Vorwort

Liebe Fans von RWE, Mitglieder und Gäste!

RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer blickt auf die Heimspiele gegen den VfL Osnabrück und dem FC Hansa Rostock.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer freut sich auf das Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock. (Foto: Markus Endberg)

Liebe RWE-Fans, Mitglieder und Gäste!

Zwei Heimspiele in kurzer Folge — das ist für alle, die Rot-Weiss Essen leben, ein Grund zur Freude. Für uns im Verein bedeutet das gleichzeitig doppelten Einsatz: auf dem Platz und in der Vorbereitung. Deshalb spreche ich Ihnen und Euch heute ein doppeltes Willkommen aus.

Mitglieder sind unser höchstes Gut. In der letzten Woche durften wir im Stadion an der Hafenstraße zahlreiche Jubilarinnen und Jubilare ehren — ein Nachmittag, der uns als Verein sehr am Herzen liegt. Dabei standen Tradition und Dankbarkeit im Mittelpunkt: Wir haben ein Mitglied mit 70 Jahren Vereinstreue gewürdigt, und sogar ein Vereinsmitglied feiert in diesem Jahr unglaubliche 75 Jahre Zugehörigkeit — auch wenn es leider nicht persönlich vor Ort sein konnte. Herzlichen Dank an alle, die in den Jahrzehnten unserem Wappen die Treue gehalten haben. Durch die Veranstaltung führten unser Aufsichtsratsvorsitzender Lothar Oelert, Detlef Jaritz und Irmgard Maurer aus dem Ehrenrat. Mit dieser Jubilarehrung haben wir ein Versprechen aus der Jahreshauptversammlung eingelöst — nun bereits zum zweiten Mal als exklusive Veranstaltung im Stadion an der Hafenstraße.

Ein weiteres Highlight der letzten Tage war unsere Veranstaltung „Vorstand & Freunde“. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Geschäftsstelle, Trainerteam und Staff traten wir gegen eine Auswahl unserer Fans und Mitglieder an — gecoacht von niemand geringerem als Otto Rehhagel. Das Ergebnis (9:6) war zweitrangig; entscheidend war das Miteinander: Teamgefühl stärken, Austausch mit Fans, Gremienmitgliedern und Partnern pflegen und in lockerer Atmosphäre persönliche Verbindungen vertiefen. Schön zu sehen, dass auch Spieler unserer ersten Mannschaft vor Ort waren und sich mitten unter die Fans gemischt haben. Danke an alle, die dabei waren — es hat richtig Spaß gemacht.

Zu den sportlichen Themen: Zunächst möchte ich Jannik Mause zu seinen ersten beiden Pflichtspielen für Rot-Weiss Essen gratulieren. Sein Auftreten hat unserem Spiel eine zusätzliche Option gegeben — insbesondere sein Spiel mit dem Rücken zum Tor hat dem Team neue Möglichkeiten eröffnet. Rund um unseren Verein entstehen in der Berichterstattung gerne Spekulationen. Deshalb klar und eindeutig: Es handelt sich um einen Leihvertrag, ohne Kaufoption und selbstverständlich ohne Kaufpflicht. Wichtig ist uns: Jannik wird in seiner Zeit bei uns mit vollem Einsatz für Rot-Weiss Essen agieren.

Den Auftritt unserer Mannschaft in Regensburg möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich würdigen. Die Art und Weise, wie die Mannschaft die Partie angenommen hat — nach dem Gegentreffer zum zwischenzeitlichen Unentschieden nicht die Köpfe hängen zu lassen, sondern direkt zurückzuschlagen und am Ende verdient als Sieger vom Platz zu gehen — ist ein Zeugnis für Charakter und Geschlossenheit. Auch unserem Cheftrainer Uwe Koschinat gilt Anerkennung für die klare Ausrichtung und die Arbeit mit der Mannschaft. 

In der Berichterstattung rund um das Spiel wurden wir erneut als Aufstiegsfavorit etikettiert; solche Zuschreibungen sind Teil des Geschäftes. Wir aber ruhen in uns, bleiben geschlossen und arbeiten fokussiert an einer besseren Hinrunde als im Vorjahr. Ein internes Zwischenfazit wollen wir zum Ende Oktober ziehen. Bis dahin gilt: Bodenhaftung behalten und Schritt für Schritt arbeiten.

Positives gibt es auch aus unserem Partnernetzwerk zu vermelden: Mit der Alt Bauunternehmung, Beck und der WAZ haben namhafte Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit Rot-Weiss Essen verlängert. Dafür sind wir sehr dankbar — es ist ein starkes Signal für die wirtschaftliche Stabilität und die Perspektive unseres Vereins. Ein großes Dankeschön an alle Partner für das Vertrauen und die Unterstützung.

Mit dem VfL Osnabrück und dem FC Hansa Rostock erwarten uns zwei attraktive, aber auch anspruchsvolle Begegnungen. Lasst uns gemeinsam alles geben und die Hafenstraße wieder zu einer Festung machen — für unsere Mannschaft, für unseren Verein. Ihre und eure Unterstützung ist der Rückenwind, den wir brauchen.

In diesem Sinne: Zwei Spiele, ein Team, ein Verein.

Mit rot-weissen Grüßen

Marc-Nicolai Pfeifer, Vorstandsvorsitzender Rot-Weiss Essen

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Koschinat: "Ein anderer Gradmesser für uns"

RWE-Cheftrainer vor Heimspiel gegen seinen Ex-Klub VfL Osnabrück.

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Uwe Koschinat freut sich auf das Wiedersehen mit dem VfL Osnabrück. (Foto: Markus Endberg)

Die erste Englische Woche der Saison in der 3. Liga hält für Rot-Weiss Essen einen Heimspiel-Doppelpack parat. Bevor am kommenden Samstag, 20. September, ab 14 Uhr der FC Hansa Rostock im Stadion an der Hafenstraße zu Gast ist, geht es an diesem Mittwoch (17. September) ab 19 Uhr unter Flutlicht gegen den VfL Osnabrück, den früheren Verein von RWE-Trainer Uwe Koschinat.

Mit dem 3:1-Auswärtserfolg beim SSV Jahn Regensburg verbesserten die Rot-Weissen ihre Ausgangsposition für das Duell mit den punktgleichen Niedersachsen. Das Ziel ist klar: Im dritten Heimspiel der Saison soll der erste Dreier eingefahren werden. Vor dem Flutlichtduell im Stadion an der Hafenstraße nimmt Uwe Koschinat im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ wie immer ausführlich Stellung.

Hallo Uwe! Mit dem 3:1 in Regensburg stellte RWE erneut die Auswärtsstärke eindrucksvoll unter Beweis. Wie fällt Dein Fazit nach dem zweiten Saisonsieg aus?
Wir hatten einen unsauberen Einstieg ins Spiel, es gab viele Fehler auf beiden Seiten. Dann haben wir aber zuerst Schwung aufgenommen und sind auch verdient in Führung gegangen. Was wir dann von der 46. bis zur 60. Minute gespielt haben, war bemerkenswert. Der Regensburger Ausgleich fällt dann aus dem Nichts. Umso besser war dann, wie schnell wir wieder zurückgekommen sind und die Partie auf unsere Seite gezogen haben.

Es geht jetzt Schlag auf Schlag weiter. Zunächst gastiert der VfL Osnabrück an diesem Mittwoch an der Hafenstraße. Dort warst Du vor einem Jahr noch Trainer, trifft jetzt aber schon zum dritten Mal mit RWE auf Deinen früheren Verein. Ist es dennoch noch etwas Besonderes?
Es ist von daher nicht alltäglich, weil ich sehr viele bekannte Gesichter wiedersehen werde. Zwar hat sich beim VfL seitdem einiges getan. Im Staff und auch innerhalb der Mannschaft sind aber noch viele Leute aus meiner Zeit dabei. Darauf freue ich mich. Außergewöhnlich ist sicherlich auch, dass nach mir inzwischen schon der dritte Cheftrainer beim VfL im Amt ist. Sonst löst das Aufeinandertreffen bei mir aber nichts mehr aus.

Nicht nur auf der Trainerposition, sondern in der gesamten Sportlichen Leitung gab es erhebliche Veränderungen. Wie bewertest Du das?
Dass der VfL Osnabrück mit Joe Enochs einen absoluten Fachmann für die 3. Liga und noch dazu eine Identifikationsfigur als Direktor Fußball zurückgeholt hat, tut dem Verein mit Sicherheit sehr gut. Wir beide standen uns sehr oft als Trainer gegenüber, sind auch gut befreundet. Joe ist Osnabrücker durch und durch und wird alles tun, um mit seinem Verein langfristig Erfolg zu haben. Mit Timo Schultz hat er einen Trainer mit Bundesliga und Zweitliga-Erfahrung verpflichtet, der ebenfalls gut zum Verein passt.

Genau wie RWE hat auch der VfL Osnabrück nach fünf Spieltagen acht Punkte auf dem Konto. Wie schätzt Du die sportliche Qualität ein?
Durch einige vielversprechende Transfers ist es dem VfL gelungen, eine starke Achse zu bilden. Zuletzt brachte Robin Meißner von Dynamo Dresden auch noch das gesuchte Mittelstürmer-Profil mit. Es stehen zahlreiche sehr gute Drittliga-Spieler im Kader. Dass die Osnabrücker erst drei Gegentore kassiert haben, spricht für eine große Stabilität. Meiner Meinung hat der VfL gute Chancen, um den Aufstieg mitzuspielen und ist für uns mit Sicherheit ein anderer Gradmesser als zuletzt der SSV Jahn Regensburg.

Ist es für RWE ein Vorteil, dass der VfL Osnabrück noch am Sonntag im Einsatz war und damit weniger Regenerationszeit hatte?
Nein, das sehe ich nicht so. Es ist richtig, dass die Osnabrücker etwa eineinhalb Tage später gespielt haben als wir. Während sie jedoch ein Heimspiel hatten und jetzt nach Essen keine lange Anreise auf sich nehmen müssen, wird sich das mit Blick auf unsere Reisebelastung zumindest aufheben. Wir waren nach dem Spiel in Regensburg acht Stunden mit dem Bus unterwegs, kamen erst um 5 Uhr morgens wieder in Essen an. Da war es gar nicht so einfach, die Müdigkeit aus den Knochen zu bekommen und bestmöglich zu regenerieren. Dennoch haben wir uns natürlich intensiv auf das Osnabrück-Spiel vorbereitet und wollen jetzt auch an der Hafenstraße den ersten Dreier einfahren.

Tendierst Du dazu, auf allzu viele Veränderungen innerhalb der Mannschaft zu verzichten, oder wirst Du eher die volle Breite des Kaders ausnutzen und während der englischen Woche sehr viel rotieren?
Diese Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten. Zum einen waren vor und nach dem Regensburg-Spiel einige Spieler angeschlagen. Deshalb habe ich ganz genau hingeschaut, wer im Vollbesitz seiner Kräfte ist und wer nicht. Gerade bei unseren zahlreichen Alternativen im Kader würde es keinen Sinn machen, Spieler aufzustellen, die nicht bei 100 Prozent sind. Das ist ein wesentlicher Unterschied zur vorherigen Saison. Dennoch ist zum jetzigen Zeitpunkt der Saison auch eine gewisse Kontinuität sehr wichtig.

Im Vergleich zum Aachen-Spiel gab es insgesamt vier Umstellungen. Nicht jeder hatte erwartet, dass in der neuformierten Viererkette Michael Schultz und José-Enrique Rios Alonso zusammen als Innenverteidiger auflaufen würden. Was war der Grund?
Nach insgesamt sechs Gegentreffern in Wiesbaden und gegen Aachen waren für mich zwei wesentliche Punkt ausschlaggebend. Zum einen wollte ich unsere erfahrene Achse mit Kapitän Michael Schultz sowie Klaus Gjasula und Ahmet Arslan, die schon über Monate vorbildlich vorangegangen sind, auf dem Platz haben. Zum anderen standen für mich eine bessere Verteidigungsmentalität und eine gute Ordnung besonders im Fokus. Dafür steht nicht zuletzt Michael Schultz. José-Enrique Rios Alonso hat neben seiner Zweikampf- und Laufstärke sowie seiner Torgefährlichkeit außerdem den Vorteil, dass er in der Abwehr auf sämtlichen Positionen spielen kann. Grundsätzlich können unsere Innenverteidiger aber in jeder möglichen Kombination gut harmonieren. Rios Alonso und Tobias Kraulich haben schon häufiger zusammengespielt. Es kann auch mal von großem Vorteil sein, zwei äußerst kopfballstarke Spieler wie Schultz und Kraulich zusammen auf dem Platz zu haben.

Der neue Mittelstürmer Jannik Mause gab in Regensburg sein Startelf-Debüt. Wie weit ist er schon?
Jannik bringt viel Erfahrung mit und hat schon bewiesen, dass er in der 3. Liga ein Top-Torjäger ist. Daher macht es keinen Sinn, ihn zu verstecken. Es ist jetzt unsere Aufgabe, ihn auf Top-Niveau zu bringen. Das geht am besten durch regelmäßige Einsatzzeiten. Er hat einen hohen Anspruch an sich selbst und macht auch körperlich einen guten Eindruck. Es ist klar, dass ihm noch nicht alles gelungen ist. Aber das ist auch normal.

Mauses Stürmerkollege Jaka Cuber Potocnik kam nach seiner Länderspielreise mit der U21-Nationalmannschaft von Slowenien in Regensburg nicht zum Einsatz. War das den Reisestrapazen geschuldet?
Teils, teils. Zum einen war nicht unbedingt geplant, dass er im Länderspiel über die volle Distanz geht. Er ist dann aber gesund zurückgekehrt und stand dann auch im Kader. Durch den Spielverlauf hat es dann mehr Sinn ergeben, mit Ramien Safi einen klassischen Konterspieler zu bringen. Das hat sich ja auch ausgezahlt. Dennoch ist Jaka sehr nah dran. Wir dürfen nicht vergessen, dass er bislang in jedem Spiel, das er für RWE bestritten hat, ein Tor erzielt hat. Diese Serie kann er sehr gerne fortsetzen.

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Michael Kostka: "Mit den Fans den ersten Heimsieg feiern"

21-jähriger Rechtsverteidiger vor dem Duell mit VfL Osnabrück im Interview.

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Michael Kostka wechselte im Sommer vom polnischen Klub Miedz Legnica an die Hafenstraße. (Foto: Markus Endberg)

RWE-Neuzugang Michael Kostka, der sowohl die deutsche als auch die polnische Staatsbürgerschaft besitzt, ist jetzt richtig in der Saison angekommen. Der 21-jährige Rechtsverteidiger hatte verletzungsbedingt große Teile der Vorbereitung verpasst, kämpfte sich jedoch zurück und feierte zuletzt im Auswärtsspiel beim SSV Jahn Regensburg (3:1) ein sehr gutes Startelf-Debüt. Vor dem Heimspiel gegen den VfL Osnabrück stellte sich der gebürtige Hannoveraner für ein Interview mit der „kurzen fuffzehn“ zur Verfügung.

Hallo Michael! Seit Juli bist Du bei RWE und damit wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Wie sehr bist Du in Essen bereits heimisch geworden?
Michael Kostka:
Ich bin von der Mannschaft sehr gut aufgenommen worden und habe mittlerweile eine Wohnung in Essen-Rüttenscheid bezogen. Ich fühle mich hier sehr wohl.

Mit welchen Eindrücken bist Du von Polen nach Deutschland zurückgekehrt?
Ich konnte mich sowohl menschlich als auch fußballerisch sehr gut weiterentwickeln. Deshalb blicke ich durchweg positiv auf diese Zeit zurück.

Zweimal standest Du in der Ekstraklasa, der höchsten polnischen Spielklasse, auch dem deutschen Weltmeister Lukas Podolski gegenüber. Welche Erinnerungen hast Du an die Duelle?
Ich war ein kleiner Junge, als Lukas Podolski mit Deutschland Weltmeister wurde. Plötzlich stand ich neben ihm, was für mich etwas ganz Besonderes war. Er ist eine große Persönlichkeit, sein Torabschluss ist immer noch sensationell. Ich konnte mich ganz gut behaupten und es hat Spaß gemacht, gegen ihn zu spielen.

In Deiner Jugend wurdest Du bei RB Leipzig ausgebildet, hast bei den Profis auch einige Einheiten unter Trainer Domenico Tedesco absolviert. Wie sehr hast Du damals bereits von einer Bundesliga-Karriere geträumt?
Wenn man bei einem so ambitionierten Verein mit den Profis mittrainieren darf, ist man schon ein wenig näher dran. Klar, dass dann auch das Kopfkino anfängt. Natürlich hatte ich den Traum, dort Profi zu werden. Aber man muss auch realistisch bleiben. Die Einheiten unter Domenico Tedesco haben mir auf jeden Fall viel gebracht und waren eine lehrreiche Erfahrung.

Nach starken Auftritten zu Beginn der Vorbereitung hast Du das Trainingslager und auch den Saisonauftakt verletzungsbedingt verpasst. Wie schlimm war es für Dich, nicht eingreifen zu können?
Als Neuzugang ist es immer suboptimal, wenn man Teile der Vorbereitung nicht mitmachen kann. Unsere Physio-Abteilung und der komplette Trainerstab haben mir während dieser Zeit aber immer ein gutes Gefühl gegeben, sodass ich mich voll auf meine Genesung konzentrieren konnte.

Trainer Uwe Koschinat hat in dieser Spielzeit bereits mit Dreier- und Viererkette in der Abwehr gespielt. In welchem System fühlst Du Dich wohler? Wo kommen Deine Stärken besser zur Geltung?
Das ist mir nicht so wichtig, weil das System eher von der Ausrichtung des Gegners abhängig ist. Ich bin ein Spieler mit hohem Offensivdrang, kann sowohl in einer Dreierkette als Schienenspieler aber auch als Rechtsverteidiger in einer Viererkette spielen, wie es zuletzt in Regensburg der Fall war.

Bei Deiner Vorstellung hast Du den RWE-Fans versprochen, dass sie sich bei Dir auf ganz viel Leidenschaft freuen können. Wie heiß warst Du auf Deinen ersten Startelf-Einsatz?
Ich habe mich nach meiner Verletzung zurückgekämpft und habe mich sehr gefreut, dass ich in Regensburg mein Startelf-Debüt geben konnte. Viel wichtiger war aber, dass wir die Partie für uns entschieden haben. Jetzt wollen wir zu Hause nachlegen.

Rot-Weiss Essen ist Deine erste Profistation im deutschen Fußball. Wie würdest Du Deine bisherigen Eindrücke beschreiben?
Rot-Weiss Essen ist ein Traditionsverein mit großer Strahlkraft und sehr geilen Fans. Die 3. Liga ist extrem ausgeglichen, sodass man in jedem Spiel alles investieren muss, um einen Dreier zu landen.

Mit welcher persönlichen Zielsetzung bist Du nach Essen gewechselt?
Ich will mich hier weiterentwickeln und bei Rot-Weiss Essen den nächsten Schritt in meiner Karriere machen.

Wie sehr magst Du englische Wochen?
Ich mag englische Wochen, weil es mir hilft, im Rhythmus zu bleiben. Wir haben einen extrem breiten Kader und können mit der Doppelbelastung sehr gut umgehen.

Am Mittwoch stellt sich der VfL Osnabrück unter Flutlicht an der Hafenstraße vor. Wie schätzt Du den Gegner ein?
Es wird kein leichtes Spiel. Der VfL hat einen guten Saisonstart hingelegt und wird uns mit Sicherheit alles abverlangen. Wir müssen alles in die Waagschale werfen, wollen möglichst mit den Fans unseren ersten Heimsieg in dieser Saison in der 3. Liga feiern.

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Wiedersehen mit Kai Pröger an der Hafenstraße

Der VfL Osnabrück hat sich im sportlichen Bereich komplett neu aufgestellt.

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Kai Pröger absolvierte insgesamt 60 Spiele für RWE. (Foto: VfL Osnabrück)

Nur knapp vier Monate nach dem letzten Aufeinandertreffen beider Klubs steht Rot-Weiss Essen an diesem Mittwoch, 17. September, ab 19 Uhr erneut dem VfL Osnabrück gegenüber. Am 37. und vorletzten Spieltag der abgelaufenen Saison hatten die Rot-Weissen an der Hafenstraße 3:1 die Oberhand behalten. Dennoch konnten schon zu diesem Zeitpunkt beide Vereine auf insgesamt sehr erfolgreiche Monate zurückblicken, gelang doch beiden Teams nach einer erfolgreichen Aufholjagd noch frühzeitig der Klassenverbleib.

Seitdem hat sich beim VfL Osnabrück allerdings personell viel getan. Cheftrainer Marco Antwerpen und Co-Trainer Frank Döpper wurden wenige Tage nach dem verlorenen Endspiel um den Verbandspokal von Niedersachsen gegen den Nord-Regionalligisten Blau-Weiß Lohne (2:4) entlassen. Beide erhielten sogar die fristlose Kündigung. Um die genauen Beweggründe und die Rechtmäßigkeit der Maßnahme gibt es sowohl vor dem Arbeitsgericht als auch beim DFB juristische Auseinandersetzungen, die noch nicht abgeschlossen sind.

Aber nicht nur auf der Trainerposition entschieden sich die Verantwortlichen der Lila-Weißen nach dem Fast-Abrutschen von der 2. Bundesliga bis in die Regionalliga Nord für neue sportliche Strukturen. Seit Anfang Juni besetzt mit Joe Enochs ein in Osnabrück sehr bekanntes Gesicht die neu geschaffene Position des Direktor Fußball. Der 53-Jährige verbrachte insgesamt 21 Jahre beim VfL und war in dieser Zeit nicht nur Rekordspieler, sondern auch Cheftrainer der Profis.

Konkret ist Enochs jetzt als Direktor Fußball inhaltlich und personell verantwortlich für die U 19, ebenso für den Übergangsbereich sowie die aktuelle Lizenzmannschaft samt Trainerteam. Er arbeitet generell und insbesondere bei der Kaderplanung eng zusammen mit dem Technischen Direktor Daniel Latkowski und genauso mit Alexander Ukrow, der als Direktor Entwicklung zuständig ist für die Teams von der U 11 bis zur U 17 sowie die Koordination des Übergangsbereichs. Alle drei Direktoren arbeiten nach dem Mehr-Augen-Prinzip eng auch mit dem in Essen bestens bekannten Geschäftsführer Michael Welling zusammen.

Zu den ersten Aufgaben von Enochs gehörte somit auch die Entscheidung, Timo Schultz als neuen Cheftrainer zu installieren. Der 48-Jährige hatte bis Juni 2024 noch in der Bundesliga beim 1. FC Köln an der Seitenlinie gestanden und zuvor neben dem FC St. Pauli, für den er viele Jahre auch als Profi selbst am Ball war, auch den Schweizer Spitzenklub FC Basel betreut. „Der Cheftrainer ist eine Schlüsselposition in der Gesamtkonstellation eines Klubs“, betont Joe Enochs. „Timo Schultz erfüllt unser definiertes Anforderungsprofil sowohl mit seiner Kompetenz als Fußball-Lehrer als auch menschlich. Er hat vielfältige Erfahrungen im Nachwuchsleistungszentrum und im Seniorenbereich gesammelt. Mit seinen bisherigen Teams stand er für einen Fußball, der von viel Dynamik, hoher Laufbereitschaft, Offensivdrang, taktischer Flexibilität und intensivem Pressing geprägt war.“

Inklusive der Leih-Rückkehrer hatte Timo Schultz seit Sommer nicht weniger als 14 neue Spieler ins Team zu integrieren. Einen davon kennt man an der Hafenstraße noch sehr gut: Kai Pröger. Der inzwischen 33-Jährige war im Juli 2017 vom Nordost-Regionalligisten BFC Dynamo zu RWE gewechselt. Bei den Rot-Weissen zählte der gebürtige Wilhelmshavener mit 18 Treffern und acht Vorlagen in 60 Pflichtspielen zu den Leistungsträgern, ehe er in die 2. Bundesliga zum SC Paderborn 07 wechselte. Bis zum Sommer absolvierte Pröger insgesamt 160 Zweitliga-Partien für die Paderborner sowie den FC Hansa Rostock und den SSV Jahn Regensburg.

„Der VfL hat sich schon im Winter nach mir erkundigt und sich sehr um mich bemüht“, so Kai Pröger. „Seither standen wir in losem Kontakt, den wir mit Blick auf die neue Saison wieder intensiviert haben. Die Verantwortlichen hier haben mir ein richtig gutes Gefühl gegeben, ich freue mich, dass der Wechsel geklappt hat.“ Beim Wiedersehen mit seinem früheren Verein FC Hansa Rostock (0:0) gehörte Pröger zwar zum VfL-Aufgebot, kam aber nicht zum Einsatz. Gut möglich, dass es in Essen wieder anders aussieht. Ebenso wie RWE haben auch die Lila-Weißen nach fünf Spieltagen acht Punkte auf dem Konto. Besonders bemerkenswert: Mit gerade einmal drei Gegentreffern stellen die Osnabrücker eine der sichersten Abwehrreihen der Liga. Nur der FC Hansa Rostock (Torverhältnis 2:2) musste noch ein Tor weniger hinnehmen.

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Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

Spieltagsinfos

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Spieler

Kader & Staff für die Saison 2026/27

Partner

Unverzichtbar auf dem Trainerstuhl: Beck Objekteinrichtungen GmbH

Das Familienunternehmen bleibt rot-weisser Top-Partner.

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Auf den Trainerstühlen präsent: Beck Objekteinrichtungen GmbH

Bei jedem Heimspiel an der Seitenlinie dabei: Die Beck Objekteinrichtungen GmbH bleibt auch in der Saison 2025/26 mit ihrem Firmenlogo auf den Trainerbänken vertreten. Seit dem Stadionausbau 2012 steht das Essener Unternehmen treu an der Seite von Rot-Weiss – und wird auch künftig Verwaltung, VIP-Bereiche sowie den Fanshop des Vereins ausstatten.

Alfred Ebing, Geschäftsführender Gesellschafter, über die Partnerschaft mit RWE: „Als Essener Familienunternehmen gestalten wir moderne Arbeitswelten und fühlen uns dem RWE eng verbunden. Seit 2012 richten wir Verwaltung, VIP-Bereiche und Fanshop des Vereins ein. Wir freuen uns besonders, auch in dieser Saison unsere Trainerstühle am Spielfeldrand im Einsatz zu sehen. Nur der RWE!“

„Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft mit der Beck Objekteinrichtungen GmbH fortzusetzen. Das Essener Unternehmen ist fest in der Region verwurzelt und seit 2012 eng mit Rot-Weiss Essen verbunden und so ein verlässlicher Top-Partner für uns. Wir schätzen die langjährige Zusammenarbeit sehr und blicken mit Freude auf die gemeinsame Zukunft“, sagt RWE-Vorstand Alexander Rang.

Über Beck Objekteinrichtungen GmbH:

Beck Objekteinrichtungen ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Essen und einem Vertriebsstandort in Dortmund. Mit 70 Mitarbeitenden und über 40 Jahren Erfahrung ist das Unternehmen Marktführer für Büro- und Objekteinrichtungen im Ruhrgebiet. Die Leistungsportfolio reicht vom Workplace Consulting über Planung und Innenarchitektur bis hin zu Möblierung, Logistik und Montage. Eine Besonderheit am Standort Essen ist die erlebniswerkstatt – eine flexibel nutzbare Event- und Workshopfläche im New-Work-Stil, die Raum für Tagungen und Workshops bietet.

Partner

Alt Bauunternehmung GmbH: Aus Alt macht Neu

Der Experte für Hochbau wird neuer Business-Partner von Rot-Weiss Essen.

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„Hoch und weit bringt Sicherheit“: Eine bekannte Redewendung aus dem Fußball, die für den neuen Business-Partner von Rot-Weiss Essen weit mehr als nur so daher gesagt ist. Für die Alt Bauunternehmung GmbH ist es gelebter Alltag: Das Essener Unternehmen ist im Hochbau tätig und auf die Sanierung sowie Renovierung verschiedenster Gebäude spezialisiert. Seit Juni besteht eine offizielle Partnerschaft mit RWE – ein bedeutender Schritt, der die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter festigt und neue Impulse für die Zukunft setzt.

„Auf dem Platz wie auf der Baustelle zählt Einsatz, Teamgeist und Zielstrebigkeit. Deshalb passen wir als Partner perfekt zu Rot-Weiss Essen. Es ist eine Partnerschaft, die uns am Herzen liegt“, so Andre Hanf, Geschäftsführer der Alt Bauunternehmung GmbH.

Über die Alt Bauunternehmung GmbH:

Das Unternehmen besteht bereits seit 1991 und ist im Bereich Hochbau tätig. Das Essener Unternehmen ist auf Trockenbau, Mauer- und Betonarbeiten spezialisiert und überzeugt zudem mit fachkundigen Sanierungen denkmalgeschützter Gebäude sowie umfassenden Renovierungen rund ums Haus.

Partner

Premium-Partner

Premium-Partner

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Die Bayerische AG

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften BY die Bayerische Vorsorge Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG sowie der BBV Holding AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen knapp 1 Milliarde Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich. Es werden zudem Kapitalanlagen von über 4,1 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen, den rund 1,1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat im aktuellen Bonitätsrating der Konzernmuttergesellschaft die Qualitätsnote A („sehr gut“) bestätigt und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Finanzstärke. Die Töchter BA Bayerische Allgemeine AG und BL Bayerische Lebensversicherung AG werden im Bonitätsrating ebenfalls mit A bewertet. Im Nachhaltigkeitsrating der Agentur wurde die Versicherungsgruppe mit AA ausgezeichnet.

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BOB Automotive GmbH

Die BOB Automotive Group GmbH zählt zu den führenden Autohäusern im Ruhrgebiet, Rheinland und bergischen Land. Mit 26 Standorten, mehr als 660 Mitarbeitern und einem breiten Markenportfolio von Renault, Dacia, Toyota, Lexus, Alpine, Mazda, MG, BYD bis Land Rover bietet das Unternehmen moderne Mobilitätslösung für jede Lebenslage. Unter dem Motto „BOB bewegt“ steht die Gruppe für Zuverlässigkeit, Innovation und regionale Verbundenheit.

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HOLY Softdrinks GmbH

HOLY steht für eine neue Generation von Softdrinks. Mit pulverbasierten Getränken wie HOLY Energy, HOLY Iced Tea, HOLY Hydration und HOLY Milkshakes bietet das Unternehmen intensiven Geschmack ohne schlechtes Gewissen – zuckerfrei, natürlich und reich an Vitaminen. Seit der Gründung im Jahr 2020 begeistert HOLY bereits über zwei Millionen Menschen in ganz Deutschland.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Extrawurst GmbH

Mehr als 100 Jahre Familien- und Firmengeschichte prägen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH. Das Unternehmen wurde 1909 von Fleischermeister Fritz Menken im Kreis Recklinghausen gegründet und wird heute in dritter Generation am Standort Gladbeck geführt. Fest im Ruhrgebiet verwurzelt, verbindet die Extrawurst GmbH traditionelle Rezepturen mit modernen Produktionsverfahren und einem verantwortungsvollen Unternehmensmanagement. Qualität, Innovationsfreude und Kontinuität bilden seit über einem Jahrhundert die Grundlage des Familienunternehmens und machen die Menken-Produkte der Extrawurst GmbH zu einem verlässlichen Partner und einem festen Bestandteil der regionalen Lebensmittelwirtschaft.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

Partner

Top-Partner

Top-Partner

Partner

Business-Partner Plus

Business-Partner PLUS

Partner

Business-Partner

Business-Partner

Partner

Stadionpate

Business-StadionPate

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Verein

Ansetzungen bis Ende November: RWE viermal sonntags

DFB gibt zeitgenaue Terminierung der Drittliga-Spieltage 10 bis 16 bekannt. Ansetzungen erfolgen auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben.

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Rot-Weiss Essen wird im Oktober und im November in der 3. Liga dreimal an einem Samstag und viermal an einem Sonntag spielen. (Foto: Markus Endberg)

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun in enger Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden die Spieltage 10 bis 16 in der 3. Liga der Saison 2025/26 zeitgenau terminiert und veröffentlicht. Damit stehen alle Anstoßzeiten bis Ende November fest. Rot-Weiss Essen wird im Oktober und im November je zwei Mal sonntags spielen.

Konkret stehen für Rot-Weiss Essen folgende neue Termine in der 3. Liga fest:

  • 10. Spieltag am Sonntag, 5. Oktober, 13:30 Uhr: Erzgebirge Aue – RWE
  • 11. Spieltag am Samstag, 18. Oktober, 16:30 Uhr: RWE – FC Viktoria Köln
  • 12. Spieltag am Sonntag, 26. Oktober, 19:30 Uhr: MSV Duisburg – RWE
  • 13. Spieltag am Sonntag, 2. November, 16:30 Uhr: RWE – 1. FC Schweinfurt 05
  • 14. Spieltag am Samstag, 8. November, 14 Uhr: FC Ingolstadt – RWE
  • 15. Spieltag am Sonntag, 23. November, 19:30 Uhr: RWE – Energie Cottbus
  • 16. Spieltag am Samstag, 29. November, 14 Uhr: 1. FC Saarbrücken – RWE

Zudem steht dieser Termin im Niederrheinpokal an:

  • 2. Runde am Samstag, 11. Oktober, 14 Uhr: Rot-Weiß Oberhausen – RWE

Weitere Infos zu den DFB-Ansetzungen in der 3. Liga:

Die Sicherheitsvorgaben der zuständigen Behörden haben weiterhin großen Einfluss auf die Terminierungen, teilt der DFB mit. Vielen Ansetzungen liegen verbindliche Sicherheitsvorgaben zugrunde, die in den meisten Fällen keine Alternativen zulassen. Dabei kann es sich um eine zwingende Vorgabe für das spezielle Spiel handeln, zum Teil ergibt sich die Verteilung auf die verschiedenen Tage und Anstoßzeiten aber auch aus der Kombination verschiedener Kriterien (zum Beispiel zeitliche Trennung bestimmter Spiele, keine bundesweiten Überschneidungen von Reisewegen rivalisierender Fangruppen, Parallelveranstaltungen am Spielort).

Beispiele in Bezug auf Rot-Weiss Essen: Die Terminierung der Sonntag-Partien von RWE am 10. Spieltag in Aue, am 12. Spieltag in Duisburg, am 13. Spieltag gegen Schweinfurt und am 15. Spieltag gegen Cottbus sowie die der Samstag-Spiele in Ingolstadt (14. Spieltag) und in Saarbrücken (16. Spieltag) erfolgen allesamt auf Grundlage entsprechender Sicherheitsvorgaben (u.a. wegen der Trennung von anderen Begegnungen), teilt der DFB mit.

Verein

Interner Torwarttag bei Rot-Weiss Essen

Die RWE-Keeper von der U11 bis zu den Profis trainierten gemeinsam an der Hafenstraße.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen
Das Torwartteam der ersten Mannschaft fordert die angehenden Keeper aus der eigenen Jugend. (Fotos: Markus Endberg)

Ende August richtete das FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen einen besonderen Torwarttag aus. Auf dem Trainingsgelände an der Hafenstraße kamen alle Torhüter der Teams von der U11 bis zu den Profis zusammen. Mit dabei: Chef-Torwarttrainer Manuel Lenz sowie die Torhüter der ersten Mannschaft Jakob Golz, Felix Wienand und Malte Brüning.

Zusammen mit den Profis und ihrem Trainerteam vertieften die jungen Torhüter den Schwerpunkt „Online bleiben“. Dafür wurden zunächst Spielszenen der Profis gezeigt und analysiert. Im Anschluss folgte eine intensive Einheit mit vielen schnellen Aktionen und Abschlüssen, die die Jungs aus dem FÖRDERWERK mächtig ins Schwitzen brachte.

Neben Manuel Lenz, warfen auch Niklas Meese, Onur Cecenoglu, Colin Rosenkranz und Christian Viertmann ein Auge auf die Nachwuchstalente. Die Torwarttrainer aus dem FÖRDERWERK haben aktiv an der Gestaltung und Umsetzung des Tages mitgewirkt.

Die Profis aus der ersten Mannschaft standen den Nachwuchstalenten dabei stets für Fragen bereit und teilten ihre Erfahrungen mit der Gruppe. Zum Abschluss des Trainings stand dann ein Spiel Elf gegen Elf auf dem Programm.

Der Torwarttag war geprägt von Spaß, neuem Input und Teamspirit – und trägt außerdem dazu bei, dass unsere Torwartfamilie wächst, lernt und zusammenhält!

Weitere Impressionen vom Torwarttag (Fotos: Markus Endberg):

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Verein

Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

Spieltagskracher Osnabrück am Mittwoch: PlayStation-Controller-Hüllen

Nur zum Heimspiel gegen den VfL Osnabrück am 17. September im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße sichern – greift zu!

Kurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den VfL Osnabrück am Mittwoch, 17. September, gibt’s von 10 Uhr bis 23:59 Uhr die RWE-PlayStation-Controllerhüllen statt für 24,99 € jetzt nur für je 18 €. Sowohl für die PS4, als auch für die PS5 sind die Controllerhüllen vorrätig. Die Hüllen können sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Fans

So sieht rot-weisse Treue aus: Jubilarehrung bei RWE

Der Verein zeichnete einige seiner verdienten Mitglieder aus – unter anderem August Hagemann für sagenhafte 75 Jahre Rot-Weiss Essen.

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Einige Mitglieder von Rot-Weiss Essen wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. (Fotos: Markus Endberg)

Rot-Weiss Essen hat derzeit rund 13.900 Mitglieder – und viele davon sind dem Verein bereits seit vielen Jahrzehnten treu. Einige dieser überaus verdienten rot-weissen Mitglieder wurden nun im Rahmen eines kurzweiligen, harmonischen Sonntagnachmittags in der Zeche im Stadion an der Hafenstraße, inklusive anschließender Stadionführung und gemütlichem Beisammensein, vom Aufsichtsratsvorsitzenden Lothar Oelert, dem langjährigen Geschäftsstellenleiter und Ehrenrat-Mitglied Detlev Jaritz sowie Marc-Nicolai Pfeifer & Alexander Rang aus dem Vorstand geehrt. Dabei gab es für 25-, 40-, 50-, 55-, 60-, 70- und sogar für eine 75-jährige (August Hagemann in Abwesenheit) Vereinsmitgliedschaft bei Rot-Weiss Essen einiges zu feiern.

Es wurde viel gelacht, es wurden viele Hände gedrückt und zahlreiche Urkunden und Präsente überreicht. Außerdem wurden viele Fragen beantwortet, nicht nur vom ehrenamtlichen RWE-Historiker Georg Schrepper bei der Stadionführung.

Diese Mitglieder wurden bei der Jubilarehrung ausgezeichnet:

Für 25 Jahre RWE-Mitgliedschaft
Clara Achsel, Roland Badoreck, Stephan Betzler, Benedikt Biebricher, Carsten Brömmelhoff, Selena Dietz, Bernd Dreier, Sven Jansen, Vinzent Müggenburg, Sven Nentwig, Uli Niesert-Simshäuser, Marco Oehlert, Gina Michelle Paulus, Bettina Ronzdorf, Oliver Sanders, Jutta Salewski, Luisa Tenhaven, Justus Martin Tenhaven, Gianluca Tiso, Joachim Trosch, Martin Unshelm, Mike Veltman, Tobias Vincenz, Axel Zitzmann

Für 40 Jahre RWE-Mitgliedschaft
Hubertus Fehse, Thorsten Gerstmann, Willi Hautkappe, Peter Hellmeister, Elisabeth Ingenohl, Thomas Jockschies, Bernd-Martin Koch, Herbert Lampmann, Joachim Paeslack, Jörg Pauly, Klaus Schossau, Wilfried Stender, Peter van Bergen, Dietmar Wichert

Für 50 Jahre RWE-Mitgliedschaft
Walther Müggenburg, Silvia Zimmert

Für 55 Jahre RWE-Mitgliedschaft
Dieter Bast, Alfred Kohlmann

Für 60 Jahre RWE-Mitgliedschaft
Josef Bayer, Michael Lüger

Für 70 Jahre RWE-Mitgliedschaft
Manfred Timmerbeil

Für 75 Jahre RWE-Mitgliedschaft
August Hagemann

Weitere Impressionen von der Jubilarehrung:

Historie

RWE – Internationaler Botschafter in Sachen Fußball

Aus der Serie: Ein ausgezeichneter Botschafter für den deutschen Fußball

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Geschäftsstellenleiter Paul Nikelski hat damals die Stationen der Amerikareise auf einer Pan American Flugkarte festgehalten – Flugroute, Spieltag, Gegner und Spielergebnisse sind darauf aufgeführt.

Das Spiel in Hibernian Edinburgh in diesem Sommer ist sicher noch vielen in guter Erinnerung. Weit mehr als 2.500 RWE-Fans begleiteten unser Team nach Schottland, um an die ersten beiden Europapokalspiele (heutige Champions League) einer deutschen Mannschaft zu erinnern. Doch diese Partien waren nur zwei von zahlreichen internationalen Begegnungen die Rot-Weiss Essen ab 1949 jedes Jahr gegen Spitzenteams aus aller Welt absolvierte.

Von der Tageszeitung Essener Anzeiger erhielt RWE das Prädikat: „Ein ausgezeichneter Botschafter für den deutschen Fußball“ zu sein. Höhepunkt war im Frühjahr 1954 eine zweimonatige Amerika-Reise, die RWE nach Argentinien, Uruguay, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien und in die USA führte. Insgesamt trugen 1954 die Rot-Weissen 16 internationale Spiele aus, davon wurden jeweils sechs gewonnen und verloren, viermal spielte man unentschieden. Gegner waren die damaligen Spitzenmannschaften und Meister der besuchten Länder und als Höhepunkt der amtierende Weltmeister Uruguay.

Meisterspiele in Amerika

Der Reiseauftakt begann mit einem Paukenschlag. Rot-Weiss Essen gewann mit 3:1 bei Independiente Buenos Aires. Der Sieg gegen den argentinischen Tabellenführer war eine Sensation. Eine Wiederholung bei Peneral Montevideo, in dessen Reihen sieben Spieler des amtierenden Weltmeisters Uruguay standen, malte man sich nur in den kühnsten Träumen aus. Doch die sollten wahr werden. Bereits zur Halbzeit stand es nach Treffern von Helmut Rahn und Penny Islacker 2:0 für RWE. Nach dem Wechsel erzielte Rahn noch ein weiteres Tor, während Rekordmeister Penarol Montevideo trotz frenetischer Unterstützung nicht einmal der Anschlusstreffer gelang. 3:0 für RWE – die nächste Überraschung war perfekt.

Die Leistungen der Rot-Weissen waren so beeindruckend, dass die Elf von der Hafenstraße spontan zu einem Testspiel gegen Uruguays Nationalmannschaft eingeladen wurde. Der amtierende Weltmeister dominierte das Spiel vor 80.000 Zuschauer und lag zur Pause bereits mit 3:0 vorn. Dennoch spielte RWE gut mit und zog viele gefährliche Angriffe auf. Am Ende lautete das Eckenverhältnis 7:3 für Essen, ohne dass aber ein zählbarer Erfolg heraussprang. Erst kurz vor Schluss konnte Penny Islacker zum 1:5 Endstand verkürzen.

Von Uruguay ging es zurück nach Buenos Aires und von dort über Chile nach Bolivien. In der Hauptstadt La Paz erkämpfte sich RWE in 3600m Höhe ein 2:2 Unentschieden. Helmut Rahn hatte sogar den Siegtreffer auf dem Fuß. Er bekam den Ball und spurtete Richtung Tor. Kurz vor dem Abschluss versagten die Beine in der dünnen Höhenluft im höchst gelegenen Fußballstadion der Welt, bei denen die Gastgeber wie im Eishockey ihre Spieler fließend wechselten.

Auf ihren weiteren Stationen spielte RWE noch in Peru, Ecuador und Kolumbien gegen die dortigen Landesmeister. Den Abschluss bildete ein zweiwöchiger USA-Aufenthalt. Ein 9:1 Kantersieg gelang zum Auftakt gegen die deutsch-amerikanische Ligamannschaft „All Stars“. Es folgte eine Turnierrunde mit der brasilianischen Mannschaft Olario Rio de Janeiro. An verschiedenen Orten der USA trug man vier Spiele gegeneinander aus, von denen RWE zwei gewann und zweimal unentschieden spielte.

Bilanz des Meisterjahres

Im Kalenderjahr 1954 absolvierte Rot-Weiss Essen die meisten internationalen Spiele in seiner Vereinsgeschichte – insgesamt 28!. Dabei gab es zahlreiche Höhepunkte. So spielte eine gemischte Mannschaft RWE/BVB/SO4 an der Hafenstraße gegen die brasilianische Spitzenmannschaft Sao Paulo (2:3), es folgte die angesprochene neunwöchige Amerikareise und in der Meistersaison 1954/55 bis zum Ende der Hinrunde Spiele gegen die holländische Nationalmannschaft (2:2), Racing Club Paris (3:1), Real Madrid (1:6) und Tottenham Hotspurs (2:4). Die Mannschaft aus dem Arbeiterviertel Bergeborbeck traf auf Weltstars wie Stanley Matthews oder Alfredo di Stefano. Helmut Rahn und Penny Islacker erhielten traumhafte Angebote aus Südamerika, mit denen sie ausgesorgt hätten, blieben ihrer Heimat und dem RWE aber treu.

Infokasten:
Bis zum Gewinn der deutschen Meisterschaft 1955 spielte Rot-Weiss Essen seit dem ersten internationalen Vergleich 1949 gegen Vereine aus 21 Ländern und drei Erdteilen und galt als Repräsentant des deutschen Spitzenfußballs.
In der Gesamtbilanz stehen für diesen Zeitraum:

37 Heimspiele, davon 18 gewonnen, 7 unentschieden, 12 verloren, 105:63 Tore.
45 Auswärtsspiele, davon 16 gewonnen, 11 unentschieden, 18 verloren, 97:94 Tore.
Insgesamt 82 Spiele, davon 34 gewonnen, 18 unentschieden, 30 verloren, 202:157 Tore.

Ein Beitrag unseres ehrenamtlichen Vereinshistorikers Georg Schrepper.

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ESSENER CHANCEN

10 Jahre „Fußball trifft Kultur“ bei RWE!

Ehemaliger RWE-Kapitän Herzenbruch unterrichtet 18 Schülerinnen und Schüler an der Gesamtschule Nord.

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Fußballtrainer Masataka Fukuoka (li.) beim Abschlussturnier mit einer Gruppe des FtK-Prgramms und dem Programmlehrer Felix Herzenbruch (re.). (Fotos: DFL-Stiftung/WittersEC)

Auch im vergangenen Schuljahr wurde an der Gesamtschule Essen Nord erneut das Programm ‚Fußball trifft Kultur‘ in Kooperation mit den ESSENER CHANCEN durchgeführt. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen mit sprachlichen Defiziten durch die Verbindung von Sprachförderung, Fußballtraining und kulturellen Aktivitäten bessere Bildungschancen zu ermöglichen. Insgesamt 18 Schülerinnen und Schüler von der Gesamtschule Nord nahmen an dem Projekt teil. Ihr Deutsch-Lehrer ist Ex-RWE-Publikumsliebling Felix Herzenbruch.

Anfang September 2024 startete das Essener „Fußball trifft Kultur“-Programm an der Gesamtschule Essen Nord in das neunte Programmjahr. Die Durchführung des Programms wurde durch die finanzielle Unterstützung der ifm electronic GmbH ermöglicht. Die Kombination von Fußballtraining, Ergänzungsunterricht – vornehmlich zur Stärkung der Sprachkompetenz Deutsch – sowie kulturellen Events soll den teilnehmenden Schülern und Schülerinnen eine bessere Ausgangsposition für ihre weitere Entwicklung ermöglichen.

Initiiert wurde das Projekt „Fußball trifft Kultur“ 2007 vom Bildungsdienst LitCam. Rot-Weiss Essen und LitCam sind langjährige Partner und befinden sich stets im engen Austausch. So stellen die ESSENER CHANCEN auch den Jugendleiter Felix Herzenbruch und versorgt ebenso die Projektteilnehmer mit Trikots.

„Mit dem didaktischen Dreiklang aus (Sprach-)Förderunterricht, Fußballtraining und kulturellen Events ermöglicht ‚Fußball trifft Kultur‘ den Kindern, ihr soziales und kommunikatives Verhalten im Team zu verbessern und das Interesse an Bildung und Kultur zu steigern“, erklärt Karin Plötz, Direktorin von LitCam. „Sie gewinnen an Selbstbewusstsein, beteiligen sich aktiver am Unterricht und verbessern dadurch ihre Leistungen. Unabhängig von Herkunft und Hintergrund verbindet sie eines: die Begeisterung für Fußball.“

Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen wurden in zwei Gruppen eingeteilt, die sich abwechselnd mit Fußballtraining und Förderunterricht beschäftigten. Den Unterricht übernahm wie bereits im Vorjahr der frühere RWE-ProfiFelix Herzenbruch, der nach seinem Rückzug aus dem Fußballgeschäft sein Lehramtsstudium vorangetrieben hat.

Herzenbruch fasst das Projektjahr 2024/25 folgendermaßen zusammen: „Nach einer etwas wilden Anfangsphase mit sehr vielen Kindern und hohen Fehlzeiten, hat sich eine Gruppe gebildet, die einen starken Zusammenhalt entwickelt hat. Mir war der Umgang untereinander sehr wichtig. Aus meiner Sicht haben wir dort alle dazu beigetragen, dass wir eine gute Zeit im Projekt hatten und alle gerne und mit Freude in die AG gekommen sind.“

Schwerpunkt des Programmjahres war Leseförderung, insbesondere der Lese-Kicker (Preis für das beste Fußballkinder- und Fußball-Jugendbuch). Herzenbruch versuchte immer, die Kids in ihrer Lebenswelt abzuholen und sportliche Inhalte so anzupassen, dass sie für die Kinder interessant waren. Fußball, Gaming, Youtube etc. sind die Themenfelder, die dabei gut funktionieren. Außerdem wurden Spielberichte von RWE-Begegnungen gelesen und auch einige ausgedacht.

Zusätzlich unternahmen die Schülerinnen und Schüler einige kulturelle Ausflüge: Unter anderem ging es hierbei zum Deutschen Fußballmuseum in Dortmund sowie zum Gasometer in Oberhausen. Im März luden die ESSENER CHANCEN die FtK-Kinder dann außerdem noch zum RWE-Spiel gegen Dynamo Dresden ein.

Im Juni erhielten die Kinder, ebenfalls auf Einladung der ESSENER CHANCEN, im Stadion an der Hafenstraße eine kleine Stadionführung und danach in der Loge des Stadions einen Workshop. Dort bekamen die Kids vermittelt, was es bedeutet, ein richtiges Team zu sein und was alles dazugehört. Es wurden mehrere Spiele gespielt, die den Teamgedanken förderten.

Das Fußballtraining führte bereits im achten Programmjahr der Jugendtrainer von Rot-Weiß-Essen, Masataka Fukuoka, durch. Dabei ging es nicht nur um Koordination, allgemeine Bewegungsförderung und die Vermittlung von Regeln, sondern auch um Fairness und Teamgeist. Die Kinder hatten viel Spaß und waren sehr engagiert dabei. Am Ende des Jahres stand dann für die Teilnehmer das große FtK-Abschlussturnier in Gelsenkirchen an. Dieses steht stellvertretend für den integrativen Charakter des Bildungsprogramms.

Mehr als 600 Kinder verschiedenster Herkunftsländer kamen zu einem großen Fußballfest zusammen, bei dem sie in den Trikots ihres jeweiligen Partnerclubs spielen durften. Die Teilnehmenden zeigten dabei nicht nur, welche fußballerischen Fortschritte sie im vergangenen Jahr gemacht haben, sondern erlebten hautnah Zusammenhalt, Fair Play und Teamwork.

Auch wenn der Einzug ins Finale verpasst wurde, blickte FtK-Essen Nord zufrieden auf zwei ereignisreiche Turniertage zurück. Es wurde in einem echten Stadion gespielt und zahlreiche neue Kontakte geknüpft. Die meisten Kids freuen sich schon auf das nächste Jahr und hoffen, den großen Wanderpokal zu gewinnen.

Weitere Eindrücke vom „Fußball trifft Kultur“- Projekt an der Gesamtschule Essen Nord:

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ESSENER CHANCEN

Die starken Partner der ESSENER CHANCEN

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FÖRDERWERK

Alle Sinne für Top-Spiel gegen Ligaprimus BVB schärfen!

Bei U19 von Rot-Weiss Essen stand während der spielfreien Zeit Leistungsdiagnostik an.

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Das Team von Michael Delura freut sich auf das Spiel gegen den BVB. (Foto: RWE)

Für die A-Junioren von Rot-Weiss Essen war trotz des spielfreien Wochenendes am 6. Spieltag in der U19-DFB-Nachwuchsliga kein Ausruhen angesagt. So standen nach dem jüngsten 4:1-Erfolg gegen den SV Wehen Wiesbaden Leitungsdiagnostik, medizinische Diagnostik und ein Foto-Shooting mit Einzelportraits und Mannschaftsfoto auf dem Programm.

Die Trainingsintensität wurde ganz bewusst etwas heruntergefahren, um die Akkus der Spieler wieder aufzuladen. Schließlich will sich die U19 am Sonntag, 21. September, ab 11 Uhr zum Abschluss der Hinserie im Revierderby gegen Tabellenführer Borussia Dortmund möglichst in Bestform präsentieren.

Insgesamt hat das älteste Nachwuchsteam aus dem FÖRDERWERK nach einem durchwachsenen Saisonstart rechtzeitig die Kurve gekriegt, rückte durch den zweiten Sieg in Folge auf den fünften Tabellenplatz vor, ist nun in der Vorrundengruppe H punktgleich mit dem SV Wehen Wiesbaden und dem drittplatzierten Reviernachbarn VfL Bochum.

Bei der 0:5-Niederlage im ersten Heimspiel gegen den VfL Bochum hatte U19-Trainer Michael Delura „noch die fehlende körperliche Robustheit und das Durchsetzungsvermögen“ bemängelt. Nach dem Auftritt beim deutschen Vizemeister Bayer 04 Leverkusen (ebenfalls 0:5) musste Delura bei seinem Team an der Laufbereitschaft und Intensität arbeiten. Es folgte das Aus im DFB-Pokal der Junioren mit einer deutlichen 1:5-Niederlage bei Eintracht Frankfurt.

In der vorgezogenen Partie beim TSV Schott Mainz zeigte sich die U19 dann aber bereits stark verbessert, musste allerdings in Unterzahl eine bittere 1:3-Niederlage einstecken. „Wir hatten gefühlt 24:5 Torschüsse auf unsere Seite, standen am Ende dennoch mit leeren Händen da“, so Delura. Es folgten die beiden Erfolge beim FSV Frankfurt (1:0) und zuletzt der deutliche Heimsieg gegen den SV Wehen Wiesbaden (4:1). „Die Jungs haben weiter an sich geglaubt, hart gearbeitet und am Ende den Lohn für ihre Mühe eingefahren“, lobt RWE-Trainer Michael Delura.

„Mit dem BVB erwartet uns am nächsten Wochenende aber ein anderes Kaliber. Wir wollen den Tabellenführer ärgern und möglichst an die letzten Leistungen anknüpfen“, sagt der 40-Jährige und erwartet, dass sein Team für das Duell mit dem Ligaprimus „alle Sinne schärft“.

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FÖRDERWERK

Förderwerk: U17 feiert ersten Saisonsieg

Die Mannschaft von Cheftrainer Grembowietz setzt sich im Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen 4:2 durch.

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Erster Sieg für die rot-weisse U17(Foto: Markus Endberg)

U17: Rot-Weiss Essen Rot-Weiß Oberhausen 4:2 (1:0)

Die B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen fuhren am 3. Spieltag in der U17-DFB-Nachwuchsliga den ersten Saisonsieg ein. Die Mannschaft von Trainer Jens Grembowietz setzte sich in der Vorrundengruppe H im Revierderby gegen Rot-Weiß Oberhausen 4:2 (1:0) durch und kletterte auf den fünften Tabellenplatz.

Nach dem frühen Führungstreffer von Tiago Garcia Rodriguez (2.) lief das Spiel für die Essener U17 eigentlich in die richtige Richtung. „Wir dachten zumindest, dass uns der Treffer in die Karten spielt. Einige Jungs haben sich aber nach der frühen Führung etwas ausgeruht und weniger gemacht“, bemängelte Grembowietz, der bei seiner Halbzeitansprache besonders „die Führungsspieler in die Pflicht“ nahm. „Die Oberhausener hatten in der ersten Halbzeit ein deutliches Chancenplus, sodass unsere 1:0-Führung zur Halbzeit schon ein wenig glücklich war“, gab der RWE-Trainer ehrlich zu.

Im zweiten Spielabschnitt erhöhte RWE den Druck baute durch einen Doppelschlag die Führung aus. Nach einer Standardsituation war Ibrahim Narey Cisse (62.) per Kopf zur Stelle. Nur wenige Sekunden später sorgte Rami Malaeb (63.) nach einer sehenswerten Einzelleistung für die beruhigende 3:0-Führung. Auch der Anschlusstreffer der Oberhausener brachte das RWE-Team nicht aus der Spur und „Joker“ Tim Radtke (90.) stellte den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Der zweite RWO-Treffer in der Nachspielzeit war dann nur noch Ergebniskosmetik.

„Spielerisch war es keine Glanzleistung, dennoch haben wir am Ende einen total verdienten Sieg eingefahren“, sagt der 38-jährige Jens Grembowietz. „Wir haben uns in die Partie reingefuchst und deshalb würde ich den Dreier unter der Kategorie Arbeitssieg verbuchen.“ Bereits an diesem Sonntag, 11 Uhr, steht für die U17 mit der Partie beim noch unbesiegten VfL Bochum erneut ein Revierderby auf dem Programm.

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FÖRDERWERK

Jugend-Partner

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

Voglsammer und Holten sollen für die fehlenden Tore sorgen

FC Hansa Rostock zählt zu den größten Favoriten auf den Zweitliga-Aufstieg.

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Seit diesem Sommer stürmt Andreas Vogelsammer (re.) für den FC Hansa Rostock. (Foto: Hansa Rostock)

Zweites Heimspiel in Serie für Rot-Weiss Essen: Zum Abschluss der ersten Englischen Woche in der 3. Liga hat die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat am kommenden Samstag , 20. September, ab 14 Uhr den hoch gehandelten FC Hansa Rostock zu Gast. Bei der traditionellen Trainerumfrage vor dem Beginn dieser Spielzeit hatten nicht weniger als 16 Trainer den ehemaligen Bundesligisten als Favoriten genannt. Nur der TSV 1860 München (17 Stimmen) kam noch häufiger vor.

Dass der FC Hansa Rostock so häufig genannt wurde, dürfte eng mit dem Abschluss der zurückliegenden Spielzeit zusammenhängen. Am Ende kamen die Rostocker mit der Gesamtausbeute von 60 Zählern auf Rang fünf ins Ziel. Noch am letzten Spieltag hatte der FC Hansa zumindest die Chance auf die Teilnahme an der Relegation.

Dass die „Kogge“ um die Spitzenplätze mitmischen konnte, lag nicht zuletzt an Trainer Daniel Brinkmann. Seitdem der 39-Jährige im November 2024 das Team übernommen hatte, holten die Rostocker nicht weniger als 44 Punkte aus 25 Spielen. Nur die beiden späteren Aufsteiger Arminia Bielefeld (49) und Dynamo Dresden (48) waren in diesem Zeitraum noch erfolgreicher.

Einen Großteil des erfolgreichen Kaders konnte der FC Hansa Rostock zusammenhalten. Nicht weniger als 21 Profis waren schon in der vergangenen Saison dabei. Lediglich Verteidiger Alexander Rossipal (Dynamo Dresden) und der vom dänischen Erstligisten Aarhus GF ausgeliehene Mittelstürmer Sigurd Haugen waren nicht zu halten. Haugen ist stattdessen zum Rostocker Ligakonkurrenten TSV 1860 München gewechselt.

Die Lücke im Angriff soll der prominenteste der insgesamt elf Neuverpflichtungen schließen: Andreas Voglsammer. Der mittlerweile 33-Jährige ist vom Zweitligisten Hannover 96 zum FC Hansa Rostock gewechselt und bringt die Erfahrung von unter anderem 50 Bundesliga-Spielen und 219 Einsätzen in der 2. Bundesliga mit.

Die Profi-Laufbahn von Voglsammer hatte einst in der 3. Liga bei der SpVgg Unterhaching Fahrt aufgenommen. Nach seiner Station beim 1. FC Heidenheim schaffte er mit Arminia Bielefeld den Aufstieg in die Bundesliga. Auch für den 1. FC Union Berlin war er in der höchsten deutschen Spielklasse am Ball, ehe er über den englischen Zweitligisten FC Millwall bei Hannover 96 gelandet war.

„Hansa ist ein Klub mit großer Tradition, leidenschaftlichen Fans und einer klaren Vision“, so Voglsammer über seine neue Aufgabe. „Ich möchte mit meiner Erfahrung vorangehen, Verantwortung übernehmen und dabei helfen, eine erfolgreiche Saison zu spielen.“

Weil Routinier Voglsammer verletzungsbedingt noch nicht allzu oft eingreifen konnte, legten die Rostocker kurz vor dem Ende der Wechselfrist noch mit der Leihe des Dänen Emil Holten (IF Elfsborg/Schweden) nach. Der 29-Jährige ist neben dem schwedischen Linksverteidiger Viktor Bergh (ausgeliehen von Djurgardens IF/Schweden) der zweite Skandinavier, der in diesem Sommer den Weg an die Ostseeküste nach Mecklenburg-Vorpommern gefunden hat.

Bergh ist insgesamt bereits der 14. Schwede im Trikot von Hansa Rostock. Am 19. Spieltag der Saison 2002/2003 hatten die Rostocker sogar für die Besonderheit gesorgt, dass sechs Schweden in der Startelf standen. So viele ausländische Spieler aus einer Nation hatte es zuvor noch nie gegeben. Zu dem Sextett gehörte unter anderem Magnus Arvidsson, der mit 27 Treffern Rostocks Bundesliga-Rekordtorschütze ist. Nach fünf Spieltagen muss sich der FC Hansa mit sechs Punkten und Platz zwölf begnügen. Besonders auffällig: Nach dem jüngsten 0:0 beim VfL Osnabrück stellt die „Kogge“ bei einer Tordifferenz von 2:2 gleichzeitig den harmlosesten Angriff, aber auch die stabilste Hintermannschaft der 3. Liga.

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, die ersten 5 Spiele hamwa hinter uns gebracht. Aber so richtich weis noch keiner, wo wir stehen. Jetz stehen innerhalb von fünf Tagen gleich zwei Heimspiele gegen unangenehme Gegner an. Ich denke, danach wissen wir, wat ambach is. Aber vorher kommen wir nich dran vorbei, auchma zu gucken, wat inne letzten beiden Spiele los war.

Besondere Schmerzen gibbet beim Rückblick auf dat Spiel gegen die Printen. Kerl, ich muss ja sagen, dat Aachen nie weit oben sein wird in meine persönlichen Hitliste der Sympathie. Im Gegenteil, ich kann die Printen nich riechen. Deswegen tut mir jede Niederlage gegen die Kaiserstädter nen kleinet Loch inne Fanseele brennen. Die letzten drei Spiele haben wir jetz gegen die Alemannia aufn Arsch bekommen. Und vor zwei Wochen is mir die Kinnlade runnageschnackelt und ich musste mir die Klüsen reiben. Drei Elfer gegen uns – dat hab ich so noch nie erlebt. Und auch wenn drei Elfer alleine schon eine Vorentscheidung sind – die Niederlage war leider verdient. Aachen hat so gespielt, wie ichet mir vonne Roten gewünscht hätte.

Zum Glück hatte unsan Uwe die richtigen Schlüsse aus dem Spiel gezogen. In Regensburg gabs einen fast ungefährdeten Sieg. Wat aber getz immer mehr auffällt is, dat unsere Truppe auch inne Breite saugut besetzt is. Der Trainer muss eigenzlich immer ein paar Spieler auffe Bank setzten die bei jedem anderen Drittligist vermutlich gleich inne Startelf landen würden. Uwe braucht getz ein glückliches Händchen mit Fingerspitzengefühl um die Bengels bei Laune zu halten. Kicken können die alle, getz kommts darauf an dat keiner stänkert und der Fokus voll auf dem Erfolg liegt. Wer oben mitspielen will, der braucht nen breiten Kader. Jeder Mann darin is wichtig.

Heute kommt mit dem VfL Osnabrück eine Truppe bei uns anne Hafenstraße rum, die einen genauso durchwachsenen Start inne Saison hatte wie wir. Nur dat Torverhältnis, beziehungsweise die mehr als doppelt so viel erzielten Treffer, lassen uns inne Tabelle vor Wellings Truppe vonne Bremer Brücke stehen. Mit Kai Pröger steht ein ehemaliger Essener Publikums-Liebling bei den Gästen im Kader. Aber die Zeit von Prögi is hier schon lange vorbei und aus alter Verbundenheit werden keine Geschenke verteilt.

Et liegt getz an unserer Truppe zu zeigen, dat et nich nur auswärts klappt, sondern dat auch zuhause der Knoten endlich platzt und heute Abend über 16.000 Essener glücklich und mit 3 Punkte im Sack, nach Hause fahren. Und wenn man gewinnt, isset auch leichter die die Stimmung im Team im Griff zu haben.

Allet für Uwe, allet für die Stimmung, allet für 3 Punkte!!

Nur der RWE

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Service

Vorverkaufsstellen

RWE-vorverkaufsstellen

Essen (Nord / Ost)Kurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

KUMACO GmbH
Grass Str. 8
45356 Essen – Dellwig
Tel.: 0201-584 99 263

Sportshop Ruhr
Altenessener Str. 238a
45326 Essen – Altenessen

Tabakwaren Brunnert
Marktstr. 39
45355 Essen – Borbeck
Tel.: 0201-682231

Teamsport Philipp Essen
Burggrafenstraße 16
45139 Essen – Frillendorf
Tel.: 0201-5978778

Videothek Bieniek & Bieniek GbR
Bocholder Str. 243
45365 Essen – Bergeborbeck

Essen (Süd / West)Kurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Petite Papeterie Drange
Laubenweg 11
45149 Essen – Margaretenhöhe
Tel.: 0201 – 43866233

Reise-Welle e.K.
Holsterhauser Str. 102
45147 Essen – Holsterhausen
Tel.: 0201 – 9599190

Steeler Whisky Fass
Grendplatz 6
45276 Essen – Steele
Tel.: 0201-510865

TUI Travelstar Reisebüro Burgaltendorf
Alte Hauptstr. 104 – 106
45289 Essen – Burgaltendorf
Tel.: 0201 – 59 27 60
Fax :0201 – 577 57

DuisburgKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Konzertkasse Lange GmbH
Sternbuschweg 261
47057 Duisburg
Tel.: 0203-26464

Tourist Information Duisburg
Königstr. 86
47051 Duisburg
Tel.: 0203 – 285440

DinslakenKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

WM-Ticketshop
Max-Eyth-Strasse 11
46539 Dinslaken
Tel.: 02064-731126

GladbeckKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Gladbeck
Sandstraße 15
45964 Gladbeck
Tel.: 02043-928418

KrefeldKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Ticket Sachs
Am Hauptbahnhof 6
47798 Krefeld

Kamp-LintfortKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

ARTZ Reisen GmbH
Moerser Str. 230 
47475 Kamp Lintfort

OberhausenKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Tabakwaren Markus Brinkmann
Dudelerstraße 7
46147 Oberhausen

Ticketshop in der Niebuhrg
Niebuhrgstr. 61
46049 Oberhausen
Tel.: 0208-860072

RecklinghausenKurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Recklinghausen
Am Stadion 30
45659 Recklinghausen
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Kurze Fuffzehn - RWE vs. OSN – Rot-Weiss Essen