Vorwort

Liebe Fans von RWE, Mitglieder und Gäste!

17. Spieltag | RWE-Vorstandsmitglied Alexander Rang blickt im „kurze fuffzehn“-Vorwort aufs Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstandsmitglied Alexander Rang freut sich auf das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II. (Foto: Markus Endberg)

Liebe Rot-Weisse, liebe Mitglieder und Gäste,

herzlich willkommen zu unserem Heimspiel im Stadion an der Hafenstraße!

Der kämpferische Auswärtssieg beim 1. FC Saarbrücken hat uns allen neuen Rückenwind gegeben. Und genau den wollen wir mitnehmen, wenn am Freitagabend der VfB Stuttgart II unter Flutlicht bei uns gastiert – ein Duell, das wir gemeinsam mit Euch erfolgreich gestalten wollen.

Mit diesem Spiel starten wir in einen intensiven und wegweisenden Dezember. Die Wintertransferperiode rückt näher – und für uns im Vorstand steht fest: Dank einer stabilen wirtschaftlichen Basis können wir im Winter sehr genau prüfen, welche sportlichen Schritte möglich und sinnvoll sind.

Bereits am 9. Dezember laden wir alle rot-weissen Mitglieder herzlich zu unserer Mitgliederversammlung ein. Es stehen wichtige Entscheidungen an: die Neuwahl des Aufsichtsrates und zentrale Weichenstellungen für die Zukunft unseres Vereins. Wie im vergangenen Jahr findet die Versammlung sowohl in der Messe Essen als auch digital statt – damit möglichst viele von Euch teilnehmen können.

Gleichzeitig rückt die Adventszeit näher – traditionell ist der Dezember ein Monat voller rot-weisser Aktionen. Unser Adventskalender sorgt wieder täglich für Überraschungen, mit Preisen aus dem Fanshop und von unseren Partnern rund um die Hafenstraße.

Zudem stehen zwei Herzensprojekte im Mittelpunkt: Seit nunmehr 14 Jahren erfüllen wir gemeinsam mit den ESSENER CHANCEN, unseren Partnern und Euch Fans Herzenswünsche. Rund 400 Kinder und Bedürftige aus dem Essener Norden dürfen sich jedes Jahr auf eine rot-weisse Bescherung freuen – gelebte Gemeinschaft, wie wir sie lieben. Und: Die Sondertrikots vom Freundschaftsspiel in Edinburgh werden versteigert. Die Auktion läuft bis zum 15. Dezember, der gesamte Erlös geht an das WDR 2-Weihnachtswunder und die ESSENER CHANCEN – ein weiteres starkes Zeichen unserer rot-weissen Familie.

Am Freitagabend wartet nun wieder ein Flutlichtspiel an der Hafenstraße. Wie besonders die Atmosphäre bei uns ist, zeigt aktuell auch die Groundhopper-Dokureihe von MagentaSport – ein eindrucksvolles Porträt über die Leidenschaft, die Essen und unser Stadion prägen. Genau diese Energie wollen wir heute auf den Platz bringen. Vier Siege aus den vergangenen fünf Heimspielen sprechen eine klare Sprache. Mit Eurer lautstarken Unterstützung wollen wir unsere Serie fortsetzen – mit voller Überzeugung und dem festen Willen, die nächsten drei Punkte an der Hafenstraße zu behalten.

Mein Dank gilt heute allen, die hier im Stadion oder aus der Ferne mitfiebern. Eure Leidenschaft, Eure Unterstützung und Euer Glaube an unseren gemeinsamen Weg sind der Motor unseres Erfolgs.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft von Rot-Weiss Essen.

In diesem Sinne: Nur der RWE!

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Spieltach

Uwe Koschinat: "Super emotionales Spiel und wichtiger Schritt"

RWE-Cheftrainer erinnert im „kurze fuffzehn“-Interview an seine Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart II.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen
Vor 348 Tagen feierte Uwe Koschinat sein Heimspiel-Debüt für RWE gegen den VfB Stuttgart II.

Wenn sich an diesem Freitag ab 19 Uhr die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart zum Auftakt des 17. Spieltages in der 3. Liga unter Flutlicht im Stadion an der Hafenstraße vorstellt, dann wird Rot-Weiss Essens Cheftrainer Uwe Koschinat unweigerlich an seine Heimpremiere als RWE-Coach erinnert. Kurz vor Weihnachten 2024 endete das Duell mit den Schwaben 2:2. Es war der erste Punktgewinn unter Koschinats Regie und ein erstes Signal für die herausragende Rückrunde, die nach der Winterpause folgen sollte. Mussten in der abgelaufenen Spielzeit beide Teams lange Zeit um den Klassenverbleib kämpfen, sieht es diesmal ganz anders aus. RWE könnte mit einem Heimsieg nach Punkten zur Tabellenspitze aufschließen, der VfB wiederum bis auf einen Zähler an die Rot-Weissen herankommen. Vor dem Topspiel stellte sich RWE-Cheftrainer Uwe Koschinat wie immer ausführlich den Fragen der „kurzen fuffzehn“.

Hallo Uwe! Nach der bitteren Heimniederlage gegen den FC Energie Cottbus meldete sich das Team mit dem 3:2-Auswärtssieg beim 1. FC Saarbrücken eindrucksvoll zurück. Mit einigen Tagen Abstand: Was waren die wichtigsten Erkenntnisse?

Uwe: Gegen einen Gegner, der nach dem Trainerwechsel maximal motiviert und scheinbar wie von einer Last befreit war, hat die Mannschaft eine enorme Moral bewiesen und ist auch nach zwei Rückständen zurückgekommen. Außerdem kam wieder einmal sehr viel Energie von der Bank. Wir haben erneut bewiesen, dass wir durch Einwechslungen Spiele auf unsere Seite ziehen können. Insgesamt hatten wir viel Spielkontrolle und Ballbesitz. Allerdings haben wir durch eigene Fehler auch einige Großchancen des Gegners zugelassen. Daran müssen wir arbeiten.

Elf Treffer und sieben Torvorlagen gehen mittlerweile auf das Konto von Essener „Jokern“, eine eindrucksvolle Bilanz!

Vor dieser Saison war bei der Kaderplanung ein Ansatz, die Qualität in der Breite zu erhöhen. Dadurch wollten wir zum einen besser auf mögliche Formkrisen, Sperren oder Verletzungen reagieren, zum anderen aber auch Spiele von der Bank besser beeinflussen können. Das ist definitiv gelungen. Dabei haben wir nicht einmal einen typischen Joker, sondern es sind oft Jungs, die den Anspruch haben, Stammspieler zu sein, die erst nachträglich in die Partien kommen und dann mit ihrer Qualität einiges bewegen können.

So war es in Saarbrücken auch bei Ahmet Arslan, der erstmals in dieser Saison nicht von Beginn an auf dem Platz stand. Was war die Überlegung dahinter?

Ich habe lange darauf gewartet, dass bei Ahmo wieder der Knoten platzt, und deshalb an ihm festgehalten. Schließlich ist er ein wichtiger Führungsspieler, der immer alles für das Team gibt und sich viele Gedanken macht. Irgendwann kommt man als Trainer aber auch an einen Punkt, dass die Entscheidungen innerhalb der Mannschaft nachvollziehbar bleiben müssen. So befinden sich beispielsweise Torben Müsel und Tom Moustier aktuell in einer sehr guten Verfassung. Deshalb hatten sie es beide verdient, von Beginn an zu spielen. Ahmo hat nach seiner Einwechslung sofort Verantwortung übernommen und hatte großen Anteil daran, dass wir die Partie noch gedreht haben.

Nach einer recht kurzen Trainingswoche steht jetzt am Freitag das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II an. Wie schätzt Du den Gegner ein?

Wir treffen auf ein junges, spielstarkes, unfassbar talentiertes und auch selbstbewusstes Team, das ähnlich offensiv auftritt wie etwa Hoffenheim II, Viktoria Köln oder der SC Verl. Als Mannschaft haben sie nicht so den Druck, Ergebnisse liefern zu müssen, sondern es geht eher um die persönliche Entwicklung der einzelnen Spieler. Sie alle verfolgen das Ziel, in die Bundesliga zu kommen. Entsprechend hoch ist die Motivation, sich in der 3. Liga zu zeigen.

Vor knapp einem Jahr ging es im ersten Heimspiel unter Deiner Regie ebenfalls gegen die Schwaben. Welche Erinnerungen hast Du daran?

Es war ein super emotionales Spiel. Ich kann mich sehr gut an den Tag erinnern. Erst meldete sich Jakob Golz kurzfristig ab, dann kam auch noch Thomas Eisfeld hinzu. Da wir ohnehin schon einige Ausfälle zu beklagen hatten, blieben nicht mehr viele Optionen übrig. Ich weiß auch noch, dass Leonardo Vonic gerade seinen Wechselwunsch für den Winter hinterlegt hatte. Er hat mir dann aber versprochen, auch in seinem letzten Spiel alles zu geben. Tatsächlich gelangen ihm dann unser Führungstor und auch die Vorlage zum Treffer von Gianluca Swajkowski, der damals sein Drittligadebüt gab. Unter dem Strich hat es die Mannschaft toll gemacht, nur das Ergebnis hat mit dem 2:2 nicht ganz gepasst. Dennoch hat uns dieses Spiel viel Mut gemacht und war ein wichtiger Schritt mit Blick auf die Rückrunde.

Was nehmt Ihr Euch diesmal vor?

Wir haben nach dem Sieg in Saarbrücken schon im drittletzten Spiel des Jahres die Chance, die Marke von 30 Punkten zu übertreffen und damit die beste Hinserie von Rot-Weiss Essen in der 3. Liga zu spielen. Das ist selbstverständlich unser Ziel. Aber wir wissen auch, dass dafür eine sehr gute Leistung notwendig sein wird.

Wie sieht die Personalsituation aus?

Nils Kaiser konnte nach seinem grippalen Infekt schon zu Wochenbeginn wieder trainieren. Auch bei Jannik Hofmann habe ich die Hoffnung, dass er uns zur Verfügung steht. Das würde die Alternativen noch erweitern.

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Gianluca Swajkowski: "Will für jede Spielminute bereit sein"

20-jähriger Mittelfeldspieler vor Heimspiel gegen VfB Stuttgart II im „kurze fuffzehn“-Interview.

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Vor 348 Tagen: Erster Drittliga-Einsatz und Debüt-Tor für Gianluca Swajkowski in Rot und Weiss. (Foto: Endberg)

An das bislang letzte Heimspiel von Rot-Weiss Essen gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart hat vor allem ein Spieler aus dem Kader von Trainer Uwe Koschinat sehr gute Erinnerungen: Gianluca Swajkowski. Der inzwischen 20-Jährige hatte am 21. Dezember 2024 bei seinem ersten Drittliga-Einsatz den Treffer zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung (Endstand: 2:2) erzielt. Im Interview mit der „kurzen fuffzehn“ spricht das Eigengewächs über diesen Moment und das bevorstehende Duell.

Hallo Gianluca! Fast genau ein Jahr ist es nun her, dass Du im bislang letzten Heimspiel gegen den VfB-Nachwuchs getroffen hast. Wird vor dem erneuten Duell die Erinnerung wieder präsenter?

Gianluca Swajkowski: Absolut. Es ist generell ein Ereignis, das man nicht so schnell vergisst. In dieser Woche wurde die Erinnerung dann noch einmal etwas häufiger ins Gedächtnis gerufen. Es war im Prinzip ein Debüt, wie man es sich vorher nur wünschen kann. Nur das 2:2 war als Ergebnis nicht perfekt.

Warst Du vor Deinem ersten Drittliga-Einsatz nervös?

Es ging alles sehr schnell. Zwischen dem Zeichen, dass ich zur Bank kommen soll, und meiner Einwechslung lagen nur wenige Augenblicke. Da war nicht viel Zeit, um sich Gedanken zu machen und nervös zu sein. Meine ersten Pflichtspielminuten hatte ich zuvor ja auch schon im DFB-Pokal gegen RB Leipzig und im Niederrheinpokal absolviert. Das Gefühl, mit dem Team auf dem Feld zu stehen, kannte ich also schon. Gegen Stuttgart war ich nach ein, zwei Aktionen auch direkt gut drin.

Wie hast Du den Moment Deines Treffers erlebt?

Es war ein absoluter Traum, dass mein Linksschuss ins Tor gegangen ist. Mein starker Fuß ist eigentlich der rechte. Normalerweise komme ich als defensiver Mittelfeldspieler ja auch nicht so oft in die Situation, auf das Tor zu schießen. Leonardo Vonic hatte sich über die linke Seite durchgesetzt und ich war im Zentrum nachgegangen. Ich stand im Rückraum frei und habe auch den Ball gefordert. Als der Ball im Tor landete, war es ein super schöner Moment. Für meinen Premierentreffer ist auch ein kleiner Betrag in die Mannschaftskasse gewandert. Da nach dem Spiel Winterpause war, kam ich noch ganz gut weg. (lacht)

Wie fielen die Reaktionen nach der Partie aus?

Mein gesamtes Umfeld hat sich sehr mit mir gefreut. Auch viele Bekannte und ehemalige Weggefährten hatten sich bei mir gemeldet und mich beglückwünscht. Es war ein schönes Gefühl, dass in dem Moment an mich gedacht wurde.

Ende Februar gab es mit einem Außenbandriss einen Rückschlag. Wie bist Du damit umgegangen?

Im Nachwuchsbereich war ich mal mit einem Innenbandanriss im Knie für zwei Monate ausgefallen, sonst konnte ich Verletzungen bislang gut aus dem Weg gehen. Der Zeitpunkt meines Ausfalls war ärgerlich. Kurz nach der Winterpause wurde ich zweimal eingewechselt. Ich hatte mich gut gefühlt und auch für uns als Team lief es erfolgreich. Ich kann aber sagen, dass ich mich gut zurückgekämpft habe. Die Pause habe ich körperlich und auch fußballerisch aufgeholt. Die Verletzung war ein Schritt zurück, danach habe ich aber wieder zwei Schritte nach vorne gemacht.

Du gehörst seit Sommer 2024 zum Profikader. Welche Weiterentwicklung hast Du bei Dir festgestellt?

Ich habe das deutlich schnellere Spiel-Tempo verinnerlicht. Dadurch treffe ich auf dem Platz bessere Entscheidungen. Auch körperlich war es für mich eine Umstellung. Die Duelle sind noch deutlich intensiver und anspruchsvoller. Jedes Training hat mir dabei geholfen, mich auch fußballerisch weiterzuentwickeln.

Wie würdest Du selbst Deine Stärken beschreiben?

Ich würde sagen, dass mich meine Spielintelligenz auszeichnet. Dadurch kann ich die Räume auf dem Platz gut deuten und nutzen. Auch mein Passspiel gehört zu meinen Stärken.

Die Konkurrenz ist auf Deiner Position sehr groß. Wie bewertest Du Deine Situation?

Mir ist bewusst, dass ich mich hinter unseren etablierten Spielern im zentralen Mittelfeld anstellen muss. Dass ändert aber nichts daran, dass ich ambitioniert bin. Ich will für jede Spielminute bereit sein und jeden meiner Einsätze nutzen. Ich spüre die nötige Rückendeckung und kann mir bei den erfahrenen Spielern noch das eine oder andere abschauen. Klaus Gjasula ist zum Beispiel sehr zweikampfstark und strahlt eine große Ruhe am Ball aus. Tom Moustier und Torben Müsel sind fußballerisch stark und gehen in jedem Spiel eine hohe Intensität. Dahin will ich auch kommen.

Wie schätzt Du die U21 des VfB Stuttgart vor dem erneuten Duell ein?

Wie man es von zweiten Mannschaften kennt, hat auch der VfB viele Spieler, die einfach gerne zocken wollen. Wir müssen uns auf einen fußballerisch starken Gegner mit guten Einzelspielern einstellen, die gut kontern können.

Was wird für Euch wichtig sein?

Es gilt, unsere größere Erfahrung auszuspielen. Wir haben das Stadion an der Hafenstraße im Rücken. Über unsere Spielweise wollen wir die Atmosphäre mitnehmen. Im letzten Heimspiel gegen Energie Cottbus konnten wir uns trotz einer guten Leistung nicht mit Punkten belohnen. Umso mehr ist das nun gegen den VfB das Ziel. Dafür müssen wir defensiv stabil stehen.

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VfB Stuttgart II steuert auf sorgenfreie Saison zu

Talente um Noah Darvich sammeln Spielpraxis.

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Der VfB Stuttgart II kommt mit einem Heimsieg im Rücken an die Hafenstraße. (Foto: VfB Stuttgart)

Auf Rot-Weiss Essen wartet im vorletzten Heimspiel des Jahres 2025 an diesem Freitag, 19 Uhr, mit der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart eine harte Nuss. Der Nachwuchs des Bundesligisten ist neben dem späteren Aufsteiger Dynamo Dresden sowie dem 1. FC Saarbrücken, Alemannia Aachen und der SpVgg Unterhaching eines von nur fünf Teams, gegen die RWE während der vergangenen Saison nicht gewinnen konnten (2:2 und 1:1).

Dass die Schwaben als Aufsteiger den Klassenverbleib in der 3. Liga schafften, weckte beim Zweitligisten 1. FC Magdeburg Begehrlichkeiten. Stuttgarts Aufstiegstrainer Markus Fiedler wurde als Nachfolger des zu Hannover 96 gewechselten Ex-Esseners Christian Titz verpflichtet. Während Fiedler beim VfB über viele Jahre erfolgreich gearbeitet hatte, musste er in Magdeburg inzwischen schon wieder seinen Hut nehmen.

Besser läuft es für seinen Nachfolger in Stuttgart. Dabei setzt der aktuelle DFB-Pokalsieger und Europa-League-Teilnehmer nicht nur bei seinen Spieler-Talenten, sondern auch bei den Trainern auf Weiterentwicklung in den eigenen Reihen. Daher wurde der langjährige Nachwuchstrainer Nico Willig nach insgesamt sieben Jahren bei der U19 zum Trainer der U21 befördert. Mit den A-Junioren hatte Willig in der Saison 2021/2022 den DFB-Pokal der Junioren gewonnen und zwischenzeitlich auch kurz als Interims-Cheftrainer ausgeholfen. Sein zweiter Anlauf im Profifußball scheint zu gelingen. Die bislang mit der U21 eingefahrenen 25 Punkte aus 16 Begegnungen und der aktuelle achte Tabellenplatz deuten in der 3. Liga auf eine sorgenfreie Saison hin. Zuletzt gelang ein schwer erkämpfter 2:1-Heimsieg gegen den TSV Havelse.

Gemeinsam mit Trainer Nico Willig rückten vor dieser Saison gleich sechs Spieler aus der U19 in die nächsthöhere Altersklasse auf. Während im Defensivbereich nur Ersatztorhüter Jerik von der Felsen (FC-Astoria Walldorf) und der zuletzt von RB Leipzig an den SC Verl verliehene Tim Köhler hinzukamen, fiel der Umbruch in der Offensive erheblich größer aus. Aus dem letztjährigen Kader der U 21 sind lediglich Mohamed Sankoh, Thomas Kastanaras und David Tritschler übriggeblieben. Mit Nuha Jatta kam ein weiteres Talent von RB Leipzig hinzu. Mansour Ouro-Tagba wurde vom 1. FC Köln ausgeliehen, während Abdenego Nankishi zuletzt zum Profikader des SV Werder Bremen gehörte. Aus dem Ausland wurde Jordan Majchrzak (Legia Warschau/Polen) verpflichtet.

Regelmäßig Spielpraxis bei der zweiten Mannschaft sammelte zuletzt Noah Darvich. Der aktuelle U20-Nationalspieler, der ursprünglich aus der Jugend des SC Freiburg stammt, war im zurückliegenden Sommer nach zwei Jahren beim FC Barcelona zum VfB Stuttgart gewechselt. Für den spanischen Spitzenklub kam er sowohl in dessen zweiter Mannschaft als auch im UEFA Youth League-Team zum Einsatz. Insgesamt absolvierte er für die Katalanen 50 Partien, in denen ihm drei Tore und vier Vorlagen gelangen.

Das Jahr 2023 war ein besonderes für den Offensivakteur. Als Kapitän führte er die deutsche U17-Nationalmannschaft sowohl zum Titelgewinn bei der U17-Europameisterschaft in Ungarn als auch bei der U17-Weltmeisterschaft in Indonesien. Im selben Jahr zeichnete ihn der DFB mit der Fritz-Walter-Medaille in Silber aus. „Noah zählt in seinem Altersbereich zu den absoluten Top-Talenten und bewegt sich bereits jetzt auf einem hohen fußballerischen Niveau“, sagt Fabian Wohlgemuth, Vorstand Sport beim VfB Stuttgart. „Darüber hinaus sehen wir bei ihm nicht zuletzt aufgrund seines jungen Alters noch deutliches Entwicklungspotenzial, so dass wir von einem sehr positiven Weg von Noah im VfB-Trikot überzeugt sind.“

Noah Darvich meint: „Barcelona war ein großes Abenteuer. Es war wie im Film. Ich durfte zusammen mit Kindheitsidolen spielen und trainieren. Am Anfang ist man erst einmal bisschen stiller in der Kabine, aber mit der Zeit taut man auf. Dazu habe ich viel Unterstützung von anderen Spielern erfahren, das war schon klasse. Auch hat mich die Zeit im Ausland persönlich reifen lassen.“ Jetzt aber will er sich – wie viele weitere VfB-Talente – über die 3. Liga für höhere Aufgaben in der Bundesliga empfehlen.

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Spieltach

Spieltag/Tabelle/Spielplan

Der Spielplan und die Tabelle der 3.Liga für die Saison 2025/2026.

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Der aktuelle Spieltag der 3. Liga

Die Tabelle der 3. Liga

Spielplan – Rot-Weiss Essen

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Spieltagsinfos

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SPONSOR OF THE DAY

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Spieler

KADer & Staff für die Saison 2025/26

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Das offizielle Mannschaftsfoto für die Saison 2025/26. (Foto: Paul Klimek)
Tor
1 Jakob Golz 16.08.1998
13 Tino Casali 14.11.1995
25 Malte Brüning 18.03.2004
35 Felix Wienand 27.06.2002
Abwehr
2 Michael Kostka 13.12.2003
4 Michael Schultz 30.05.1993
14 Lucas Brumme 25.09.1999
15 Ben Hüning 11.11.2004
19 Franci Bouebari 12.09.2003
23 Jose Enrique Rios Alonso 13.08.2000
33 Tobias Kraulich 24.03.1999
37 Jannik Hofmann 28.02.2002
38 Nico Schulte-Kellinghaus 26.07.2007
Mittelfeld
8 Klaus Gjasula 14.12.1989
16 Ruben Reisig 16.03.1996
18 Nils Kaiser 03.02.2002
26 Torben Müsel 25.07.1999
39 Gianluca Swajkowski 05.04.2005
Angriff
7 Ramien Safi 17.10.1999
9 Jaka Čuber Potočnik 17.06.2005
10 Marvin Obuz 25.01.2002
11 Dickson Abiama 03.11.1998
20 Marek Janssen 15.04.1997
22 Danny Schmidt 30.01.2003
24 Kaito Mizuta 08.04.2000
29 Jannik Mause 11.07.1998
30 Kelsey Owusu 19.06.2004
Trainer
Uwe Koschinat Cheftrainer 01.09.1971
Paul Freier Co-Trainer 26.07.1979
Dominik Ernst Co-Trainer 08.08.1990
Aaron Beißwenger Co-Trainer Analyse 28.11.1997
Manuel Lenz Torwart-Trainer 23.10.1984
Tobias Schmidt Athletik-Trainer 23.03.1998
Staff
Christian Flüthmann Sportdirektor
Marcus Steegmann Direktor Profifußball
Carsten Wolters Teammanager
Alexander Dolls Physiotherapeut
Niklas Trottenberg Physiotherapeut
Dr. Markus Faghih Mannschaftsarzt
Patrick Nonhoff Mannschaftsarzt
Dominik Götz Equipment Manager

Partner

Starke Partnerschaft für flexible Lösungen

Mit der Containeranlage des neuen RWE-Top-Partners Portakabin wird die Infrastruktur des FÖRDERWERKS an der Seumanstraße modernisiert und erweitert.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen
RWE-Vorstand Alexander Rang (links) gemeinsam mit Portakabin-Geschäftsführer Stefan Stein. (Foto: RWE)

Bauen mit Erfahrung! Unter diesem Motto steht die neue Partnerschaft zwischen Rot-Weiss Essen und Portakabin, einem der weltweit führenden Anbieter für temporäre Gebäude- und Raumlösungen. Portakabin entwickelt, fertigt und liefert Einzelcontainer von kompletten Containeranlagen in unterschiedlichsten Größen und Ausführungen bis hin zum hochwertigen Modulbau.

Auch an der Seumannstraße, der Heimat des RWE-FÖRDERWERKs, wird der neuer Top-Partner tätig. Mit der neuen Containeranlage wird die Infrastruktur des FÖRDERWERKS modernisiert und erweitert. Entstehen sollen neue Büroräume, ein großer Kraft- und Fitnessraum sowie größere Kabinen, die verbesserte Rahmenbedingungen für die Nachwuchsförderung schaffen. Die Zusammenarbeit zwischen Rot-Weiss Essen und Portakabin trägt damit wesentlich zur weiteren Entwicklung des Jugendfußballs an der Seumannstraße bei.

Stefan Stein, Geschäftsführer Portakabin: „Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit einem Traditionsverein wie Rot-Weiss Essen. Eine gute Infrastruktur ist ein zentraler Faktor für die Entwicklung im Jugendfußball. Als neuer Partner möchten wir mit unseren Containeranlagen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die positive Entwicklung im Förderwerk und im gesamten Verein fortgesetzt wird.“

„Mit Portakabin gewinnen wir einen verlässlichen Partner, der Rot-Weiss Essen in Fragen der Logistik und Modernisierung unterstützt. Gemeinsam wollen wir die Infrastruktur des Förderwerks weiter ausbauen und damit unsere Vision vorantreiben, unserer Jugend auf und neben dem Platz bestmögliche Bedingungen zu bieten“, so RWE-Vorstand Alexander Rang.

Über Portakabin:

Portakabin gehört zu den weltweit führenden Anbietern für temporäre Bauten. Das Unternehmen deckt den gesamten Prozess von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zur Lieferung von Einzelcontainern und Containeranlagen ab. Die modularen Raumlösungen von Portakabin sind flexibel einsetzbar und werden in unterschiedlichen Bereichen genutzt, beispielsweise in Schulen, Büros, Rettungswachen oder Umkleideräumen. Damit bietet Portakabin schnelle und funktionale Lösungen für zusätzliche Raumkapazitäten.

Partner

Die richtige Strategie mit der BBB Consulting GmbH

Die Unternehmensberatung wird neuer Business-Partner Plus von RWE.

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Eine starke Strategie auf dem Spielfeld – und mit der BBB Consulting GmbH auch abseits davon: Das Essener Beratungsunternehmen ist seit dieser Saison Business-Partner Plus von Rot-Weiss Essen. Mit seiner ausgewiesenen Expertise im Gesundheitswesen bereichert die BBB Consulting GmbH die Partnerschaft und setzt wertvolle Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

„Im Ruhrgebiet weiß man: Erfolg kommt nicht von allein – man muss hart arbeiten, zusammenhalten und niemals aufgeben. Genau dieser Kampfgeist verbindet uns mit Rot-Weiss Essen. Eine Partnerschaft, die aus Überzeugung wächst“, so Dennis Figlus, Geschäftsführer der BBB Consulting GmbH.

Über die BBB Consulting GmbH:

Die BBB Consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung mit tiefgreifender Branchenexpertise im Gesundheitswesen mit Fokus auf den Krankenhausmarkt. Der Kundenstamm setzt sich insbesondere aus Klinikbetreibern, Medizinprodukteherstellern und Investoren zusammen. Die Gesellschaft vertritt einen ganzheitlichen Beratungsansatz mit Übernahme der Umsetzungsverantwortung.

Partner

Premium-Partner

Premium-Partner

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Gartenbau nach Maß

Das Team von Gartenbau nach Maß besteht aus erfahrenen und qualifizierten Landschaftsplanern. Sie verfügen über umfangreiche Kenntnisse und jahrelange Erfahrung in ihrem Fachgebiet. Die Mitarbeiter sind stets auf dem neuesten Stand der Technik und setzen modernste Planungsmethoden ein, um Ihnen eine zuverlässige und fachkundige Dienstleistung bieten zu können. Großen Wert wird auf Kundenzufriedenheit gelegt und daher wird stets transparent und verständlich gearbeitet. Das Team von Gartenbau nach Maß freut sich darauf, Ihnen mit ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz bei der Planung Ihres Gartens zur Seite zu stehen.

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Stölting Service group gmbh

Die international tätige Stölting Service Group hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1899 zu einem der führenden Anbieter von Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Personal entwickelt. An ihren mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich entwickelt sie individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für und mit den Kunden, damit diese sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Ausgezeichnete, zertifizierte Standards sichern dabei die Erfüllung selbst höchster Ansprüche. Für die Unternehmensgruppe sind täglich über 15.000 Mitarbeitende im Einsatz.

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Jako AG

Aus der Garage zum führenden Teamsport-Ausrüster. Die Erfolgsgeschichte von JAKO beginnt 1989 und dauert bis heute an. Seit der Gründung ist es unser Ziel, der optimale Partner für alle Teams zu sein. In Deutschland, weltweit und von der Kreisklasse bis in die Champions League.

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RWE AG

RWE ist Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt. Mit ihrer Investitions- und Wachstumsoffensive Growing Green trägt RWE maßgeblich zum Gelingen der Energiewende und zur Dekabonisierung des Energiesystems bei. Für das Unternehmen arbeiten weltweit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 30 Ländern. Im Bereich Erneuerbare Energien ist RWE bereits heute eines der führenden Unternehmen. In den Jahren 2024 bis 2030 wird RWE weltweit 55 Milliarden Euro in Offshore- und Onshore[1]Wind, Solarenergie, Speichertechnologien, flexible Erzeugung und Wasserstoffprojekte investieren. Bis zum Ende der Dekade wächst das grüne Portfolio des Unternehmens auf mehr als 65 Gigawatt an Erzeugungskapazität. Es wird perfekt ergänzt um den globalen Energiehandel. RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad und steigt 2030 aus der Kohle aus. Bis 2040 wird RWE klimaneutral sein. Ganz im Sinne des Purpose – Our energy for a sustainable life.

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Sparkasse Essen

Seit ihrer Gründung prägt ein Prinzip das Handeln der Sparkasse: Sie macht sich stark für das, was wirklich zählt. Für Sie und Ihre Ziele, für eine chancenreiche Gesellschaft, für eine starke Region.

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Privatbrauerei Jacob Stauder

Im Wettbewerb mit den Großbrauereien und Konzernen setzen wir auf unsere eigenen Stärken, mit denen wir als familiengeführte Brauerei einen überzeugenden Vorteil für die Verbraucher und Kunden schaffen. Qualität ohne Kompromisse ist der oberste Maßstab für unsere Biere und für unser gesamtes Handeln. Wir bekennen uns zu unserem Heimatstandort Essen im Ruhrgebiet und engagieren uns in vielen Bereichen unseres Umfelds, z.B. im Sport, im sozialen Bereich und in der Kultur.

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Neobet

NEO.bet erhielt als einer der ersten Wettanbieter 2020 eine offizielle Deutschland-Lizenz. Das Unternehmen unterscheidet sich durch innovative Produkte, wie dem LIVE Quotenboost und wurde von erfahrenen Softwareentwicklern in Deutschland entwickelt. Im Sportsponsoring ist man seit 2020 aktiv, u.a. beim SV Werder Bremen. Moderatorin Laura Wontorra ist seit 2022 Markenbotschafterin. Seit Anfang 2024 unterstützt NEO.bet well:fair, die Neven Subotic-Stiftung, für sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen in Ostafrika.

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Stadtwerke Essen

Seit über 155 Jahren sind die Stadtwerke in Essen zu Hause und versorgen das Stadtgebiet mit Erdgas, Trinkwasser und Strom – zuverlässig, jeden Tag und rund um die Uhr. Auch die Wartung und Pflege des Abwassernetzes gehören zu den vielfältigen Aufgaben der Stadtwerke Essen. In ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte entwickelten sie sich zum heutigen Energieversorger der Stadt Essen mit zahlreichen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen, wie beispielsweise Contracting-Angeboten, einem Heiz- und Betriebskosten-Komplettservice oder auch einer Photovoltaik-Beratung.

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PP Group

Die PP Group – das Label der PP Logistik & Service GmbH ist eine europaweit tätige 360° Full-Service Eventagentur mit über 20 Jahren Erfahrung in der Event- und Logistikbranche. Als zuverlässiger Partner unterstützt die PP Group die Markenauftritte langjährige Kunden in den Bereichen Messen, Events, Roadshows, Ladenbau und Werbemittellogistik. Kreativität, exzellentes Design und eine makellose Ausführung bilden das Herzstück der Unternehmensphilosophie. Die PP Group steht für Leidenschaft und Flexibilität und übernimmt Verantwortung, um die Erwartungen ihrer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.

Partner

Top-Partner

Top-Partner

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Business-Partner Plus

Business-Partner PLUS

Partner

Business-Partner

Business-Partner

Partner

Stadionpate

Business-StadionPate

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Verein

Ehrenrat schlägt Herbert Weinberg zum Ehrenmitglied vor

Der 86-Jährige wird Thema auf der Mitgliederversammlung am 9. Dezember sein. Der frühere Offensivspieler war von 1961 bis 1973 für RWE im Einsatz.

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Herbert Weinberg spielte für RWE 81 Mal in der Bundesliga. (Foto: RWE)

Im Rahmen der RWE-Mitgliederversammlung am 9. Dezember 2025 wird Herbert Weinberg vom Ehrenrat zum Ehrenmitglied vorgeschlagen. Der heute 86-Jährige erzielte 41 Tore für die Rot-Weissen und feierte mit dem Verein die Aufstiege in die Bundesliga 1966 und 1969. Der gebürtige Essener absolvierte 81 Spiele für den RWE in der Bundesliga.

Als Rechtsaußen war Herbert Weinberg auf Grund seines enormen Arbeitspensums ein Vorbild für die Mitspieler. Der Mannschaftskapitän überzeugte zugleich mit seiner Dribbelkunst und Schnelligkeit“, charakterisiert ihn das RWE-Buch „An der Hafenstraße RWE“. Sein Mannschaftskollege Werner Kik ergänzte in einem Interview: „Er ist nämlich immer auf `Teufel komm raus´ für die Mannschaft gerannt und marschiert.“

Beim BV Altenessen 06 begann Herbert Weinberg seine Fußballkarriere, durchlief alle Jugendklassen und spielte im Seniorenbereich in der Bezirksklasse. Günther Grothkopp entdeckte während seiner Zeit als Trainer der Niederrhein-Auswahl das Stürmertalent aus dem Essener Norden. Er nahm, nun als Trainer von Hannover 96, den 20-jährigen Herbert Weinberg zur Saison 1959/60 für die Niedersachsen unter Vertrag.

Eine Verletzungsunterbrechung nutzte der Essener Vollblutstürmer für einen Heimaturlaub und vereinbarte einen Trainingsbesuch an der Hafenstraße. Doch hinter dem „Mal gucken, wie ihr trainiert“ steckte eigentlich ein: „Ich wollte immer nach Hause zurück“, wie Herbert Weinberg offen bekennt. Und nach einem Testspiel zwischen Hannover 96 und Westfalia Herne unter den Augen von RWE-Scouts war sein Wechsel zurück nach Hause und an die Hafenstraße perfekt. Hier schnürte der pfeilschnelle Stürmer die nächsten zwölf Jahre bis zum Ende seiner aktiven Laufbahn 1973 die Fußballschuhe.

Herbert Weinberg durchlebte und durchlitt zwischen 1966 und 1972 insgesamt vier Aufstiegsrunden, davon zwei Mal mit Erfolg. Nach dem ersten Bundesligaaufstieg 1966 schoss der eigentliche Ideengeber und Torvorbereiter am 24. August 1966 zur Bundesligaheimpremiere sein erstes Bundesligator beim 4:1-Sieg gegen Schalke 04. Insgesamt bestritt Herbert Weinberg 306 Pflichtspiele für Rot-Weiss Essen, in denen er 51 Tore erzielte.

Eine schwere Verletzung beendete dann seine Karriere. Im Januar 1973 war Herbert Weinberg bei einem Trainingsspiel in der Turnhalle des Georg-Melches-Stadions von einem Mitspieler gefoult worden und mit seinem Kopf fast völlig ungebremst gegen die Betonwand geprallt. Die Folge waren ein Schädelbasisbruch sowie mehrere Verstauchungen an Armen und Schulter. Er lag vier Wochen im Krankenhaus, davon eine Woche auf der Intensivstation.

Nach der dadurch verursachten Sportinvalidität vermittelte ihm der ehemalige RWE-Präsident Dr. Georg von Wick einen Arbeitsplatz als Kassierer bei einer Bank, bei der er bis zur Pensionierung 26 Jahre blieb.

Herbert Weinberg (86) ist heute noch mit seiner Ehefrau Erika – die beiden sind fast seit fast sieben Jahrzehnten ein Paar – regelmäßig zu Gast im Stadion an der Hafenstraße. Und die Weinbergs sind dankbar, welchen Weg sie durch den Fußball gehen konnten: „Wir kommen beide aus einfachen Verhältnissen. Hätte ich damals kein Fußball gespielt, dann würde es mir heute nicht so gut gehen. Außerdem empfand ich es immer als positiv, mich mit den besten Spielern Deutschlands messen zu können.“

Nun wird Herbert Weinberg im Rahmen der RWE-Mitgliederversammlung 2025 vom Ehrenrat zum Ehrenmitglied vorgeschlagen.

Kurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen
Herbert Weinberg (rechts) im Jahr 1966 im Einsatz für Rot-Weiss Essen. (Foto: RWE)
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Verein

Für den guten Zweck: Edinburgh-Sondertrikots werden versteigert

Die Aktion läuft vom 2. Dezember, 10 Uhr, bis zum 15. Dezember, 16 Uhr. Der Erlös kommt dem WDR2-Weihnachtswunder und den ESSENER CHANCEN zugute.

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Es war das Highlight der vergangenen Sommerpause: Nach 70 Jahren stehen sich Rot-Weiss Essen und der Hibernian FC mal wieder auf dem Rasen gegenüber. Das Europapokalspiel aus dem Jahre 1955 jährte sich zum 70. Mal und zur Feier dessen einigten sich beide Vereine auf ein Freundschaftsspiel in Schottland. Am Tag des Spiels war die Innenstadt Edinburghs in Rot und Weiss getränkt. Über zweitausend Essener Fans machten sich auf den Weg, um RWE international zu unterstützen. Das Spiel, welches mit 2:3 verloren ging, gilt jetzt schon als eines der Höhepunkte der jüngeren Vereinsgeschichte.

Passend zum Anlass lief der RWE in historischen Sondertrikots auf, die an den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1955 erinnern sollen. Und dieser Trikotsatz wird nun zur Versteigerung freigegeben.

Von Dienstag, 2. Dezember, 10 Uhr, bis Montag, 15. Dezember, 16 Uhr haben Fans die Möglichkeit, sich eines der Trikots aus dem Edinburgh Spiel zu sichern. Das Bieterverfahren wird im RWE-Onlineshop stattfinden. Dort haben die User dann die Möglichkeit, sich das Wunschtrikot auszuwählen und darauf zu bieten. Das Mindeststartgebot liegt bei allen Trikots bei 19,07€. Der Erlös kommt der Sozialinitiative ESSENER CHANCEN und dem WDR2-Weihnachtswunder zugute. Der Erlös wird dem WDR2-Weihnachtswunder dann am 16. Dezember auf dem Essener Weihnachtsmarkt im Beisein von RWE-Vorstand Marc-Nicolai Pfeifer und Cheftrainer Uwe Koschinat übergeben.

Eine Auswahl der „70 Jahre Deutsche Meisterschaft“-Trikots, die zur Versteigerung bereit stehen:

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Verein

Geschäftsstelle/Fanshop

Daten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und des Fanshops von RWE.

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Fans

Spieltagskracher: Wintermütze "Logo" rot

Nur zum Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II am Freitag, 5. Dezember, im RWE-Onlineshop und am Fanshop an der Hafenstraße erhältlich – greift zu!

Zu Heimspielen können sich RWE-Fans nicht nur auf die Partie freuen, sondern auch auf den jeweiligen Spieltagskracher. So gibt es alle zwei Wochen einen oder mehrere Artikel aus dem Onlineshop im Angebot:

Zum Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II am Freitag, 5. Dezember, gibt’s von 10 Uhr bis ein Stunde nach Abpfiff den Spieltagskracher: Die Wintermütze „Logo“ rot statt für 19,95€ nur für 10€. Die Wintermütze kann sowohl im Onlineshop als auch im Fanshop an der Hafenstraße erworben werden. Greift zu!

Fans

Mitgliederversammlung 2025: So funktioniert das digitale Abstimmungstool

Bei der Mitgliederversammlung von Rot-Weiss Essen werden die Wahlergebnisse der stimmberechtigten Mitglieder per Abstimmgerät (eVoting) eingeholt.

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Bei der RWE-Mitgliederversammlung 2025 werden die Wahlergebnisse der stimmberechtigten Mitglieder per Abstimmgerät (eVoting) eingeholt. (Foto: RWE)

Bei der RWE-Mitgliederversammlung 2025 am 9. Dezember, 18 Uhr, (Einlass ab 16:30 Uhr), im Congress Center West, Saal Europa, Norbertstraße, 45131 Essen, werden wichtige Entscheidungen getroffen, die die Zukunft des Vereins entscheidend beeinflussen. Eine davon wird die Wahl des Aufsichtsrats sein. Hierzu haben sich alle Kandidaten jeweils in einem kurzen Video vorgestellt. Alle Kandidaten werden sich ebenfalls nochmal persönlich am Abend vorstellen. Nach der Vorstellung wird es zur Abstimmung durch die Mitglieder kommen.

In diesem Jahr erfolgt die Abstimmung, nicht wie in den letzten Jahren, per Handzeichen oder Meldung mittels einer Karte, sondern digital mithilfe eines Abstimmungsgeräts. Mitglieder, die sich online dazuschalten, haben die Möglichkeit, über eine benutzerfreundliche Online-Oberfläche abzustimmen.

So kann eine genauere Ermittlung der Abstimmungsergebnisse gewährleistet werden, und die Wartezeit bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse wird erheblich verkürzt. Das Gerät inklusive Karte zur Bedingung bekommen stimmberechtigte Mitglieder am Eingang.

Eine genaue Erklärung, wie das Abstimmungsgerät zu bedienen ist, gibt es hier im Video:

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Historie

Stauder und der RWE Tradition verbindet zwei Kultmarken

Ein Spieltag ohne Stauder ist für den eingefleischten RWE-Fan eigentlich undenkbar. Schon auf dem Weg zum Stadion tragen viele ein Wegbier aus dem Essener Norden mit sich.

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Bereits in den 1950er Jahren stand in großen Lettern auf der alten Holztribüne: „Das Ruhrrevier trinkt Stauder Bier.“ (Foto: Archiv Schrepper)

Kurz vor dem Stadion wird es am Hafenstübchen direkt aus dem Wohnzimmerfenster auf die Straße gereicht. Im Stadion selbst fließt das Bier in Strömen wie das Fußballmagazin 11Freunde herausfand. Die kleine Persönlichkeit passt eben genau zur Mentalität der RWE-Fans, die mit einem RWE/Stauder-Trikot ihre Liebe zu der sportlich-kulinarischen Symbiose zum Ausdruck bringen. Auch der neue Pfandbecher geht auf diese Symbiose ein.

Die Verbindung der beiden Essener Kulturmarken gibt es schon seit Jahrzehnten, auch wenn sie zwischenzeitlich mal unterbrochen war. Bereits in den 1950er Jahren stand in großen Lettern auf der alten Holztribüne: „Das Ruhrrevier trinkt Stauder Bier.“

Das damalige Engagement erklärt sich aus der langjährigen Verbundenheit der Chefs beider Essener Traditionsmarken. „Kennen gelernt habe ich Georg Melches über meinen Großvater Caspar Stauder. Er war mit Melches eng befreundet. Sie haben sich regelmäßig privat getroffen und bei diesen Treffen war ich oft dabei“, erinnert sich Claus Stauder, der bis 2005 fast vier Jahrzehnte die Geschäfte der Privatbrauerei Stauder führte. Anfang der 1950er Jahre gesellte sich ganz überraschend der frischgebackene Nationalspieler Helmut Rahn dazu und schenkte Claus Stauder zwei Tickets für das folgende RWE-Heimspiel. „Georg Melches hat mich dann mitgenommen. Es war mein erstes RWE-Spiel, und ich war sofort Feuer und Flamme für den Club.“

Aufgrund der persönlichen Beziehung von Claus Stauder zu Georg Melches war es für das Essener Familienunternehmen 2011 eine Selbstverständlichkeit, die Kosten für die damals dringend anstehende Restaurierung der Grabstätte von Georg Melches auf dem Matthäus-Friedhof in Essen-Borbeck zu übernehmen.

Trotzdem gab es eine ganze Zeit eine für die meisten Fans schmerzhafte Trennung zwischen RWE und Stauder. Im alten Stadion musste man fast 19 Jahre auf den Gerstensaft aus dem Essener Norden verzichten. Stattdessen wurde Bier aus Duisburg ausgeschenkt. Doch welcher RWE-Anhänger will schon „Heute ein König“ sein? Die kleine Persönlichkeit passt einfach besser zur rot-weissen Fan-Mentalität, die seit 2010 wieder an der Hafenstraße gezapft wird.

Erstklassik

Und die Fans danken es! Im Bier-Ranking des Fußballmagazins „11Freunde“ landeten sie auf dem ersten Platz. Der Bierkonsum in deutschen Stadien war getestet worden. Wichtigste Erkenntnis der Untersuchung: „Die Bierstände in Essen haben den höchsten Pro-Kopf-Umsatz aller deutschen Fankurven.“

Einen vermeintlichen Grund für die Rekordzahl nannte einst Kult-Moderator Manni Breuckmann: „Stell dir vor, du bist RWE-Fan. Da kannst du jeden Tag nur noch saufen.“ Wirklich? Egal, immerhin beim Bier spielt RWE also schon in der Bundesliga.

Erstklassig ist auch der RWE-Fanclub Stauder Kommilitonen und die Kultband The Café Nova Staudertrinkers, die zahlreiche Lobpreisungen auf RWE und Stauder in ihrem musikalischen Repertoire hat.

Highlights

Von 2011 bis 2014 wurden echte Kurzfilmklassiker mit den beiden Essener Traditionsmarken in Zusammenhang mit dem damals traditionellen Saisoneröffnungsspiel gegen das lokale Auswahlteam „Auf Asche“ produziert. Höhepunkt die beiden Filme „Stauder und Spiele für das Volk“ sowie „Für eine Hand voll Stauder“, die heute noch auf YouTube zu sehen sind.

Im 150. Jubiläumsjahr der Privatbrauerei kam 2017 der Schriftzug Stauder sogar aufs RWE-Trikot und zur Saison 2019/20 erhielt jeder Käufer einer Dauerkarte einen Zweierträger Stauder. Klar, dass in der ersten Phase von Corona, als plötzlich die Stadien alle dicht waren und Rot-Weiss Essen zu einem virtuellen Corona-Spiel aufrief, es neben der Corona-Eintrittskarte und Bratwurstgutscheinen auch Stauder-Bier-Karten zu kaufen gab. Da das Spiel letztlich nicht stattfand, haben die RWE-Fans den Stauder-Gutschein halt mit einem Bier aus dem heimischen Stauder-Kasten eingelöst. In der Saison 2020/21 gab es ein Stauder & RWE Fan-Shirt, das deutlich zeigte, wie eng RWE und Stauder miteinander verbunden sind.

Diese Verbindung der beiden Kultmarken soll natürlich noch lange anhalten und der feinherb gebraute Tropfen aus dem Essener Norden im und um das Stadion an der Hafenstraße die rot-weissen Kehlen erfreuen. Denn wie schrieb Uwe Strootmann in seinem Buch 111 Gründe Rot-Weiss Essen zu lieben: „Stauder ist dem Essener prinzipiell genau so wichtig wie sein RWE.“

Ein Beitrag unseres ehrenamtlichen Vereinshistorikers Georg Schrepper.

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Historie

Vlado Saric: Rot-Weisser Abwehrstratege wird 80 Jahre alt

Der Defensivspieler stieg mit RWE 1966 in die Bundesliga auf und feierte erst jüngst mit Ente Lippens an der Hafenstraße – herzlichen Glückwunsch!

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Vlado Saric (rechts) mit Mitspieler Willi Lippens. (Foto: RWE-Archiv)

Am Donnerstag, 27. November, feiert das rot-weisse Urgestein Vlado Šarić seinen 80. Geburtstag: Šarić stand über ein Jahrzehnt lang in Diensten von Rot-Weiss Essen und debütierte 1964 in der Regionalliga West für die erste Mannschaft.

Eigentlich gehörte er der „Vertrags-Reserve-Mannschaft“ an – also der zweiten Mannschaft von RWE. Sein größter Erfolg gelang ihm in der Saison 1965/66, als er zuerst mit RWE die Meisterschaft gewann und auch die folgende Aufstiegsrunde erfolgreich absolvierte. Somit war der erste Aufstieg von Rot-Weisss Essen in die Bundesliga perfekt. Im Oberhaus des deutschen Fußballs absolvierte der Abwehrstratege 1966/67 sechs Spiele. RWE stieg ab, Šarić blieb und spielte weiterhin an der Hafenstraße, nun wieder im Amateurbereich.

Trainer Rolf Schafstall holte den 34-jährigen Abwehrspezialisten am 17. Spieltag der Spielzeit 1979/80 überraschend zurück in den Kader der Profis. RWE spielte in der 2. Bundesliga Nord um die Aufstiegsplätze zur 1. Bundesliga, hatte aber in der Defensive Probleme. Bis zum letzten Spieltag stabilisierte Vlado Šarić nun als Libero die rot-weisse Defensive, während Rückkehrer Willi „Ente“ Lippens im Sturm für neue Impuls sorgte.

Eine schwere Knöchelprellung im letzten Meisterschaftsspiel beim DSC Wanne-Eickel, das RWE mit 3:1 gewann und so den Qualifikationsplatz sicherte, verhinderte seinen Einsatz in den beiden folgenden Aufstiegsspielen zur Bundesliga gegen des Karlsruher SC. Nach der Saison ging er zurück in den Amateurbereich und spielte später noch lange Jahre für die Traditionsmannschaft, der er auch noch verbunden blieb, nachdem er die Fußballschuhe endgültig an den Nagel gehängt hatte.

Zuletzt war Vlado Šarić beim feierlichen Empfang zum 80. Geburtstag von Willi „Ente“ Lippens im Stadion an der Hafenstraße, mit dem er seit sechs Jahrzehnten eng verbunden ist.

Die rot-weisse Familie gratuliert ganz herzlich zum runden Geburtstag und wünscht alle Gute, Gesundheit und Gottes Segen für das neue Lebensjahrzehnt.

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Vlado Šarić (obere Reihe, 1. v. l.) mit seinen ehemaligen Teamkollegen beim 80. Geburtstag von Willi „Ente“ Lippens (obere Reihe, 3. v. l.) im Stadion an der Hafenstraße. (Foto: RWE)
ESSENER CHANCEN

Weihnachten 2025 ist rot-weiss!

RWE, die ESSENER CHANCEN, Partner und Fans erfüllen auch in diesem Jahr wieder Herzenswünsche.

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Alle Jahre wieder: Auch in diesem Winter erfüllt Rot-Weiss Essen gemeinsam mit seinem Umfeld Herzenswünsche für Kinder und Bedürftige. (Foto: RWE)

„Weihnachten wird rot-weiss – und Rot-Weisse erfüllen Herzenswünsche“: RWE, Partner und Fans erfüllen auch in diesem Jahr wieder Herzenswünsche. Das ist nun schon seit 14 Jahren so. Auch in diesem Winter kümmern wir uns mit unserer rot-weissen Sozialinitiative ESSENER CHANCEN sowie unseren Fans und Partnern um die Geschenke für rund 400 Kinder und Bedürftige.

Mitte November haben EC-Botschafter Timo Brauer und Tani Capitain, Geschäftsführer der ESSENER CHANCEN, die 14. Ausgabe der Aktion Herzenswünsche mit einem Besuch in der AWO-Kita im ALLBAU-Haus an der Grillostraße gestartet. Projekt-Organisatorin Claudia Gerig und das Team haben sämtliche Wunschkugeln in den Partner-Kitas und -Einrichtungen an die Kinder gebracht. Auch die Wohnungslosenhilfe der Diakonie wurde bereits versorgt.

Zum Hintergrund: Im Rahmen der Aktion Herzenswünsche beschenken Fans, Partner und Mitarbeiter von Rot-Weiss Essen Kinder sowie wohnungslose Menschen aus der Stadt zu Weihnachten.

Sie wollen mithelfen?

Überweisen Sie den von Ihnen gewünschten Betrag bitte an:
ESSENER CHANCEN e.V.
IBAN: DE80 3605 0105 0000 2265 97
BIC: SPESDE3EXXX
Stichwort: Herzenswünsche 2025
Oder via PayPal: www.paypal.me/rwehilft

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Wunschkugelübergabe in der Kita an der Grillostraße. (Foto: ESSENER CHANCEN)
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ESSENER CHANCEN

Die starken Partner der ESSENER CHANCEN

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FÖRDERWERK

FÖRDERWERK

Schade! Grembowietz-Team fehlen nur zwei Tore

Die U17 von Rot-Weiss Essen verpasst trotz eines 2:1-Sieges gegen Preußen Münster äußerst knapp die Qualifikation für Liga A.

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Jens Grembowietz: „Die Jungs können stolz auf sich sein.“ (Foto: Markus Endberg)

Am 14. und letzten Spieltag in der Vorrundengruppe H der U17-DFB-Nachwuchsliga stand der Kampf um den dritten Tabellenplatz, der noch zur Teilnahme an der Hauptrunde der Liga A berechtigt, im Fokus. Nachdem sich Borussia Dortmund und der VfL Bochum bereits für die Hauptrunde qualifiziert hatten, fiel die Entscheidung im Fernduell zwischen den B-Junioren aus dem FÖRDERWERK von Rot-Weiss Essen, dem FC Schalke 04 und dem FC Viktoria Köln. Die Rot-Weissen gewannen ihr Heimspiel gegen den SC Preußen Münster zwar 2:1, musste aber dennoch den Schalkern (4:2 gegen Viktoria Köln) hauchdünn den Vortritt lassen. Am Ende fehlten den Essenern gerade einmal zwei Tore, um an den punktgleichen Schalker vorbeizuziehen.

„Wir waren über die gesamte Spielzeit das deutlich bessere Team, mussten jedoch erst einem Rückstand hinterherlaufen“, analysierte RWE-Trainer Jens Grembowietz. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich vergab nach einer halben Stunde Leonard Onyinaja, der mit einem Foulelfmeter an Münsters Torhüter Simon Waldhecker scheiterte. Im zweiten Spielabschnitt erhöhte die rot-weisse U17 den Druck, drehte durch Treffer von Ibrahim Narey Cisse (53.) und Baraa Bakkar (64.) die Partie. „Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Wir hatten wenige Spiele in dieser Saison, in denen wir so viele Möglichkeiten hatten. Unsere Chancenverwertung war einfach nicht gut genug“, so Grembowietz.

Nachdem der Schalker Nachwuchs im Fernduell einen 0:2-Rückstand gegen die Kölner Viktoria in eine 3:2-Führung verwandelte hatte, wollte für RWE einfach nicht der dritte Treffer fallen, um wieder vorbeizuziehen. „Vielleicht war es die Nervosität, die unsere Jungs ein wenig verkrampfen ließ“, haderte Jens Grembowietz. Kurz vor dem Abpfiff handelte sich der zur Halbzeit eingewechselte Joshua Jansen wegen wiederholten Foulspiels noch die Gelb-Rote Karte ein, doch das hatte letztlich auch keinen Einfluss mehr auf das Ergebnis.

Der U17-Trainer weiter: „Schade, dass es nicht ganz gereicht hat. Aber die Mannschaft hat aus den letzten vier Spielen zehn Punkte geholt und insgesamt eine herausragende Vorrunde gespielt. Es ist schon kurios, wenn man einer Mannschaft nach einem Sieg tröstende Worte spenden muss. Die Jungs können stolz auf sich sein.“

Bis zur Winterpause stehen für die Rot-Weissen jetzt noch zwei Testspiele auf dem Programm. Am 6. Dezember überprüft das Grembowietz-Team die Form bei der U17 von Borussia Mönchengladbach. Am Sonntag, 14. Dezember, ab 12 Uhr stellt sich der FC Hansa Rostock in Essen vor. Die erste Trainingseinheit im neuen Jahr ist für den 5. Januar angesetzt. Nach der Winterpause geht es in Liga B weiter.

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FÖRDERWERK

Jugend-Partner

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Jugend-Partnerschaft „Wegbereiter“

Jugend-Partnerschaft „Ziehvater“

Nächster Gegner

SC Verl: Das letzte Auswärtsspiel vor der Winterpause

Ex-Essener Zlatko Janjic ist seit Sommer als Vorstand Sport bei Ostwestfalen tätig.

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Grund zum Jubeln: Im Topspiel besiegte der SC Verl den VfL Osnabrück mit 4:1. (Foto: SC Verl)

Im letzten Auswärtsspiel vor der Winterpause bekommt es Rot-Weiss Essen mit einem vermeintlichen „Angstgegner“ zu tun. Das Team von Trainer Uwe Koschinat ist am Samstag, 13. Dezember, ab 16.30 Uhr im Rahmen des 18. Spieltages in der 3. Liga beim SC Verl gefordert. Von den zurückliegenden zwölf Vergleichen konnte RWE keinen für sich entscheiden. Fünfmal gingen die Ostwestfalen als Sieger vom Feld.

Die Verler mussten auch in diesem Sommer einen Umbruch bewältigen. So kann der Sportclub auf nur noch sechs Spieler aus der Startelf aus dem bislang letzten Duell mit den Rot-Weissen (3:0) zurückgreifen. Patrick Kammerbauer ist nun für den VfL Osnabrück am Ball. Innenverteidiger Tim Köhler trägt inzwischen das Trikot der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart. Daniel Mikic hat seine Laufbahn beendet, während Tom Baack (1. FC Nürnberg) und Lars Lokotsch (SC Preußen Münster) nun in der 2. Bundesliga aktiv sind.

Die Verler mussten dabei nicht nur Lokotsch an den SC Preußen abgeben. Auch Mittelfeldspieler Marcel Benger und Trainer Alexander Ende wechselten zu den Adlerträgern. Als neuer Chefcoach wurde Tobias Strobl verpflichtet. Der 38-Jährige hatte zuvor drei Jahre lang die zweite Mannschaft des FC Augsburg betreut. Zuvor führte er den 1. FC Schweinfurt 05 am Ende der Saison 2020/2021 zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. Die „Schnüdel“ hatten dort allerdings gegen den TSV Havelse (zweimal 0:1) das Nachsehen.

Bei den neuverpflichteten Spielern konzentrierten sich die Ostwestfalen vor allem auf talentierte Spieler aus der Regionalliga. Lediglich Innenverteidiger Paul Lehmann (Dynamo Dresden, ist ausgeliehen) und Dennis Waidner (SpVgg Unterhaching) standen von den neun Zugängen in der zurückliegenden Spielzeit in der 3. Liga unter Vertrag. Waidner konnte sich ebenso wie auch Martin Ens (zuvor SC Paderborn 07), Joshua Eze (Fortuna Köln) und Alessio Besio (SC Freiburg U23) bislang regelmäßig einen Platz in der Startelf sichern.

Der Abschied von Alexander Ende war auch nicht die einzige Veränderung bei den sportlich Verantwortlichen. Sebastian Lange entschied sich nach insgesamt zwölf Jahren als Torhüter, Torwart-Trainer, Sportlicher Leiter und zuletzt Sport-Vorstand beim SC Verl für den Schritt zum benachbarten Zweitligisten SC Paderborn 07. „Wir konnten uns mit dem SC Paderborn 07 auf eine für alle Seiten tragfähige Lösung einigen“, erklärte Andre Theilmeier, Sprecher des Verwaltungsrats des SC Verl. „Ein Teil dieser Vereinbarung ist die feste Zusage aller Verantwortlichen, auch in der Zukunft die partnerschaftliche und erfolgreich sportliche Zusammenarbeit über den Austausch von Spielern zu pflegen und auszubauen.“

Die Hauptverantwortung für die sportliche Ausrichtung des Klubs, die Kaderplanung sowie die Besetzung des Funktionsteams trägt seitdem Zlatko Janjic. Der 39-jährige Ex-Profi, der die letzte Saison seiner aktiven Laufbahn bei Rot-Weiss Essen (Juli 2021 bis Juni 2022) verbracht sowie fünf Treffer und drei Vorlagen zum Aufstieg in die 3. Liga beigesteuert hatte, unterstützte die Sportliche Leitung des SC Verl seit 2022 ehe er nun nach dem Abgang von Sebastian Lange selbst zum Vorstand Sport berufen wurde.

„Sebo Lange hat den Verein sportlich dorthin geführt, wo er heute steht. Diesen erfolgreichen Weg möchte ich gemeinsam mit meinem Team fortsetzen – mit dem Ziel, das Maximum herauszuholen“, so Zlatko Janjic, dessen Team als Tabellendritter nach 16 Spieltagen bereits 30 Punkte auf dem Konto hat. Noch nie stand der SC Verl zu diesem Zeitpunkt besser da. „Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen so weiterzuentwickeln, dass nachhaltiger sportlicher Erfolg möglich ist. Der Ausbau der Scoutingabteilung und die gezielte Förderung junger Talente bleiben dabei zentrale Schwerpunkte.“

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Opa Luscheskowski

Dem Opa Luscheskowski sein Enkel

Ein Blick durch die rot-weisse Brille.

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Kerl inne Kiste, wat eine zwote Halbzeit in Saarbrücken! Wat eine Schlussphase! Wat ein Konter, wat ein Tor und wat für ein Jubel im Ludwigspark! Nach der knappen Niederlage gegen Cottbus war dat Spiel im Saarland die richtige Reaktion von Uwe seine Truppe. Aber immer ruhich mit die jungen Pferde – der Reihe nach:

Dat Heimspiel vor zwo Wochen gegen Cottbus hatte alles wat ein Spitzenspiel nur brauchen kann: Flutlicht, volle Bude, Spieltagsabschluss und für beide Teams die Schangse auf Platz eins! An so Abenden können Geschichten für die Ewigkeit passieren. Am Ende muss man aber aus rot-weisser Sicht klar sagen, dat et eher ein Tach war der sehr bald vergessen sein wird. Dabei hat RWE annenfürsich in Summe gut gespielt.  Aber nach knappe 10 Minuten war wieder Murmeltiertag angesagt: Elfer Nummer 10 gegen unsere Roten. Und ummet kurz und knapp zu sagen: dem Jakob Golz seine Elferquote hat sich nochn Tick verschlechtert. Tja und dann rennse gegen so ne gute Truppe halt erstmal ne Zeit lang dem Rückstand hinterher. Aber auch als dat Zwote für die Lausitzer gefallen is, hatte ich persönlich dat Gefühl, dat dem Uwe seine Truppe noch mindestens nen Punkt holen kann. Dat Ende vom Lied is allen bekannt. 2:3 verkimmelt und Pele mit seine Energie auf Platz 1. Aber wenn wir uns in Essen mit eine Sache auskennen isset Dreck fressen und weitermachen. Ausserdem war ja glücklicherweise nich viel passiert. Der Rückstand auf Cottbus und die Zebras weiter nur 3 Punkte.

Und dann kam dat Spiel in Saarbrücken. Die Ostfranzosen hatten noch ein paar Tage vorher Trainer Alois Schwarz auffe Straße gesetzt. Interimstrainer ausgerechnet Jürgen Luginger. Auch hier im Westen ein alter Bekannter der aber immer auf der dunklen Seite der Macht gestanden hat… und nich selten isser al Trainer von Oberhausen oder den kleinen Knappen und Essenern mächtich aufn Sack gegangen. Eigenzlich keine guten Vorzeichen. Und trotzdem haben knapp 1500 Rot-Weisse den Weg nach Saarbrücken gemacht um Uwes Bengels wieder Siegen zu sehen. Ihr seid der Wahnsinn!

Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Unsere Roten mit der besseren Spielanlage, die Saarländer mit den besseren Chancen. Und dann, ja dann die zwote Halbzeit! Müselinho, Ahmo und Franci drehen dat Ding und 1500 Essener machen den Ludwigspark zur jubelnden Hafenstraße!

Um die 3 Punkte aus Saarbrücken zu vergolden, sollte heute ein Sieg im Heimspiel gegen die kleenen Stuttgarter her. Im letzten Jahr war dat Spiel gegen den VfB eins der Ersten von Uwe Koschinat. Seit dem is viel Wasser die Ruhr runna geflossen und der Trainer hat aus einer Truppe im tiefsten Abstiegssumpf eine absolute Spitzentruppe gemacht. 1,86 Punkte im Schnitt sind ein Brett und ich für meinen Teil hoffe nur, dat Uwe uns noch lange erhalten bleibt. Am liebsten in Liga 2! Dafür muss heute der Sieg her. Also ich hab Bock, bin Sicher Uwe und die Jungs haben auch Bock. Alles für den Heimsieg!

Nur der RWE

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Service

Vorverkaufsstellen

RWE-vorverkaufsstellen

Essen (Nord / Ost)Kurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

KUMACO GmbH
Grass Str. 8
45356 Essen – Dellwig
Tel.: 0201-584 99 263

Sportshop Ruhr
Altenessener Str. 238a
45326 Essen – Altenessen

Tabakwaren Brunnert
Marktstr. 39
45355 Essen – Borbeck
Tel.: 0201-682231

Teamsport Philipp Essen
Burggrafenstraße 16
45139 Essen – Frillendorf
Tel.: 0201-5978778

Videothek Bieniek & Bieniek GbR
Bocholder Str. 243
45365 Essen – Bergeborbeck

Essen (Süd / West)Kurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

Petite Papeterie Drange
Laubenweg 11
45149 Essen – Margaretenhöhe
Tel.: 0201 – 43866233

Reise-Welle e.K.
Holsterhauser Str. 102
45147 Essen – Holsterhausen
Tel.: 0201 – 9599190

Steeler Whisky Fass
Grendplatz 6
45276 Essen – Steele
Tel.: 0201-510865

TUI Travelstar Reisebüro Burgaltendorf
Alte Hauptstr. 104 – 106
45289 Essen – Burgaltendorf
Tel.: 0201 – 59 27 60
Fax :0201 – 577 57

DuisburgKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

Konzertkasse Lange GmbH
Sternbuschweg 261
47057 Duisburg
Tel.: 0203-26464

Tourist Information Duisburg
Königstr. 86
47051 Duisburg
Tel.: 0203 – 285440

DinslakenKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

WM-Ticketshop
Max-Eyth-Strasse 11
46539 Dinslaken
Tel.: 02064-731126

GladbeckKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Gladbeck
Sandstraße 15
45964 Gladbeck
Tel.: 02043-928418

KrefeldKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

Ticket Sachs
Am Hauptbahnhof 6
47798 Krefeld

Kamp-LintfortKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

ARTZ Reisen GmbH
Moerser Str. 230 
47475 Kamp Lintfort

OberhausenKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

Tabakwaren Markus Brinkmann
Dudelerstraße 7
46147 Oberhausen

Ticketshop in der Niebuhrg
Niebuhrgstr. 61
46049 Oberhausen
Tel.: 0208-860072

RecklinghausenKurze Fuffzehn - RWE vs. VFB ll – Rot-Weiss Essen

Teamsport Philipp Recklinghausen
Am Stadion 30
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361-66116

Service

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