Vorwort

Liebe Fans von RWE, Mitglieder und Gäste!

RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer blickt im „kurze fuffzehn“-Vorwort aufs Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer freut sich auf das Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus. (Foto: Markus Endberg)

Liebe RWE-Fans, Mitglieder und Gäste!

an der Hafenstraße liegt ein ereignisreicher Spieltag vor uns – und erneut blicken wir auf beeindruckende Tage zurück, die zeigen, wie lebendig, verbunden und kraftvoll unsere RWE-Familie ist.

Mit großer Freude durften wir verkünden, dass mit James Gnagnon ein Spieler aus unserem FÖRDERWERK den nächsten Schritt geschafft und seinen ersten Profivertrag unterschrieben hat. James hat sich diesen Moment mit Fleiß und spürbarer Entwicklung erarbeitet. Gleichzeitig wissen wir: Das ist ein weiterer kleiner Baustein auf unserem übergeordneten Weg, die Durchlässigkeit aus dem Nachwuchs in die erste Mannschaft zu verbessern und nachhaltig zu gestalten. Dazu gehört auch, die zweite Mannschaft strukturell und sportlich weiterzuentwickeln, um dieses strategisch zentrale Element künftig noch besser nutzbar zu machen.

Herzlichen Glückwunsch, James – bleib weiter hungrig, konzentriert und fleißig!

Ein besonderer Moment für unseren Verein war der 80. Geburtstag von Willi „Ente“ Lippens. Wir haben an der Hafenstraße einen erlesenen Kreis begrüßt, um gemeinsam unsere Tradition zu leben und einer der größten RWE-Legenden Wertschätzung entgegenzubringen. Die Beiträge waren herzlich, pointiert und voller Respekt – und mit Oberbürgermeister Thomas Kufen durften wir auch einen besonderen Gast begrüßen.

Lieber Willi, nochmals alles Gute – und danke für das, was Du für Rot-Weiss Essen warst, bist und immer bleiben wirst.

Ein echtes Highlight war auch unsere große Partnerveranstaltung zu Monatsbeginn. Über 120 Gäste – bestehende Partner wie auch potenzielle neue Unterstützer – waren vor Ort. Moderiert wurde der Abend von Uwe Loch, und mit Cheftrainer Uwe Koschinat, Co-Trainer Dominik Ernst sowie mehreren Spielern hatten unsere Gäste die Gelegenheit zu direkten Einblicken aus erster Hand.

Alexander Rang und ich konnten unsere Partner über wirtschaftliche und sportliche Themen informieren, Hintergründe offenlegen und Vertrauen weiter stärken. Das Feedback war herausragend positiv – und es zeigt, wie stark wir in diesem für uns sehr wichtigen Bereich wachsen. Unsere Partnerlandschaft ist eine echte Stütze unseres Erfolgs und trägt wesentlich zu unserem gesamten Gelingen bei.

In diesem Zusammenhang freuen wir uns besonders, Portakabin als neuen Partner unseres Vereins zu begrüßen. Mit einer modernen Modulbau-Lösung unterstützen sie uns dabei, die Infrastruktur des FÖRDERWERKS sinnvoll zu erweitern. Denn wir investieren nicht nur in Beine, sondern auch in Steine – in Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und die bestmögliche Förderung unserer jungen Talente.

Herzlich willkommen in der RWE-Familie!

Sportlich konnten wir zuletzt ein starkes Signal setzen: vier Heimsiege in Folge – die Hafenstraße lebt und trägt unsere Mannschaft. Heute haben wir die Chance, einen neuen Vereinsrekord in der 3. Liga aufzustellen und den fünften Heimsieg in Serie zu feiern. Das wird nur gelingen, wenn wir konzentriert bleiben, jeden Zweikampf annehmen, Emotion und Qualität auf den Platz bringen und gemeinsam mit euch eine Einheit bilden.

Gleichzeitig bleiben wir bodenständig und wissen: Erfolg entsteht nur dann, wenn wir alle – Mannschaft, Staff, Fans – alles geben, was wir haben.

Lasst uns nun wieder zeigen, was unsere Hafenstraße ausmacht: Zusammenhalt und ein unvergleichliches Zuhausegefühl.

In diesem Sinne: Nur der RWE!

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Spieltach

Uwe Koschinat: "Ich kann jeden Spieler bringen"

Der RWE-Cheftrainer vor dem Topspiel gegen den punktgleichen FC Energie Cottbus im „kurze fuffzehn“-Interview.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen
Uwe Koschinat freut sich auf das Topspiel gegen Cottbus. (Foto: Markus Endberg)

Nach der Länderspielpause in der 3. Liga will Rot-Weiss Essen an diesem Sonntag, 19:30 Uhr, zum Abschluss des 15. Spieltages im Top-Spiel gegen den FC Energie Cottbus gleich zwei Serien ausbauen. Seit sechs Ligaspielen gab es für das Team von RWE-Trainer Uwe Koschinat keine Niederlage mehr, im heimischen Stadion an der Hafenstraße stehen sogar vier Siege nacheinander zu Buche. „Wir haben uns in eine sehr gute Ausgangslage gebracht, die wir möglichst noch verbessern wollen“, sagt Koschinat: „Die Vorfreude ist riesengroß.“ Vor dem Duell mit den Lausitzern nahm sich der RWE-Cheftrainer wie immer Zeit für ein ausführliches Interview mit der „kurzen fuffzehn“.

Hallo Uwe! Kam die Länderspielpause für RWE zu einem günstigen oder – wegen der zuletzt positiven Ergebnisse – zu einem eher ungünstigen Zeitpunkt?
Uwe Koschinat: Das ist vor dem Cottbus-Spiel schwierig zu beantworten. Zum einen waren wir vor der Pause in einem guten Flow, auch die personelle Situation war positiv. Auf der anderen Seite hatten es sich die Spieler auch einmal verdient, ein paar Tage durchzuatmen. Dazu hatte Klaus Gjasula die nötige Zeit, um seine Krankheit auszukurieren, und wir konnten die Gelegenheit nutzen, Kaito Mizuta mal herauszunehmen. Er ging zuletzt wegen der großen Belastung schon ein wenig auf dem Zahnfleisch. In dieser Woche konnten wir mit Ausnahme von Jaka Cuber Potocnik wieder mit dem gesamten Kader trainieren und uns gut vorbereiten.

Welche Erkenntnisse hat der 2:1-Erfolg im Testspiel beim niederländischen Zweitligisten VVV-Venlo gebracht?
Es war ein unfassbares Tempo im Spiel und eine entsprechend hohe Laufleistung erforderlich. Das kam den Anforderungen für die Drittligapartie schon sehr nah. Die Jungs haben gut gearbeitet und sich am Ende auch durch ein sehenswertes Tor von Kelsey Owusu belohnt. Das wird ihm speziell sehr gut tun. Dazu konnten wir einige Dinge ausprobieren, beispielsweise Lucas Brumme und Jannik Hofmann auf den offensiven Außenpositionen. Das war sehr aufschlussreich und gibt uns für die Zukunft zusätzliche Möglichkeiten.

Ohnehin hast du derzeit trotz des Ausfalls von Jaka Cuber Potocnik auf vielen Positionen die Qual der Wahl. Wie bewertest Du den Konkurrenzkampf?
Zunächst einmal muss ich sagen, dass unser Kader jetzt nicht übermäßig groß ist. Es stehen aktuell 21 Feldspieler für 18 Positionen im Kader zur Verfügung. Das ist eine sehr passende Größenordnung. Es ist aber auch richtig, dass es auf einigen Positionen ein sehr enges Rennen um die Stammplätze gibt. Im Moment bewegen wir uns wirklich auf einem starken Niveau. Ich habe das Gefühl, dass ich jeden Spieler bringen kann, ohne einen erheblichen Leistungsverlust befürchten zu müssen. Das gibt uns als Team natürlich ein gutes Gefühl.

Der FC Energie Cottbus hatte in der Vorsaison als Aufsteiger noch bis zum letzten Spieltag die Chance auf den direkten Durchmarsch in die 2. Bundesliga. Wie überrascht bist Du, dass sich das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz jetzt erneut in der Spitzengruppe der Liga festgesetzt hat?
Vor Saisonbeginn war die Leistungsstärke wegen der erheblichen Veränderungen im Kader schwierig einzuschätzen. Jetzt muss man sagen, dass es dem Verein – nicht zuletzt auch wegen der Kontinuität an der Seitenlinie mit „Pele“ Wollitz – erneut gelungen ist, ein sehr gut funktionierendes Team zusammenzustellen. Dabei stechen mit Spielmacher Tolcay Cigerci und Angreifer Erik Engelhardt zwei Akteure heraus. Cigerci kreiert immer wieder geniale Momente, Engelhardt hat nach anfänglichen Schwierigkeiten inzwischen zu alter Stärke zurückgefunden. Er ist zwar nicht extrem groß, dafür aber bullig und robust, verfügt dazu im Strafraum über eine gute Orientierung. Gegen diese beiden Highlight-Spieler, die oft den Unterschied ausmachen, kommt auf uns viel Arbeit zu. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir sie in Griff bekommen werden.

Denkst Du, dass der FC Energie wegen der beiden Niederlagen in der zurückliegenden Saison gegen RWE besonders motiviert sein wird?
Cottbus wird so oder so hochgradig motiviert sein, dafür müssen sie sich gar nicht an die Spiele in der letzten Saison erinnern. Schließlich waren die beiden jüngsten Niederlagen beim TSV 1860 München und gegen den VfL Osnabrück jeweils äußerst ärgerlich. In München sind sie durch einen äußerst fragwürdigen Elfmeter auf die Verliererstraße geraten, das Osnabrück-Spiel hätte vor dem Gegentor auch auf die andere Seite kippen können. Das hat weh getan. Auch deshalb wird „Pele“ Wollitz seine Mannschaft richtig heißmachen.

Wie hast Du das Team auf das Duell eingestellt?
Man hat in den letzten Tagen die riesige Vorfreude gespürt. Wir haben die große Chance, mit einem Sieg in der Tabelle an Energie Cottbus vorbeiziehen. Diese Chance wollen wir nutzen und damit unserem nächsten Ziel näherkommen, uns eine hervorragende Ausgangsposition für das neue Jahr 2026 zu erarbeiten.

Insgesamt stehen noch fünf Ligaspiele vor Weihnachten aus. Welche Zielmarke habt Ihr Euch gesteckt?
Wir wollen die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte in der 3. Liga spielen. Dafür müssten wir die Marke von 30 Punkten übertreffen. Dafür sind noch einige Schritte zu gehen. Ein Dreier gegen Cottbus wäre natürlich ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg.

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Tobias Kraulich: "Besondere Bühne für unser Spiel"

26-jähriger Innenverteidiger vor Heimspiel gegen FC Energie Cottbus im Interview.

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Tobias Kraulich will mit RWE den fünften Heimsieg in Folge. (Foto: RWE)

Mit dem FC Energie Cottbus wartet am 15. Spieltag eines der torgefährlichsten Teams in der 3. Liga zum Spitzenspiel auf Rot-Weiss Essen. Die 30 Treffer der Lausitzer werden vor dem Spieltag ligaweit nur vom SC Verl (31) übertroffen. Auf entsprechend intensive Duelle muss sich die RWE-Defensive um Tobias Kraulich gegen den punktgleichen Tabellenzweiten einstellen.

Nach vier Startelfeinsätzen zu Saisonbeginn und einer zwischenzeitlichen Geduldsprobe ist der 26-Jährige nun seit dem 10. Spieltag aus dem RWE-Team nicht mehr wegzudenken. Im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ spricht Kraulich über das Top-Spiel am Sonntagabend an der Hafenstraße.

Hallo Tobias! Nach der Länderspielpause geht es nun im Spitzenduell mit dem FC Energie Cottbus erstmals wieder um Punkte. Ist die Vorfreude dadurch noch größer?

Tobias Kraulich: Wir freuen uns ohnehin schon, wenn wir vor heimischer Kulisse an der Hafenstraße spielen. Beim Blick auf die Tabelle geht kaum noch mehr. Ab dem Start der Trainingswoche lag der volle Fokus auf dem Spitzenspiel. Die Länderspielpause war aber auch wichtig, um mental abzuschalten und den Fußball mal hintenanzustellen. Ich hatte mit Lucas Brumme, dem ehemaligen RWE-Torhüter Hendrik Bonmann und Marvin Rittmüller vom TSV 1860 München, der ein alter Schulfreund von mir ist, einen Kurz-Trip unternommen.

Während der Liga-Unterbrechung hattet Ihr ein Testspiel gegen den niederländischen Zweitligisten VVV-Venlo. Wie hast Du die Partie erlebt?

Es war ein sehr intensives Spiel auf einem hohen athletischen Niveau. In der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant. Eigentlich darf es uns nicht passieren, dass wir nicht mit einer Führung in die Pause gehen. Unsere Überlegenheit konnten wir dann aber im zweiten Durchgang noch ummünzen.

In der Meisterschaft stehen für Euch 26 Zähler aus 14 Begegnungen zu Buche. Wie ordnest Du die Ausbeute ein?

Zu Beginn war unsere Saison noch ein wenig eine Achterbahnfahrt. Mittlerweile haben wir uns eingependelt. Wir wirken stabiler und können mit Rückschlägen gut umgehen. Wir sind immer noch früh in der Saison, aber derzeit voll im Soll. In den Spielen könnten wir noch über einen längeren Spielraum unsere Leistung abrufen, damit wir nicht mehr so unter Druck geraten wie beispielsweise in der zweiten Halbzeit gegen den 1. FC Schweinfurt. Es ist aber gut, dass wir noch weiteres Potenzial nach oben besitzen.

Ihr seid bisher nur in zwei Partien ohne Gegentreffer geblieben. Beschäftigt Dich das als Innenverteidiger?

Ich kassiere schon ungerne Gegentore. Solange wir dann aber mindestens einen Treffer mehr erzielen, kann ich damit gut umgehen. Wir agieren in den Spielen auch defensiv nicht so schlecht, wie es die Anzahl an Gegentoren vermuten lassen würde. Beim 1:6 in Mannheim waren etwa viele noch unglücklich abgefälschte Schüsse dabei. Außerdem bekamen wir schon neun Elfmeter gegen uns gepfiffen. Wenn wir uns in diesen Situationen zukünftig besser anstellen und uns an unsere Prinzipien halten, werden wir schon bald häufiger zu Null spielen. Das würde mich auch für Jakob Golz freuen. Bei Spielen ohne Gegentor gibt es außerdem immer Zitronenkuchen. (lacht)

Nach dem Saisonstart standest Du in einigen Partien nicht mehr in der Startelf. Wie bist Du mit der für Dich ungewohnten Situation umgegangen?

Das war quasi ein Spiegelbild der vergangenen Saison, als ich ebenfalls nach dem 4. Spieltag aus der Startelf gerutscht war. Ich habe – trotz des gewissen Anspruchs, am liebsten immer spielen zu wollen – die Situation angenommen. Fußball ist schließlich ein Teamsport. Ich wollte die Zeit bestmöglich nutzen, um bereit zu sein, wenn ich wieder gebraucht werde. Es kann schließlich auch sehr schnell gehen. Ich habe in dieser Zeit beispielsweise viel im athletischen Bereich an mir gearbeitet.

Wie würdest Du selbst Deine Stärken beschreiben?

Ich habe sehr gerne den Ball am Fuß. Der Spielaufbau ist mein Steckenpferd. Auch eine gewisse Torgefahr zeichnet mich aus. In den zurückliegenden Monaten habe ich mit unserem Trainer außerdem intensiv daran gearbeitet, die Defensivaspekte weiter zu verbessern. Ich bin schließlich immer noch Innenverteidiger.

In der vergangenen Saison habt Ihr überwiegend mit einer Dreierkette gespielt. Zuletzt habt Ihr vermehrt in einer Viererkette verteidigt. Inwiefern unterscheiden sich dabei Deine Aufgaben?

Gar nicht allzu sehr, denn im Mittelpunkt stehen weiterhin unsere Prinzipien. In einer Dreierkette ist es aber schon so, dass man durch die beiden Nebenleute mehr abgesichert ist und sich somit mehr ins Offensivspiel einschalten kann. Auf der anderen Seite ist durch unsere breitere Anordnung der Passweg für Diagonalbälle weiter. Zuletzt hat es mit der Viererkette sehr gut gepasst. Genauso waren wir in der vergangenen Saison aber auch mit einer Dreierkette sehr erfolgreich. Es ist gut, dass wir da so flexibel sind.

Welche Bedeutung hat das nun anstehende Spitzenspiel?

Das Ergebnis wird nicht die restliche Saison entscheiden. Wir freuen uns aber sehr auf das Duell. Wir konnten zuletzt vier Heimspiele in Folge gewinnen und wollen das auch zum fünften Mal schaffen. Durch die späte Anstoßzeit werden bestimmt auch Fans von anderen Vereinen einen Blick auf die Partie werfen. Dass wir dadurch eine besondere Bühne für unser Spiel bekommen, ehrt uns.

Wie schätzt Du den FC Energie Cottbus ein?

Man kann nur den Hut davor ziehen, dass das Team auch nach dem Umbruch weiterhin zur Spitzengruppe gehört. Mit Spielern wie Tolcay Cigerci und Erik Engelhardt sowie schon 30 erzielten Toren gehört die Offensive zu einer der besten der Liga. Die 22 Gegentore sind aber ein Zeichen, dass es für uns Lücken und Möglichkeiten geben wird.

Worauf wird es für Euch vor allem ankommen?

Die Gier in der Arbeit gegen den Ball, die uns zuletzt ausgezeichnet hat, müssen wir wieder abrufen. Wir müssen mit Selbstvertrauen auftreten, ohne nervös zu werden. Wenn wir unsere Qualitäten auf den Platz bekommen, bin ich sehr positiv gestimmt.

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Claus-Dieter Wollitz weiterhin an der Seitenlinie

Nach knapp verpasstem Aufstieg: FC Energie Cottbus trotzt Verlust einiger Leistungsträgern

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Der FC Energie Cottbus steht mit 23 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz (Fotos: FC Energie Cottbus)

Rot-Weiss Essen schließt den 15. Spieltag in der 3. Liga mit einer Spitzenbegegnung ab. Das Team von Trainer Uwe Koschinat hat an diesem Sonntag ab 19:30 Uhr den punktgleichen Tabellenzweiten FC Energie Cottbus im Stadion an der Hafenstraße zu Gast. Die Lausitzer sind derzeit auf gutem Wege, an die zurückliegende Saison anknüpfen zu können.

Am Ende der abgelaufenen Spielzeit 2024/2025 war der FC Energie als damaliger Aufsteiger mit nur drei Punkten Rückstand auf Relegationsrang drei auf dem vierten Tabellenplatz gelandet. Noch am 38. Spieltag hätte der ehemalige Bundesligist aus eigener Kraft die Relegation zur 2. Bundesliga erreichen können. Allerdings setzte es dann zu Hause ein 1:4 gegen den FC Ingolstadt 04. Die Enttäuschung über den knapp verpassten Durchmarsch in die 2. Bundesliga war zunächst riesengroß.

Eine noch bessere Ausgangslage hatten die Cottbuser im Saisonendspurt verpasst. Beim bislang letzten Aufeinandertreffen mit Rot-Weiss Essen hatte der FC Energie mit dem 0:1 eine von fünf Niederlagen aus den letzten acht Begegnungen (sieben Punkte) kassiert. Als Torschütze war damals Ramien Safi erfolgreich. Auch im Hinspiel an der Hafenstraße war der ehemalige Bundesligist beim 0:4 leer ausgegangen.

Zwischenzeitlich hatte es so ausgesehen, als würde die Partie gegen den FC Ingolstadt 04 das letzte Spiel von Claus-Dieter Wollitz als Trainer in Cottbus werden. Ursprünglich hatte der 60-Jährige geplant, im Sommer als Chefcoach aufzuhören und sich fortan auf den Job des Sportdirektors zu konzentrieren. Im Laufe der Rückrunde folgte beim Ex-Profi und den Verantwortlichen aber ein Umdenken, Wollitz verlängerte seinen Vertrag als Cheftrainer.

Auf der kürzlich durchgeführten Mitgliederversammlung verkündete Präsident Sebastian Lemke sogar die erneute Verlängerung mit dem FCE-Trainer, der damit auch in der kommenden Spielzeit weiter an der Seitenlinie stehen wird. Für „Pele“ Wollitz ist es derzeit bereits die dritte Amtszeit bei den Lausitzern. Von Juli 2009 bis Dezember 2011 hatte der in Brakel geborene Fußball-Lehrer den Verein schon einmal in der 2. Bundesliga betreut. Im April 2016 kehrte Wollitz zum FC Energie Cottbus zurück, um den in arge Abstiegsnöte geratenen Verein noch irgendwie vor dem Fall in die Regionalliga Nordost zu bewahren. Das gelang zwar nicht, der Ex-Profi schaffte mit dem Team jedoch den Wiederaufstieg und blieb dem Verein auch nach dem erneuten Abstieg bis Dezember 2019 in der Viertklassigkeit treu. Im Sommer 2021 heuerte er erneut in Cottbus an und führte den Verein im Sommer 2024 ein zweites Mal in die 3. Liga zurück.

Im Vergleich zur vergangenen Saison muss Wollitz ohne eine ganze Reihe an letztjährigen Leistungsträgern planen. So sind mit Niko Bretschneider (zum 1. FC Saarbrücken), Maximilian Krauß (FC Hansa Rostock), Phil Halbauer (SV Sandhausen) und Lucas Copado (SC Paderborn 04) vier Stammkräfte inzwischen für andere Klubs am Ball. Insgesamt verließen 15 Spieler den Klub, 17 Neue wurden verpflichtet.

Ein Unterschiedsspieler trägt aber weiterhin das Energie-Trikot: Tolcay Cigerci. Der im Sommer 2024 von der VSG Altglienicke aus der Regionalliga Nordost verpflichtete Mittelfeldspieler stach schon in seinem ersten Jahr mit 15 Treffern und sechs Vorlagen in 36 Einsätzen heraus. Nun stehen nach 14 Partien bereits wieder neun Tore und fünf Vorlagen zu Buche. Der inzwischen 30-Jährige war beim VfL Wolfsburg und beim Hamburger SV ausgebildet worden und absolvierte für den HSV auch ein Bundesliga-Spiel. Nach zehn Zweitliga-Begegnungen für die SpVgg Greuther Fürth war Tolcay Cigerci ab Sommer 2018 – mit der Ausnahme eines halben Jahres in der Türkei bei Samsunspor – bei den Berliner Klubs Berliner AK, Viktoria Berlin und VSG Altglienicke aktiv.

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Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

Spieltagsinfos

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Spieler

Kader & Staff für die Saison 2026/27

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Das Mannschaftsfoto von Rot-Weiss Essen für die Saison 2026/27. (Foto: Digitale Fotografien)

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Manuel Lenz, Tobias Schmidt, James Gnagnon, Jaka Čuber Potočnik, Ruben Reisig, Marek Janssen, Franci Bouebari, Matthias Gesenhues, Carsten Wolters
3. Reihe (v.l.n.r.): Aaron Beißwenger, Dominik Ernst, Aiman Dardari, Janne Sietan, Semir Telalovic, Ben Hüning, Gianluca Swajkowski, Luca Bazzoli, Niklas Trottenberg, Jörg Mikoleit
2. Reihe (v.l.n.r.): Uwe Koschinat, Paul Freier, Dickson Abiama, Jannik Hofmann, Lucas Brumme, Tony Menzel, Max Geschwill, Marvin Obuz, Dominik Götz, Alexander Dolls
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Michael Kostka, Ekin Çelebi, Romero Gerres, Felix Wienand, Jakob Golz, Malte Brüning, Jose Enrique Rios Alonso, Noah Pesch

Partner

Starke Partnerschaft für flexible Lösungen

Mit der Containeranlage des neuen RWE-Top-Partners Portakabin wird die Infrastruktur des FÖRDERWERKS an der Seumanstraße modernisiert und erweitert.

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RWE-Vorstand Alexander Rang (links) gemeinsam mit Portakabin-Geschäftsführer Stefan Stein. (Foto: RWE)

Bauen mit Erfahrung! Unter diesem Motto steht die neue Partnerschaft zwischen Rot-Weiss Essen und Portakabin, einem der weltweit führenden Anbieter für temporäre Gebäude- und Raumlösungen. Portakabin entwickelt, fertigt und liefert Einzelcontainer von kompletten Containeranlagen in unterschiedlichsten Größen und Ausführungen bis hin zum hochwertigen Modulbau.

Auch an der Seumannstraße, der Heimat des RWE-FÖRDERWERKs, wird der neuer Top-Partner tätig. Mit der neuen Containeranlage wird die Infrastruktur des FÖRDERWERKS modernisiert und erweitert. Entstehen sollen neue Büroräume, ein großer Kraft- und Fitnessraum sowie größere Kabinen, die verbesserte Rahmenbedingungen für die Nachwuchsförderung schaffen. Die Zusammenarbeit zwischen Rot-Weiss Essen und Portakabin trägt damit wesentlich zur weiteren Entwicklung des Jugendfußballs an der Seumannstraße bei.

Stefan Stein, Geschäftsführer Portakabin: „Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit einem Traditionsverein wie Rot-Weiss Essen. Eine gute Infrastruktur ist ein zentraler Faktor für die Entwicklung im Jugendfußball. Als neuer Partner möchten wir mit unseren Containeranlagen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die positive Entwicklung im Förderwerk und im gesamten Verein fortgesetzt wird.“

„Mit Portakabin gewinnen wir einen verlässlichen Partner, der Rot-Weiss Essen in Fragen der Logistik und Modernisierung unterstützt. Gemeinsam wollen wir die Infrastruktur des Förderwerks weiter ausbauen und damit unsere Vision vorantreiben, unserer Jugend auf und neben dem Platz bestmögliche Bedingungen zu bieten“, so RWE-Vorstand Alexander Rang.

Über Portakabin:

Portakabin gehört zu den weltweit führenden Anbietern für temporäre Bauten. Das Unternehmen deckt den gesamten Prozess von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zur Lieferung von Einzelcontainern und Containeranlagen ab. Die modularen Raumlösungen von Portakabin sind flexibel einsetzbar und werden in unterschiedlichen Bereichen genutzt, beispielsweise in Schulen, Büros, Rettungswachen oder Umkleideräumen. Damit bietet Portakabin schnelle und funktionale Lösungen für zusätzliche Raumkapazitäten.

Partner

Die richtige Strategie mit der BBB Consulting GmbH

Die Unternehmensberatung wird neuer Business-Partner Plus von RWE.

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Eine starke Strategie auf dem Spielfeld – und mit der BBB Consulting GmbH auch abseits davon: Das Essener Beratungsunternehmen ist seit dieser Saison Business-Partner Plus von Rot-Weiss Essen. Mit seiner ausgewiesenen Expertise im Gesundheitswesen bereichert die BBB Consulting GmbH die Partnerschaft und setzt wertvolle Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

„Im Ruhrgebiet weiß man: Erfolg kommt nicht von allein – man muss hart arbeiten, zusammenhalten und niemals aufgeben. Genau dieser Kampfgeist verbindet uns mit Rot-Weiss Essen. Eine Partnerschaft, die aus Überzeugung wächst“, so Dennis Figlus, Geschäftsführer der BBB Consulting GmbH.

Über die BBB Consulting GmbH:

Die BBB Consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung mit tiefgreifender Branchenexpertise im Gesundheitswesen mit Fokus auf den Krankenhausmarkt. Der Kundenstamm setzt sich insbesondere aus Klinikbetreibern, Medizinprodukteherstellern und Investoren zusammen. Die Gesellschaft vertritt einen ganzheitlichen Beratungsansatz mit Übernahme der Umsetzungsverantwortung.

Partner

Premium-Partner

Premium-Partner

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Die Bayerische AG

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

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BOB Automotive GmbH

Die BOB Automotive Group GmbH zählt zu den führenden Autohäusern im Ruhrgebiet, Rheinland und bergischen Land. Mit 26 Standorten, mehr als 660 Mitarbeitern und einem breiten Markenportfolio von Renault, Dacia, Toyota, Lexus, Alpine, Mazda, MG, BYD bis Land Rover bietet das Unternehmen moderne Mobilitätslösung für jede Lebenslage. Unter dem Motto „BOB bewegt“ steht die Gruppe für Zuverlässigkeit, Innovation und regionale Verbundenheit.

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HOLY Softdrinks GmbH

HOLY steht für eine neue Generation von Softdrinks. Mit pulverbasierten Getränken wie HOLY Energy, HOLY Iced Tea, HOLY Hydration und HOLY Milkshakes bietet das Unternehmen intensiven Geschmack ohne schlechtes Gewissen – zuckerfrei, natürlich und reich an Vitaminen. Seit der Gründung im Jahr 2020 begeistert HOLY bereits über zwei Millionen Menschen in ganz Deutschland.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Extrawurst GmbH

Mehr als 100 Jahre Familien- und Firmengeschichte prägen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH. Das Unternehmen wurde 1909 von Fleischermeister Fritz Menken im Kreis Recklinghausen gegründet und wird heute in dritter Generation am Standort Gladbeck geführt. Fest im Ruhrgebiet verwurzelt, verbindet die Extrawurst GmbH traditionelle Rezepturen mit modernen Produktionsverfahren und einem verantwortungsvollen Unternehmensmanagement. Qualität, Innovationsfreude und Kontinuität bilden seit über einem Jahrhundert die Grundlage des Familienunternehmens und machen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH zu einem verlässlichen Partner und einem festen Bestandteil der regionalen Lebensmittelwirtschaft.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

Partner

Top-Partner

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Business-Partner Plus

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Partner

Business-Partner

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Stadionpate

Business-StadionPate

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Verein

Marc-Nicolai Pfeifer erneut in DFB-Ausschuss 3. Liga berufen

Der Vorstandsvorsitzende von Rot-Weiss Essen wurde im Rahmen des DFB-Bundestags in Frankfurt in seinem Amt bestätigt.

Marc-Nicolai Pfeifer am Magenta-Mikro, RWE
Marc-Nicolai Pfeifer: „Ein großer Vertrauensbeweis meiner Kolleginnen und Kollegen, für den ich mich herzlich bedanke.“ (Foto: Thorsten Tillmann)

Marc-Nicolai Pfeifer, Vorstandsvorsitzender von Rot-Weiss Essen, wurde erneut in den DFB-Ausschuss 3. Liga und in die DFB-Fachgruppe 3. Liga berufen. Die Bestätigung erfolgte im Rahmen des DFB-Bundestages am heutigen Freitag in Frankfurt durch das neu gewählte DFB-Präsidium.

Der Ausschuss 3. Liga vertritt als eigenständiges Gremium die Interessen der 3. Liga sowohl innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) als auch nach außen. Zudem verfügt er über ein Antragsrecht an den DFB-Bundestag, das DFB-Präsidium und den DFB-Vorstand. Seine Kernaufgabe ist die systematische Weiterentwicklung der Liga.

„Die erneute Berufung in den Ausschuss 3. Liga und in die Fachgruppe 3. Liga ist für mich ein großer Vertrauensbeweis meiner Kolleginnen und Kollegen, für den ich mich herzlich bedanke“, sagt Marc-Nicolai Pfeifer. „Ich möchte mich weiterhin mit voller Überzeugung für die Sichtweisen der Traditionsvereine unter Beachtung der Solidarität einsetzen, den Meinungsaustausch fördern und meine vielfältigen Erfahrungen aus den vergangenen Jahren – auch aus meinen Tätigkeiten für die Stuttgarter Kickers und den TSV 1860 München – einbringen.“

Für Rot-Weiss Essen bedeutet die Bestätigung Pfeifers auch eine Stärkung der Stimme des Vereins auf nationaler Ebene.

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Verein

Profivertrag bei RWE für James Gnagnon

Der 17-jährige Verteidiger aus dem FÖRDERWERK wird ab Sommer 2026 zum Kader der Drittligaprofis gehören.

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Großer Tag für den 17-jährigen James Gnagnon (rechts) mit dem Profitrikot von Rot-Weiss Essen und Direktor Profifußball Marcus Steegmann. (Fotos: RWE)

Vom FÖRDERWERK ins Drittliga-Team von Rot-Weiss Essen: Diesen Schritt hat Defensivspieler James Gnagnon geschafft. Der 17-Jährige, der 2024 aus der Jugend von Borussia Mönchengladbach ins rot-weisse NLZ an die Seumannstraße gewechselt war, unterschrieb nun im Beisein seiner Eltern einen langfristigen Profivertrag bei Rot-Weiss Essen.

Bedeutet: Der U19-Spieler wird ab sofort ein Mal pro Woche bei den Profis trainieren und so an die erste Mannschaft herangeführt. Bereits in der vergangenen Sommervorbereitung gehörte er teilweise zum Aufgebot des Teams von Cheftrainer Uwe Koschinat. Er wird zudem – dasselbe Vorgehen wie aktuell bei Nico Schulte-Kellinghaus – auch noch parallel Bestandteil der RWE-U19 von Trainer Michael Delura bleiben. Sein Bruder Joshua Quarshie hat ihm gezeigt, wie es gehen kann: 2020 wechselte er in die RWE-Jugend und machte auf sich aufmerksam (blieb bis 2022). Aktuell spielt er beim englischen Zweitligisten FC Southampton.

James Gnagnon: „Für mich geht heute ein Traum in Erfüllung. Dass ich dem RWE-Profikader angehören werde, ist einfach super und eine große Ehre für mich. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, die Unterstützung und den guten, transparenten Austausch mit allen Beteiligten und möchte jetzt auf dem Platz mit guten Leistungen zeigen, was ich kann. Ich freue mich auf die Trainingseinheiten und versuche, so viel es geht mitzunehmen und aufzusaugen. Meinen ersten Profivertrag bei RWE unterschrieben zu haben, macht mich sehr stolz.“

RWE-Direktor Profifußball Marcus Steegmann: „James ist ein robuster und variabel einsetzbarer Verteidiger, der schon in einzelnen Trainingseinheiten mit der ersten Mannschaft gezeigt hat, was für ein Potenzial in ihm steckt. Wir nehmen ihn ab sofort mit in den Profikader auf, weil er uns über einen längeren Zeitraum und speziell auch im Sommertrainingslager mit seinen Anlagen überzeugt hat. Mit seinem bodenständigen Charakter ist er auch neben dem Platz ein Spieler, den wir weiter fördern wollen. Nun wird er jede Woche beim Training der Profis teilnehmen und so an das Niveau der ersten Mannschaft weiter herangeführt. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem FÖRDERWERK können wir ihm somit einen optimalen Übergang vom älteren Juniorenfußball in den Profifußball bieten. Unser Dank gilt natürlich auch und ganz besonders allen Trainern und Mitarbeitern im FÖRDERWERK, ohne die solch ein Schritt nicht möglich wäre.“

Michael Lorenz, Sportlicher Leiter FÖRDERWERK: „Unser gemeinsames Ziel ist es, talentierte und ehrgeizige Jungs von der Seumannstraße an die Hafenstraße zu bringen. Wir freuen uns sehr, dass James diesen Schritt gehen wird und seine fußballerische Zukunft weiterhin bei Rot-Weiss Essen liegt. Er hat im Förderwerk eine hervorragende Entwicklung durchlaufen. Dies ist ein großartiges Signal an all unsere Spieler und Trainer im FÖRDERWERK und unterstreicht noch einmal, dass jungen Spielern bei RWE mit Kontinuität und harter Arbeit der Weg zu den Profis aufgezeigt wird. James wird gleichzeitig in der U19 weiter vorangehen und bei den Profis wertvolle Erfahrungen sammeln.“

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Verein

Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

Spieltagskracher: Schal "Blockstreifen"

Nur zum Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus am Sonntag, 23. November, im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße erhältlich – greift zu!  

Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus am Sonntag, 23. November, gibt’s von 10 Uhr bis ein Stunde nach Abpfiff den Spieltagskracher: Schal „Blockstreifen“ grau & rot-weiss statt für je 17€ nur für je 10€. Der Schal kann sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Fans

Neue Ansetzungen: RWE freitags gegen VfB II, dann viermal samstags

DFB gibt zeitgenaue Terminierung der Drittliga-Spieltage 17 bis 21 bis in den Januar 2026 bekannt. Ansetzungen erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben.

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Rot-Weiss Essen wird im Dezember und Januar einmal freitags und zweimal samstags zuhause an der Hafenstraße spielen. (Foto: Markus Endberg)

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden die Spieltage 17 bis 21 in der 3. Liga der Saison 2025/26 zeitgenau terminiert und veröffentlicht. Damit stehen alle Anstoßzeiten bis inklusive des Wochenendes 23.-25. Januar 2026 fest.

Konkret stehen für Rot-Weiss Essen folgende neue Termine in der 3. Liga fest:


Hinrunde:

  • 17. Spieltag am Freitag, 5. Dezember 2025, 19 Uhr:
    RWE – VfB Stuttgart II
  • 18. Spieltag am Samstag, 13. Dezember 2025, 16:30 Uhr:
    SC Verl – RWE
  • 19. Spieltag am Samstag, 20. Dezember 2025, 14 Uhr:
    RWE- SSV Ulm 1846 Fußball

Rückrunde:

  • 20. Spieltag am Samstag, 17. Januar 2026, 14 Uhr:
    TSV 1860 München – RWE
  • 21. Spieltag am Samstag, 24. Januar 2026, 14 Uhr:
    RWE – TSV Havelse

Dazwischen steht für Mannschaft und Anhänger das Wintertrainingslager in der Türkei (Lara bei Antalya) vom 5. bis 11. Januar 2026 auf dem Programm – hier die Details zur Reise (u.a. Buchung).

Grundsätzliche Infos zu den DFB-Ansetzungen in der 3. Liga:

Die Sicherheitsvorgaben der zuständigen Behörden haben weiterhin großen Einfluss auf die Terminierungen, teilt der DFB mit. Vielen Ansetzungen liegen verbindliche Sicherheitsvorgaben zugrunde, die in den meisten Fällen keine Alternativen zulassen. Dabei kann es sich um eine zwingende Vorgabe für das spezielle Spiel handeln, zum Teil ergibt sich die Verteilung auf die verschiedenen Tage und Anstoßzeiten aber auch aus der Kombination verschiedener Kriterien (zum Beispiel zeitliche Trennung bestimmter Spiele, keine bundesweiten Überschneidungen von Reisewegen rivalisierender Fangruppen, Parallelveranstaltungen am Spielort).

Beispiele in Bezug auf Rot-Weiss Essen: Die Terminierung der Freitagspartie von RWE am 17. Spieltag zuhause gegen den VfB Stuttgart II, der Samstagspartien am 18. Spieltag beim SC Verl und am 20. Spieltag beim TSV 1860 München (jeweils wegen der Trennung von anderen Begegnungen) sowie der Samstagspartie am 19. Spieltag zuhause gegen Ulm (wegen einer Parallelveranstaltung) erfolgen allesamt auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben, teilt der DFB mit.

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Historie

RWE-Legende Willi Lippens wird 80 Jahre

Der Fußballunterhaltungskünstler kam 1965 an die Hafenstraße und erzielte für Rot-Weiss Essen 79 Bundesligatore. Am Montag, 10. November, feierte er runden Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

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Willi Lippens feierte seinen 80. Geburtstag in der Zeche im Stadion an der Hafenstraße. (Foto: Stadt Essen).

Zur Saison 1965/66 kam ein Stürmertalent für 4.000 DM Ablösesumme an die Hafenstraße, das für mehr als ein Jahrzehnt zum Aushängeschild von Rot-Weiss Essen werden sollte: Willi Lippens. Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet am 10. November 1945 geboren, feierte der Vollblutstürmer kürzlich seinen 80. Geburtstag.

Seine Fußballkarriere begann Willi Lippens in seiner Geburtsstadt beim VfB 03 Kleve. Der Weg in die Ruhrmetropole hätte ihn beinahe zum Lokalrivalen ETB Schwarz-Weiß Essen geführt. Dort absolvierte er ein erstes Probetraining. Von einer Verpflichtung sahen die Verantwortlichen aber ab, da sein Laufstil unbrauchbar sei. RWE-Trainer Fritz Pliska erkannte dagegen das Talent und erklärte im Fernsehinterview, dass man ihm den Laufstil noch abgewöhnen könne. Willi Lippens wollte sich seinen Laufstil aber nicht geradebiegen lassen und entwickelte ihn stattdessen zu seinem Markenzeichen. Die „Ente“ war geboren und wohnte in seinem ersten Jahr für 30 Mark unter dem Dach der Haupttribüne des Georg-Melches Stadion.

Für Rot-Weiss Essen schoss der Ausnahmestürmer zwischen 1965 und 1976 in 155 Regionalligaspielen 107 Tore und in 172 Bundesligaspielen 79 Tore. Hinzu kamen weitere 13 Treffer in 70 Bundesligaspielen für Borussia Dortmund in den Jahren 1976 bis 1979 und nach seiner Rückkehr zu RWE 23 Tore in 67 Zweitligaspielen.

Mit zehn Treffern in der Bundesligaaufstiegsrunde 1969 stellte er einen unerreichten Rekord auf. Lippens bestritt alle fünf Essener-Bundesliga-Aufstiegsrunden sowie die beiden Aufstiegsspiele 1980 gegen den Karlsruher SC und erzielte in 40 Qualifikationsspielen 23 Tore. In 13 DFB-Pokalspielen war er mit fünf Treffern erfolgreich. Insgesamt spielte der Fußballunterhaltungskünstler für RWE in 447 Pflichtspielen und erzielte dabei 238 Tore.

„Ich hatte Vorbilder wie Helmut Rahn und ich habe mir gewünscht, mal berühmt zu werden. Und mit ein bisschen Glück habe ich es auch geschafft“, bekannte Willi Lippens nach seiner Karriere. Sein Trainer Ivica Horvath sah in ihm gar den besten Linksaußen Europas. Sein Erfolgsrezept war einfach: „Ich habe nie eine Torchance überhastet vergeben. Lieber habe ich sie vertändelt.“

Willi Lippens war ein Original, das nicht nur die Essener Fans, sondern die gesamte Bundesliga mit seinen Toren, unglaublichen Körpertäuschungen und unbeschreiblichen Bewegungen begeisterte. Seine Showeinlagen und Geschichten waren einmalig im deutschen Fußball. „Ich hab` den Zeitpunkt immer gut erwischt, wo ich etwas machen konnte. Ich wusste, jetzt führen wir, das Ding ist gelaufen, jetzt kannst du was machen.“ Der Kabarettist Fritz Eckenga meint über das Fußballunikum: „Der hatte einen Witz, wo immer auch Intelligenz durchschimmerte.“

Es gibt einige bekannte Sprüche und Geschichten, die Lippens immer und immer wieder erzählt und mit denen er sogar in Talkshows auftat. So empfahl das Unikum einem Abwehrspieler: „Wenn du den Ball haben willst, musst du dir einen von zu Hause mitbringen.“

Als RWE in den 1990er Jahren mehrfach am Abgrund stand, bot die Kultfigur mehrfach seine Hilfe an. Erst wollte man seine Dienste nicht annehmen und später war er mehr Notnagel als sportlicher Leiter und Trainer, der den Abstieg in die Viertklassigkeit 1998 nicht verhindern konnte. Viele Jahre war das Verhältnis zu seinem RWE angespannt. Heute sieht man den einstigen Kultkicker allerdings wieder gelegentlich bei Spielen auf der Haupttribüne, die ihm zu Ehren seinen Namen trägt.

Am Montag, 10. November, feierte er seinen 80. Geburtstag gemeinsam mit Rot-Weiss Essen im kleinen Kreis mit seiner Familie und Freunden. RWE war bei diesem Empfang im Stadion an der Hafenstraße durch u.a. Vorstandsmitglied Alexander Rang, Direktor Profifußball Marcus Steegmann, Sportdirektor Christian Flüthmann und mehrere Gremienmitglieder vertreten. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen gratulierte Willi Lippens in einer sympathischen und kurzweiligen Rede zu Beginn der Veranstaltung.

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ESSENER CHANCEN

Inklusion im Fokus!

FitX, Rot-Weiss Essen und ESSENER CHANCEN e.V. laden zum Aktionsspieltag ein.

Gemeinsam stark: Inklusion gewinnt! Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr geht die Zusammenarbeit zwischen FitX, Rot-Weiss Essen und dem ESSENER CHANCEN e.V. in die Verlängerung. Am Sonntag, dem 23. November findet erneut ein Aktionsspieltag statt, wenn RWE den FC Energie Cottbus empfängt. 

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Im Rahmen der Partnerschaft zwischen FitX, Rot-Weiss Essen und den ESSENER CHANCEN hat bereits im letzten Jahr ein gemeinsamer Inklusionsspieltag an der Hafenstraße stattgefunden. (Foto: RWE)

Dieser besondere Spieltag im Stadion an der Hafenstraße steht ganz im Zeichen der Inklusion im Sport. Bereits im vergangenen Jahr war der Inklusionsspieltag der Partner ein voller Erfolg – mit bewegenden Begegnungen, emotionalen Momenten und einem klaren Signal: Bewegung, Sport und Fußball sind für alle da!

Passend zu dem Motto „Gemeinsam stark: Inklusion gewinnt“ wurden mit besonderem Schwerpunkt Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen zum Spiel eingeladen: Zu Besuch ins Stadion kommen das Internat für Hörgeschädigte, Spektrum Lebenslust und das Franz Sales Haus, um gemeinsam mit den Essener Fans die Rot-Weissen anzufeuern. 

Ein starkes Bündnis für Teilhabe
„Inklusion ist kein einmaliges Projekt, sondern eine dauerhafte Haltung – im Alltag genauso wie im Sport“, erklärt Markus Vancraeyenest, CEO der FitX Holding SE. „Der Aktionsspieltag zeigt eindrucksvoll, wie Sport Menschen verbinden und Barrieren überwinden kann – im Stadion und darüber hinaus. Gemeinsam mit den ESSENER CHANCEN wollen wir genau diese Haltung stärken und Inklusion im Sport sichtbar und erlebbar machen.“

Auch Tani Capitain, Geschäftsführer des ESSENER CHANCEN e.V., freut sich auf die Fortsetzung des Formats: „Der Inklusionsspieltag ist für uns ein echtes Herzensprojekt: Es geht nicht nur um ein Spiel, sondern um Sichtbarkeit, Begegnung und echte Teilhabe. Im letzten Jahr haben wir erlebt, wie begeistert unsere Gäste waren – wie viel Freude und gelebte Gemeinschaft möglich sind, wenn Fußball zum verbindenden Element wird. Gemeinsam mit FitX setzen wir uns dafür ein, dass solche Momente keine Ausnahme bleiben, sondern selbstverständlicher Teil unseres Alltags werden.“

Seit 2024 ist FitX offizieller Partner der ESSENER CHANCEN, der Sozialinitiative des Fußballvereins Rot-Weiss Essen. Gemeinsam setzen sich die Partner dafür ein, dass Inklusion im Sport nicht nur ein Ziel, sondern gelebte Realität wird. Im Rahmen der Partnerschaft hat bereits im letzten Jahr ein gemeinsamer Inklusionsspieltag sowie im Frühjahr 2025 ein Anti-Rassismus-Spieltag stattgefunden. Zusätzlich setzen FitX und die ESSENER CHANCEN gemeinsam Anti-Rassismus-Workshops mit Schülerinnen und Schülern im Stadion an der Hafenstraße um.

Über FitX
2009 gegründet, ist FitX heute mit über 100 Studios und mehr als 1.000.000 Mitgliedern der zweitgrößte Fitnessbetreiber in Deutschland. Dabei hat das aus Essen stammende Unternehmen eine klare Vision: FOR ALL OF US. FitX möchte Fitness für jede:n zugänglich machen. Als Unternehmen glaubt FitX an die Veränderungskraft von Fitness, denn Fitness überwindet Sprachbarrieren und Äußerlichkeiten. Bei FitX ist jede:r willkommen, unabhängig von Alter, Trainingslevel oder Herkunft. Dabei steht FitX für ein faires und transparentes Fitnessangebot: 29 Euro pro Monat für 24h-Öffnungszeiten, individuelle Trainingsbetreuung, eine große Auswahl an Kursen und sieben Trainingsbereiche auf mindestens 1.800 Quadratmetern. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 29 Euro. Getränke, Duschen und Parkplätze sind inklusive und mit dem Mitgliedsarmband kann jedes Mitglied deutschlandweit trainieren.

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Seit 2024 ist FitX Partner der RWE-Sozialinitiative ESSENER CHANCEN. (Foto: FitX Deutschland GmbH)
ESSENER CHANCEN

Die starken Partner der ESSENER CHANCEN

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FÖRDERWERK

Trainer Michael Delura: "Gute Erkenntnisse gesammelt"

U19 von RWE empfängt im letzten Heimspiel des Jahres FSV Frankfurt.

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U19-Trainer Michael Delura schaut positiv auf die Testspiele zurück. (Foto: RWE)

Fast drei Wochen nach dem jüngsten Vorrundenspiel in der U19-DFB-Nachwuchsliga geht es für die A-Junioren von Rot-Weiss Essen in der Gruppe H wieder um Punkte. Das älteste Nachwuchsteam aus dem FÖRDERWERK hat an diesem Samstag (22. November) ab 14 Uhr den FSV Frankfurt zum letzten Liga-Heimspiel des Jahres 2025 an der Seumannstraße zu Gast.

Die Meisterschaft pausierte zwar, für die Rot-Weissen rollte aber auch an den zurückliegenden Wochenenden der Ball. Zunächst stand das Team von Trainer Michael Delura der U19 des FC Schalke 04 gegenüber (1:3). Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Bakir Mahmoud (59.) setzten sich die Schalker erst durch zwei späte Treffer durch. Außerdem trennte sich RWE am zurückliegenden Wochenende 2:2 (1:2) von Hannover 96. Nach der zwischenzeitlichen Führung durch Kamil Kaya (14.) glich Larson Ferati (69.) im zweiten Durchgang aus.

„Das waren zwei gute und intensive Testspiele gegen zwei starke Gegner“, zeigt sich Essens U19-Trainer Michael Delura mit den Auftritten zufrieden. „Wir haben in den Trainingseinheiten ein hohes Pensum absolviert und dann allen Spielern Einsatzzeiten gegeben, um uns Eindrücke zu verschaffen. Wir konnten gute Erkenntnisse sammeln.“

Ein besonderes Augenmerk lag dabei neben dem Ballbesitzfußball auch auf der Arbeit gegen den Ball. „Wir haben stellenweise auch ein wenig tiefer verteidigt und an unserem Anlaufverhalten gearbeitet“, verrät der Ex-Profi. „Genauso hatten wir aber auch gute Ballpassagen und Kombinationen nach vorne.“

Das wollen die Rot-Weissen nun auch gegen den FSV Frankfurt auf den Platz bekommen. Dass die Rot-Weissen die derzeit drei Zähler entfernten Hessen, die noch ein Spiel weniger absolviert haben, mit einem Dreier in der Tabelle distanzieren könnten, „ist nicht unser Fokus“, wie Michael Delura betont. „Auch gegen Frankfurt wollen wir in erster Linie ein gutes Spiel machen. Unsere Abläufe sind in den letzten Wochen immer besser worden. Unsere Jungs haben sich gut entwickelt.“

Dazu zählt auch, dass Innenverteidiger James Gnagnon kürzlich einen Profivertrag unterschrieben hat und ab sofort einmal pro Woche mit dem Drittliga-Kader trainiert. „Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht“, so Delura. „Das ist es schließlich, wofür wir arbeiten.“ Ob James Gnagnon und/oder Nicolai Schulte-Kellinghaus am Wochenende zum Profi-Kader gehören oder für die A-Junioren gegen den FSV Frankfurt auflaufen, entscheidet sich kurzfristig. Während Kjell-Luan Nagel nach seinen Knieproblemen wieder ins Training eingestiegen ist und langsam herangeführt wird, kam Luca Baer bereits im zurückliegenden Testspiel gegen Hannover 96 erstmals wieder zum Einsatz.

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FÖRDERWERK

Trainer Grembowietz: "Erwarte Tanz auf der Rasierklinge"

U17 von Rot-Weiss Essen will guten Lauf auch im Spiel beim FC Viktoria Köln fortsetzen.

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U17 Trainer Trainer Grembowietz erwartet ein enges Spiel gegen den FC Viktoria Köln. (Foto: Markus Endberg)

Mit dem 3:1-Sieg gegen den VfL Bochum und dem jüngsten 2:2 gegen den FC Schalke 04 holten die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen in der Vorrundengruppe H der U17-DFB-Nachwuchsliga zuletzt vier Punkte gegen Topteams. Am Samstag, 13 Uhr, wartet auf die Mannschaft von RWE-Trainer Jens Grembowietz im Rahmen des 13. Spieltages mit der Partie beim Tabellenvierten FC Viktoria Köln aber keine minder schwere Aufgabe.

Im Hinspiel hatte sich die rot-weisse U17 zwar 4:1 gegen die Domstädter durchgesetzt. Doch durch den jüngsten 5:2-Erfolg bei Rot-Weiß Oberhausen schob sich die Viktoria in der Tabelle mit einem Punkt Vorsprung an RWE vorbei. Klar ist: Nur der Sieger des Duells hat weiterhin gute Chancen auf Rang drei, der die Qualifikation für die Hauptrunde der Liga A bedeuten würde.

„Unser Erfolg im Hinspiel ist vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallen und spiegelte nicht den wahren Spielverlauf wider“, erinnert sich Jens Grembowietz. „Die Kölner waren in der ersten halben Stunde die klar bessere Mannschaft, sind auch verdient in Führung gegangen. Nach einer langen Anlaufzeit konnten wir die Partie jedoch langsam in unsere Richtung drehen und haben in der zweiten Halbzeit richtig zu unserem Spiel gefunden. Es hatte lange gedauert, bis wir den Kölner den Zahn gezogen hatten“, warnt der RWE-Coach. „Im Rückspiel erwarte ich einen Tanz auf der Rasierklinge.“

Personell kann Grembowietz im letzten Auswärtsspiel des Fußballjahres 2025 nicht aus dem Vollen schöpfen. Innenverteidiger Theodor Hanschmann hat sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und wird voraussichtlich etwas länger ausfallen. Mittelfeldspieler Leard Murici sah im Derby gegen seinen Ex-Klub FC Schalke 04 die fünfte Gelbe Karte in dieser Saison und muss deshalb in Köln pausieren. Linksaußen Rami Malaeb hat eine Einladung für die Nationalmannschaft seines Heimatlandes bekommen, spielt für den Libanon die Qualifikation zur Asienmeisterschaft in Indien.

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FÖRDERWERK

Jugend-Partner

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

Wiedersehen mit Schwartz, Rabihic und Wollschläger

Aufstiegsaspirant 1. FC Saarbrücken hat nach gutem Start mit Negativtrend zu kämpfen.

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Am 16. Spieltag trifft RWE auswärts auf den 1. FC Saarbrücken. (Foto: Markus Endberg)

Mit dem 16. Spieltag wartet das letzte Auswärtsspiel des Jahres außerhalb von Nordrhein-Westfalen auf Rot-Weiss Essen. Das Team von Trainer Uwe Koschinat ist am Samstag, 29. November, ab 14 Uhr beim 1. FC Saarbrücken gefordert. Die Gastgeber machen nach einem vielversprechenden Saisonstart derzeit eine sportlich schwierige Situation durch, auch wenn während der Länderspielpause in der zweiten Runde des Saarlandpokals ein 9:0-Kantersieg gegen den Verbandsligisten SV Bliesmengen-Bolchen gelang.

Nachdem die Saarländer die zurückliegenden vier Spielzeiten seit der Rückkehr in die 3. Liga jeweils auf einem einstelligen Tabellenplatz beendet hatten, war der FCS in der vergangenen Saison der 2. Bundesliga so nah wie seit 19 Jahren nicht mehr. Nachdem sich Rüdiger Ziehl im Endspurt auf seine Aufgaben als Manager konzentriert hatte, führte der ehemalige RWE-Profi Alois Schwartz den 1. FC Saarbrücken als neuer Cheftrainer – unter anderem mit einem 3:0 zu seinem Einstand im Stadion an der Hafenstraße – noch als Tabellendritter in die Relegation. Trotz einer 0:2-Heimniederlage im Hinspiel zwang der 1. FC Saarbrücken den Zweitligisten Eintracht Braunschweig im Rückspiel noch in die Verlängerung. Dort hatten die Niedersachsen dann durch das 2:2 das bessere Ende für sich.

Obwohl der Aufstieg damit hauchdünn verpasst wurde, mussten die Saarbrücker nicht viele Abgänge von Stammspielern verkraften. Aus der Startformation des zweiten Duells mit der Eintracht sind lediglich Innenverteidiger Dominik Becker (aktuell vereinslos) und Angreifer Florian Krüger (MSV Duisburg) nicht mehr dabei.

Im Gegenzug waren die Verantwortlichen um Manager Rüdiger Ziehl und Sportdirektor Jürgen Luginger auch nicht ganz so häufig auf dem Transfermarkt tätig wie einige andere Drittligisten. Von den insgesamt zehn Neuen haben sich Adoulaye Kamara (zuvor FC Portsmouth/England), Rodney Elongo-Yombo (Borussia Dortmund II) und Florian Pick (SC Preußen Münster) regelmäßig einen Platz in der Startelf sichern können. Letztgenannter ist mit sieben Treffern – gemeinsam mit Mittelstürmer Kai Brünker – auch der bislang erfolgreichste Torschütze des 1. FC Saarbrücken.

Durch die Neuzugänge ist Mittelfeldspieler Kasim Rabihic (2015 bis 2017) auch nicht mehr der einzige Spieler im Kader der Saarländer mit einer Vergangenheit an der Hafenstraße. Angreifer Luca Wollschläger war in der Saison 2022/2023 von Hertha BSC an RWE verliehen und absolvierte für die Rot-Weissen fünf Einsätze in der 3. Liga. Anschließend kehrte der inzwischen 22-Jährige nach Berlin zurück, um dort für die zweite Mannschaft des Bundesligisten aufzulaufen. Nach einer weiteren Leihe zum FC Hansa Rostock wechselte Wollschläger nun fest von Hertha BSC nach Saarbrücken und absolvierte in der Meisterschaft bisher vier Kurzeinsätze.

Bis zur Länderspielpause im September schien der 1. FC Saarbrücken auf bestem Wege, an die vergangene Saison anknüpfen zu können. Nach sieben Spieltagen standen 16 von 21 möglichen Zählern sowie Rang zwei hinter dem MSV Duisburg zu Buche. Rot-Weiss Essen lag damals vier Zähler hinter dem FCS auf Rang vier.

Mit dem 1:1 beim SV Wehen Wiesbaden begann dann allerdings eine noch andauernde Phase ohne Sieg. Gegen den MSV Duisburg (0:0) und beim SSV Jahn Regensburg (1:1) sprang noch ebenfalls ein Zähler heraus, ehe das Schwartz-Team gegen den SC Verl (2:4) sowie auswärts beim FC Ingolstadt 04 (1:2) und bei Alemannia Aachen (0:2) drei Niederlagen in Serie kassierte. Vor heimischer Kulisse musste sich der 1. FC Saarbrücken zuletzt gegen den noch sieglosen Tabellenletzten TSV Havelse mit einem 1:1 begnügen. In der Zwischenzeit ist unter anderem auch RWE in der Tabelle mit nun sechs Punkten Vorsprung vorbeigezogen. Der FCS rutschte auf Rang zehn ab, ist jedoch bei sechs Zählern Abstand zu einem Aufstiegsplatz noch längst nicht aus dem Rennen. Trotz der Negativserie besitzt Trainer Alois Schwartz, der in der Saison 1995/1996 als Spieler mit Rot-Weiss Essen unter Trainer Rudi Gores den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hatte, auch weiterhin das Vertrauen der Verantwortlichen.

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, schon wieder war Länderspielpause, schon wieder ging mir die voll auffe Nüsse und schon wieder muss ich festhalten, dat dat teils grausich kickende, millionenschwere DFB Personal mir nich ansatzweise so viel Spaß inne Backen macht wie unsere Roten. Ker im Gegenteil: Ich guck mir lieber an wie Nachbar Peter den Müll rausstellt, als mir ein Länderspiel gegen Luxemburg reinzupfeifen. Aber wem sach ich dat. Und vor allem wie oft sach ich dat!? Ich komm mir ja bald schon vor wie Bill Murray, dem jeden Tach dat gleiche Nagetier ein vom Wetter erzähln wollte.

Und besonders dieses mal kamen dem Nagelsmännlein seine kickenden Millionäre ungelegen für RWE. Denn dem Uwe seine Truppe hatte zuletzt einen wirklich bemerkenswerten Lauf hingelecht. Seit der nich erklärbaren Klatsche beim Waldhof ham unsere Roten satte 14 Punkte aus 6 Spielen geholt. Und weil eben überhaupt erst zwo Mal der Gegner als Sieger vom Platz gegangen is, ham sich dem Uwe seine Bengels Stück für Stück und so nen bisken unterm Radar, nach oben geschlichen. Der Lohn is Platz 4, punktgleich mit Platz zwo und nur 3 jämmerliche Pünktkes hinter den Streifeneseln, die aktuell gar nich wissen wieso sie überhaupt da oben stehen.

Sicherlich is auch nich alles Gold wat glänzt und niemand hätte wat dagegen wenn dat allet etwas souveräner und ohne Herzkasper gehen würde. Aber letztlich muss man sagen, dat während die anderen Favoriten aus Saarbrücken und München et sich auffe Suche nach der Form und Punkten inne unteren Hälfte einnisten, uns in Essen die Sonne ausm Arsch scheint. Ker, könnte schlimmer sein. So nen Lauf is schon wat feines.

Dat dachte sich auch unser heutiger Gegner. Zu Gast is nämmich Pele Wollitz, und dat mit Energie. Die Cottbuser hatten auch ihren Lauf. Mit satte 5 Siege in Serie waren die Lausitzer zeitweise sogar aufm Platz anne Sonne. Dann is Energie ein bisken die Puste ausgegangen und zuletzt gab et 2 Niederlagen in Folge. Einmal gegen die Löwen und dat andere Mal gegen die Osnasen. Beides keine Laufkundschaft. Trotzdem is Cottbus noch auf 2 und genau deshalb können wir heute Abend von einem absoluten Top-Spiel reden.

Die Frage is, wem die beknackte Länderspielpause mehr genützt hat. Entweder Energie konnte die Akkus aufladen oder unsere Roten ham den Schwung aus dem Lauf mitgenommen.

Ich freu mich jedenfalls wie ein Schnitzel auf dat Spiel und bin sicher, dat dem Uwe seine Truppe jetzt Blut geleckt hat. Der fünfte Heimsieg in Folge soll heute her. Und wenn der kommt, dann riechen wir den Köttel inne Zebrabuchse bis anne Hafenstraße. In dem Fall würd ich tief einatmen und die frische Landluft genießen.

Nur der RWE

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Service

Vorverkaufsstellen

RWE-vorverkaufsstellen

Essen (Nord / Ost)Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

KUMACO GmbH
Grass Str. 8
45356 Essen – Dellwig
Tel.: 0201-584 99 263

Sportshop Ruhr
Altenessener Str. 238a
45326 Essen – Altenessen

Tabakwaren Brunnert
Marktstr. 39
45355 Essen – Borbeck
Tel.: 0201-682231

Teamsport Philipp Essen
Burggrafenstraße 16
45139 Essen – Frillendorf
Tel.: 0201-5978778

Videothek Bieniek & Bieniek GbR
Bocholder Str. 243
45365 Essen – Bergeborbeck

Essen (Süd / West)Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

Petite Papeterie Drange
Laubenweg 11
45149 Essen – Margaretenhöhe
Tel.: 0201 – 43866233

Reise-Welle e.K.
Holsterhauser Str. 102
45147 Essen – Holsterhausen
Tel.: 0201 – 9599190

Steeler Whisky Fass
Grendplatz 6
45276 Essen – Steele
Tel.: 0201-510865

TUI Travelstar Reisebüro Burgaltendorf
Alte Hauptstr. 104 – 106
45289 Essen – Burgaltendorf
Tel.: 0201 – 59 27 60
Fax :0201 – 577 57

DuisburgKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

Konzertkasse Lange GmbH
Sternbuschweg 261
47057 Duisburg
Tel.: 0203-26464

Tourist Information Duisburg
Königstr. 86
47051 Duisburg
Tel.: 0203 – 285440

DinslakenKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

WM-Ticketshop
Max-Eyth-Strasse 11
46539 Dinslaken
Tel.: 02064-731126

GladbeckKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Gladbeck
Sandstraße 15
45964 Gladbeck
Tel.: 02043-928418

KrefeldKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

Ticket Sachs
Am Hauptbahnhof 6
47798 Krefeld

Kamp-LintfortKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

ARTZ Reisen GmbH
Moerser Str. 230 
47475 Kamp Lintfort

OberhausenKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

Tabakwaren Markus Brinkmann
Dudelerstraße 7
46147 Oberhausen

Ticketshop in der Niebuhrg
Niebuhrgstr. 61
46049 Oberhausen
Tel.: 0208-860072

RecklinghausenKurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Recklinghausen
Am Stadion 30
45659 Recklinghausen
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Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCE – Rot-Weiss Essen