

Sa., 09.05.2026 14:00 Uhr
Rot-Weiss Essen : SC Verl
1 : 0
0 : 0
Abpfiff
18
20
39
42. Michael Kostka für Lucas Brumme
51. Gianluca Swajkowski
78
88
65. Julian Stark für Joshua Chima Eze
73. Alem Japaur für Almin Mesanovic
73. Fabian Wessig für Yari Otto
83. Emmanuel Bamba für Michel Julius Stöcker
83. Tobias Knost für Jonas Arweiler
64. Nils Florian Kaiser für Jannik Hofmann
64. Ruben Reisig für Gianluca Swajkowski
81. Danny Schmidt für Torben Müsel
81. Marvin Ayhan Obuz für Ramien Safi
Tore
51. Gianluca Swajkowski
Karten
18.
20.
39.
78.
88.
Auswechselungen
42. Michael Kostka
Lucas Brumme
64. Nils Florian Kaiser
Jannik Hofmann
64. Ruben Reisig
Gianluca Swajkowski
65. Julian Stark
Joshua Chima Eze
73. Alem Japaur
Almin Mesanovic
73. Fabian Wessig
Yari Otto
81. Danny Schmidt
Torben Müsel
81. Marvin Ayhan Obuz
Ramien Safi
83. Emmanuel Bamba
Michel Julius Stöcker
83. Tobias Knost
Jonas Arweiler
Kurze Fuffzehn
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Mehr InformationenStadionöffnung:
Das Stadion öffnet um 12:30 Uhr, 90 Minuten vor Anpfiff.
Tickets:
Der Heimbereich im Stadion an der Hafenstraße ist bereits restlos ausverkauft (19.100 Zuschauer). Eine Tageskasse für den Heim- als auch Gastbereich wird zu diesem Spiel nicht mehr geöffnet.
Der SC Verl hat auf den Block G 3 verzichtet, so dass dieser zu diesem Spiel in den Heimbereich integriert wird. Der Zugang zum Block G 3 wird für die Heimfans über die Doppel-Zaunanlage zwischen der Rahn-Tribüne und der Stadtwerke-Tribüne durchgeführt.
Hinweise zu den Tickets:
Beim Kauf eines Tickets wird neben dem bekannten Print@Home-Ticket auch ein Mobile Ticket erzeugt und zugesendet. Wir empfehlen allen Stadionbesuchern, die das Mobile Ticket für den Zugang zum Stadion nutzen wollen, sich das Mobile Ticket rechtzeitig vor dem Stadionbesuch auf dem Smartphone zu speichern. Hierzu kann man beispielsweise die Apps „Wallet“ (für Apple-Geräte) oder „PassWallet“ (für Android-Geräte) nutzen. Falls mehrere Tickets in einem Auftrag gebucht wurden, können die Mobile Tickets auch an andere Geräte weitergeleitet oder am Eingang hintereinander entwertet werden. Bitte die Barcodes vor dem Scanvorgang nicht vergrößern. Zudem kann ein beschädigtes Display oder auch eine niedrige Helligkeit des Displays die Lesbarkeit des Barcodes beeinträchtigen oder gar verhindern.
Fan-Kleidung/ Fan-Utensilien:
Rot-Weiss Essen weist ausdrücklich darauf hin, dass das Tragen von Fankleidung und Mitbringen von Fan-Utensilien mit satzungswidrigen Botschaften nicht erlaubt ist. Rot-Weiss Essen weist zudem daraufhin, dass die Heimbereiche (Westkurve, Rahn-Tribüne, Sparkassen Tribüne, Block G1 der Stadtwerke Tribüne) ausschließlich für RWE-Fans vorgesehen sind. Gästefans wird der Zugang zu den Heimbereichen trotz gültiger Eintrittskarte verwehrt.
Anreise mit dem Auto:
Die Durchfahrt der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen Hafenstraße / Bottroper Straße, Krablerstraße / Hafenstraße und Sulterkamp / Vogelheimer Str. / Hafenstraße wird an diesem Spieltag 120 Minuten vor dem Anpfiff, also um 12 Uhr gesperrt. Eine Durchfahrt zum Stadion an der Hafenstraße nach 12 Uhr ist dann nur noch mit einer entsprechenden Tages-Parkberechtigung für die Parkplätze P 1, P 2, P 3 oder P 4 möglich. Die Anreise kann dann auch nur noch über die Kreuzung Vogelheimer Str. / Hafenstraße erfolgen.
Anreise mit dem ÖPNV:
Nächstgelegene Bahnhöfe: Essen-Bergeborbeck (Nahverkehr), Essen Hauptbahnhof (Nahverkehr und Fernverkehr)
In sämtlichen Eintrittskarten für den Heim- und Gästebereich ist eine freie Hin- und Rückfahrt im Gebiet des Verkehrsbunds Rhein-Ruhr (VRR) enthalten.
Vor und nach dem Spiel verkehrt für Heimfans ein Bus-Shuttle-Service der Ruhrbahn zwischen dem Essener Hauptbahnhof und dem Stadion an der Hafenstraße. Die Busse kommen an Steig 5 an der Kreuzung Bottroper Straße/Hafenstraße (Linienverkehr-Haltestelle: Hafenstraße) an und fahren am selben Ort nach dem Spiel auch wieder ab.
Anreise mit dem Fahrrad:
Fahrradständer befinden sich auf Parkplatz P2/P3 (hinter der Westkurve).
Mitfahrzentrale der Fan- und Förderabteilung:
Die Fan- und Förderabteilung (FFA) von Rot-Weiss Essen bietet mit der MitFFAhrzentrale einen neuen Service für Heim- und Auswärtsspiele an. Ab sofort können sich RWE-Fans, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten, auf der Homepage der FFA eintragen und so schnell und unkompliziert in den Austausch treten. Die MitFFAhrzentrale erreichen RWE-Fans unter: mfz.ffa-rwe.de
Pfandflaschen-Sammelstellen:
Rot-Weiss Essen hat sich zur Aufgabe gemacht, herumstehende Pfandflaschen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, für den guten Zweck einzusammeln: 50 Prozent gehen an das FÖRDERWERK und 50 Prozent an die Essener Chancen. Im gesamten Stadionumlauf gibt es mehrere Standorte, an denen Fans ihre leeren Pfandflaschen bis zum Anpfiff direkt in die von Stauder zur Verfügung gestellte Kisten ablegen können.
Rettungswege freihalten:
Rot-Weiss Essen bittet zur Sicherheit aller Stadionbesucher darum, die Flucht- und Rettungswege auf der Westkurve (an roter Bodenmarkierung erkennbar) sowie auf der Rahn-Tribüne zu jeder Zeit freizuhalten. Im Sitzplatzbereich sind die entsprechend zugewiesenen Sitzplätze vor und während der Partie zwingend einzunehmen.
Mitnahme von Taschen/ Rucksäcken:
Taschen und Rucksäcke bis zu einer Größe von DIN A4 können mit an die Hafenstraße gebracht werden. Somit ist auch die Mitnahme von Bauchtaschen gestattet. Am Stadion bestehen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten für Taschen und Rucksäcke größer als A4.
Fanshop:
Der Fanshop ist ab 12 Uhr durchgehend bis zum Anstoß geöffnet. Nach dem Spiel werden der Fanshop sowie die anderen Verkaufsstände für ca. 45 Minuten geöffnet bleiben.
TV-Übertragung:
Die Partie wird bei Magenta Sport und im WDR live übertragen. Höhepunkte der Partie wird es auch in der ARD-Sportschau geben.
Radio-Übertragung:
Mit Radio Hafenstrasse gibt es die Option zum Zuhören – hier geht es zur Radio-Übertragung (in der Regel ab zehn Minuten vor Anstoß): www.rwe-live.de
Gianluca Swajkowski schießt RWE zum Heimsieg
Team von Trainer Uwe Koschinat zieht nach Punkten mit Relegationsplatz drei gleich.
Rot-Weiss Essen fand am 37. Spieltag in der 3. Liga zurück in die Spur. Das Team von Trainer Uwe Koschinat entschied das Verfolgerduell mit dem SC Verl 1:0 (0:0) für sich. Mit dem ersten Sieg nach zuvor drei Niederlagen zogen die Rot-Weissen in der Tabelle mit dem drittplatzierten MSV Duisburg gleich. Der Rückstand auf den sicheren Aufstiegsplatz, den noch immer der FC Energie Cottbus belegt, beträgt weiterhin zwei Zähler.
Vor 19.517 Zuschauern im Stadion an der Hafenstraße liefen die Rot-Weissen aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums des Vereinswappens in einem schicken Sondertrikot gegen die Ostwestfalen auf. Bei seinem zweiten Startelf-Einsatz in dieser Saison ging der entscheidende Treffer auf das Konto von Eigengewächs Gianluca Swajkowski (50.).
„Das war ein Sieg des Stadions“, sagte Uwe Koschinat im Interview bei MagentaSport. „Wir mussten in der zweiten Halbzeit ganz schön viel aushalten und haben unsere Konter nicht so ausgespielt, dass der Deckel vorzeitig drauf war. Deswegen war es ein Fight bis zur letzten Sekunde. Verl hat alles reingeschmissen und alles investiert. Am Ende sind wir sehr happy, dass wir nach dem Negativtrend die Kurve bekommen haben.“
Rot-Weiss Essen: Golz – Rios Alonso, Hüning, Kraulich – Hofmann, Swajkowski, Müsel, Brumme – Safi, Mizuta – Cuber Potocnik
SC Verl: Schulze – Mhamdi, Ens, Kijewski, Stöcker – Eze – Y. Otto, Mesanovic – Taz – Arweiler, Wörner
Fünf Umstellungen in der Startelf
RWE-Trainer Uwe Koschinat nahm im Vergleich zum 1:6 beim VfB Stuttgart II insgesamt fünf Veränderungen in seiner Anfangsformation vor. Neu ins Team rückten Ben Hüning und Tobias Kraulich in der Abwehr, Gianluca Swajkowski im zentralen Mittelfeld sowie Ramien Safi (nach abgesessener Gelbsperre) und Jaka Cuber Potocnik im Angriff. Dafür nahmen Kapitän Michael Schultz sowie Michael Kostka, Ruben Reisig, Marvin Obuz und Marek Janssen zunächst auf der Bank Platz.
Vor Torhüter Jakob Golz verteidigte in der Abwehr damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine Dreierkette mit – von rechts nach links – José Enrique Rios Alonso, Ben Hüning und Tobias Kraulich. Auf den Außenpositionen sorgten Jannik Hofmann (rechts) und Lucas Brumme (links) für Schwung, im zentralen Mittelfeld zogen Gianluca Swajkowski und Torben Müsel die Fäden. Die offensive Dreierreihe bildeten Ramien Safi, Jaka Cuber Potocnik und Kaito Mizuta.
Linksverteidiger Franci Bouébari (Muskelverletzung), Mittelfeld-Routinier Klaus Gsasula (Sprunggelenk-Verletzung) und Außenstürmer Dickson Abiama (muskuläre Probleme im Oberschenkel) mussten verletzungsbedingt erneut passen.
Lucas Brumme muss verletzt raus
Angetrieben von den Fans, von denen sich rund 2.000 Anhänger bereits am Vormittag in der Dubois-Arena in Borbeck getroffen und eingesungen hatten, lieferten sich die Rot-Weissen
mit dem SC Verl einen munteren Auftakt. Die beiden erfolgreichsten Offensivreihen der 3. Liga fanden zunächst noch keine Lücken in der gegnerischen Defensive. Mit zunehmender Spieldauer wirkte RWE zielstrebiger. Bei einem Freistoß von Lucas Brumme musste Philipp Schulze im Verler Tor erstmals eingreifen, als er den Ball über die Latte lenkte. Wenige Minuten später war auch sein Gegenüber Jakob Golz gefordert. Jonas Arweiler spielte im Strafraum Almin Mesanovic frei, der aus spitzem Winkel am RWE-Schlussmann scheiterte.
Das Übergewicht gehörte aber weiterhin den Rot-Weissen. Eine Hereingabe von Ramien Safi sprang Jaka Cuber Potocnik in aussichtsreicher Position über den Fuß. Erneut wurde das Koschinat-Team über die Flügel gefährlich. Jonas Hofmann legte von der rechten Seite an die Strafraumgrenze zurück. Von dort schoss Ramien Safi aber freistehend über das Tor. RWE-Trainer Uwe Koschinat war bereits vor der Pause zu einem ersten Wechsel gezwungen. Nachdem er bei einer Klärungsaktion umgeknickt war, konnte Lucas Brumme nicht weitermachen. Er wurde von Michael Kostka ersetzt. Bis zur Halbzeitpause kamen keine nennenswerten Chancen mehr dazu, es ging torlos in die Kabine.
Früher Ballgewinn bringt die Führung
Bis zum ersten Torschuss im zweiten Durchgang dauerte es nur wenige Sekunden. Verls Jonas Arweiler zog an der Strafraumgrenze aus der Drehung ab. Golz war aber mit einer Flugeinlage zur Stelle. Auf der Gegenseite versuchte es Torben Müsel mit einem platzierten Flachschuss. Verls Schlussmann Schulze packte sicher zu. Kurz darauf hatte RWE aber Grund zum Jubeln: Die Rot-Weissen setzten die Verler nach einem Abstoß schon früh unter Druck. Gianluca Swajkowski (50.) eroberte den Ball gegen Almin Mesanovic und schloss kraftvoll zur Führung ab.
Als direkte Antwort auf den Treffer erspielte sich der SC Verl einige Ecken, die die aufmerksame Defensive der Rot-Weissen aber entschärfen konnten. Aus dem Spiel heraus wurden die Gäste durch Jonas Arweiler wieder gefährlich. Ben Hüning und Jakob Golz konnte die Situation aber gemeinsam klären. Nach etwas mehr als einer Stunde kam bei RWE erneut neues Personal auf das Feld. Die leicht angeschlagenen Gianluca Swajkowski und Jonas Hofmann gingen vom Platz. Nils Kaiser und Ruben Reisig waren neu dabei.
RWE-Defensive hält Stand
Die Spielkontrolle gehörte nun den ballsicheren Verlern. Die RWE-Defensive ließ aber weiterhin nicht viele Gelegenheiten zu. Einen Schuss von Berkan Taz aus der zweiten Reihe lenkte Jakob Golz noch an den Pfosten. Die Rot-Weissen lauerten dagegen auf den vielleicht entscheidenden Gegenstoß. Einen vielversprechenden Konter stoppte Verls Michel Stöcker mit einem Foul und handelte sich dafür die Gelbe Karte ein. Für die Schlussphase nahm Uwe Koschinat seine letzten Wechsel vor. Für Torben Müsel und Ramien Safi kamen Danny Schmidt und Marvin Obuz in die Begegnung.
Der Druck des SC Verl blieb weiterhin groß – lange Zeit aber ohne Gelegenheiten auf den Ausgleich. Einen Schuss des eingewechselten Fabian Wessig konnte José Enrique Rios Alonso mit dem Kopf klären, bevor Jakob Golz eingreifen musste. Bei einem vielversprechenden Konter geriet ein Pass von Nils Kaiser etwas zu ungenau. Marvin Obuz erlief sich dennoch den Ball, blieb dann aber an einem Verler Verteidiger hängen, bevor es gefährlich werden konnte. RWE schaffte es danach allerdings, den Sportclub immer wieder zu beschäftigen. Es blieb bis zum Ende beim knappen Heimerfolg, mit dem Rot-Weiss Essen mit dem drittplatzierten MSV Duisburg nach Punkten gleichziehen konnte.
Saisonfinale beim SSV Ulm 1846 Fußball
Nach dem ausverkauften NRW-Duell mit dem SC Verl steht für RWE während der regulären Saison nur noch ein Punktspiel auf dem Programm. Im Rahmen des 38. und letzten
Spieltages müssen die Rot-Weissen am Samstag, 16. Mai, ab 13.30 Uhr beim bereits feststehenden Absteiger SSV Ulm 1846 Fußball antreten. Auch für dieses Spiel sind alle 4.100 Tickets, die für RWE-Fans zur Verfügung stehen, bereits vergriffen.
Allerdings könnte die Spielzeit 2025/2026 auch noch in die „Verlängerung“ gehen, falls sich die Rot-Weissen als Tabellendritter für die Relegation gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga qualifizieren. In diesem Fall hätte RWE am Freitag, 22. Mai, Heimrecht und müsste dann am Dienstag, 26. Mai, auswärts antreten.
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