen die Pfosten zurück. Felix Wienand, der die Nummer eins zuletzt zweimal gut vertreten hatte, nahm dafür wieder auf der Bank Platz.
Vor Jakob Golz verteidigte damit eine Viererkette mit Andreas Wiegel auf der rechten Seite, den beiden Innenverteidigern José-Enrique Rios Alonso und Felix Götze sowie Eric Voufack, der erneut nach links wechselte. In der Mittelfeldzentrale zogen Thomas Eisfeld und Torben Müsel die Fäden. Hinter Mittelstürmer Leonardo Vonic agierten Marvin Obuz, Cedric Harenbrock und Isaiah Young in der offensiven Dreierreihe.
Kapitän Vinko Sapina, der neben seinen Knieproblemen zuletzt auch noch durch einen Infekt zurückgeworfen wurde, musste gegen seinen Heimatklub ebenso erneut passen wie der ebenfalls erkrankte Linksverteidiger Lucas Brumme. Verletzungsbedingt fehlten weiterhin Ekin Celebi (Schulter-Operation) und Sandro Plechaty (Innenbandriss im Knie). Außerdem durfte Ron Berlinski wegen seiner Gelbsperre nicht eingesetzt werden. Dafür kehrte Sascha Voelcke nach überstandener Knieverletzung in den Kader zurück.
Erster Durchgang mit Chancen auf beiden Seiten
Wie viel für beide Mannschaften auf dem Spiel stand, zeigte das erste Foulspiel nach gerade einmal rekordverdächtigten sechs Sekunden. Von Beginn an war es ein äußerst intensives Duell. Die Gäste übernahmen in den ersten fünf Minuten die Spielkontrolle, die beste Chance hatten allerdings die Rot-Weissen. Bei einem Konter drehte Andras Wiegel auf der rechten Seite auf, sein gutes Zuspiel konnte Cedric Harenbrock im gegnerischen Strafraum aber nicht veredeln.
In der ersten Viertelstunde durften die RWE-Fans gleich zweimal aufatmen, als ein Zuspiel von Andreas Wiegel zu Torhüter Jakob Golz von Schiedsrichter Frank Willenborg (Osnabrück) nicht als Rückpass gewertet wurde und als ein Treffer von Dennis Chessa wegen einer hauchdünnen Abseitsposition keine Anerkennung fand.
Für Rot-Weiss war das womöglich der Weckruf zur richtigen Zeit, denn das Dabrowski-Team kam danach immer besser ins Spiel. Erst verpasste Felix Götze bei einem Kopfball nach einer Ecke von Thomas Eisfeld die mögliche Führung. Kurz danach scheiterte erneut Cedric Harenbrock, der den Ball aus aussichtsreicher Position in den Winkel zirkeln wollte.
Nach gut einer halben Stunde meldeten sich die Ulmer zurück, kamen ihrerseits durch Dennis Chessa und Leonardo Scienza zu guten Möglichkeiten. Bei einem Konter hatten aber auch die RWE-Fans wieder den Torschrei auf den Lippen, als Harenbrock Isaiah Young in Position brachte, aber der Abschluss war letztlich zu harmlos, um SSV-Torhüter Christan Ortag ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Anschließend setzte sich „Isi“ Young auf der linken Seite durch und bediente Angreifer Leonardo Vonic, dessen Abschluss Ortag jedoch mit einem starken Reflex parierte. Insgesamt hatten sich beide Teams in einem Spiel auf Augenhöhe das torlose Unentschieden zur Pause redlich verdient.
Dennis Chessa bringt SSV Ulm erneut auf Kurs
Zum Anpfiff der zweiten Halbzeit verzichteten beide Trainer auf mögliche Wechsel, vertrauten weiterhin ihrer jeweiligen Startformation. Die erste Großchance erarbeiteten sich erneut die Ulmer. Der Schuss von Romario Rösch, der den Ball flach neben den rechten Pfosten platzieren wollte, verfehlte nur ganz knapp das Ziel. Obwohl die Rot-Weissen mehr Ballbesitz hatten, konnten sie sich nur selten gefährlich vor das Ulmer Tor kombinieren.
Nach gut einer Stunde tankte sich Romario Rösch durch und dessen Flanke landete bei Bastian Allgeier, der auf Dennis Chessa weiterleitete. Aus kürzester Distanz ließ Chessa, der schon im Hinspiel (2:1) einen Doppelpack für Ulm geschnürt hatte, RWE-Torhüter Jakob Golz keine Chance, knallte den Ball unhaltbar zum 0:1 (64.) ins obere linke Eck.
Christoph Dabrowski reagierte auf den Rückstand, brachte mit Nils Kaiser und Moussa Doumbouya gut 20 Minuten vor Schluss die ersten beiden frischen Kräfte. Vom Platz gingen Thomas Eisfeld und Eric Voufack, für den „Isi“ Young anschließend die linke Abwehrseite absicherte. Kurz danach holte Dabrowski auch Young vom Feld und wechselte mit Sascha Voelcke einen weiteren Außenbahnspieler ein, um noch einmal Druck zu machen.
Insgesamt mussten beide Teams in der zweiten Halbzeit offenbar dem hohen Tempo des ersten Durchgangs ein wenig Tribut zollen, erspielten sich nicht mehr ganz so viele Torchancen. Ein Foulelfmeter sorgte dann zehn Minuten vor Schluss für die Entscheidung. Romario Rösch kam im Zweikampf mit Andreas Wiegel im Strafraum zu Fall. Den Strafstoß verwandelte Felix Higl souverän zum 0:2-Endstand (82.).
„Spitzenspiel-Wochen“ werden in Dresden fortgesetzt
Für Rot-Weissen geht es am kommenden Spieltag mit dem nächsten Spitzenspiel weiter. Am Samstag, 24. Februar, ab 14.00 Uhr tritt das Dabrowski-Team beim Tabellenzweiten Dynamo Dresden an. Erstmals in dieser Saison fehlen wird dann Innenverteidiger und „Dauerbrenner“ José-Enrique Rios Alonso, der gegen Ulm seine fünfte Gelbe Karte sah. Im Hinspiel hatten sich die Rot-Weissen gegen den Aufstiegsfavoriten an der heimischen Hafenstraße nach einer begeisternden Partie 3:1 durchgesetzt.
Mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching, das am folgenden Samstag (02. März) zur ungewohnten Anstoßzeit um 16.30 Uhr angepfiffen wird, beginnt für RWE die nächste Englischer Woche. Am Mittwoch, 6. März, steht ab 19.00 Uhr das Niederrheinpokal-Viertelfinale beim Niederrhein-Oberligisten KFC Uerdingen 05 an. Vier Tage später (Sonntag, 10. März, 16.30 Uhr) geht es zum SC Verl.







