Vorwort

Liebe RWE-Fans, Mitglieder und Gäste!

RWE-Vorstand Alexander Rang blickt im „kurze fuffzehn“-Vorwort auf das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstand Alexander Rang freut sich auf das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt. (Foto: Markus Endberg)

Liebe Rot-Weisse, liebe Mitglieder und Gäste,

wenn wir auf die vergangenen Wochen blicken, sehen wir vor allem eines: Mannschaft, Verein und Fans sind im entscheidenden Moment der Saison noch einmal enger zusammengerückt. Wir befinden uns mitten im Saisonendspurt – und stehen auf Platz 2. Mit zuletzt sechs Siegen in Serie haben wir uns verdient auf einem direkten Aufstiegsplatz festgesetzt. 61 Punkte nach 32 Spieltagen sprechen eine klare Sprache und sind Ausdruck harter Arbeit, großer Geschlossenheit und eines unbedingten Willens, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Ein besonderer Moment war dabei das Derby gegen den MSV Duisburg in der vergangenen Woche. Vor beeindruckender Kulisse und in einem intensiven Topspiel hat unsere Mannschaft mit dem 1:0-Sieg einmal mehr gezeigt, welche Mentalität in ihr steckt. Dieser Erfolg gibt uns allen zusätzlichen Rückenwind für die entscheidenden Wochen der Saison.

Gleichzeitig wissen wir: Im Saisonfinale zählt jeder einzelne Schritt. Mit Begegnungen gegen Energie Cottbus, den 1. FC Saarbrücken, den VfB Stuttgart II, den SC Verl und den SSV Ulm wartet ein anspruchsvolles Restprogramm auf uns. Jeder Gegner wird uns alles abverlangen, jeder Spieltag bringt neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir fokussiert bleiben und weiterhin von Spiel zu Spiel denken.

Neben dem Geschehen auf dem Platz lebt unser Verein vor allem vom Austausch mit Euch. Beim nächsten Klub-Fan-Dialog am 12. Mai in der Zeche im Stadion an der Hafenstraße habt Ihr erneut die Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und gemeinsam über die Zukunft unseres Vereins zu diskutieren. Dieses Format hat sich bewährt und ist ein wichtiger Bestandteil unseres Selbstverständnisses.

Sportlich richten wir unseren Blick heute nach vorne. Mit dem Duell gegen den FC Ingolstadt gilt es, die starke Form der vergangenen Wochen zu bestätigen. Unsere Mannschaft hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie mit dem Druck umgehen kann und im entscheidenden Moment liefert.

Und dabei kommt es – wie so oft – auch auf Euch an. Die Energie auf den Rängen, Eure Leidenschaft und Eure Unterstützung sind gerade in dieser Phase der Saison ein entscheidender Faktor. Gemeinsam wollen wir die letzten Meter dieser Spielzeit gehen – und gemeinsam alles investieren für unser großes Ziel.

Dafür müssen wir heute den 2. Tabellenplatz mit allen Kräften verteidigen.

In diesem Sinne:

Nur der RWE!

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Spieltach

Uwe Koschinat: "Alles für bestmögliche Regeneration getan"

RWE-Cheftrainer vor Heimspiel gegen FC Ingolstadt 04 im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Erwartet ein schwieriges Heimspiel gegen Ingolstadt: RWE-Trainer Uwe Koschinat.(Foto: Markus Endberg)

Noch sechsmal Daumen drücken! Die Saison 2025/2026 in der 3. Liga ist längst auf der Zielgeraden angekommen. Sechs Runden vor Schluss hat sich Rot-Weiss Essen mit 61 Punkten und Aufstiegsplatz zwei eine sehr gute Ausgangsposition für den Endspurt verschafft. Im Rahmen des 33. Spieltages ist nun an diesem Samstag, 14 Uhr, der FC Ingolstadt 04 im Stadion an der Hafenstraße zu Gast. Für das Team von RWE-Cheftrainer Uwe Koschinat ist es die große Chance, eine perfekte Englische Woche abzuschließen und insgesamt schon den siebten Sieg in Serie zu landen. Vor dem Duell mit den Oberbayern stand Uwe Koschinat der Redaktion der „kurzen fuffzehn“ ausführlich Rede und Antwort.

Hallo Uwe! Die Englische Woche ist für RWE bisher sehr gut gelaufen. Auf den Derbysieg gegen den MSV Duisburg folgte nur drei Tage später der 3:1-Auswärtserfolg beim nun feststehenden Absteiger 1. FC Schweinfurt 05. Wie habt Ihr das gelöst?
Es war nicht ganz so leicht, nach einem solchen Erfolg wie gegen den MSV sofort wieder umzuschalten. Das haben wir aber gemeinsam mit unseren Führungsspielern Michael Schultz und Klaus Gjasula gut hinbekommen. Grundsätzlich weiß ich aber auch, dass ich mich auf sämtliche Spieler in einem sehr hohen Maße verlassen kann. Es war klar, dass sie auch diesen Gegner sehr ernst nehmen würden.

Wie bewertest Du den Auftritt im Sachs-Stadion?
Wir mussten zu Beginn der Partie eine Situation mit einer guten Chance des Gegners überstehen. Das war so ähnlich wie bei unserem Auswärtsspiel vor einigen Wochen bei Viktoria Köln. Anschließend haben es dann aber sehr souverän auf unsere Seite gezogen. Unter dem Strich war bei zahlreichen weiteren Chancen sicherlich ein höherer Sieg für uns möglich, ärgerlich war auch das späte Gegentor. Dennoch muss ich dem Team ein großes Lob zollen. Wir haben jetzt die Marke von 60 Punkten geknackt und noch sechs Spiele vor der Brust, in denen wir ebenfalls bestmöglich abschneiden wollen.

Wie sehr ärgert es Dich, dass die Mannschaft das Torverhältnis nicht deutlich verbessert hat?
Wie gesagt: Es war ein klareres Ergebnis möglich. Am Saisonende könnte das Torverhältnis in dieser engen Liga durchaus den Ausschlag geben, zumal wir uns in diesem Bereich beispielsweise mit einigen Konkurrenten wie dem FC Energie Cottbus oder dem MSV Duisburg in etwa auf Augenhöhe bewegen. Von daher hätte uns der eine oder andere weitere Treffer gutgetan. Unter dem Strich zählen aber in erster Linie die drei Punkte.

Sind alle Spieler gut aus der Partie herausgekommen?
Ramien Safi war bei der Notbremse des Schweinfurter Torhüters, die vom Schiedsrichter nicht geahndet wurde, klar am Schienbein getroffen worden und hatte dadurch auch Wunden davongetragen. Ich gehe jedoch davon aus, dass er uns wieder zur Verfügung stehen wird. Jaka Cuber Potocnik konnte die Reise wegen eines grippalen Infekts mit Fieber gar nicht erst antreten, hatte unter anderem starke Gliederschmerzen. Ich hoffe, dass er baldmöglichst voll einsatzfähig ist.

Im Vergleich zum MSV-Spiel hattest Du für die Begegnung in Schweinfurt drei Veränderungen in der Anfangsformation vorgenommen. So kehrten José Enrique Rios Alonso und Michael Kostka nach ihren Gelbsperren ins Team zurück. Außerdem startete Ramien Safi. Wird es zum Abschluss der Englischen Woche gegen den FC Ingolstadt 04 ebenfalls eine Rotation im Team geben?
Die eine oder andere moderate Anpassung könnte es sicherlich geben, aber ganz bestimmt keine Umstellungen in großem Stil. Wir haben nach dem Spiel in Schweinfurt – beispielsweise durch die etappenweise Rückfahrt – alles dafür getan, dass die Spieler bestmöglich regenerieren konnten und gegen Ingolstadt wieder frisch sein werden. Wir haben viel Selbstvertrauen getankt und wollen den Schwung jetzt auch weiter mitnehmen.

Marek Janssen kam in Schweinfurt als „Joker“ ins Spiel und hatte vor allem als Vorbereiter einige gute Szenen. Ist er diesmal wieder eine Option von Beginn an?
Auf jeden Fall. Nachdem Marek zuvor längere Zeit nicht trainieren konnte, wollten wir ihn in dieser Woche nicht gleich dreimal in kurzer Zeit von Beginn an bringen. Deshalb kam er nach seinem langen Einsatz gegen den MSV in Schweinfurt von der Bank. Außerdem hatte sich Ramien Safi seinen Startelfeinsatz unter anderem durch seine starke Leistung beim Testspiel in Bochum absolut verdient und seine Nominierung auch mit einigen guten Aktionen in Schweinfurt gerechtfertigt. Marek hat sich nach der Einwechslung in der Tat hervorragend eingefügt und als Anspielstation seine Mitspieler sehr gut eingesetzt. Beispielsweise kamen die Vorlagen bei den Großchancen von Kaito Mizuta und Nils Kaiser jeweils von ihm. Das hat er sehr gut gemacht.

Mit dem FC Ingolstadt 04 kommt ein Gegner aus dem gesicherten Tabellenmittelfeld an die Hafenstraße. Wie schätzt Du das Team ein?
Seit meine Trainerkollegin Sabrina Wittmann beim FCI im Amt ist, spielt die Mannschaft einen sehr strukturierten Fußball. Das hat sich auch nach der Umstellung auf eine Dreierkette in der Abwehr nicht geändert. Auf dem rechten Flügel spielt Marcel Costly eine überragende Saison, kann mit seinen Tiefenläufen Spiele entscheiden. Das hat man beispielsweise beim Auswärtssieg in Rostock gesehen. Der Verein hat sich die Förderung junger Spieler auf die Fahnen geschrieben, das Team tritt mutig auf. Allerdings hat die Saison auch eine gewisse Anfälligkeit und fehlende Konstanz gezeigt.

Wie werdet Ihr die Aufgabe angehen?
Gerade zum Ende einer Englischen Woche geht in der Regel die Mannschaft als Sieger vom Platz, die es ein Stück weit mehr will. Ganz klar: Das wollen wir sein.

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Ramien Safi: "Englische Woche mit Sieg vergolden"

26-jähriger Offensivspieler vor Heimspiel gegen den FC Ingolstadt im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Ramien Safi freut sich auf das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt. (Foto: Markus Endberg)

Rot-Weiss Essen empfängt im Rahmen des 33. Spieltages in der 3. Liga an diesem Samstag ab 14 Uhr den FC Ingolstadt 04 im Stadion an der Hafenstraße. Das Team von RWE-Trainer Uwe Koschinat fuhr mit dem Erfolg beim 1. FC Schweinfurt 05 (3:1) den sechsten Dreier in Folge ein und will zum Abschluss der Englischen Woche gegen die „Schanzer“ die Siegesserie möglichst ausbauen.

In der Partie beim nun schon feststehenden Absteiger entschied sich Koschinat für den pfeilschellen Angreifer Ramien Safi in der Startelf. Der 26-Jährige bekam im Sturmzentrum den Vorzug vor Marek Janssen. Der im holländischen Winschoten geborene Safi war im Sommer 2024 vom West-Regionalligisten SV Rödinghausen an die Hafenstraße gewechselt und hat sich zu einer festen Größe im RWE-Kader entwickelt. Im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ spricht Ramien Safi über die verbleibenden sechs „Endspiele“ und ein mögliches Länderspiel-Debüt für Afghanistan.

Hallo Ramien! Die wichtigste Frage zuerst: Wie geht es Dir, nachdem Du in Schweinfurt angeschlagen ausgewechselt werden musstest?
Ramien Safi: Ich hatte Glück im Unglück und habe keine schlimmere Verletzung davongetragen. In dieser Szene weiterspielen zu lassen, war nicht nur aus meiner Sicht eine klare Fehlentscheidung. Ich habe nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter gesprochen, der sich die Bilder noch einmal anschauen wollte. Auch der Torhüter hat sich bei mir nach dem Spiel entschuldigt. Die Sache ist abgehakt.

Am Ende stand ein 3:1-Auswärtserfolg zu Buche. Wie hast Du die Partie erlebt?
Solche Spiele entscheiden sich vor allem im Kopf. Nach dem Derbysieg gegen den MSV Duisburg fährst du nach Schweinfurt und spielst vor knapp 4.000 Zuschauern. Wir wollten die Partie unbedingt gewinnen, um den Erfolg gegen den MSV zu vergolden. Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen, haben die Tore dann aber zu den richtigen Zeitpunkten erzielt und am Ende einen souveränen Sieg eingefahren.

Wie schon zuvor im Testspiel beim VfL Bochum während der Länderspielpause kamst Du in Schweinfurt im Sturmzentrum zum Einsatz. Was gefällt Dir an der Rolle?
Grundsätzlich bin ich im Angriff variabel einsetzbar, fühle mich im Zentrum jedoch freier. Als Sturmspitze kann ich meine Stärken am besten zur Geltung bringen, weil ich durch meine Schnelligkeit tiefe Wege nach links und rechts mache und damit immer für Unruhe und Gefahr sorgen kann. Ich finde es gut, dass wir im Team mehrere verschiedene Möglichkeiten haben, um den Gegner zu überraschen.

Fast hättest Du die Liga-Unterbrechung nicht bei RWE verbracht, sondern bei der Nationalmannschaft von Afghanistan. Wie sehr reizt Dich ein Länderspiel-Debüt?
Meine Eltern kommen aus Afghanistan und es ist schön, wenn man eine Einladung der Nationalmannschaft bekommt. Wir befinden uns mit RWE jedoch in einer ganz wichtigen Phase. Deshalb habe ich auf eine Teilnahme an dem Lehrgang verzichtet.

Für RWE hast Du in dieser Saison in 31 Einsätzen zwei Tore erzielt. Wie bewertest Du die Zwischenbilanz?
Ganz ehrlich: Ich laufe meinen Zielen und eigenen Ansprüchen ein wenig hinterher und bin mit meiner Torausbeute nicht zufrieden. Für mich stehen aber der mannschaftliche Erfolg und nicht die persönlichen Befindlichkeiten im Vordergrund.

In Schweinfurt konntet Ihr bereits den sechsten Sieg in Serie einfahren. Was macht Euch derzeit so stark?
Wir haben uns durch die Erfolge eine gewisse Selbstverständlichkeit erarbeitet, die wir unabhängig vom Spielstand jederzeit abrufen können. Wir wissen um unsere Qualitäten und haben das Momentum auf unserer Seite.

Die Ausgangslage im Aufstiegsrennen ist mit Rang zwei sehr gut. Denkst Du da manchmal zurück, dass Du bis 2019 noch in der Landesliga am Ball warst?
Alles geht ziemlich schnell und man hat kaum Zeit über so etwas nachzudenken. Ich muss mich manchmal kneifen und selbst auf die Schulter klopfen, was ich bislang erreicht habe. Es war immer ein Traum von mir, so hoch wie möglich zu spielen.

Was wird aus Deiner Sicht wichtig sein, um bis zum Saisonende weit oben zu stehen?
Es werden immer weniger Partien und wir dürfen nur von Spiel zu Spiel schauen. Bis zum Saisonende haben wir noch sechs Endspiele. Wir wollen den zweiten Tabellenplatz nicht mehr abgeben und werden alles tun, um den Aufstieg zu schaffen.

Ihr bestreitet nun gegen den FC Ingolstadt 04 das dritte Ligaspiel innerhalb von acht Tagen. Wie gefällt Dir das grundsätzlich?
Auf der einen Seite ist es immer gut, wenn du den Schwung aus den Spielen sofort mitnehmen kannst, dass ist auch unser Ziel für das nächste Heimspiel. Wir wollen das Maximale herausholen und streben gegen Ingolstadt den nächsten Dreier an.

Wie wollt Ihr die Punkte an der Hafenstraße behalten?
Wir müssen dort weitermachen, wo wir aufgehört haben. Wir wollen die Englische Woche mit einem Sieg gegen Ingolstadt unbedingt vergolden.

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Ex-Bundesligist baut langfristig auf Sabrina Wittmann

Cheftrainerin des FC Ingolstadt 04 hat Ausbildung zu DFB Pro-Lizenz abgeschlossen.

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Der FC Ingolstadt steht aktuell mit 40 Punkten auf Platz 14. (Foto: FC Ingolstadt)

Nach dem 1. FC Schweinfurt 05 wartet zum Abschluss der Englischen Woche in der 3. Liga gleich der nächste bayerische Ligakonkurrent auf Rot-Weiss Essen: Der FC Ingolstadt 04 stellt sich im Rahmen des 33. Spieltages an diesem Samstag ab 14 Uhr im Stadion an der Hafenstraße vor. Bei den „Schanzern“ steht mit Sabrina Wittmann nicht nur die einzige Cheftrainerin im deutschen Profifußball an der Seitenlinie. In der 3. Liga sind mit Claus-Dieter Wollitz (seit 1. Juli 2021 beim FC Energie Cottbus) und Samir Ferchichi (seit 21. September 2022 beim TSV Havelse) auch nur zwei Chefcoaches noch länger im Amt.

Nach insgesamt zwölf Jahren in der Nachwuchsabteilung des FC Ingolstadt 04 übernahm Sabrina Wittmann im Mai 2024 zunächst interimsweise und ab Juni 2024 dann fest als Cheftrainerin bei den FCI-Profis. Dabei nahm der Verein sogar Strafzahlungen in Kauf, weil die gebürtige Ingolstädterin zu diesem Zeitpunkt noch nicht die notwendige Ausbildung zur DFB Pro-Lizenz absolviert hatte. Das hat sich inzwischen geändert. Im Januar dieses Jahres gehörte die 34-Jährige schließlich zu den 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die den zwölfmonatigen Lehrgang erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Zusammenarbeit zwischen dem FC Ingolstadt 04 und Sabrina Wittmann wird auch noch einige Zeit weitergehen: Erst vor wenigen Wochen wurde der zum Saisonende auslaufende Vertrag verlängert. „Sabrina hat als Cheftrainerin nachhaltig unter Beweis gestellt, welche fachliche Qualität und Führungsstärke sie mitbringt“, betont Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer. „Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit beim FC Ingolstadt 04 bringt sie darüber hinaus eine Identifikation und Verantwortung für unseren Klub mit, die außergewöhnlich sind. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihr auch zukünftig die nächsten Entwicklungsschritte gehen werden.“

Sportlich bewegte sich der FC Ingolstadt 04 zumindest zu Jahresbeginn auf dem Niveau eines Spitzenteams. Nach der Winterpause legte der frühere Bundesligist mit drei Siegen in Serie furios los – unter anderem gab es ein 3:0 beim FC Hansa Rostock. Nach zwei Unentschieden gegen den FC Energie Cottbus (0:0) und beim 1. FC Schweinfurt 05 (1:1) sprang gegen den TSV Havelse (3:2) wieder die volle Ausbeute heraus. Mit damals 14 Zählern aus den ersten sechs Begegnungen des neuen Jahres bewegte sich das Wittmann-Team zu diesem Zeitpunkt auf Augenhöhe mit dem aktuellen Tabellenführer VfL Osnabrück (ebenfalls 14 Punkte). Seitdem kamen für die Ingolstädter aber nur noch vier Zähler aus sieben Begegnungen hinzu. Zuletzt mussten die „Schanzer“ am Mittwochabend mit dem 1:2 gegen den FC Viktoria Köln die dritte Niederlage nacheinander hinnehmen.

Von den drei in der Winterpause verpflichteten Neuzugängen hatte Georgios Antzoulas (HJK Helsinki/Finnland) den größten Anteil an der guten Serie zu Jahresbeginn. Der 26-jährige Innenverteidiger sicherte sich auf Anhieb einen Stammplatz. Nur aufgrund einer Oberschenkelverletzung verpasste der Grieche drei Partien. Offensivspieler Emilio Kehrer (Willem II Tilburg/Niederlande, ist ausgeliehen) kam überwiegend als „Joker“ zum Einsatz, während Angreifer Mason Toye (Kansas City/USA) früh von einer langwierigen Knieverletzung außer Gefecht gesetzt wurde.

Die Kaderplanung in der Winter-Transferphase stand dabei nicht mehr in der Verantwortung von Ivo Grlic. Der Vertrag des 50-jährigen Ex-Profis, der seit April 2023 als Sportdirektor tätig

war, lief ursprünglich bis zum Ende der Saison. Die Zusammenarbeit wurde aber schon vorher einvernehmlich beendet. Seine Aufgaben übernahm Dietmar Beiersdorfer.

„Im Rahmen unseres eingeschlagenen Kurses hin zur finanziellen Stabilität müssen wir – wie in allen anderen Bereichen beim FCI – auch im Sport die bestehende Konstellation anpassen“, erklärte der Geschäftsführer. „Vor diesem Hintergrund sind wir zu der Entscheidung gekommen, den Vertrag nicht zu verlängern. Diese Entwicklung haben wir stets offen und transparent miteinander besprochen.“

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Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

Spieltagsinfos

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Spieler

KADer & Staff für die Saison 2025/26

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Mit diesem Personal geht’s in die Rückrunde. (Foto: Markus Endberg)
Tor
1 Jakob Golz 16.08.1998
13 Tino Casali 14.11.1995
25 Malte Brüning 18.03.2004
35 Felix Wienand 27.06.2002
Abwehr
2 Michael Kostka 13.12.2003
4 Michael Schultz 30.05.1993
14 Lucas Brumme 25.09.1999
15 Ben Hüning 11.11.2004
19 Franci Bouebari 12.09.2003
23 Jose Enrique Rios Alonso 13.08.2000
33 Tobias Kraulich 24.03.1999
37 Jannik Hofmann 28.02.2002
38 Nico Schulte-Kellinghaus 26.07.2007
Mittelfeld
8 Klaus Gjasula 14.12.1989
16 Ruben Reisig 16.03.1996
18 Nils Kaiser 03.02.2002
26 Torben Müsel 25.07.1999
39 Gianluca Swajkowski 05.04.2005
Angriff
7 Ramien Safi 17.10.1999
9 Jaka Čuber Potočnik 17.06.2005
10 Marvin Obuz 25.01.2002
11 Dickson Abiama 03.11.1998
20 Marek Janssen 15.04.1997
22 Danny Schmidt 30.01.2003
24 Kaito Mizuta 08.04.2000
29 Jannik Mause 11.07.1998
30 Kelsey Owusu 19.06.2004
Trainer
Uwe Koschinat Cheftrainer 01.09.1971
Paul Freier Co-Trainer 26.07.1979
Dominik Ernst Co-Trainer 08.08.1990
Aaron Beißwenger Co-Trainer Analyse 28.11.1997
Manuel Lenz Torwart-Trainer 23.10.1984
Tobias Schmidt Athletik-Trainer 23.03.1998
Staff
Christian Flüthmann Sportdirektor
Marcus Steegmann Direktor Profifußball
Carsten Wolters Teammanager
Alexander Dolls Physiotherapeut
Niklas Trottenberg Physiotherapeut
Dr. Markus Faghih Mannschaftsarzt
Patrick Nonhoff Mannschaftsarzt
Dominik Götz Equipment Manager

Partner

Sicher und flexibel reisen mit Reisemobil Center Essen GmbH

Die Reisemobil Center Essen GmbH wird neuer Partner von RWE .

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Ein starker Partner rund um mobiles Reisen und Freizeitgestaltung: Die Reisemobil Center Essen GmbH ist seit dieser Saison neuer Partner von Rot-Weiss Essen. Das Essener Unternehmen steht für umfassende Kompetenz rund um Reisemobile, Service und Wartung und bringt seine langjährige Erfahrung im Bereich der Mobilität in die Partnerschaft mit ein. 

Als ADAC-Partnerstandort für Wohnmobilvermietung bietet das Unternehmen eine große Auswahl moderner Reisemobile für unterschiedlichste Reisebedürfnisse. Ob Paare, Familien oder größere Reisegruppen – durch verschiedene Fahrzeuggrößen und Grundrisse findet jeder das passende Wohnmobil für den nächsten Urlaub oder Wochenendtrip. Damit ermöglicht das Reisemobil-Center Essen maximale Flexibilität und Unabhängigkeit beim Reisen. Neben der Vermietung umfasst das Leistungsspektrum auch den Verkauf von Reisemobilen, umfassende Service- und Wartungsleistungen sowie eine individuelle Beratung rund um das Thema mobiles Reisen. Kunden profitieren dabei von langjähriger Erfahrung, persönlicher Betreuung und einem starken regionalen Netzwerk.

„Die Partnerschaft mit Rot-Weiss Essen ist für uns ein starkes Bekenntnis zum Standort und zur Region. Rot-Weiss Essen steht für Tradition, Leidenschaft und Zusammenhalt – Werte, die auch wir als Unternehmen leben. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und auf viele schöne Momente an der Hafenstraße.“, so Mümin Alican, Geschäftsführer der Reisemobil-Center Essen GmbH.

Über Reisemobil Center Essen GmbH:

Die Reisemobil-Center Essen GmbH ist ein regionales Unternehmen mit Sitz in Essen und spezialisiert auf Reisemobile, Wohnmobile und Freizeitfahrzeuge. Neben Verkauf und Service bietet das Unternehmen als ADAC-Vermietstation eine große Auswahl an modernen Wohnmobilen zur Miete – für Kurztrips, Familienurlaube oder längere Reisen durch Europa. Durch verschiedene Fahrzeugklassen und Grundrisse finden Reisende für jede Altersgruppe und jeden Bedarf das passende Reisemobil. Mit persönlicher Beratung, professionellem Werkstattservice und hochwertigen Fahrzeugen begleitet das Reisemobil-Center Essen seine Kunden von der ersten Reiseidee bis zur Rückkehr aus dem Urlaub.

Partner

Premium-Partner

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Gartenbau nach Maß

Das Team von Gartenbau nach Maß besteht aus erfahrenen und qualifizierten Landschaftsplanern. Sie verfügen über umfangreiche Kenntnisse und jahrelange Erfahrung in ihrem Fachgebiet. Die Mitarbeiter sind stets auf dem neuesten Stand der Technik und setzen modernste Planungsmethoden ein, um Ihnen eine zuverlässige und fachkundige Dienstleistung bieten zu können. Großen Wert wird auf Kundenzufriedenheit gelegt und daher wird stets transparent und verständlich gearbeitet. Das Team von Gartenbau nach Maß freut sich darauf, Ihnen mit ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz bei der Planung Ihres Gartens zur Seite zu stehen.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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RWE AG

RWE ist Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt. Mit ihrer Investitions- und Wachstumsoffensive Growing Green trägt RWE maßgeblich zum Gelingen der Energiewende und zur Dekabonisierung des Energiesystems bei. Für das Unternehmen arbeiten weltweit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 30 Ländern. Im Bereich Erneuerbare Energien ist RWE bereits heute eines der führenden Unternehmen. In den Jahren 2024 bis 2030 wird RWE weltweit 55 Milliarden Euro in Offshore- und Onshore[1]Wind, Solarenergie, Speichertechnologien, flexible Erzeugung und Wasserstoffprojekte investieren. Bis zum Ende der Dekade wächst das grüne Portfolio des Unternehmens auf mehr als 65 Gigawatt an Erzeugungskapazität. Es wird perfekt ergänzt um den globalen Energiehandel. RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad und steigt 2030 aus der Kohle aus. Bis 2040 wird RWE klimaneutral sein. Ganz im Sinne des Purpose – Our energy for a sustainable life.

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Die Bayerische AG

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

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PP Group

Die PP Group – das Label der PP Logistik & Service GmbH ist eine europaweit tätige 360° Full-Service Eventagentur mit über 20 Jahren Erfahrung in der Event- und Logistikbranche. Als zuverlässiger Partner unterstützt die PP Group die Markenauftritte langjährige Kunden in den Bereichen Messen, Events, Roadshows, Ladenbau und Werbemittellogistik. Kreativität, exzellentes Design und eine makellose Ausführung bilden das Herzstück der Unternehmensphilosophie. Die PP Group steht für Leidenschaft und Flexibilität und übernimmt Verantwortung, um die Erwartungen ihrer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.

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Top-Partner

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Stadionpate

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Verein

Georg-Melches-Verdienstmedaille 2026: Ihr seid gefragt!

Vorschläge für geeignete Kandidaten und Kandidatinnen können bis zum 30. April eingereicht werden.

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Markus Endberg (2.v.re.) erhielt die Georg-Melches-Verdienstmedaille 2025. Marc-Nicolai Pfeifer (re.) und Alexander Rang (2.v.li.) aus dem RWE-Vorstand sowie Walther Müggenburg (li.) und Detlev Jaritz (Mitte) aus dem Ehrenrat freuen sich mit ihm. (Foto: RWE)

RWE-Stadionsprecher Walter Ruege (2021), der „Schreck vom Niederrhein“ Lothar Dohr (2022), Musiker Thomas „Sandy“ Sandgathe (2023), Mitgliederbetreuerin Silvia Zimmert (2024) und Vereinsfotograf Markus Endberg (2025) konnten sich bisher über die Auszeichnung mit der Georg-Melches-Verdienstmedaille (GMS-Medaille) freuen. Sie alle zeichnet besonders aus, dass sie sich seit unzähligen Jahren für Rot-Weiss Essen ins Zeug legen – und das ehrenamtlich. Zurecht verdienten sie sich jeweils die Auszeichnung. Nun sucht das Kuratorium der Verdienstmedaille Vorschläge für den nächsten Preisträger bzw. die nächste Preisträgerin.

Unzählige freiwillige opfern ihre Freizeit um Rot-Weiss Essen weiter nach vorne zu bringen. Wer schon seit Jahren dabei ist, kommt für die Georg-Melches-Verdienstmedaille in Frage. Mit ihr zeichnen der RWE-Ehrenrat und der Verein seit 2021 einmal im Jahr natürliche und juristische Personen aus, egal ob RWE-Mitglied oder nicht, die hervorragende Verdienste rund um Rot-Weiss Essen vorzuweisen haben. Einzige Bedingung: Die Kandidaten dürfen nicht in einem hauptamtlichen Beschäftigungsverhältnis zum Verein stehen.

2021 vergab RWE die Georg-Melches-Verdienstmedaille an Walter Ruege, dessen Stadionsprecherstimme RWE-Zuschauer seit den 1970er-Jahren kennen. Im Jahr drauf freute sich Lothar Dohr über die Auszeichnung: Er etablierte den legendären Schlachtruf „Wer ist der Schreck vom Niederrhein“ und gehört dadurch sowie dank seines Engagements als Fanbeauftragter und Gründungsmitglied des Rot-Weiss Fanclub Essen e.V. 1974 zu den prägendsten Figuren der rot-weissen Fankultur. 2023 zeichnete der Ehrenrat Thomas „Sandy“ Sandgathe aus, der sich seit mehr als zehn Jahren für die Essener Chancen und somit für Bildung, Teilhabe und benachteiligte Kids im Essener Norden einsetzt. Silvia Zimmert freute sich 2024 über die Auszeichnung. Zimmert ist seit 1981 als Betreuerin der RWE-Mitglieder und mit großer Leidenschaft für den Verein im Einsatz. Im vergangenen Jahr wurde Fotograf Markus Endberg für seine ehrenamtlichen Verdienste bei Rot-Weiss Essen ausgezeichnet. Der 54-Jährige ist seit 2011 bei fast jedem RWE-Pflichtspiel mit dabei und dokumentiert mit seinen Fotos das Geschehen rund um den Verein.

Bis zum 30.04.2026 haben RWE-Fans nun Zeit, über das nachfolgende Formular ihren Vorschlag für den sechsten Preisträger einzureichen. Im Anschluss berät ein Kuratorium aus Ehrenamtsbeauftragtem sowie Vertretern von Vorstand, Aufsichtsrat, Ehrenrat, Wahlausschuss, FFA, und Essener Chancen über den Preisträger:

Vorschlag für die GMS-Medaille

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Inside Matchday: Der Schweinfurt-Auswärtssieg im Video

Ein Blick hinter die RWE-Kulissen beim 3:1 Auswärtserfolg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 – jetzt auf Youtube.

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Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

Ansetzungen bis Saisonende: RWE im Mai dreimal samstags

DFB gibt zeitgenaue Terminierung der Drittliga-Spieltage 35 bis 38 bekannt. Ansetzungen erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben.

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden die Spieltage 35 bis 38 in der 3. Liga der Saison 2025/26 zeitgenau terminiert und veröffentlicht. Damit stehen alle Anstoßzeiten bis zum Saisonende Mitte Mai fest.

Konkret stehen für Rot-Weiss Essen folgende neue Termine in der 3. Liga fest:

  • 35. Spieltag am Sonntag, 26. April, 16:30 Uhr:
    RWE – 1. FC Saarbrücken
  • 36. Spieltag am Samstag, 2. Mai, 16:30 Uhr:
    VfB Stuttgart II – RWE
  • 37. Spieltag am Samstag, 9. Mai, 14 Uhr:
    RWE – SC Verl
  • 38. Spieltag am Samstag, 16. Mai, 13:30 Uhr:
    SSV Ulm 1846 Fußball – RWE

Grundsätzliche Infos zu den DFB-Ansetzungen in der 3. Liga:

Die Sicherheitsvorgaben der zuständigen Behörden haben weiterhin großen Einfluss auf die Terminierungen, teilt der DFB mit. Vielen Ansetzungen liegen verbindliche Sicherheitsvorgaben zugrunde, die in den meisten Fällen keine Alternativen zulassen. Dabei kann es sich um eine zwingende Vorgabe für das spezielle Spiel handeln, zum Teil ergibt sich die Verteilung auf die verschiedenen Tage und Anstoßzeiten aber auch aus der Kombination verschiedener Kriterien (zum Beispiel zeitliche Trennung bestimmter Spiele, keine bundesweiten Überschneidungen von Reisewegen rivalisierender Fangruppen, Parallelveranstaltungen am Spielort).

Beispiele in Bezug auf Rot-Weiss Essen: Die Terminierungen der RWE-Partien am 35. Spieltag gegen den 1. FC Saarbrücken (wegen Trennung von anderen Begegnungen) und am 36. Spieltag beim VfB Stuttgart II (Vorgabe: parallel zu anderer Begegnung) erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben, teilt der DFB mit.

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Fans

Nächster Klub-Fan-Dialog am 12. Mai ab 18:30 Uhr

Rot-Weiss Essen lädt interessierte Fans zum Klub-Fan-Dialog mit Vorstandsmitglied Alexander Rang in die Zeche Hafenstraße ein.

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Der nächste Klub-Fan-Dialog von Rot-Weiss Essen, ein in Absprache mit dem DFB organisiertes offizielles Dialogformat zwischen Fans und Verein, wird am Dienstag, 12. Mai, ab 18:30 Uhr, in der „Zeche Hafenstraße“ im Stadion an der Hafenstraße stattfinden. Diese Veranstaltung ist als regelmäßiger und strukturierter Interessens- und Meinungsaustausch zwischen Vertretern von Fans und Vertretern des Vereins gedacht und hat sich so auch bewährt.

RWE lädt hierzu interessierte rot-weisse Fans ein, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Alexander Rang aus dem RWE-Vorstand wird an diesem Abend dann mit dabei sein, und für Gespräche und Auskünfte zur Verfügung stehen.

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Fans

Spieltagskracher: T-Shirt "Retro" weiss-creme

Nur zum Heimspiel gegen den FC Ingolstadt am Samstag, 11. April, im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße erhältlich– greift zu!  

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Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den FC Ingolstadt am Samstag, 11. April, gibt’s von 10 Uhr bis eine Stunde nach Abpfiff das T-Shirt „Retro“ weiss-creme statt für 28,95€ nur für 19,95€. Das Shirt kann sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Historie

Horst Hrubesch feiert seinen 75. Geburtstag

Elfmeter mit dem Kopf versenken.

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Horst Hrubesch erzielte mit Kopf und Fuß in 93 Pflichtspielen 84 Tore für Rot-Weiss Essen. (Foto: Archiv Schrepper)

Horst Hrubesch, ein im wahrsten Sinne des Wortes ganz Großer des deutschen Fußballs, feiert am 17. April seinen 75. Geburtstag. Der kopfballstarke Mittelstürmer hat in seiner langen Spieler- und Trainerkarriere fast alle Titel gewonnen. Dabei war er in Sachen Profifußball eigentlich ein Spätberufener und auch seine Trainererfolge stellten sich nicht sofort ein.

Spielerkarriere

Zur Saison 1975/76 wechselte Horst Hrubesch mit 24 Jahren vom Bezirkligisten SC Westtünnen für 18.000 DM und der Empfehlung von 110 Toren in den letzten beiden Spielzeiten an die Hafenstraße. „Eine Spätlese, mit der man noch viel arbeiten muss und der sich von Spiel zu Spiel steigert“, meinte RWE-Trainer Ivica Horvat im Sportschauinterview.

Seinen Namen konnten die Zuschauer anfänglich kaum aussprechen. „Rhebusch“ oder so ähnlich rätselten sie noch, als der Nobody und gelernte Dachdecker aus der Nähe des westfälischen Hamm bei seiner Bundesligapremiere direkt zeigte, wo der Hammer hängt.

Zweimal versenkte Horst Hrubesch das Leder im Tor von Bayer 05 Uerdingen. „Hrubesch wird der erste Spieler sein, der einen Elfmeter mit dem Kopf versenken kann“, hieß es damals. In seinem Bundesligalehrjahr erzielte er 18 Tore in gerade einmal 20 Spielen, die meisten mit dem Kopf. Und so bekam Hrubesch den Spitznamen „Kopfballungeheuer“, von dem er selbst sagt: „Der Name hat sich so festgesetzt und jeder weiß eigentlich, wer das ist. Das ist ein Markenzeichen geworden.“

In der Saison 1976/77 fiel der neue Leistungsträger verletzungsbedingt lange Zeit aus, kam dennoch auf 20 Tore, die den Abstieg der Rot-Weissen aber nicht verhindern konnten. Ein weiteres Jahr später stellte er in der 2.Bundesliga Nord mit 41 Saisontoren in 35 Spielen einen bis heute unerreichten Zweitligarekord auf.

Nach dem verpassten Bundesligaaufstieg 1978 verabschiedeten die RWE-Fans ihren Sturmtank nach Hamburg. Beim Hamburger SV gelang ihm der internationale Durchbruch. Dreimal wurde er mit den Hanseaten Deutscher Meister (1979, 1982 und 1983), nahm als deren Kapitän 1983 den Europapokal der Landesmeister in Empfang und wurde 1982 mit 27 Treffern Torschützenkönig der Bundesliga. Längst war Horst Hrubesch zum Nationalspieler gereift und machte die Bundesrepublik 1980 mit seinen beiden Treffern im Endspiel gegen Belgien (2:1) zum Europameister – das erste Tor mit dem Fuß, das zweite mit dem Kopf.

Trainerkarriere

Seine zweite Karriere als Trainer verlief zunächst weniger erfolgreich. Der Einstieg ins Trainergeschäft begann in der 2.Ligasaison 1986/87 an der Essener Hafenstraße. Trotz neun siegloser Siele zu Beginn reichte es am Ende zum 10. Tabellenplatz. In der folgenden Spielzeit hatte die rot-weisse Führungsetage weniger Geduld und feuerte den einstigen Publikumsliebling noch in der Hinrunde. Auch seine Engagements in Österreich und Dresden waren als Chefcoach nicht sehr erfolgreich.

Der Durchbruch als Trainer gelang Horst Hrubesch dann in der Nachwuchsarbeit des DFB. Mit der deutschen U-19-Nationalmannschaft gewann er am 26. Juli 2008 bei der U-19-Fußball-Europameisterschaft den EM-Titel durch ein 3:1 im Finale gegen Italien.

Als Interimstrainer betreute er das Team dann auch in der U-21-Nationalmannschaft, die 2009 nach einem 4:0-Finalsieg über England Europameister wurde. Im gleichen Jahr 2009 erhielt Hrubesch den erstmals vergebenen Trainerpreis des Deutschen Fußballbundes. Sechs Weltmeister-Spieler von 2014 gingen durch seine Schule: Manuel Neuer, Jérôme Boateng, Benedikt Höwedes, Mats Hummels, Sami Khedira und Mesut Özil.

„Horst kommt“

2014 qualifizierte sich die deutsche U21-Nationalmannschaft mit ihrem Trainer Horst Hrubesch an der Hafenstraße für die Europameisterschaft in Tschechien. Die DFB-Auswahl setzte sich im Playoff-Rückspiel gegen die Ukraine mit 2:0 (0:0) durch. „Horst kommt“ kündigten zahlreiche Plakate mit seinem Konterfei den Heimkehrer in Essen an.

2016 gewann Hrubesch bei den Olympischen Spielen mit der Olympiaauswahl, die sich als U-21-Halbfinalteilnehnmer der Europameisterschaft 2015 qualifiziert hatte, in Rio de Janeiro die Silbermedaille. Als Interimstrainer betreute er die Frauenfußballnationalmannschaft zwischen März und November 2018. Dabei stellte er einen neuen Startrekord mit sieben Siegen in Folge auf.

Dieses Amt hatte er von Oktober 2023 bis August 2024 erneut inne. Unter seiner Leitung errang die Mannschaft die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Paris.

Was ihn ganz besonders auszeichnet kam in einem Interview mit dem Kicker zum Ausdruck: „Ich war nie eine Ich-AG, sondern immer Teil einer Wir-AG. Es geht immer darum, wie wir miteinander umgehen.“ Und so heißt es in einem Beitrag von Sportschau-History zurecht: „Horst Hrubesch, der eines immer war und ist – zutiefst menschlich.“

Seine Verbundenheit mit Rot-Weiss Essen zeigte sich auch im Interview: „Neben der HSV-Raute trage ich nach wie vor ein RWE-Emblem im Herzen, denn diesem Verein habe ich unglaublich viel zu verdanken. Was wäre ich heute ohne Rot-Weiss?“

Ein Beitrag unseres ehrenamtlichen Vereinshistorikers Georg Schrepper.

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ESSENER CHANCEN

Die starken Partner der ESSENER CHANCEN

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FÖRDERWERK

U19 trifft am Samstag an der Seumannstraße auf SV Meppen

U17 empfängt nach Osterpause Schlusslicht VfL Osnabrück.

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U19-Trainer Michael Delura: „Mehr Durchschlagskraft entwickeln“. (Foto: Endberg)

U19: Vorbericht Rot-Weiss Essen – SV Meppen

Die A-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen sind nach der zweiwöchigen Osterpause in der Hauptrunde der Liga B in der U19-DFB-Nachwuchsliga zum Rückrundenstart erneut in einem Heimspiel gefragt. Nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf stellt sich am Samstag, 11. April, ab 13 Uhr der SV Meppen an der Seumannstraße vor. Die Emsländer hatten zuletzt durch einen 3:0-Auswärtserfolg bei der SG Unterrath die „Rote Laterne“ in der Gruppe G an die SGU weitergereicht und rangieren mit sechs Punkten nur einen Zähler hinter den Rot-Weissen.

Nach einer absolvierten Leistungsdiagnostik bereitet sich das Team von U19-Trainer Michael Delura jetzt intensiv auf die Partie gegen die Gäste aus Meppen vor. „Wir müssen in den nächsten Spielen mehr Durchschlagskraft in der gegnerischen Box entwickeln und insgesamt bessere Entscheidungen treffen“, fordert Delura.

Im Hinblick auf die Partie gegen den SV Meppen will der 40-jährige Ex-Profi ein besseres Zweikampfverhalten bei seinen Spielern sehen. „Wir müssen aggressiver sein, unsere Überzahlsituationen besser ausspielen und mehr Genauigkeit in letzten Drittel entwickeln“, so Michael Delura. „Der SV Meppen verfügt über eine Mannschaft, die aus einer kompakten Viererkette ihre Angriffe vorträgt. Ich erwarte ein kämpferisches Spiel auf Augenhöhe, das wir annehmen müssen, um als Sieger vom Platz zu gehen.“ Das gelang beim Hinspiel in Meppen mit einem knappen 1:0-Erfolg. Personell hofft U19-Coach Delura auf die Rückkehr der angeschlagenen Mittelfeldspieler Luca Baer (Sprunggelenk) und Fabian Gehrmann (muskuläre Probleme). Auch Innenverteidiger James Nwofor, der gegen Fortuna Düsseldorf mit Problemen am Sprunggelenk ausgefallen war, könnte gegen Meppen wieder eine Option sein.

U17: Vorbericht Rot-Weiss Essen – VfL Osnabrück

Für die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen geht es an diesem Wochenende wieder um Punkte in der Hauptrunde der Liga B in der U17-DFB-Nachwuchsliga. Nachdem der Spielbetrieb über das Oster-Wochenende ruhte, meldet sich die Gruppe G mit dem 9. Spieltag zurück. Das Team von Trainer Jens Grembowietz empfängt am Sonntag (ab 13 Uhr) den VfL Osnabrück an der Seumannstraße.

Nach dem zurückliegenden 1:0-Erfolg beim SV Meppen, mit dem die Essener wieder auf den zweiten Tabellenplatz geklettert waren, legte nicht nur die U17-DFB-Nachwuchsliga eine Pause ein. Auch die rot-weissen B-Junioren durften für einige Tage durchatmen. Seit Dienstag bereitet sich das Grembowietz-Team wieder auf die nächste Aufgabe vor. „Nicht nur für Beine, auch für den Kopf hat die Pause gutgetan“, so Trainer Jens Grembowietz. „Die Jungs hatten die Gelegenheit, auch mal auf andere Gedanken zu kommen.“

Ganz ohne Fußball ging es teilweise aber auch nicht. Grembowietz und die Verantwortlichen führten mit den Talenten auch einige Gespräche, wie es für die Spieler nach dem Saisonende weitergehen soll. „Das ist eine spannende Saisonphase für die Jungs. Gewissheit zu haben, kann dabei helfen, die Leistungen auf den Platz zu bekommen“, meint der RWE-Trainer.

Im Gegensatz zum zurückliegenden Spiel in Meppen, für das Grembowietz aufgrund einiger Ausfälle gleich sechs U16-Spieler für seinen Kader nominiert hatte, könnten Rami Malaeb (war bei den A-Junioren), Atilla Yapar (angeschlagen), Ibrahim Narey-Cissé (Muskelfaserriss) und Leard Murici (Gelbsperre) wieder auf dem Rasen stehen. „Wir wollen die Konzentration für den Endspurt so hoch wie möglich halten“, betont der Trainer. Schließlich beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Wuppertaler SV nur drei Punkte. Das Hinspiel beim Schlusslicht VfL Osnabrück hatten die Rot-Weissen deutlich 6:2 gewonnen. Dennoch ist das Team gewarnt. Vor der Osterpause setzten die Niedersachsen nämlich mit dem 4:1 gegen den SC Paderborn 07 ein Ausrufezeichen.

FÖRDERWERK

U17 empfängt nach Osterpause Schlusslicht VfL Osnabrück

Trainer Jens Grembowietz: „Konzentration so hoch wie möglich halten“

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U17 will den zweiten Platz in der Liga verteidigen. (Foto: Markus Endberg)

Für die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen geht es an diesem Wochenende wieder um Punkte in der Hauptrunde der Liga B in der U17-DFB-Nachwuchsliga. Nachdem der Spielbetrieb über das Oster-Wochenende ruhte, meldet sich die Gruppe G mit dem 9. Spieltag zurück. Das Team von Trainer Jens Grembowietz empfängt am Sonntag (ab 13 Uhr) den VfL Osnabrück an der Seumannstraße.

Nach dem zurückliegenden 1:0-Erfolg beim SV Meppen, mit dem die Essener wieder auf den zweiten Tabellenplatz geklettert waren, legte nicht nur die U17-DFB-Nachwuchsliga eine Pause ein. Auch die rot-weissen B-Junioren durften für einige Tage durchatmen. Seit Dienstag bereitet sich das Grembowietz-Team wieder auf die nächste Aufgabe vor. „Nicht nur für Beine, auch für den Kopf hat die Pause gutgetan“, so Trainer Jens Grembowietz. „Die Jungs hatten die Gelegenheit, auch mal auf andere Gedanken zu kommen.“

Ganz ohne Fußball ging es teilweise aber auch nicht. Grembowietz und die Verantwortlichen führten mit den Talenten auch einige Gespräche, wie es für die Spieler nach dem Saisonende weitergehen soll. „Das ist eine spannende Saisonphase für die Jungs. Gewissheit zu haben, kann dabei helfen, die Leistungen auf den Platz zu bekommen“, meint der RWE-Trainer.

Im Gegensatz zum zurückliegenden Spiel in Meppen, für das Grembowietz aufgrund einiger Ausfälle gleich sechs U16-Spieler für seinen Kader nominiert hatte, könnten Rami Malaeb (war bei den A-Junioren), Atilla Yapar (angeschlagen), Ibrahim Narey-Cissé (Muskelfaserriss) und Leard Murici (Gelbsperre) wieder auf dem Rasen stehen. „Wir wollen die Konzentration für den Endspurt so hoch wie möglich halten“, betont der Trainer. Schließlich beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Wuppertaler SV nur drei Punkte.

Das Hinspiel beim Schlusslicht VfL Osnabrück hatten die Rot-Weissen deutlich 6:2 gewonnen. Dennoch ist das Team gewarnt. Vor der Osterpause setzten die Niedersachsen nämlich mit dem 4:1 gegen den SC Paderborn 07 ein Ausrufezeichen.

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Jugend-Partner

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

Cigerci-Brüder in Cottbus erstmals vereint

Für RWE kommt es am Sonntag, 19. April, beim FC Energie zum nächsten Top-Spiel.

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Der FC Energie Cottbus steht aktuell mit 60 Punkten auf Platz 3. (Foto: FC Viktoria Köln)

Die 3. Liga steuert immer mehr auf das Saisonende zu. Der 34. Spieltag hat dabei für Rot-Weiss Essen ein weiteres Spitzenspiel unter Aufstiegsanwärtern zu bieten. Am Sonntag, 19. April, ab 13.30 Uhr ist das Team von Trainer Uwe Koschinat beim FC Energie Cottbus gefordert. Nach aktuellem Stand würde der Tabellendritte auf den -zweiten treffen. Beide Vereine trennt nach der 32. Runde lediglich ein Punkt.

Seit der Winterpause gibt es beim FC Energie eine Besonderheit. Für den ehemaligen Bundesligisten läuft das 13. Brüderpaar auf, das in der 3. Liga schon gemeinsame Minuten auf dem Platz gesammelt hat. Dass Tolga Cigerci (34) in Cottbus erstmals mit seinem jüngeren Bruder Tolcay (31) vereint sein würde, stand erst am letzten Tag der Wintertransferperiode fest. Nachdem sein Vertrag in der höchsten türkischen Spielklasse bei Sivasspor ausgelaufen war, trainierte Tolga beim FC Energie mit, um sich fit zu halten. Anfang Februar schloss er sich den Lausitzern dann fest an. Seitdem stand Tolga Cgerci in jedem seiner bislang fünf Einsätze auch gleichzeitig mit Tolcay auf dem Feld.

Nach unter anderem 70 Bundesliga-Partien und 173 Einsätzen in der höchsten türkischen Spielklasse absolvierte Tolga Cigerci seine ersten Einsätze in der 3. Liga überhaupt. „Für uns beide ging ein Traum in Erfüllung“, sagte Tolga Cigerci nach den ersten Pflichtspielminuten, die er gemeinsam mit Tolcay auf dem Platz verbracht hatte, bei MagentaSport. „Er ist seinen Weg gegangen und ich bin meinen Weg gegangen. Jetzt haben sich unsere Wege hier gefunden. Dafür sind wir sehr dankbar.“

Tolga Cigerci wurde wie sein Bruder in Nordenham geboren und durchlief im Nachwuchsleistungszentrum des VfL Wolfsburg zahlreiche Altersklassen. Nach einem einjährigen Leihgeschäft verpflichtete Hertha BSC den defensiven Mittelfeldspieler im Jahr 2014 fest für das Bundesliga-Team. Der viermalige türkische Nationalspieler spielte anschließend für die großen Istanbuler Klubs Galatasaray und Fenerbahce sowie später auch für Basaksehir, Ankaragücü und zuletzt Sivasspor, während Tolcay bis auf eine sechsmonatige Stippvisite bei Samsunspor stets in Deutschland am Ball war, unter anderem bei der SpVgg Greuther Fürth sowie bei verschiedenen Berliner Klubs.

Tolga Cigerci, der zuletzt allerdings allerdings wegen eines Muskelfaserrisses pausieren musste, ist nicht die einzige Verpflichtung, die der FC Energie Cottbus für die Restrunde getätigt hatte. Ebenfalls am letzten Tag der Wechselfrist wurde Innenverteidiger Mladen Cvjetinovic vom Zweitligisten Holstein Kiel ausgeliehen. Über den FC Ingolstadt 04 (53 Drittliga-Einsätze) hatte sich der in Berlin geborene 22-Jährige für die „Störche“ empfohlen. In Kiel kam er aber nur in einem Zweitliga-Spiel zum Einsatz.

„Wir waren uns im Staff einig, dass wir gerne noch etwas im Abwehrbereich machen wollten“, erklärte Trainer Claus-Dieter Wollitz. „Als sich dann die Möglichkeit ergab, dass wir Mladen per Leihe zu uns holen können, haben wir das getan. Mladen hat trotz seines jungen Alters schon viel Erfahrung auf hohem Niveau in der 3. Liga sammeln können und bringt Durchsetzungsvermögen und Qualität mit.“ Einen dauerhaften Stammplatz konnte er jedoch auch in Cottbus noch nicht erobern, stand bei sechs Einsätzen dreimal in der Startelf. In den beiden letzten Partien in Havelse und gegen den TSV 1860 München (jeweils 3:0) wurde er in der Schlussphase eingewechselt.

Außerdem sicherte sich der FC Energie die Dienste von Gianluca Pelzer (TSG Hoffenheim II). Um dem 19-jährigen Verteidiger schon jetzt Spielpraxis bieten zu können, wurde der Sohn von Ex-Profi Sebastian Pelzer (130 Zweitliga-Spiele für Eintracht Trier, 1. FC Saarbrücken, Rot Weiss Ahlen und FC Hansa Rostock) aber nach wenigen Wochen an den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord verliehen.

Der FC Energie Cottbus, der die Hinrunde in der 3. Liga als Herbstmeister abgeschlossen hatte, ließ vor allem im Februar und März einige Punkte liegen und gewann in dieser Phase nur zwei von acht Partien. Zuletzt nahm das Team von „Pele“ Wollitz jedoch wieder Fahrt auf und belegt Relegationsrang drei. An das Hinspiel an der Hafenstraße haben alle Rot-Weissen nicht die besten Erinnerungen. RWE unterlag 2:3. Erfolgreicher verlief dagegen das letzte Gastspiel in Cottbus. Vor fast genau einem Sieg erzielte Ramien Safi (3.) bereits in der Anfangsphase den Essener 1:0-Siegtreffer. Es war ein Meilenstein auf dem Weg zum Klassenverbleib. Nun könnte es ein großer Schritt in Richtung Aufstieg werden.

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, kann mich ma einer kneifen? Sonst glaube ich bald nich mehr dat ich wach bin, sondern dat ich schön eingemummelt in meiner Pupsburg liege und vonne zwoten Liga träume. Aber wir sind alle tatsächlich wach und auch is keiner von uns völlig irre geworden. Et is wahr: Unsere Roten spielen um den Aufstieg inne Zwote Liga. Wir befinden uns mitten inne entscheidenden Phase. Die Amis würden jetzt sagen „Kranschtaim“. Hier in Essen sacht man: „Et geht ab jetzt umme Wurst.“

Im letzten Heimspiel hatten wir die Streifenesel aus Duisburg zu Gast. Die Aufsteiger vonne Wedau sitzen uns im Nacken und möchten selber hochgehen. Bei aller Rivalität und Abneigung muss man zugeben, dat die inne letzten Zeit vieles richtich gemacht haben und sich selber auf beeindruckende Weise ausse Scheiße gezogen haben. Und ich persönlich sach auch, dat die von mir aus aufsteigen können. Vorausgesetzt, sie tun dat mindestens einen Platz hinter uns! Dieses Derby würde auch die Zwote Liga bereichern. Zum Spiel muss man nicht viel sagen. Ich selber war nervös, angespannt und hatte richtig Bock. Als ich anne Hafenstraße im Stadion ankam, war ich sofort elektrisiert und fast die ganze Zeit hatte sogar meine Entenpelle eine Entenpelle. Am Ende zu Recht gewonnen und der Nachbar hat sogar noch Glück gehabt, dat er nich vier oder fünf Stück eingeschenkt bekommen hat.

Dann ging et im Rahmen vonne englischen Woche zu die Schnüdels nach Schweinfurt. Ich bin ehrlich: ein total lieber, sympathischer Verein, bei dem Uwe auffe Pressekonferenz sogar noch ein Fresskörbchen bekommen hat. 

Aber ohne dat ich böse sein will – wat die Schnüdel in dieser Saison bislang auf’n Platz gebracht haben, war oft gar nich mal so gut und deshalb – dat sagen sogar die eigenen Leute – war der mittlerweile sichere Abstieg unvermeidbar. Unsere Roten ham sich nämlich von die ganzen Nettigkeiten nich einlullen lassen und die nächsten drei Punkte eingesackt. Und auch wie gegen Duisburg sind hier drei oder vier Tore zu wenig gefallen. Aber wer bin ich, dat ich meckern würde?

Denn mir scheint ja die Sonne aus’m Arsch! Nach den Klatschen gegen Rostock und die Osnasen hab ich zu meinen Kumpels am Stammtisch gesacht, dat uns jetzt nur noch eine Serie wie 2004 unter Jürgen Gelsdorf helfen würde. Damals ham unsere Roten die letzten 9 (!) Spiele in Serie gewonnen und schon zwei Spieltage vor Ende mit ’nem Kantersieg gegen die kleinen Knappen dat Ticket für die Zwote Liga gelöst.

Aktuell stehen wir bei sechs Siegen in Serie und heute soll der siebte Sieg eingefahren werden. Zu Gast sind Sabrina und die Mannschaft aus Ingolstadt. Für die Schanzer geht’s um nix mehr. Weder nach oben noch nach unten. Doch besonders diese Spiele sind am Ende immer schwer. Dem Uwe seine Truppe hat aber ein Ziel, einen Plan und sicher auch entsprechend Bock, den 07ten Sieg in Serie einzufahren. Was dieser Sieg bedeuten würde, muss ich keinem hier erklären. Also wir alle zusammen für das große Ziel!

Nur der RWE

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Service

Vorverkaufsstellen

RWE-vorverkaufsstellen

Essen (Nord / Ost)Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

KUMACO GmbH
Grass Str. 8
45356 Essen – Dellwig
Tel.: 0201-584 99 263

Sportshop Ruhr
Altenessener Str. 238a
45326 Essen – Altenessen

Tabakwaren Brunnert
Marktstr. 39
45355 Essen – Borbeck
Tel.: 0201-682231

Teamsport Philipp Essen
Burggrafenstraße 16
45139 Essen – Frillendorf
Tel.: 0201-5978778

Videothek Bieniek & Bieniek GbR
Bocholder Str. 243
45365 Essen – Bergeborbeck

Essen (Süd / West)Kurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

Petite Papeterie Drange
Laubenweg 11
45149 Essen – Margaretenhöhe
Tel.: 0201 – 43866233

Reise-Welle e.K.
Holsterhauser Str. 102
45147 Essen – Holsterhausen
Tel.: 0201 – 9599190

Steeler Whisky Fass
Grendplatz 6
45276 Essen – Steele
Tel.: 0201-510865

TUI Travelstar Reisebüro Burgaltendorf
Alte Hauptstr. 104 – 106
45289 Essen – Burgaltendorf
Tel.: 0201 – 59 27 60
Fax :0201 – 577 57

DuisburgKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

Konzertkasse Lange GmbH
Sternbuschweg 261
47057 Duisburg
Tel.: 0203-26464

Tourist Information Duisburg
Königstr. 86
47051 Duisburg
Tel.: 0203 – 285440

DinslakenKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

WM-Ticketshop
Max-Eyth-Strasse 11
46539 Dinslaken
Tel.: 02064-731126

GladbeckKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Gladbeck
Sandstraße 15
45964 Gladbeck
Tel.: 02043-928418

KrefeldKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

Ticket Sachs
Am Hauptbahnhof 6
47798 Krefeld

Kamp-LintfortKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

ARTZ Reisen GmbH
Moerser Str. 230 
47475 Kamp Lintfort

OberhausenKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

Tabakwaren Markus Brinkmann
Dudelerstraße 7
46147 Oberhausen

Ticketshop in der Niebuhrg
Niebuhrgstr. 61
46049 Oberhausen
Tel.: 0208-860072

RecklinghausenKurze Fuffzehn - RWE vs. FCI – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Recklinghausen
Am Stadion 30
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361-66116

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